Weihermüller & Vogel GmbH
Selbe AdresseIngenieurbüros für Tragwerksplanung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Alexandra Elisabeth Dambeck seit 4.3.2026 | Geschäftsführer |
Sascha Mayer seit 4.3.2026 | Prokura |
Maria Castresana seit 20.1.2025 | Prokura |
Andreas Funk seit 3.11.2020 | Geschäftsführer |
Stefanie Burgmaier seit 27.1.2017 | Geschäftsführer |
Pay Dollenmayer seit 21.7.2014 | Prokura |
Thorsten Kussmaul seit 21.7.2014 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 99.72% | |
Springer Nature One GmbHEigenbeteiligung | 0.28% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbHWiesbadenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013Bilanzder Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, WiesbadenAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnungder Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden
Anhang 2013der Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, WiesbadenGesetzliche GrundlagenDie Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH hat ihren Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2013 nach den Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften aufgestellt. Zum 01. Januar 2013 erfolgte der Verkauf der Zeitschrift Call Center Profi mit zugehörigem Onlineportal und der Verkauf des Platow Verlages in Frankfurt am Main. Eine Vergleichbarkeit mit den Vorjahreszahlen ist daher nur eingeschränkt möglich. Hiervon sind im Wesentlichen die Umsatzerlöse sowie die damit in Zusammenhang stehenden Materialaufwendungen betroffen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Einzelne Posten der Bilanz sind zusammengefasst, um die Klarheit der Darstellung zu verbessern. Diese Posten sind im Anhang gesondert erläutert. Es besteht ein Ergebnisabführungsvertrag zum Mutterunternehmen Springer-Verlag GmbH, Berlin. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind mit ihren Anschaffungskosten abzüglich aufgelaufener planmäßiger linearer Abschreibungen bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert ausgewiesen. Von dem Wahlrecht gemäß § 248 Abs. 2 HGB, selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens als Aktivposten in die Bilanz aufzunehmen, wird kein Gebrauch gemacht. Der Geschäfts- und Firmenwert wird handelsrechtlich auf Grund der erwarteten betrieblichen Nutzungsdauer über eine Laufzeit von 15 Jahren abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, soweit abnutzbar vermindert um aufgelaufene planmäßige Abschreibungen, bewertet. Im Berichtsjahr werden auf alle Neuzugänge lineare Abschreibungen bezogen auf die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen. Die Abschreibungsbeträge werden beginnend mit dem Zugangsmonat pro rata temporis ermittelt. Abnutzbare bewegliche Anlagegegenstände, die nach dem 31.12.2007 innerhalb eines Wirtschaftsjahres angeschafft oder hergestellt werden und deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten mehr als EUR 150,00 netto und maximal EUR 1.000,00 netto betragen, werden in einem Sammelposten zusammengefasst. Dieser Sammelposten wird einheitlich über fünf Jahre abgeschrieben (§ 6 Abs. 2a EStG). Die Beteiligungen sind mit ihren Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Ist den Gegenständen des Anlagevermögens am Bilanzstichtag ein voraussichtlich dauerhaft niedrigerer Wert beizulegen, werden in Höhe der Wertminderung außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. In die Herstellungskosten werden die direkt zurechenbaren Kosten zuzüglich Material- und Fertigungsgemeinkosten einbezogen. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer oder geminderter Verwertbarkeit ergeben, werden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nominalbetrag angesetzt. Wertmäßige Korrekturen werden in Form einer Einzelwertberichtigung vorgenommen. Forderungen in fremder Währung sind mit dem Kurs zum Entstehungszeitpunkt bzw. zu Stichtagskursen unter Beachtung der Regelung des § 256a HGB angesetzt. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten (Flüssige Mittel) werden zum Nennbetrag der Bestände bilanziert. Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Latente Steuern sind bei der Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH auf Grund des ertragsteuerlichen Organschaftsverhältnisses mit der Springer-Verlag GmbH nicht auszuweisen. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen werden gemäß § 253 Abs. 1 S. 2 HGB zum nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Die Bewertung erfolgte nach den anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels der sog. "Projectec-Unit-Credit-Methode". Hierbei werden ein Diskontierungssatz gemäß § 253 Abs. 2 S. 2 HGB von 4,90 % p. a. (Vorjahr 5,06 % p. a.), eine Gehaltsteigerung von 2,5 % p. a. (Vorjahr 2,5 % p. a.), eine Rentenerhöhung in Abhängigkeit des Pensionsvertrages von 1,00 % p. a. bzw. 1,75 % p. a. (Vorjahr 1,00 % p. a. bzw. 1,75 % p. a.) und die Sterbetafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck zu Grunde gelegt. Vermögensgegenstände im Sinne von § 246 Abs. 2 S. 2 HGB, die nur der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen dienen und dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind, werden mit den Rückstellungen verrechnet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten auf der Grundlage vernünftiger kaufmännischer Beurteilung und sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden gemäß § 253 Abs. 2 S. 1 HGB abgezinst. Die Rückstellung für Jubiläumsverpflichtungen wird unter Berücksichtigung eines Zinssatzes gemäß § 253 Abs. 2 S. 2 HGB von 4,90 % p. a. (Vorjahr 5,06 % p. a.) berechnet. Die Rückstellung für Verpflichtungen aus Altersteilzeitvereinbarungen umfasst die Aufwendungen für die Lohn- und Gehaltszahlungen an Mitarbeiter in der Freistellungsphase sowie die Aufstockungsleistungen. Diese Rückstellungen werden ratierlich ab dem Beginn der Beschäftigungsphase der Altersteilzeit angesammelt und mit dem Barwert bewertet. Gemäß § 253 HGB Abs. 1 S. 2 HGB sind die Rückstellungen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zum notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Hierbei werden ein Diskontierungssatz gemäß § 253 Abs. 2 S. 2 HGB von 4,90 % p. a. (Vorjahr 5,06 % p. a.) und eine Gehaltsteigerung von 2,5 % p. a. (Vorjahr 2,5 % p. a.) zu Grunde gelegt. Vermögensgegenstände im Sinne von § 246 Abs. 2 S. 2 HGB, die nur der Erfüllung der Verpflichtungen dienen und dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind, werden mit den Rückstellungen verrechnet. Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurs zum Entstehungszeitpunkt bzw. zu Stichtagskursen unter Beachtung der Regelung des § 256a HGB angesetzt. Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Passivseite Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie auf Grund noch zu erbringender Leistungen Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Angaben zur Bilanz(1) Anlagevermögen Die Aufgliederung der in der Bilanz zusammengefassten Anlagepositionen und ihre Entwicklung im Geschäftsjahr 2013 sind in der Anlage dargestellt. Bei den Finanzanlagen handelt es sich um eine Beteiligung an einem konzernfremden Unternehmen. (2) Vorräte
(3) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände bestehen mit folgenden Restlaufzeiten:
In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 8.974 (Vorjahr: TEUR 7.090) und sonstige Forderungen aus dem Cash-Pooling gegen die Springer Science+Business Media GmbH, Berlin (vormals Springer Science+Business Media Deutschland GmbH, Berlin), in Höhe von TEUR 13.613 (Vorjahr: TEUR 14.712) enthalten. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen gegen den Gesellschafter in Höhe von TEUR 8.909 (Vorjahr: TEUR 7.090). In den sonstigen Vermögengegenständen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr ist ein Darlehen an die Platow Medien GmbH, Frankfurt/Main, in Höhe von TEUR 1.136 (Vorjahr: TEUR -) enthalten. (4) Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von TEUR 38 (Vorjahr: TEUR 373) werden im Wesentlichen für bereits gezahlte, aber nicht den Berichtszeitraum betreffende Werbemittelaufwendungen und Vertreterprovisionen angesetzt. (5) Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Die Versorgungszusagen basieren auf der Gesamtbetriebsvereinbarung für die Altersversorgung der Springer Science+Business Media Fachverlagsgruppe vom 13. Dezember 2005, die alle vorherigen Betriebsvereinbarungen ersetzte. Zum Stichtag existieren Vermögensgegenstände im Sinne des § 246 Abs. 2 S. 2 HGB, die nur der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen dienen und dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind. Die Anschaffungskosten als auch der Zeitwert dieser Vermögensgegenstände betragen TEUR 41 (Vorjahr: TEUR 40) und werden mit den Rückstellungen verrechnet. Die Rückstellung vor Verrechnung beträgt TEUR 16.788 (Vorjahr: TEUR 16.388). Die Veränderung der Pensionsrückstellungen vor Verrechnung setzt sich aus Zinsaufwendungen (TEUR 818), Inanspruchnahmen (TEUR 653) und Zuführungen (TEUR 774) saldiert mit den Zeitwertänderungen des Deckungsvermögens (TEUR 1) sowie die Übertragung von Verpflichtungen an die "Platow Medien GmbH" (TEUR 600) und an die "SFO Medien GmbH" (TEUR 6) und die Anpassung der Übertragung aus 2012 an den "Verlag für die deutsche Wirtschaft AG" (TEUR 68) zusammen. (6) Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen sämtliche ungewissen Verbindlichkeiten und sonstigen Risiken in Höhe der erwarteten Inanspruchnahme.
Die Bewertung der Rückstellung für Altersteilzeitverpflichtungen zum 31.12.2013 in Höhe von TEUR 264 (Vorjahr: TEUR 257) erfolgt nach den Regelungen der IDW-Stellungnahme vom 19.06.2013 und auf Basis der handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften. Sofern biometrische Einflussfaktoren zu berücksichtigen sind, werden die "Richttafeln 2005 G" von Professor Dr. Klaus Heubeck verwendet. Zum Stichtag existieren Vermögensgegenstände im Sinne des § 246 Abs. 2 S. 2 HGB, die nur der Erfüllung der Altersteilzeitverpflichtungen dienen und dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind. Die Anschaffungskosten als auch der Zeitwert dieser Vermögensgegenstände betragen TEUR 239 (Vorjahr: TEUR 230) und werden mit den Rückstellungen verrechnet. Die Rückstellung vor Verrechnung beläuft sich auf TEUR 503 (Vorjahr: TEUR 487). (7) Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Verbindlichkeiten bestehen mit folgenden Restlaufzeiten:
In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind ausschließlich Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 1.925 (Vorjahr: TEUR 1.075) enthalten. Es handelt sich im Wesentlichen um Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von TEUR 1.420 (Vorjahr: TEUR 784) und der Crest Premedia Solutions (P) Ltd., Indien, in Höhe von TEUR 225 (Vorjahr: TEUR 144). In den sonstigen Verbindlichkeiten werden Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 232 (Vorjahr: TEUR 243) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von TEUR 37 (Vorjahr: TEUR 58) ausgewiesen. (8) Passive Rechnungsabgrenzungsposten Bei den passiven Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von TEUR 414 (Vorjahr: TEUR 260) handelt es sich im Wesentlichen um Abgrenzungen für ausstehende Verpflichtungen aus Leistungsverträgen gegenüber Kunden (Print und Online). Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung(9) Umsatzerlöse
Auf Grund der konzernweiten Änderung in der Darstellung der Gewinn- und Verluststruktur weicht die Zuordnung der Vorjahresbeträge der Umsatzerlöse zu den einzelnen Bereichen im Geschäftsjahr von der Zuordnung des Vorjahres ab. (10) Sonstige betriebliche Erträge
(11) Absatzvergütung Die Absatzvergütung in Höhe von TEUR 2.881 (Vorjahr: TEUR 3.304) beinhaltet die umsatzabhängige Vergütung für die Einräumung der Nutzungsrechte und die Erlaubnis zur Werknutzung an die Urheber. (12) Personalaufwand/Mitarbeiter
(13) Sonstige betriebliche Aufwendungen
(14) Zinsergebnis
Ergänzende AngabenHaftungsverhältnisse Die Gesellschaft hat zusammen mit weiteren verbundenen Unternehmen für die Verbindlichkeiten bzw. Fazilitäten von Konzernunternehmen in Höhe von EUR 2,404 Mio. Sicherheiten im Sinne von § 251 HGB (Haftungsverhältnisse) bestellt. Die Gesellschaft geht von keiner Inanspruchnahme aus, da aus der mittelfristigen Konzernplanung kein Verstoß gegen die Finanzierungsverträge vorhersehbar ist und somit keine Grundlage für eine Inanspruchnahme absehbar ist. Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte Am Abschlussstichtag liegen keine außerbilanziellen Geschäfte vor. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Auf verbundene Unternehmen entfallen Verpflichtungen in Höhe von TEUR 30. Geschäftsführung Mitglieder der Geschäftsführung sind im Geschäftsjahr
Ein Geschäftsführer erhält Bezüge von der Gesellschaft. Die Angabe der Bezüge der Geschäftsführer unterbleibt in Ausübung des Wahlrechts gemäß § 286 Abs. 4 HGB. Abschlussprüferhonorar Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers für Abschlussprüfungsleistungen betrug im Geschäftsjahr TEUR 50 (Vorjahr: TEUR 53). Geschäfte mit nahe stehenden Unternehmen und Personen Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr keine marktunüblichen Geschäfte gemäß § 285 Nr. 21 HGB getätigt. Konzernabschluss 100 % der Anteile am Stammkapital der Gesellschaft sind in Besitz der Springer-Verlag GmbH, Berlin. Die Gesellschaft gehört als Tochterunternehmen i. S. v. § 290 HGB zum Springer Science+Business Media Konzern, dessen Mutterunternehmen die Springer Science+Business Media G.P. Acquisition S.C.A., Luxemburg, ist. Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der Springer Science+Business Media G.P. Acquisition S.C.A., Luxemburg, einbezogen. Der Konzernabschluss der Springer Science+Business Media G.P. Acquisition S.C.A., Luxemburg, wird durch Hinterlegung im Registre de Commerce et des Sociétés, Luxembourg, unter der Nummer B 176938 veröffentlicht.
Wiesbaden, 16. Juni 2014 Petrus W.J. Hendriks Joachim Krieger Armin Gross Entwicklung des Anlagevermögens
zum 31.12.2013
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| Anschaffungs - und Herstellkosten | |||||
| Bilanzposition | 01.01.2013 | Zugänge | Abgänge | Umbuchungen | 31.12.2013 |
| Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 6.592.639,03 | 39.718,71 | 221.224,47 | 93.343,89 | 6.504.477,16 |
| Geschäfts- oder Firmenwert | 8.272.840,79 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 8.272.840,79 |
| Geleistete Anzahlungen | 93.343,89 | 0,00 | 0,00 | (93.343,89) | 0,00 |
| Immaterielle Vermögensgegenstände | 14.958.823,71 | 39.718,71 | 221.224,47 | 0,00 | 14.777.317,95 |
| Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 141.307,67 | 0,00 | 8.260,28 | 0,00 | 133.047,39 |
| Technische Anlagen und Maschinen | 15.817,02 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 15.817,02 |
| Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 2.638.154,95 | 79.746,62 | 151.604,41 | 0,00 | 2.566.297,16 |
| Sachanlagen | 2.795.279,64 | 79.746,62 | 159.864,69 | 0,00 | 2.715.161,57 |
| Beteiligungen | 215,59 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 215,59 |
| Finanzanlagen | 215,59 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 215,59 |
| Anlagevermögen | 17.754.318,94 | 119.465,33 | 381.089,16 | 0,00 | 17.492.695,11 |
| Kumulierte Abschreibungen | ||||
| Bilanzposition | 01.01.2013 | Zugänge | Abgänge | 31.12.2013 |
| Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 6.179.279,03 | 147.158,60 | 221.224,47 | 6.105.213,16 |
| Geschäfts- oder Firmenwert | 7.803.583,79 | 243.359,00 | 0,00 | 8.046.942,79 |
| Geleistete Anzahlungen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Immaterielle Vermögensgegenstände | 13.982.862,82 | 390.517,60 | 221.224,47 | 14.152.155,95 |
| Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 57.978,67 | 10.045,00 | 8.260,28 | 59.763,39 |
| Technische Anlagen und Maschinen | 13.534,02 | 319,00 | 0,00 | 13.853,02 |
| Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 2.205.362,95 | 153.798,62 | 150.280,41 | 2.208.881,16 |
| Sachanlagen | 2.276.875,64 | 164.162,62 | 158.540,69 | 2.282.497,57 |
| Beteiligungen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Finanzanlagen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Anlagevermögen | 16.259.738,46 | 554.680,22 | 379.765,16 | 16.434.653,52 |
| Buchwerte | ||
| Bilanzposition | 31.12.2013 | Vorjahr/TEUR |
| Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 399.264,00 | 414 |
| Geschäfts- oder Firmenwert | 225.898,00 | 469 |
| Geleistete Anzahlungen | 0,00 | 93 |
| Immaterielle Vermögensgegenstände | 625.162,00 | 976 |
| Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 73.284,00 | 83 |
| Technische Anlagen und Maschinen | 1.964,00 | 2 |
| Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 357.416,00 | 433 |
| Sachanlagen | 432.664,00 | 518 |
| Beteiligungen | 215,59 | 1 |
| Finanzanlagen | 215,59 | 1 |
| Anlagevermögen | 1.058.041,59 | 1.495 |
Gegenstand des Unternehmens ist die Vornahme von Verlagsgeschäften aller Art, Beratungsdienstleistungen sowie die Veranstaltung von Seminaren und Kongressen.
Das Ausscheiden von Albrecht F. Schirmacher zum 13. März 2013 und Dr. Ralf Birkelbach zum 25. November 2013 führte zu einem Wechsel in der Geschäftsleitung. Die Positionen wurden mit Petrus Hendriks und Joachim Krieger zeitgleich zum 25. November 2013 neu besetzt.
Die Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH ist bestrebt, sich noch stärker auf ihre Kernkompetenzen zu fokussieren. Im Rahmen einer Portfoliomaßnahme erfolgten deshalb zum 01. Januar 2013 der Verkauf der Zeitschrift Call Center Profi mit zugehörigem Onlineportal und der Verkauf des Platow Verlages in Frankfurt am Main.
Im Fachzeitschriftenmarkt sind die Werbeaufwendungen in den deutschen Professional Magazines in 2013 im Durchschnitt um 5 % gegenüber Vorjahr gesunken. Dabei lag die für die Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH relevante Branche Wirtschaft und Handel leicht über dem Durchschnitt. Der Automobilbereich hingegen, in dem die Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH ebenfalls einen wesentlichen Teil ihres Anzeigenumsatzes erzielt, hatte mit -2,3 % einen unterdurchschnittlichen Rückgang zu verzeichnen.
Die Umsatzerlöse betrugen in 2013 EUR 44,0 Mio. und lagen somit EUR 6,1 Mio. unter dem Vorjahr, was zum größten Teil auf den Abgang des Verlages Platow und der beiden Zeitschriftentitel Call Center Profi sowie der zum 01. Oktober 2012 verkauften Zeitschrift working@office zurückzuführen ist. Die Umsätze im Seminar- und Kongressbereich lagen aufgrund des zu working@office zugehörigen verkauften Seminargeschäfts ebenfalls unter Vorjahr. Darüber hinaus sind gesunkene Print-Buch Verkäufe, die nicht vollständig durch gestiegene Verkäufe von eBooks kompensiert wurden, sowie gesunkene Anzeigenumsätze für den Rückgang im Umsatz verantwortlich.
Der Umsatzanteil der übrigen Produkte bleibt gering.
Die Umsatzerlöse wurden zu 91 % (Vorjahr 91 %) auf dem deutschen Markt erzielt, gefolgt vom deutschsprachigen Ausland (Schweiz, Österreich). Der Anteil der auf dem amerikanischen Markt erzielten Umsatzerlöse ist mit 1 % konstant geblieben (Vorjahr 1 %).
Der Materialaufwand ist, insbesondere bedingt durch den Verkauf des Seminargeschäfts von working@office, im Veranstaltungsbereich um EUR 0,9 Mio. gesunken. Die Anzahl der Ganztageskräfte reduzierte sich auf 181 (Vorjahr 203). Auf Grund der damit verbundenen Abfindungen blieb der Personalaufwand dennoch nahezu konstant gegenüber dem Vorjahr (EUR 0,1 Mio. über Vorjahr). Die Kosten für Ausstellungen und Werbung (sonstiger betrieblicher Aufwand) konnten im Vergleich zum Vorjahr reduziert werden. Auf Grund der verkauften Geschäftsbereiche sowie der leicht gesunkenen Print-Buch Verkäufe sanken die Kosten für Versand- und Transport gegenüber dem Vorjahr.
Das Finanzergebnis hat sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 266 verringert.
Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit liegt im Berichtszeitraum bei EUR 4,2 Mio. und damit um EUR 5,4 Mio. unter dem Vorjahr (57 %). Die Ergebnisabweichung stammt aus dem operativen Geschäft und ist im Wesentlichen auf die verkauften Geschäftsbereiche sowie die damit verbundenen Sonderbelastungen sowie den gesunkenen Print-Buch und Anzeigenumsätzen und einer gestiegenen Kostenbasis in bestimmten Geschäftsbereichen zurückzuführen.
Der Jahresüberschuss der Gesellschaft im Berichtsjahr in Höhe von EUR 4,1 Mio. (Vorjahr EUR 9,6 Mio.) wird auf Grund des Ergebnisabführungsvertrages an die Springer-Verlag GmbH, Berlin, transferiert.
Die Bilanzsumme beträgt EUR 29,9 Mio., wovon EUR 1,1 Mio. (Vorjahr EUR 1,5 Mio.) bzw. 4 % (Vorjahr 5 %) auf das Anlagevermögen, EUR 1,7 Mio. (Vorjahr EUR 2,0 Mio.) bzw. 6 % (Vorjahr 7 %) auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, EUR 22,6 Mio. (Vorjahr EUR 21,8 Mio.) bzw. 75 % (Vorjahr 76 %) auf Forderungen gegen verbundene Unternehmen, davon im Rahmen des Cash Managements EUR 13,6 Mio. (Vorjahr EUR 14,7 Mio.) und davon Forderungen aus Lieferungen und Leistungen EUR 9,0 Mio. (Vorjahr EUR 7,1 Mio.), und EUR 2,8 Mio. (Vorjahr EUR 2,5 Mio.) bzw. 9 % (Vorjahr 9 %) auf Vorräte entfallen.
Das Eigenkapital beträgt auf Grund des Ergebnisabführungsvertrages unverändert EUR 3,6 Mio. bzw. 12 % (Vorjahr 13 %), die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen betragen EUR 16,7 Mio. (Vorjahr EUR 16,3 Mio.) bzw. 56 % (Vorjahr 57 %) und die Sonstigen Rückstellungen EUR 5,1 Mio. (Vorjahr EUR 3,4 Mio.) bzw. 17 % (Vorjahr 12 %), die Verbindlichkeiten EUR 4,0 Mio. (Vorjahr EUR 5,2 Mio.) bzw. 13 % (Vorjahr 18 %) und die passive Rechnungsabgrenzung EUR 0,4 Mio. (Vorjahr EUR 0,3 Mio.) bzw. 1 % (Vorjahr 1 %).
Die Liquidität der Gesellschaft war während des Berichtsjahres wegen der Einbeziehung in das konzernweite Cash-Pooling jederzeit sichergestellt, sodass die Gesellschaft ihre Zahlungsverpflichtungen jederzeit erfüllen konnte.
Die Höhe der getätigten Investitionen beläuft sich auf EUR 0,1 Mio. (Vorjahr EUR 0,3 Mio.).
Die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage stellt sich wie im Vorjahr positiv dar.
Mit der breiten thematischen Abdeckung in den Themenfeldern Wirtschaft, Technik, Gesellschaft und Naturwissenschaften und der Ausrichtung seines Angebotes an studentische wie professionelle Zielgruppen verfügt das Unternehmen über eine breite Risikostreuung. Dies hat sich in der Vergangenheit in vergleichsweise stabilen Erträgen der Gesellschaft niedergeschlagen.
Auch im kommenden Geschäftsjahr wird die Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH die Konversion von Print- zu Digitalmedien weiter vorantreiben. In diesem Zusammenhang steht auch der Ausbau des in 2013 eingeführten Wissensportals "Springer for Professionals", mit dem insbesondere der Ausbau des Firmenkundengeschäfts angestrebt wird.
Wesentliche Preisänderungsrisiken existieren auf Grund der Art des operativen Geschäftes und der lokalen Fokussierung nicht. Es gibt ein konsequentes Forderungsmanagement, wobei die Ausfallrisiken bei Forderungen auf Grund der Kundenstruktur als gering eingestuft werden können. Dies bestätigen die Erfahrungen der Vergangenheit.
Im Rahmen der operativen Tätigkeit ergeben sich Risiken, die die Vermögens- und Ertragslage der Gesellschaft beeinträchtigen können. Hierzu zählen im Wesentlichen technische Ausfälle, insbesondere auch Störungen der EDV-Systeme und ähnliche Vorkommnisse, die ein hohes Schadenspotenzial aufweisen, jedoch von ihrem Eintritt unwahrscheinlich sind. Durch die Integration der eigenen IT Systeme in die IT Systeme der Springer Gruppe mit entsprechenden Back-up Vorrichtungen und Back-up-Zentren sowie Versicherungen begegnet das Unternehmen diesen Risiken.
Darüber hinausgehende größere Risiken, die die Geschäftstätigkeit der Gesellschaft zukünftig in erheblichem Maße beeinflussen könnten, sind derzeit nicht absehbar.
Das Management der Risiken, welche die Finanz-, Vermögens- und Ertragslage der Gesellschaft beeinflussen, ist wesentlicher Bestandteil der Planungs- und Kontrollprozesse im Konzern. Die im Rahmen eines integrierten Controllingprozesses gewonnenen Informationen dienen als Entscheidungsgrundlage, um erforderliche Maßnahmen rechtzeitig und fokussiert vornehmen zu können.
Die Gesellschaft erwartet, dass die weiter sinkenden Erlöse aus dem Print-Buch Geschäft nahezu durch steigende Umsätze aus dem Verkauf von e-Büchern kompensiert werden. Der Markt für Anzeigen wird weiter unter Druck sein und es werden sinkende Umsätze erwartet. Der weitere Ausbau der Vertriebsaktivitäten für den Corporate Publishing Bereich und die Erweiterung der Angebote rund um die "Springer for Professionals" Plattform werden diesen Rückgang teilweise kompensieren. Es werden daher für 2014 leicht sinkende Umsätzen bei einem stabilen Ergebnis aus dem operativen Geschäft erwartet.
Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, lagen nicht vor.
Wiesbaden 16. Juni 2014
Armin Gross
Peter Hendriks
Joachim Krieger
Wir, die Springer-Verlag GmbH, Berlin, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg unter der Nummer HRB 91881 B, fassen als alleinige Gesellschafterin der Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Wiesbaden unter der Nummer HRB 9754, unter Verzicht auf alle Frist- und Formvorschriften folgende Beschlüsse:
| 1. |
Die Geschäftsführung hat den Jahresabschluss und den Lagebericht zum 31. Dezember 2013 der Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden, vorgelegt. Die von der Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Niederlassung Berlin, am 30. Juni 2014 mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehene Fassung wird hiermit festgestellt und genehmigt. |
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| 2. |
Das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von EUR 4.138.355,37 ab. Aufgrund des am 31. Dezember 2013 bestehenden Ergebnisabführungsvertrages wurde der Jahresüberschuss an die Springer-Verlag GmbH, Berlin, übertragen. |
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| 3. |
Den Geschäftsführern
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| 4. |
Zum Wirtschaftsprüfer für das Geschäftsjahr 2014 wird die Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Niederlassung Berlin, bestellt. |
wird für das Geschäftsjahr 2013 Entlastung erteilt.
Berlin, den 31. Oktober 2014
Springer-Verlag GmbH
Martin Mos
Derk Haank
Zu dem Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:
"Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.
Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Eschborn/Frankfurt am Main, 30. Juni 2014
Ernst
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