Michael Sauer Brandschutztechnik GmbHLiquidiert

33824 Werther (Westfalen), DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Gütersloh HRB 4966
Eingetragen
19.5.1994
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Handel, die Instandsetzung und Wartung sowie die Montage von Brandschutzgeräten, -anlagen und systemen. Die Gesellschaft kann sich an anderen Unternehmen mit dem gleichen oder einem ähnlichen Gegenstand beteiligen und/oder die Geschäftsführung und Vertretung in oder für solche Unternehmen auch als persönlich haftende Gesellschafterin übernehmen. Sie darf auch Geschäfte vornehmen, die der Erreichung und Förderung des Unternehmenszweckes dienlich sein können, und sie darf auch Zweigniederlassungen errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Sauer
seit 3.3.2004
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Michael Sauer Brandschutztechnik GmbH

Werther

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 89.329,00 110.308,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.112,00 2.091,50
II. Sachanlagen 88.217,00 108.217,00
B. Umlaufvermögen 469.700,11 534.327,06
I. Vorräte 213.390,00 248.850,60
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 190.248,01 279.037,73
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 66.062,10 6.438,73
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.188,48 8.250,41
Bilanzsumme, Summe Aktiva 561.217,59 652.885,97

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 71.436,81 18.597,51
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
1. Eigene Anteile - offen vom Gezeichneten Kapital abgesetzt -5.112,92 -4.959,53
2. eingefordertes Kapital 46.016,27 46.169,66
II. Gewinnrücklagen 153,39 0,00
III. Verlustvortrag 27.572,15 37.404,28
IV. Jahresüberschuss 52.839,30 9.832,13
B. Rückstellungen 271.933,66 64.420,09
C. Verbindlichkeiten 217.847,12 569.868,37
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 217.847,12 542.727,55
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 27.140,82
Bilanzsumme, Summe Passiva 561.217,59 652.885,97

Anhang


Angaben gemäß § 264 Abs. 1a HGB

Die Michael Sauer Brandschutztechnik GmbH mit Sitz in Werther ist im Handelsregister des Amtsgerichts Gütersloh unter der Registernummer HRB 4966 eingetragen.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Michael Sauer Brandschutztechnik GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Vergleich zum Vorjahr unverändert angewandt.

Abgesehen von den nachstehenden Ausnahmen wurde der vorliegende Jahresabschluss grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätze nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 Satz 2, 266 ff. HGB).

Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Vorjahreswerte mit dem Vorjahresabschluss nicht vergleichbar sind. Diese betreffen die Posten Umsatzerlöse und sonstige betriebliche Erträge.

Die Umsatzerlöse wurden durch die Neudefinition gem. § 277 I HGB n.F. ausgeweitet, der Vorjahresausweis wurde - unter entsprechender Verringerung der sonstigen betrieblichen Erträge - angepasst. Bei der Anpassung der Vorjahresbeträge wurden bisher unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesene Erlöse in Höhe von 9.645,46 Euro zu den Umsatzerlösen umgesetzt. Weil die Umsetzung innerhalb des Rohergebnisses - als Zusammenfassung der Posten § 275 Abs. 2 Nr. 1 bis 5 HGB - erfolgte, hat sich das Rohergebnis durch die Anwendung der rechtlichen Bestimmungen des BilRUG nicht verändert.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen wurden die folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis je 410 Euro werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind grundsätzlich mit dem Nominalwert angesetzt. Das allgemeine Ausfallrisiko wurde durch eine pauschale Wertberichtigung in Höhe von 3 % des Nettowertes (ohne darin enthaltene Umsatzsteuer) berücksichtigt.

Sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalwert bilanziert.

Die flüssigen Mittel wurden mit dem Nennbetrag bewertet.

Die Rückstellungen für Pensionen werden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Anwendung der "Projected-Unit-Credit-Methode" ermittelt. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2005 G" von Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Dabei wird derzeit von jährlichen Anpassungen bei den Renten von 2,0 % p. a. ausgegangen.

Für die Abzinsung wurde pauschal eine durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt und dafür der von der Deutschen Bundesbank auf den Bilanzstichtag ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre von 4,01 % verwendet (im Vorjahr: durchschnittlicher Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre von 3,24 %). Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre beim Ansatz der Pensionsrückstellungen ein Unterschiedsbetrag in Höhe von 19.890,-- Euro. Dieser Unterschiedsbetrag ist gemäß § 253 Abs. 6 S. 2 HGB n. F. für die Ausschüttung gesperrt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben zur Bilanz

Der Posten "Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht" stellt gleichzeitig Forderungen gegen Gesellschafter dar. Es handelt sich um ein Verrechnungskonto in Höhe von 3.698,01 Euro mit einer Verzinsung von 2 % p.a. über dem jeweils gültigen Basiszinssatz. 

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr bestehen am Bilanzstichtag nicht. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betragen insgesamt Euro 27.140,82 und sind in voller Höhe durch Sicherungsübereignungen abgesichert.

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 in Verbindung mit § 268 Absatz 7 HGB bestehen am Bilanzstichtag nicht.

Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 29 Arbeitnehmer beschäftigt.

sonstige Berichtsbestandteile


Werther, den 25. August 2017
gez.: Michael Sauer

 


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.08.2017 festgestellt.

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