Torsten Wegner GmbH EstricharbeitenLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Schwerin HRB 5802
Eingetragen
23.2.1998
Branche
Anbringen von Stuckaturen, Gipserei und VerputzereiErrichtung von FertigteilbautenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
die Ausführung von Estricharbeiten

Historie

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Management

NameRolle
Torsten Wegner
seit 1.9.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Torsten Wegner GmbH Estricharbeiten

Gägelow

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 411,00 2.406,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 409,00 2.404,00
B. Umlaufvermögen 55.427,40 45.772,16
I. Vorräte 18.459,59 14.705,13
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 36.526,70 30.982,74
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 441,11 84,29
Bilanzsumme, Summe Aktiva 55.838,40 48.178,16

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 67,46 7.005,59
I. gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Verlustvortrag 18.594,41 57.015,49
III. Jahresfehlbetrag 6.938,13 -38.421,08
B. Rückstellungen 3.630,63 4.656,66
C. Verbindlichkeiten 52.140,31 36.515,91
Bilanzsumme, Summe Passiva 55.838,40 48.178,16

Anhang


1. Allgemeine Angaben

Die Kapitalgesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den §§ 266 und 275 Abs. 2 HGB gegliedert. Bei der Aufstellung des Anhangs wurde von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften nach 288 HGB Gebrauch gemacht. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden konnten, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.
Gegenüber den Vorjahren haben sich keine Änderungen bezüglich der Ansatz- und Bewertungsvorschriften ergeben. 

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben. 
Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögen werden entsprechend der handelsrechtliche n Handhabung mit den Anschaffungskosten aktiviert und nach ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.
Sachanlagen werden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb der steuerrechtlich zugelassenen Zeiträume linear und  bei vor dem 01. Januar 2008 und nach dem 31.12.2008 angeschafften oder hergestellten beweglichen Anlagegegenständen auch degressiv vorgenommen.
Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden  bis zu einem, um die gesetzliche Vorsteuer gekürzten Wert  von unter 150,00 €, im Jahr des Zugangs aktiviert, voll abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagenspiegel als Abgang ausgewiesen. Erworbene Software, deren Anschaffungskosten 410,00 € nicht übersteigen , wird analog R 5.5 Abs. 1 EStR 2008 als beweglicher Gegenstand des Anlagevermögens behandelt

Die Vorräte werden grundsätzlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. zu niedrigeren Tageswerten angesetzt.
Beim Ansatz der Herstellungskosten sind anteilige Verwaltungs- und Sozialkosten nicht einbezogen worden.
Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.
 
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Für das allgemeine Kreditrisiko werden Pauschalwertberichtigungen mit 2 % auf den Nettoforderungsbestand vorgenommen.
Die uneinbringlichen Forderungen werden einzelwertberichtigt.
Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.
 
Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken.

Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden nur gebildet, soweit der abzugrenzende Einzelposten € 50,00 übersteigt.

Die Bilanzierung erfolgt vor Verwendung des Jahresüberschusses.

3. Sonstige Pflichtangaben
Geschäftsführer ist Herr Torsten Wegner.
Gägelow, den 7.11.2012
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 07.11.2012 festgestellt.

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