Stammdaten

Register
Amtsgericht Rostock HRB 11526
Vorher
Grieger Mallison Steuerberatungsgesellschaft mbH
Eingetragen
29.9.2005
Branche
BeteiligungsgesellschaftenInstitute für Factoring-GeschäfteManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
die Abwicklung des Gesellschaftsvermögens.

Historie

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Management

NameRolle
Tom Streicher
seit 20.2.2018
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Wolfgang Grieger
Groß Viegeln
100.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Grieger Mallison Steuerberatungsgesellschaft mbH

Bentwisch

(vormals: Pritzwalk)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 166.939,94 250.037,94
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 162.502,00 243.752,00
II. Sachanlagen 3.671,00 5.519,00
III. Finanzanlagen 766,94 766,94
B. Umlaufvermögen 84.311,45 96.773,41
I. Vorräte 7.702,00 14.019,59
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 65.495,02 66.570,73
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 11.114,43 16.183,09
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 356.801,84 290.788,29
Bilanzsumme, Summe Aktiva 608.053,23 637.599,64

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Verlustvortrag 303.288,29 227.895,73
III. Jahresfehlbetrag 66.013,55 75.392,56
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 356.801,84 290.788,29
B. Rückstellungen 5.471,50 11.602,00
C. Verbindlichkeiten 602.581,73 625.997,64
Bilanzsumme, Summe Passiva 608.053,23 637.599,64

Anhang

ALLGEMEINE ANGABEN

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr wurde gemäß den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) wurden in Anspruch genommen.

BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 bis 263 HGB) und den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages. Darüber hinaus hat die Gesellschaft die ergänzenden Vorschriften zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für Kapitalgesellschaften beachtet.

Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Anlagewerte werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer wurden 8 Jahre festgelegt.

Die Gründe für eine betriebliche Nutzung von mehr als 5 Jahren sind: Beibehaltung der Wertansätze der Vorjahre.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bilanziert und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 150 aber nicht mehr als EUR 1.000 wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Beteiligungen des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen Leistungen wurden zu Herstellungskosten angesetzt.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 3 % berücksichtigt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 weist einen "Nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag" in Höhe von EUR 356.801,84 aus.

Die Bewertung wurde trotz der bestehenden bilanziellen Überschuldung weiterhin unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen.

Aus Sicht der Geschäftsführung sind stille Reserven i.H.v. ca. 264.000,00 Euro aus dem abgeschriebenen Firmenwert vorhanden.

Darüber hinaus liegt eine Rangrücktrittsvereinbarung vor. Zur Abwendung der Überschuldung trat ein Gläubiger gemäß Rangrücktrittserklärungen vom 31.12.2011 mit seinen gegenwärtigen Forderungen in Höhe von insgesamt 100.000 Euro hinter die Forderungen aller anderen Gläubiger in der Weise zurück, dass die Erfüllung der nachrangigen Ansprüche nur aus einem etwaigen frei verfügbaren Jahres- oder Liquidationsüberschuss oder aus dem die sonstigen Verbindlichkeiten der Gesellschaft übersteigenden frei verfügbaren Vermögen geltend gemacht werden kann.

HAFTUNGSVERHÄLTNISSE

Am Abschlussstichtag liegen weder Eventualverbindlichkeiten noch andere nicht aus der Bilanz ersichtliche wesentliche Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB vor.

SONSTIGE ANGABEN

Geschäftsführer

Familienname Vorname ausgeübter Beruf

Grieger Wolfgang Steuerberater, Rechtsanwalt

ERGEBNISVERWENDUNG

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Jahresfehlbetrag EUR -66.013,55

wie folgt zu verwenden:

Vortrag auf neue Rechnungen EUR -66.013,55

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Ergebnisverwendung aufgestellt.

UNTERZEICHNUNG DES JAHRESABSCHLUSSES 2011

Bentwisch, den 16.08.2012 gez. W.Grieger - Geschäftsführer

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