alingoo
GmbH
München
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2019
EUR |
31.12.2018
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
64.286,00 |
89.735,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1,00 |
3.971,00 |
| II.
Sachanlagen |
64.285,00 |
85.764,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
500.148,70 |
465.626,84 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
456.234,16 |
352.116,99 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
43.914,54 |
113.509,85 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
0,00 |
27.120,60 |
| Summe
Aktiva |
564.434,70 |
582.482,44 |
Passiva
|
|
31.12.2019
EUR |
31.12.2018
EUR |
| A.
Eigenkapital |
201.267,63 |
163.895,41 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
-12.500,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
12.500,00 |
| II.
Bilanzgewinn |
188.767,63 |
151.395,41 |
| B.
Rückstellungen |
5.564,00 |
4.500,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
357.603,07 |
414.087,03 |
| Summe
Passiva |
564.434,70 |
582.482,44 |
Anhang
Grundlagen und Methoden -
Rechnungslegungsgrundsätze
Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft
für das Geschäftsjahr 2019 wurde nach den
Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB
erstellt. Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls
berücksichtigt.
Der Jahresabschluss wurde gemäß den
Gliederungsvorschriften des § 266 ff. HGB aufgestellt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine
kleine Kapitalgesellschaft.
Von den
größenabhängigen Erleichterungen
bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch
gemacht.
Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das
Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.
Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund
des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Der Wertansatz der
Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten, vermindert um
planmäßige Abschreibungen.
Die Bewertungsfreiheit von
geringwertigen Wirtschaftsgütern im Sinne des
§ 6 Abs. 2 EStG wurde in Anspruch genommen.
Bei der Bewertung der Forderungen und Wertpapiere
wurden erkennbare Risiken berücksichtigt.
Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei
den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung
erkennbarer Risiken berücksichtigt.
Die Steuerrückstellungen weisen die für das
Geschäftsjahr betreffenden Steuern aus.
Die Bewertung der Finanzanlagen wurde wie folgt
angesetzt:
Beteiligungen zu Anschaffungskosten
Anteile an verbundenen Unternehmen zu
Anschaffungskosten
Ausleihungen zum Nennwert
Unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen
zum Barwert
Sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Falls erforderlich, wurde der zum Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Verbindlichkeiten wurden mit ihrem
Rückzahlungsbetrag passiviert.
Abweichungen gegenüber dem Vorjahr
Bei dem vorliegenden Jahresabschluss konnten die
bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im
Wesentlichen übernommen werden.
Einzelerläuterungen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des
Anlagevermögens ist im Anlagespiegel in der Anlage zu
diesem Bericht dargestellt.
Die Abschreibungen für immaterielle
Wirtschaftsgüter betragen im Berichtszeitraum 970,00
(Vj.: 1.667,00 EUR) EUR und für Sachanlagen 15.009,03
EUR (Vj.: 22.625,98 EUR).
Schließlich wurde zusätzlich eine
Sonderabschreibung in Höhe von 0,00 EUR (Vj. 10.352,00
EUR) vorgenommen.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände belaufen sich zum 31.12.2019
auf insgesamt 456.234,16 EUR (Vj.: 352.116,99 EUR)
In den sonstigen Vermögensgegenständen sind
die Steuererstattungsansprüche in Höhe von
9.433,47 EUR (Vj.: 9.690,36 EUR) enthalten.
Die Verbindlichkeiten belaufen sich zum 31.12.2019
auf insgesamt 357.603,07 EUR (Vj. 414.087,03 EUR), davon
betragen die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis
zu einem Jahr 240.280,49 EUR
(Vj. 298.833,40 EUR)
Langfristige Verbindlichkeiten liegen nicht vor.
Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen
Mit einer Inanspruchnahme aus den
Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
Die Gesellschafterversammlung vom 03.05.2021
akzeptierte den Vorschlag der Geschäftsführung
zur Ergebnisverwendung. Der Jahresüberschuss wird auf
neue Rechnung vorgetragen. Der Geschäftsleitung wird
Entlastung erteilt.
Ergebnisverwendung
Der Jahresabschluss wurde nach Gewinnverwendung
aufgestellt. Der Jahresüberschuss wird auf neue
Rechnung vorgetragen.
sonstige Berichtsbestandteile
Sonstige Angaben
Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben
entsprechend den gesetzlichen Vorschriften
grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder.
Im Wirtschaftsjahr 2019 waren durchschnittlich 2
Personen beschäftigt.
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt: Herrn Reinhard Dobelmann, Kaufmann.
Anteilsinhaberin ist die Adabus GmbH.
München, den 04.05.2021
Reinhard Dobelmann, Kfm.
Geschäftsführung
Angaben zur Feststellung
Der Jahresabschluss wurde am 04.05.2021
festgestellt.
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