bito aktiengesellschaft
Selbe AdresseGroßhandel mit Anstrichmitteln
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Joachim Spitzley seit 12.4.2024 | Geschäftsführer |
Jürgen Wichert seit 22.7.2019 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
bitocolor Rudolf Spitzley GmbH Großhandel Farben, Tapeten, Bodenbeläge | 51.02% |
| 14.29% | |
| 14.29% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
bito verkaufsgesellschaft mbhBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht zum 31. Dezember 2023bito Verkaufsgesellschaft mbH, Berlin, Rudolf-Spitzley-Strasse 14, 13089 BerlinInhaltsverzeichnis A. Geschäfts- und Rahmenbedingungen B. Darstellung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage 1. Ertragslage 2. Finanzlage 3. Vermögenslage 4. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage C. Prognosebericht D. Chancen- und Risikobericht E. Forschung und Entwicklung F. Bestehende Zweigniederlassungen A. Geschäfts- und Rahmenbedingungen Unternehmensstruktur, Geschäftstätigkeit Die bito Verkaufsgesellschaft mbH wurde am 25. April 2006 gegründet und hat ihren Sitz in Berlin. Die rechtliche Unternehmensstruktur hat sich im Geschäftsjahr 2023 nicht verändert. Die bito Verkaufsgesellschaft mbH ist hundertprozentige Tochter der bito aktiengesellschaft. Wir betreiben Standorte in Berlin, und zwar in Wilmersdorf, Heinersdorf, Spandau, Mariendorf, Lichtenberg, Köpenick, Reinickendorf sowie in Potsdam, Eberswalde, Hamburg und Uelzen. Die bito Verkaufs GmbH ist zuständig für den Verkauf aller Güter der bito-Gruppe und die Vermietung der Standorte. Der Einkauf, die Produktion und die Lagerung aller Produkte liegt bei der bito aktiengesellschaft, die ihre Leistungen mit der Verkaufsgesellschaft abrechnet. Die Produkte der bito-Gruppe für das Maler- und Bodenlegerhandwerk sind Fassadenfarben, Innenwandfarben, Putze, Grundierungen, Lacke, Spachtelmassen, Schutzbeschichtungen, Wandbeläge, Wärmedämmung, Bodenbeläge, Bodenwerkstoffe, Bodenbeschichtungen, Sockelleistungen & Profile sowie jegliches Zubehör, Maschinen und Werkzeuge. Ziel der auf Dauer angelegten Zusammenarbeit mit den Lieferanten der bito-Gruppe ist es, eine für beide Seiten erfolgreiche Partnerschaft zu sichern. Besonderen Wert wird dabei auf die Zusammenarbeit mit Lieferanten gelegt, die nach festgelegten Vorgaben Systeme, Produkte und Leistungen liefern, die die Tätigkeit der Kunden der bito-Gruppe erleichtern, deren Erträge optimieren und ihnen die Möglichkeit bieten, ihre eigenen Leistungen marktgerecht anzubieten. Wichtig ist dabei, dass die bito-Gruppe die Lieferanten partnerschaftlich behandelt, so dass diese leistungsfähig bleiben und bevorzugt die bito aktiengesellschaft beliefern. Unsere Kunden sind vorwiegend Betriebe des Maler- und Bodenlegerhandwerks in Berlin und Brandenburg sowie im Raum Hamburg. Die Basis sind langfristige Partnerschaften, die aus dem freundlichen Umgang miteinander und dem Prinzip resultieren, dem Kunden mehr Nutzen zu bieten als der Wettbewerb. So zählt zu unseren Leistungen neben dem klassischen Verkauf von Produkten auch ein umfangreiches Dienstleistungsangebot, auf das sich der Kunde verlassen kann. Die Strategie der bito Verkaufsgesellschaft mbH in Zusammenarbeit mit unserer Mutter, der bito ag, bezieht sich auf den Ausbau der Marktanteile, die Separierung von Geschäftsbereichen und die leistungsorientierte Vergütung der Mitarbeitenden. Durch gezielte Diversifikation und konsequentes Ausnutzen von Marktnischen haben sie eine ausgewogene Produktstruktur erreicht, die eine kontinuierliche Geschäftsentwicklung ermöglicht. Der Abschluss oder die Beendigung von wichtigen Verträgen erfolgte in 2023 nicht. Die bito Verkaufsgesellschaft mbH hat zum 31. Dezember 2023 unter Einbeziehung der Geschäftsführung 62 Mitarbeitende beschäftigt, davon 10 weibliche und 49 männliche Beschäftigte. Der Altersdurchschnitt beträgt insgesamt 46,05 Jahre, davon bei den Mitarbeiterinnen 49,7 Jahre und bei den Mitarbeitern 45,28 Jahre. Die Geschäftsführung besteht aus einer männlichen Person. In Ausbildung befindet sich zum 31.12.2023 niemand. Die bito-Gruppe legt als Arbeitgeber sehr viel Wert auf Ausbildung und Weiterbildung. Diese Aufgabe übernimmt hauptsächlich die bito-Akademie. Die offenen Seminare für alle Mitarbeitenden der bito-Gruppe werden im eigenen Hause durch die Akademie durchgeführt und in einem Fortbildungspass für jeden Mitarbeitenden dokumentiert. Diese Fortbildungsmaßnahmen fördern und fordern die persönliche und fachliche Weiterentwicklung, so dass alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen noch mehr durch Qualität und Leistung beim Kunden überzeugen können. Geschäftsverlauf Entwicklung der Gesamtwirtschaft Weltwirtschaft Im Jahr 2023 ist die Weltwirtschaft gemessen am weltweiten realen Bruttoinlandsprodukt gegenüber dem Vorjahr um 3,2% gestiegen und liegt damit weiter unter dem Wert von 2022, und zwar um 3,1%. Die Prognose sagt für 2024 und 2025 auch nur ein Wachstum von 3,2% voraus. Nach dem Einbruch im Jahr 2020 mit einem Minus von 2,95% und dem deutlichen Anstieg von 6,2% in 2021 stagniert das weltweite Wachstum in den nächsten Jahren. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/197039/umfrage/veraenderung-des-weltweiten-bruttoinlandsprodukts/ Die Wirtschaft in den USA konnte 2023 nach dem stark gesunkenen Wachstum im Vorjahr entgegen der Prognose einen leichten Zuwachs des realen Bruttoinlandsprodukts erzielen, und zwar um 0,59% auf 2,53%. Die Prognose für die USA fällt auch für die nächsten Jahre schlechter aus als für die Weltwirtschaft insgesamt. Die Prognosen stellen ein Wachstum für 2024 von 2,72% und für 2025 sogar von nur 1,88% für die USA in Aussicht. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/14558/umfrage/wachstum-des-bruttoinlandsprodukts-in-den-usa/ Weltweit waren im Jahr 2023 188,6 Millionen Menschen von Arbeitslosigkeit betroffen. Das waren 1,1 Millionen weniger als noch 2022. Das Niveau von 2020 mit 227,3 Millionen Menschen in Arbeitslosigkeit ist nicht wieder erreicht. Laut Prognosen wird sich jedoch die Zahl in kommenden Jahren eher wieder erhöhen und wird mit 192,7 Millionen Arbeitslosen in 2025 prognostiziert. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/76156/umfrage/anzahl-der-arbeitslosen-weltweit/ In den USA lag 2023 die Arbeitslosenquote bei 3,62% und liegt damit etwa bei 2022 mit 3,63%. Die Prognosen geben vor, dass sich die Quote in den USA erhöhen wird und in 2026 bei 4,26% liegen wird. Weltweit lag die Arbeitslosenquote bei 5,1%, 2024 soll sie bei 5,2% liegen. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/17332/umfrage/arbeitslosenquote-in-den-usa https://www.ilo.org/de/resource/news/globale-arbeitslosenquote-steigt-2024-und-gleichzeitig-geben-wachsende Die niedrigste Arbeitslosenquote weltweit hat 2023 wieder Katar mit 0,13% und die höchste ebenfalls wieder Südafrika mit 28,4%. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/157850/umfrage/laender-mit-der-niedrigsten-arbeitslosenquote/ :~:text=In%20Katar%20hat%20die%20Arbeitslosenquote,von%20rund%200%2C2%20Prozent. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/37091/umfrage/laender-mit-der-hoechsten-arbeitslosenquote-seit-1998/ Europa Die Wirtschaft Europas hat sich in 2023 im Vergleich zur Weltwirtschaft sehr viel schlechter als im Vorjahr entwickelt. Die EU musste mit 0,5% ein um 2,9% niedrigeres Wirtschaftswachstum als 2022 hinnehmen. Für 2024 wird ein minimaler Anstieg auf 0,9% und in 2025 von 1,7% prognostiziert. In der EURO-Zone (20 Staaten) ergibt sich ein fast deckungsgleiches Bild mit einem Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts von ebenfalls 0,5% in 2023 und Prognosen von 0,8% und 1,5% in den nächsten beiden Jahren. 2023 musste in 11 der 27 Länder der EU ein negatives Wachstum in einer Spanne von -0,1% bis -3,5% hingenommen werden. Estland verzeichnet das negativste Wachstum. Den höchsten Wert der Veränderung des realen BIP verzeichnete in diesem Jahr, Malta. Irland, als Spitzenreiter bei den positiven Ergebnissen, konnte 2023 nur ein negatives Ergebnis von -1,9% erreichen. Auch in den nächsten Jahren wird lt. einer Prognose Malta an oberster Stelle des Wachstums des realen Bruttoinlandsprodukts liegen, mit einem Wachstum von über 4%, wobei zu bemerken ist, dass der nächste Wert in der EU erst bei 2,9% Wachstum sein wird. https://wko.at/statistik/eu/europa-wirtschaftswachstum.pdf Die Arbeitslosenquote der EU lag 2023 mit 6,0% um 0,2% niedriger als im Vorjahr. In der EURO-Zone sank sie von 6,8% in 2022 auf 6,6% im Berichtszeitraum. Damit ist die Arbeitslosigkeit in beiden Zonen im Berichtsjahr gesunken und wird in den nächsten beiden Jahren laut Prognose auf dem Stand von 2023 verharren. In der EU wird die Arbeitslosenquote in den Jahren 2023 bis 2025 jedoch bei ca. 6% am niedrigsten seit dem Jahr 2000 liegen. Wie schon im Vorjahr weisen Griechenland mit 11,4% und Spanien mit 12,1% in 2023 die höchste Arbeitslosigkeit auf. Sie liegen damit 1,1% bzw. 0,8% unter dem Wert von 2022. Die niedrigste Arbeitslosigkeit erreichen Tschechien mit 2,4% und Malta mit 2,7%. An vierter Stelle liegt Deutschland mit 3,1%, wie schon Im Vorjahr. https://wko.at/statistik/eu/europa-arbeitslosenquoten.pdf Deutschland Die deutsche Wirtschaft war 2023 gekennzeichnet von einer Rezession. Das reale Bruttoinlandsprodukt war 0,3% niedriger als im Vorjahr. Nur im 1. Quartal 2023 konnte das BIP minimal mit 0,1% zulegen, die beiden letzten Quartale 2023 waren niedriger als 2022. Deutschland liegt im europäischen Vergleich an 10. Stelle der negativen Veränderungen des realen BIPs. Gleichauf mit Litauen. Das stärkste Bruttoinlandsprodukt in Mio EUR erreichten wie 2022 Nordrhein-Westfalen vor Bayern und Baden-Württemberg, Schlusslicht ist wie im Vorjahr das Saarland. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/2112/umfrage/veraenderung-des-bruttoinlandprodukts-im-vergleich-zum-vorjahr/ https://de.statista.com/statistik/daten/studie/157047/umfrage/entwicklung-des-bip-in-deutschland/ https://wko.at/statistik/eu/europa-wirtschaftswachstum.pdf https://www.statistikportal.de/de/vgrdl/ergebnisse-laenderebene/bruttoinlandsprodukt-bruttowertschoepfung/bip In Deutschland ist die Zahl der Arbeitslosen 2023 wieder gestiegen. Es waren 2,61 Millionen Menschen arbeitslos. 2022 waren es 2,42 Millionen Arbeitslose. Die Arbeitslosenquote 2023 betrug damit 5,7% und ist im Vergleich zum Vorjahr um 0,4% gestiegen. Prognostiziert wird für 2024 eine noch höhere Arbeitslosenquote von 6,1%. Bei gleichen Rängen wie im Vorjahr hatten Bremen mit 10,6%, Berlin mit 9,1% und Mecklenburg-Vorpommern mit 7,7% die höchsten, und Bayern mit 3,4%, gefolgt von Baden-Württemberg mit 3,9% und Rheinland-Pfalz mit 4,9 die niedrigsten Arbeitslosenquoten in 2023. In allen Bundesländern sind die Arbeitslosenquoten gestiegen, bis zu 0,4%. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1223/umfrage/arbeitslosenzahl-in-deutschland-jahresdurchschnittswerte/ https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1224/umfrage/arbeitslosenquote-in-deutschland-seit-1995/ https://de.statista.com/statistik/daten/studie/2192/umfrage/durchschnittliche-arbeitslosenquote-nach-bundeslaendern/ Berlin Das reale Bruttoinlandsprodukt ist 2023 in Berlin um 1,6% gestiegen, nachdem es 2022 noch bei 4,5% lag. Berlins Wirtschaftswachstum ist damit trotzdem wieder über dem Durchschnitt im Bund von -0,3% gewachsen. Das Berliner Bauhauptgewerbe meldete für 2023 mehr Umsatz bei weniger Aufträgen. Der baugewerbliche Umsatz stieg in den Berliner Betrieben des Bauhauptgewerbes mit 20 und mehr Beschäftigten auf 4,2 Mrd. EUR und damit um 3,3% im Vergleich zum Vorjahr. Das Volumen der Auftragseingänge des Berliner Bauhauptgewerbes sank im Vergleich zu 2022 um 6,4%. In 2021 war es noch um 1% gestiegen. Die Zahl der Beschäftigten im Berliner Bauhauptgewerbe sank 2023 um 0,5% und damit im Monatsdurchschnitt auf 16.233 Beschäftigte. 2022 waren sie noch um 2,3% gestiegen. Demgegenüber stiegen die Entgelte um 3,4%. https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/p-i-1-j https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/021-2024 Die Arbeitslosenquote in Berlin lag durchschnittlich bei 9,1% und ist damit höher als 2022, sie lag bei 8,8%. Sie gehört weiterhin mit zu den höchsten Quoten in Deutschland zusammen mit Bremen mit 10,6%. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/2192/umfrage/durchschnittliche-arbeitslosenquote-nach-bundeslaendern/ Brandenburg Das Wachstum der Wirtschaft des Landes Brandenburg stieg in 2023 um 2,1% im Vergleich zum Vorjahr und lag damit unter dem Wert von 2022 mit 3,3%. Im Vergleich zu anderen Bundesländern war es der zweithöchste Wachstumszuwachs. Auch das Bauhauptgewerbe in Brandenburg war 2023 von gestiegenen Umsätzen bei sinkenden Aufträgen geprägt. Die Umsätze stiegen um 1,4% im Vergleich zum Vorjahr bei einem Rückgang von 1% der Auftragseingänge. Der Umsatz lag absolut bei 4 Mrd. EUR. Im Bauhauptgewerbe waren 2023 4,8% weniger Menschen beschäftigt als 2022 bei niedrigeren Entgelten um 2,8%. Die Arbeitslosenquote in Brandenburg betrug 5,9% und ist damit um 0,6% gestiegen. https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/043-2024 https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/022-2024 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/2192/umfrage/durchschnittliche-arbeitslosenquote-nach-bundeslaendern/ Entwicklung der Branche Das Bauhauptgewerbe konnte 2023 einen Gesamtumsatz von 162,6 Mrd.EUR erzielen. Das nominale Umsatzplus lag bei 1,3% und verlor zum Vorjahr 5%. Damit war 2023 das dritte Jahr mit deutlichen Verlusten, denn der Umsatz verlor real 5,3%. Der Hochbau verzeichnete einen nominalen Umsatzrückgang von 2,2%, während der Tiefbau gestiegene Umsätze um 7,5% verzeichnete. Die Zahl der Beschäftigten stieg um ein geringes Plus von 1.120 Beschäftigten, bei einer Gesamtzahl von 927.780 jahresdurchschnittlich. https://www.zdb.de/baukonjunktur/konjunkturprognose-2023 Einschätzung der Unternehmensleitung Der Absatzmarkt der bito Verkaufsgesellschaft ist begrenzt auf Deutschland, und vorwiegend auf die Regionen Berlin/ Brandenburg und den Großraum Hamburg. In der Regel verläuft die Umsatzentwicklung verzögert zur gesamtwirtschaftlichen Lage, da unsere Kunden in der Kette, der am Bau zu leistende Gewerke am Ende stehen. Die Fokussierung auf die bito-Marke ist nach wie vor eine existentielle Grundlage zur Sicherung des Marktanteils der bito-Gruppe. Aufgrund der Situation in unserem Markt gibt es einen noch höheren Preisdruck als in den Jahren zuvor, dem wir in einigen Fällen nachgeben mussten, um die drohenden Umsatzverluste nicht zu hoch werden zu lassen. Eine genaue Betrachtung der Umsätze 2023 ist hier notwendig, da die Umsatzerlöse den Verkauf des Lagerbestandes zum 31.12.2023 an die bito ag in Höhe von TEUR 2,7 Mio. berücksichtigen. Unter dieser Prämisse haben wir 2023 einen erheblichen Umsatzrückgang hinnehmen müssen. Die Geschäftsentwicklung der bito Verkaufsgesellschaft mbH war insgesamt nicht zufriedenstellend. Das Ergebnis wurde stark durch die Nachwirkungen des Mietendeckels und der drohenden Enteignungen beeinflusst. Ferner trugen die verstärkt gestiegenen Kosten durch den Ukrainekrieg und die Zinswende, die sich negativ auf Neubauten auswirkten, zum oben erläuterten bereinigten Umsatzminus bei. Durch die schwierige Wettbewerbssituation in unserer Branche, vor allem aus dem erheblichen Druck auf die Löhne, aus Preiserhöhungen und Zinssteigerungen, müssen wir 2023 ein negatives Ergebnis von TEUR 788 hinnehmen. Die Umsatzentwicklung deckt sich leider mit unserer Prognose für 2023. Der erzielte Kundenumsatz 2023 liegt, bei Weglassung der Erlöse durch den Verkauf des Lagers, entsprechend unserer Planung 10% hinter dem Vorjahr zurück. Der Rohertrag ist im Berichtsjahr prozentual erheblich gesunken. Im Rahmen der Realisierung eines Einmandantensystems ab 1.1.2024 der bito ag zur Vereinfachung des Geschäftsbetriebs und seiner Abwicklung wird die Verkaufsgesellschaft sich auf ihren Teilbetrieb, die Vermietung der von der Mutter genutzten Gewerbegrundstücke, konzentrieren und den Verkauf der Produkte der bito-Gruppe einstellen. Dieser wird ab 2024 nur bei der bito ag liegen. Die Vorräte der Verkaufs GmbH sind daher zum 31.12.2023 an die ag verkauft worden. Das für das operative Geschäft notwendige bewegliche Anlagevermögen geht im neuen Geschäftsjahr an die ag über. B. Darstellung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage Die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der bito Verkaufsgesellschaft mbH blieb im Geschäftsjahr 2023 hinter unseren Erwartungen zurück. Es ist uns nicht gelungen, die Umsatzentwicklung zu verbessern, vielmehr haben wir eindeutig Umsatz verloren. Hier ist wiederum zu bemerken, dass wir bei dieser Betrachtung ausdrücklich den Umsatz aus dem Verkauf des Lagers an die bito ag in Höhe von TEUR 2,7 Mio. außer acht lassen. Auch der Rohertrag liegt um TEUR 1.122 weit unter dem Ergebnis des Vorjahres. Es ist uns zwar gelungen, die Umsatzentwicklung zu verbessern. Die Personalaufwendungen sind mit TEUR 3.316 um TEUR 257 niedriger als 2023. Ausgewirkt hat sich hier die Reduzierung der Beschäftigten. Die ausgewiesenen sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind 2023 aufgrund unseres weiter stetig betriebenen Kostenmanagements um TEUR 201 niedriger als im Vorjahr. Durch unser stetiges Unternehmensziel, Investitionen weitgehend aus eigener Kraft zu finanzieren, und durch unser Finanzmanagement konnten wir auch in 2023 eine stabile Finanzlage erreichen. Das drückt auch unsere gute Ausstattung mit Eigenkapital aus. Für 2023 können wir berichten, dass die Vermögenslage stabil geblieben ist, auch wenn das absolute Eigenkapital gegenüber dem Vorjahr in Höhe des Fehlbetrages um TEUR 788 gesunken ist. Bis zum Zeitpunkt der Aufstellung des Lageberichtes sind keine Veränderungen der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage festzustellen. Bilanzpolitische Maßnahmen wurden nicht getroffen. 1. Ertragslage Im Geschäftsjahr 2023 sank der Rohertrag absolut von TEUR 5.744 um TEUR 1.122 auf TEUR 4.622. In der Entwicklung des gesunkenen Rohertrages in Höhe von TEUR 1.684 ohne Berücksichtigung der Sonstigen betrieblichen Erträge und unter Betrachtung des gesunkenen Umsatzes spiegeln sich die Verwerfungen am Markt und des daraus resultierenden Preisdrucks wider. Der Personalaufwand sank im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 257, und zwar von TEUR 3.573 auf TEUR 3.317. Die Gesamtkosten aus Personalaufwand, Abschreibungen und Sonstigen betrieblichen Aufwendungen sanken aufgrund unseres Kostenmanagements, auch in allen drei Positionen. Sie verringerten sich um TEUR 444 von TEUR 5.825 in 2022 auf TEUR 5.382 im Berichtsjahr. Die Sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um TEUR 201 und die Abschreibungen auf Sachanlagen um TEUR 14 geringer. Unter weiterer Berücksichtigung von Zinserträgen in Höhe von TEUR 1 und einem gegenüber dem Vorjahr stark erhöhten Zinsaufwand von TEUR 23 ist nach Sonstigen Steuern insgesamt ein stark gestiegener Jahresfehlbetrag von TEUR 788 hinzunehmen. Dies ist ein um TEUR 670 höherer Fehlbetrag als im Vorjahr. Die Eigenkapitalrendite vor Steuern ist daher negativ. 2. Finanzlage Unternehmensziel der bito-Gruppe und damit auch der Verkaufsgesellschaft ist die Sicherung des Wachstums aus eigener Kraft. In Zeiten von Krisen, wie wir sie jetzt erleben, stellt die Stabilisierung der Eigenkapitalquote und damit der Sicherung der Eigenfinanzierung die wichtigste Maßnahme dar. Die Erzielung eines maßvollen Wachstums ist zurzeit nicht möglich. Die gesamtwirtschaftlichen Entwicklungen in Deutschland und auf der ganzen Welt aufgrund der oben geschilderten Krisen bestätigen deutlich die Wichtigkeit unserer defensiven Wachstumsstrategie, unseres restriktiven Kostenmanagements und des stetigen Finanzmanagements. Bei Aufnahme von drei langfristigen Darlehen zur Anschaffung von vier Lkw und einem Pkw konnten wir 2023 weitere Investitionen und die Liquidität unter Ausnutzung von Kontokorrentlinien und der Aufnahme eines kurzfristigen Geldmarktkredits von TEUR 250 sichern. Das Fremdkapital stand uns 2023 weiterhin zu relativ günstigen Kapitalmarktzinsen zur Verfügung. Gegen Ende des Jahres kamen erhöhte Konditionen aufgrund der Zinsentwicklung zum Tragen. Langfristige Fremdkapitalfinanzierung bestehen bei Postbank in Höhe von TEUR 473 zu einem Zinssatz von 1% bzw. 4,5% sowie bei der Volksbank in Höhe von TEUR 40 zu 6,9%. Ein in Anspruch genommenes Kontokorrent ist zum Bilanzstichtag und damit als Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit TEUR 39 auszuweisen. Zum 31.12.2023 weisen wir demgegenüber Bank- und Kassenguthaben in Höhe von TEUR 284 aus. Die Eigenkapitalquote ist trotz des hohen Fehlbetrages auf 62,7% gestiegen, da durch die Änderung zum 1.1.2024 die Vorräte entfallen und die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen um TEUR 2.039 niedriger sind. Absolut ist das Eigenkapital in Höhe des Jahresfehlbetrages um TEUR 788 gesunken und ist mit TEUR 2.297 auszuweisen. Sonstige Rückstellungen von wesentlicher Bedeutung waren nicht zu bilden und entsprechen dem Grunde nach dem Vorjahr. Steuerrückstellungen waren für 2023 nicht zu bilden. Wesentliche Investitionsverpflichtungen zum Abschlussstichtag bestehen nicht. Die Liquidität im abgelaufenen Geschäftsjahr und am Ende der Berichtsperiode ist gesichert. Sämtliche Zahlungsverpflichtungen wurden fristgerecht erfüllt. Jede Möglichkeit zur Skontoziehung wurde genutzt. Liquiditätsengpässe sind zu keiner Zeit eingetreten und Maßnahmen zu deren Behebung waren daher nicht erforderlich. Wir rechnen damit, auch künftig unsere finanziellen Verpflichtungen jederzeit erfüllen zu können. Die zu berichtende Vermögens- und Kapitalstruktur zeigt somit die solide Struktur unserer Unternehmensfinanzierung. Wir rechnen damit, unsere Finanzlage auch mit dem Teilbetrieb der Vermietung weiterhin stabil halten zu können. Mit einer geordneten Vermögens- und Finanzlage der gesamten bito-Gruppe sehen wir eine existentielle Voraussetzung erfüllt, um die reale Chance zu haben, die weiter anhaltende Baukrise zu meistern, und zufriedenstellende Vermietungserträge erzielen zu können. 3. Vermögenslage Die Vermögenslage der bito Verkaufsgesellschaft mbH ist trotz des hohen Jahresfehlbetrags solide und stabil. Die Bilanzsumme ist begründet von TEUR 6.018 in 2022 um TEUR 2.353 auf TEUR 3.665 gesunken. Dabei sind folgende herausragenden Änderungen zuerst zu nennen. Der Lagerbestand ist zum 31.12.2023 durch den Verkauf an die bito ag im Rahmen der Realisierung des Einmandantensystems ab 1.1.2024 aufgelöst. Dadurch ergibt sich eine Minderung auf der Aktivseite von TEUR 2.746. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen, der bito ag, sind dementsprechend bis auf ein Minimum von TEUR 230 um TEUR 2.039 reduziert auszuweisen. Das Sachanlagevermögen zum 31.12.2023 in Höhe von TEUR 2.912 ist um TEUR 375 gestiegen. Grundstücke und Bauten sind um TEUR 172 gestiegen und mit TEUR 1.938 zu berücksichtigen. Hier ist der Zugang der Fotovoltaikanlage auf dem Gebäude in Heinersdorf mit TEUR 186 sowie Abschreibungen in Höhe von TEUR 29 zu berücksichtigen. Andere Anlagen und Betriebs- und Geschäftsausstattung sind erhöht um TEUR 202 mit TEUR 973 auszuweisen. Hier ist zu berichten, dass im Bereich des Fuhrparks vier Lkw mit einer Gesamtsumme von TEUR 338 und drei Pkw mit TEUR 110 angeschafft wurden. Ferner sind Zugänge von einem Hubwagen, einem Floormaster für den Verleih sowie einer Heizungsanlage von insgesamt TEUR 20 zu verzeichnen. Bei den anderen Anlagen und Betriebs- und Geschäftsausstattung waren insgesamt Abschreibungen in Höhe von TEUR 207 zu bilden. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind um TEUR 177 auf TEUR 399 gesunken. Die Sonstigen Vermögensgegenstände stiegen im üblichen Geschäftsgang um TEUR 16 auf TEUR 66. Die Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten sind mit einem Guthaben von TEUR 284 und damit mit einer Steigerung von TEUR 185 auszuweisen. Aktive Rechnungsabgrenzungen verringerten sich um TEUR 6 auf TEUR 4. Sonstige Rückstellungen sind im üblichen Geschäftsgang mit TEUR 64 und damit um TEUR 7 niedriger als 2022 auszuweisen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind mit der Inanspruchnahme des Kontokorrents in Höhe von TEUR 39, einem kurzfristigen Geldmarktkredit von TEUR 250 und den langfristigen Darlehen von TEUR 513 mit einer Gesamtsumme von TEUR 802 zu berücksichtigen. Dies stellt eine Erhöhung um TEUR 483 dar. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen stiegen um TEUR 8 auf TEUR 44. Die Sonstigen Verbindlichkeiten verzeichnen im üblichen Geschäftsgang eine Minderung um TEUR 26 auf TEUR 201. Ein Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen ist mit TEUR 25 auszuweisen. Das Eigenkapital verringerte sich von TEUR 3.086 auf TEUR 2.297. Der Jahresfehlbetrag 2023 beträgt TEUR 788 und ist damit um TEUR 670 höher als im Vorjahr. Die Vermögensstruktur ist durch einen Anteil vom Anlagevermögen an der Bilanzsumme von 79,4% gekennzeichnet. Das Umlaufvermögen und die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten machen mit TEUR 753 20,6% der Bilanzsumme aus. Vorräte waren nicht mehr zu berücksichtigen. Die Investitionsmaßnahmen konnten mit eigenen Mitteln und durch Aufnahme langfristigen Fremdkapitals durchgeführt werden. Das Unternehmen wird auch künftig seine finanziellen Verpflichtungen erfüllen können. Die Kapitalstruktur ist durch einen Anteil von 62,7% Eigenkapital an der Bilanzsumme gekennzeichnet. 4. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage Leider ist es uns 2023 noch nicht ausreichend gelungen, die erfolgte Umstrukturierung im aktuellen Marktumfeld mit Umsatzzuwächsen genügend zu untermauern. Der hohe Jahresfehlbetrag, resultierend aus den außergewöhnlichen Verwerfungen durch den Krieg in der Ukraine, die Preissteigerungen, die Zinswende und die daraus resultierenden Inflation, die Situation an den Beschaffungsmärkten und durch die noch bestehenden Auswirkungen der Corona-Pandemie und des Mietendeckels in Berlin, ist vom Eigenkapital ausreichend gedeckt und wird als Verlust vorgetragen. Im Vordergrund unserer Aktivitäten für das Jahr 2024 wird nun stehen, die Entscheidung der bito ag zur Realisierung des Einmandantensystems zu unterstützen und die Vermietung der Standorte zu sichern. Damit wird das Ziel der bito-Gruppe unterstützt, es einfach zu machen. Daraus resultiert, dass das ganze Geschäft zukünftig über die bito aktiengesellschaft und nicht mehr zusätzlich über die bito Verkaufsgesellschaft mbH abgewickelt wird. C. Prognosebericht Für das Jahr 2024 erwarten wir durch die Beschränkung auf den reinen Vermietungsumsatz ein positives Ergebnis, das durch die festgelegten zu erwartenden Mieten keinen großen Planungsbedarf erfordert. Die Liquidität der GmbH ist gewährleistet. Nach der eigenen Prognose unserer Mutter, der bito ag, geht sie langfristig von einer positiven Entwicklung ihres Geschäftsmodells aus, wenn es gelingt, die angeschobenen Veränderungen weiterhin umzusetzen, abhängig von weiteren politischen und wirtschaftlichen Unwägbarkeiten. D. Chancen- und Risikobericht Risiken bestehen für die bito Verkaufsgesellschaft mbH im wirtschaftlichen Erfolg der bito ag. Dieser ist von unserer Seite nicht zu beeinflussen, außer den Geschäftsbetrieb durch nutzbare Räume zu gewährleisten. Risikomanagementziele und -methoden In Übereinstimmung mit branchenüblichen Standards und gesetzlichen Bestimmungen hat die bito-Gruppe ein Kontroll- und Risikomanagementsystem eingerichtet, um potentielle Risiken zu erkennen und über alle Funktionen hinweg beobachten und beurteilen zu können. Dieses Risikomanagementsystem soll dazu beitragen, Entwicklungen, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten, frühzeitig aufzudecken. Zur frühzeitigen Erkennung, zur Bewertung und zum richtigen Umgang mit bestehenden Risiken haben wir wirksame Steuerungs- und Kontrollsysteme entwickelt und eingesetzt. Die Elemente des Risikomanagementsystems sind die Risikosteuerung, das Risikocontrolling und das Risikoreporting. Zum internen Überwachungssystem gehören die Auswahl und Schulung qualifizierten Personals, Abweichungsanalysen, Arbeitsanweisungen und Regelungen zur Vertretungsvollmacht. Risiken der Geschäftstätigkeit werden frühzeitig erkannt. Entsprechend dem Risikoprofil werden dabei unterschiedliche Instrumente eingesetzt, die stetig weiterentwickelt werden. Preisänderungs-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken Preisänderungsrisiken können grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden. Die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls prozesskritischer Informationssysteme wird durch Früherkennungsmaßnahmen reduziert. Das Unternehmen ist keinem Wechselkursrisiko ausgesetzt. Umfeld-, Branchen- und Wettbewerbsrisiken Die für die bito-Gruppe wesentlichen gesamtwirtschaftlichen Risiken sind vor allem in der konjunkturellen und politischen Entwicklung zu sehen. Eine weitere Verschlechterung der Rahmenbedingungen könnte das Erreichen eines positiven Ergebnisses für unser Unternehmen gefährden. Abgabenerhöhungen und Preissteigerungen können sich negativ auswirken. Die bereits bekannten Preissteigerungen haben zu einer deutlichen Erhöhung der Inflation geführt, was ein hohes Risiko darstellt. Besonders die Energiekosten der vorhandenen Standorte sind ein erheblicher Preistreiber. Produktrisiken Durch die reine Vermietungsaufgabe sind Produktrisiken ausgeschlossen. Investitions- und Finanzierungsrisiken Risiken, die aus wesentlichen Investitionen resultieren, werden durch einheitliche Investitionsrechnungen bewertet. Als Risiken bestehen hier fehlende Kreditsicherheiten und steigende Inanspruchnahme der Zahlungsziele. Personalrisiken Die gesamte bito-Gruppe betrachtend ist sie für die Realisierung der strategischen Ziele auf qualifizierte Fach- und Führungskräfte angewiesen. Vor allem im Verkauf besteht großer Bedarf an qualifiziertem Personal, was unternehmensinterne Qualifizierungsmaßnahmen erfordert. Die Aus- und Weiterbildung für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sichert die fachliche Kompetenz des Personals. Das Wachstum der Gruppe insgesamt, und damit auch unseres Geschäftsfeldes, wie auch der gesamten Berliner Wirtschaft schwächt sich zukünftig ab, da nicht genügend Fachkräfte vorhanden sind. Der Fachkräftemangel könnte langfristig die Entwicklung der Gesellschaft negativ beeinträchtigen. Umweltrisiken Die Entwicklung des Unternehmens wird nicht durch den Einfluss externer Umweltfaktoren gefährdet. Wir planen weitere umfangreiche Investitionen in den Jahren für die Errichtung von Solardächern und Solaranlagen an mehreren Standorten. Die erste Solaranlage in Heinersdorf ist installiert und wartet zum Berichtszeitraum noch auf die Abnahme der Netzagentur zur dann möglichen Einspeisung. Bestandsgefährdende Risiken Alle aufgeführten Risiken stellen derzeit keine Bestandsgefährdung dar. Andere bestandsgefährdende Risiken sind zurzeit nicht erkennbar, können jedoch Auswirkungen der im Bericht geschilderten aktuellen Krisen sein. Da sie ausnahmslos und absehbar negativ sein werden, lässt sich ein Risiko nicht gänzlich ausschließen. Dank unserer sehr guten Eigenkapitalausstattung ist das Risiko bei uns niedrigerer als bei Unternehmen vergleichbarer Größe mit niedriger Kapitalausstattung. Zudem können wir durch die Zusammenarbeit mit den Banken und unserem restriktiven Kostenmanagement dem Liquiditätsrisiko jederzeit entgegenwirken. Wirtschaftliche Bestandsgefährdungspotentiale Die dynamische Wettbewerbssituation, die Verschärfung der Wettbewerbssituation und bestehende Überkapazitäten gehören zu den bestandsgefährdenden wirtschaftlichen Potentialen der bito-Gruppe und könnte damit auch Auswirkungen auf unseren Geschäftszweig haben. Rechtliche Bestandsgefährdungspotentiale Rechtliche bestandsgefährdende Potentiale sind zurzeit nicht erkennbar. E. Forschung und Entwicklung Forschung und Entwicklung ist im Rahmen der bito-Gruppe der ag vorbehalten. F. Bestehende Zweigniederlassungen Es bestehen keine Zweigniederlassungen. Bilanzeid Die gesetzlichen Vertreter versichern, dass nach bestem Wissen im Lagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Gesellschaft so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird und dass die wesentlichen Chancen und Risiken i.S.d. § 289 (1) S. 4 HGB beschrieben sind.
Berlin, den 21. Juni 2024 BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die kumulierten Abschreibungen betrugen zum Beginn des Geschäftsjahres: 2.745.564,31 Die kumulierten Abschreibungen betrugen am Ende des Geschäftsjahres: 2.515.614,00 Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00). Sonstige Vermögensgegenstände In den Sonstigen Vermögensgegenständen sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Einnahmen führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Einnahmen erfasst wurden. Verbindlichkeiten, die erst nach dem Bilanzstichtag entstehen In den Verbindlichkeiten sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand erfasst wurden. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt EUR 0,00. Angabe zu Restlaufzeitvermerken Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 364.725,88 EUR (Vorjahr: 185.000,00 EUR). Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind keine weiteren Haftungsverhältnisse zu vermerken. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von EUR 578.987,07 sonstige finanzielle Verpflichtungen. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Erläuterung der Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung Entsprechende Beträge gab es im Geschäftsjahr 2023 nicht. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresfehlbetrag beträgt 788.147,92 EUR. Auf neue Rechnung werden 788.147,92 EUR vorgetragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Berlin, den 21. Juni 2024 Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileUnterzeichnet am 21. Juni 2024 vom Geschäftsführer Herrn Joachim Spitzley. Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 28.08.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersAn die bito verkaufsgesellschaft mbh Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der bito verkaufsgesellschaft mbh - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der bito verkaufsgesellschaft mbh für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für alle Kaufleute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der International Standards on Auditing (ISA) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften, Grundsätzen und Standards ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für alle Kaufleute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der ISA durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Berlin, den 21. Juni 2024 HaWi
Revision GmbH
Dipl.-Kfm. Andreas Hammerschmidt, Wirtschaftsprüfer |
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