DEKOBACK GmbH
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Rüdiger Settelmeier seit 4.5.2012 | Geschäftsführer |
Sascha Hohl seit 9.3.2009 | Geschäftsführer |
Ceyhan Serbest seit 9.3.2009 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (3)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 42.50% | |
| 42.50% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DEKOBACK GmbHHelmstadt-BargenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtGrundlage der Gesellschaft 1.1 Geschäftsmodell Die DEKOBACK GmbH (folgend: DEKOBACK), gegründet 2009, hat ihren Sitz in 74921 Helmstadt-Bargen und ist im Handelsregister Mannheim unter HRB Nr. 706248 eingetragen. Die Gesellschaft unterhält keine Zweigniederlassungen. Der Schwerpunkt der DEKOBACK liegt in der Herstellung und dem Handel von Dekorations- und Zubehörartikeln für den Nahrungs- und Genussmittelbereich. Die DEKOBACK produziert und vertreibt qualitativ hochwertige Dekorationsartikel für Backwaren, insbesondere Kuchen, Torten und Muffins unter der Marke DECOCINO und DECOCINO BIO. DEKOBACK vertreibt ihre Produkte in Hauptsache B2B, über führende Lebensmittelhändler, den Fach- und Spielwarenhandel, den Fachhandel und Onlinehandel europaweit. Als Zielgruppe sieht DEKOBACK den Endkonsumenten. Mit den Marken DECOCINO und DECOCINO BIO bietet DEKOBACK die Möglichkeit, Backwaren auf einfachste Art und Weise, kreativ und mit außergewöhnlichen Ideen zu dekorieren. Hierbei liegt der Anspruch auf einem zeitaktuellen Spektrum neuester Dekorationstrends und Dekorationsideen. Die vier Eckpfeiler der Unternehmensziele sind: 1. Gewährleistung nachhaltigen Wachstums und Wirtschaftlichkeit 2. Realisierung konstanter Produktqualität 3. Erhaltung hoher Servicenormen und Kundenzufriedenheit 4. Aufzeigen von sozialer Verantwortlichkeit und Integrität 1.2 Konjunktur und Markt Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung Deutschlands kam im Jahr 2023, in einem krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die Weltwirtschaft war im Jahr 2023, wie in den Jahren zuvor, durch eine Vielzahl von Weltpolitischen Ereignissen geprägt, die immense Auswirkungen auf das wirtschaftliche Geschehen haben. Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland zwischen 2022 und 2023 zeigte eine Schrumpfung mit einem BIP-Rückgang von -0,3 % in 2023, das sich jedoch in 2024 auf eine Wachstumsrate von 1,2 % erholen soll. Die Inflation war ein dominierendes Thema, mit einer Rate von durchschnittlich 5,9 % in 2023, die für 2024 auf 2,4 % fallen soll. Diese Wirtschaftsdaten spiegeln eine herausfordernde Phase wider, in der die Inflation den Konsum beeinflusst hat, indem sie die Kaufkraft der Verbraucher schwächte (DIW Berlin). In einem solchen Umfeld, wo die Inflation die Einkommen erodiert, neigen Verbraucher dazu, ihre Ausgaben einzuschränken, was besonders im Einzelhandel und bei nicht notwendigen Gütern und Dienstleistungen spürbar ist. Die angehobenen Preise führen dazu, dass Verbraucher ihre Kaufgewohnheiten überdenken und möglicherweise Sparmaßnahmen ergreifen. Trotz dieser Herausforderungen deutet die Prognose für 2024 auf eine allmähliche wirtschaftliche Erholung hin, was eine Verbesserung der Konsumbedingungen signalisieren könnte, sofern die Inflation erfolgreich eingedämmt und das Vertrauen der Verbraucher gestärkt wird. Die OECD hebt in ihren Berichten auch die Bedeutung von politischen Maßnahmen hervor, um den wirtschaftlichen Aufschwung zu unterstützen und gleichzeitig auf Herausforderungen wie die Energiekrise zu reagieren, die direkte Auswirkungen auf den Konsum und die allgemeine Wirtschaftsleistung haben (OECD.org - OECD). Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die wirtschaftliche Situation in Deutschland und der EU zwischen 2022 und 2023 von Inflation und Unsicherheiten geprägt war, die den Konsum beeinträchtigten. Die Aussichten für 2024 sind vorsichtig optimistisch, wobei eine Erholung erwartet wird, die potenziell zu einer Belebung des Konsums führen könnte, abhängig von der erfolgreichen Kontrolle der Inflation und der Umsetzung effektiver politischer Maßnahmen. 1.3 Forschung und Entwicklung Die DEKOBACK GmbH sieht mit ihrem Produktsortiment ein hohes Potential für die Zukunft. Bei der Entwicklung von Produkten wird darauf geachtet, dass Ressourcen eingespart werden und die Umwelt geschont wird. DEKOBACK investierte auch 2023 in den Bereichen Digitalisierung und in die Entwicklung neuer Produktranges. In 2023 hatte die DEKOBACK ein Sortiment von ca. 500 Artikeln, wobei in 2023 45 Eigenmarkenartikel und 65 Privatlabelartikel für unsere Kunden entwickelt wurden. DEKOBACK ist und bleibt der Innovator im Segment "Backen und Dekorieren". Durch stetige Verbesserungen an Prozessen, Systemen und Algorithmen gelingt es, den Kunden stetig besser zu beraten und auf neue Trends zu reagieren bzw. neue Trends im Handel zu etablieren. Weiterhin wird der Ausbau der Produktlinien, die Verschlankung von Organisationsabläufen und der Schutz der Umwelt, als übergeordnete Ziel aller Aktivitäten im Bereich Forschung & Entwicklung vorangetrieben. 1.4 Verhaltenskodex Weiterhin gilt der DEKOBACK Verhaltenskodex in Zusammenarbeit mit Kollegen, Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten. Die Geschäftsleitung ist sich Ihrer Verantwortung im Bereich Social bewusst und ist bestrebt ständige Verbesserungen herbeizuführen. 1.5 Umweltschutz und Zertifizierung Die Unternehmensphilosophie von DEKOBACK gilt gleichermaßen für ihre Umweltaktivitäten. Bei all ihren Tätigkeiten - von der Produktentwicklung bis zur Abgabe ihrer Produkte an den Verbraucher - achtet DEKBOACK auf die Umweltauswirkungen, die sie im positiven Sinne zielstrebig und kontinuierlich verbessern will. Dabei ist die Einhaltung der Vorgaben über Umweltgesetze und -vorschriften eine als Minimum anzusehende Grundforderung. Eine IFS-Zertifizierung und BIO-Zertifizierung sind obligatorisch. Die Gesellschaft ist auch weiterhin bestrebt umweltfreundliche Artikel herzustellen. DEKOBACK nimmt an der vom Land Baden-Württemberg ins Leben gerufenen Initiative KLIMAFit Baden-Württemberg - Unternehmen machen Klimaschutz teil und will bis Ende 2024 ein KLIMAfit Betrieb werden. 1.6 Personal Im Jahresdurchschnitt waren 65 Mitarbeiter beschäftigt. Die Schulungs-, Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen für Mitarbeiter wurden ausgebaut. Wirtschaftsbericht Die DEKOBACK GmbH als mittelständisch agierendes Food-Unternehmen, steht für hochwertige Dekorationsprodukte im Bereich der Backdekorationen. Das Kerngeschäft besteht aus zwei Geschäftsbereichen, dem Private Label Markt und dem Vertrieb eines eigenen Markenportfolios. Im Berichtsjahr sah sich DEKOBACK mit einer Vielzahl von Herausforderungen konfrontiert, die zu einem Umsatzrückgang von 6,4% zu 2022 führten. Der Rückgang ist hauptsächlich auf den Wegfall einer Privat Label Range zurückzuführen. Die weiterhin schleppende Konjunktur, gestiegene Roh- und Packstoffpreise, Energiepreise und teilweise gestörte Lieferketten hatten einen weiteren negativen Einfluss auf die Kostenplanung 2023. 2.1 Finanzbericht Zahlungen werden immer unter der Beachtung der vier Augenprinzipien vorgenommen. Ein wesentlicher Bestandteil des Forderungsmanagements ist ein konsequentes Mahnwesen. Für die Steuerung des Unternehmens ist ein nachhaltiges Controlling System aufgebaut. 2.2 Ertragslage Die DEKOBACK konnte sich im Geschäftsjahr 2023, wie auch in den Vorjahren, positiv behaupten. Jedoch wurde die Entwicklung des Ertrages durch z.B. eine negative Preisentwicklung bei Seefrachten, höheren Rohstoff- und Produktionspreisen, negativ beeinflusst. Die Gesamtleistung verminderte sich ggü. dem Vorjahr um 6,4 %. Bei gleichzeitigem größerem Rückgang des Wareneinsatzes und ähnlicher prozentualer Kostenstruktur schloss das Wirtschaftsjahr mit einem geringen positiven Ergebnis ab. 2.3 Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme zum 31.12.2023 beläuft sich auf TEUR 7.287 (Vorjahr: TEUR 8.748). Die Eigenkapitalquote zum 31.12.2023 beträgt 57,7 % und liegt deutlich über dem langfristig gebundenen Vermögen. Die Finanzplanung der Gesellschaft ist so ausgelegt, dass sie auch künftig den finanziellen Verpflichtungen jederzeit nachkommen kann. Der Lagerbestand betrug am 31.12.2023 3.283 TEUR. Das Lager konnte um 726 TEUR zu 2022 rückgefahren werden. 2.4 Investitionen Die Investitionen des Jahres 2023 betreffen hauptsächlich Geschäfts- und Betriebsausstattung; insbesondere im Bereich der IT. 2.5 Finanzierungsmaßnahmen Benötigte Investitionen wurden über Leasing finanziert oder aus dem Cashflow bezahlt. 2.6 Liquiditätslage Die Zahlungsfähigkeit im Geschäftsjahr war jederzeit gewährleistet. 2.7 Datensicherheit Um das Risiko eines Datenverlustes zu mindern, existiert ein weitreichendes Datensicherungskonzept. Datenverluste, die durch Angriffe von außen entstehen, sind durch zusätzliche Virenscanner und eine Firewall abgesichert, daneben werden neue Datenschutzvorgaben permanent auf dem Laufenden gehalten und entsprechend geschult. Ein flächendeckendes Berechtigungskonzept sorgt für weitere Sicherheit, auch dieses unterliegt einer ständigen Überprüfung und Aktualisierung. 2.8 Abschließende Lagebeurteilung Insgesamt war das Jahr 2023 zufriedenstellend. Es war durch die weitere Ausweitung der Geschäftstätigkeit mit Investitionen in die IT, Logistik, verstärkten Werbemaßnahmen und der konsequenten Fortsetzung der Reorganisation unserer Vertriebskanäle geprägt. Für das Jahr 2024 konnten sehr interessante Geschäftsbeziehungen im Bereich Social Media, sowie neue Absatzkanäle angebahnt werden. Auch wird das Onlinegeschäft, welches an eine Schwestergesellschaft ausgelagert war, wieder in die DEKOBACK integriert. Prognose- und Risikobericht Die Risiken der künftigen Entwicklung sind stark beeinflusst von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und sind derzeit schwer abschätzbar. Gerade das aktuelle Weltgeschehen in vielen Bereichen birgt ein großes Risiko für das Unternehmen, da eine Weitergabe von Kosten an den Handel sehr schwierig ist. Dennoch schätzen wir die aktuellen Chancen und Potenziale als modernes Unternehmen, die aufgrund der stets aktuellen und trendigen Artikel und der laufenden Effizienzmaßnahmen in allen Bereichen der Wertschöpfungskette gegeben sind, höher ein als die Risiken. 3.1 Prognose 2024 rechnen wir nach der vorliegenden Planungsrechnung mit einer positiven Entwicklung der Gesellschaft. Durch die Intensivierung des in den Vorjahren aufgebauten Vertriebsnetzes, welches sich z.B. durch mehr Distributionspunkte auszeichnet, und das deutliche Ausweiten des Sortimentes durch Produktentwicklungen, auch im Privat-Label-Bereich, sowie Aktionsgeschäft, insbesondere zu Weihnachten, weiteren Social Media Kooperationen und der Wiedereingliederung des Onlinegeschäfts, sehen wir uns, weiterhin, für die Zukunft gut gerüstet. Das Gesamtpaket bietet gute Umsatz- und Renditechancen in der Zukunft. 3.2 Risiken Die Marktrisiken haben sich nicht wesentlich verändert. In der Hauptsache sehen wir das Risiko im aktuellen Weltgeschehen, Cyberangriffen, Energiekrise, makroökonomischen Unsicherheiten, wie Inflation und dem Konsumverhalten. Auch wird die Weltpolitik immer undurchsichtiger und ist somit schwer einzuschätzen. Cybervorfälle und Betriebsunterbrechungen: Wie im Allianz Risk Barometer 2023 dargestellt, sind Cybervorfälle und Betriebsunterbrechungen die größten Geschäftsrisiken weltweit und auch in Deutschland. Die digitale Natur vieler Geschäftsmodelle macht sie anfällig für IT-Ausfälle, Ransomware-Angriffe und Datenschutzverletzungen. Gerade hier haben wir in den letzten Jahren vermehrt investiert und fühlen uns sicher. Auch haben wir unsere Versicherungen in Höhe und Ausgestaltung angepasst. Energiekrise: Die steigenden Energiekosten und die allgemeine Energiekrise stellen ein weiteres signifikantes Risiko dar. Makroökonomische Einflüsse: Inflation, insbesondere steigende Energiekosten stellen ein weiteres signifikantes Risiko dar. Unternehmen, die energieintensive Produktionsprozesse haben, könnten gezwungen sein, ihre Betriebskosten zu überdenken, was zu einer Verteuerung der Produkte oder zu Einsparungen an anderer Stelle führen könnte. Makroökonomische Einflüsse beeinflussen direkt die Kaufkraft der Konsumenten und können die Nachfrage allgemein die Nachfrage verringern. Eine Verschlechterung der Markt- und Beschäftigungssituation in Deutschland und in Europa könnte zu einem Rückgang der Nachfrage nach unseren Produkten führen. Hier wird sich zeigen, wie die Politik aber vor allem auch die Gesellschaft, zukünftig, mit der Thematik, insbesondere mit den Preissteigerungen im Energiesektor, Inflation, Zinssteigerungen, Zunahme der Bürokratie und Regulatoren etc. umgehen werden. Das branchenspezifische Risiko ist gering. Um dem erheblichen Wettbewerbsdruck am Markt und den gestiegenen Kundenanforderungen gerecht zu werden, verfolgen wir konsequent einen Multi Channel Vertriebsansatz - und verteilen damit potenzielle Risiken auf mehrere Vertriebskanäle. Dem Risiko, des potenziellen Anstiegs von Rohstoffpreisen, sind wir, wo möglich, durch langfristige Einkaufskontrakte begegnet. Auch verfolgen wir die Strategie, Produktion und Beschaffung nach Europa und Deutschland zu verlagern, um z.B. Lieferengpässen, die durch geopolitische Gegebenheiten entstehenden, noch besser vorbeugen zu können. Ziel ist es, durch die Wahl von unterschiedlichen regionalen und überregionalen Lieferanten, das Lieferantennetz möglichst engmaschig zu spannen. Dem Forderungsausfallrisiko begegnen wir mit konsequentem Forderungsmanagement. Ferner verfügt die DEKOBACK über einen breit gefächerten Kundenstamm, sodass ein geringes "Klumpenrisiko" besteht. 3.3 Gesamtbeurteilung Angesichts dieser Risiken ist es für Unternehmen wichtig, resiliente Geschäftsmodelle zu entwickeln, die flexibel auf Veränderungen reagieren können, in Cybersicherheit zu investieren, nachhaltige Praktiken zu implementieren und die Produktionskosten sorgfältig zu managen. Die Berücksichtigung globaler Trends und lokaler Verbraucherpräferenzen wird entscheidend sein, um in einem sich schnell verändernden Markt wettbewerbsfähig zu bleiben. Darüber hinaus bestehen Währungsrisiken, sowohl auf der Einkaufs- als auch auf der Verkaufsseite. Diesen Risiken wird auch mit dem Abschluss von Devisentermingeschäften begegnet. Wir überprüfen unsere Risikomanagementstrategien ständig und passen diese bei Bedarf an. Alle diese Themen sind in unserer Strategie berücksichtigt, sorgfältig bewertet und entsprechende Maßnahmen entwickelt. DEKOBACK sieht sich diesen Risiken gewachsen. Zusammenfassend stufen wir unsere zukünftigen Chancen größer als die erwarteten Risiken ein.
Helmstadt-Bargen, den 07. Juni 2024 gez.: Sascha Hohl, Geschäftsführer gez.: Rüdiger Settelmeier, Geschäftsführer gez.: Ceyhan Serbest, Geschäftsführer HandelsbilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangDie DEKOBACK GmbH hat ihren Sitz in Helmstadt- Bargen und ist in das Handelsregister des Amtsgerichts Mannheim unter der Registernummer 706248 eingetragen. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 ist nach den generellen Ansatz- und Bewertungsvorschriften des HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften unter Beibehaltung der Form der Darstellung, insbesondere der Gliederung der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung, aufgestellt worden. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Aufwendungen und Erträge des Finanzbereiches, deren Ausweis nicht durch einen gesetzlich vorgeschriebenen Posten gedeckt ist, sind unter den übrigen sonstigen betrieblichen Aufwendungen und Erträgen erfasst. Von den Erleichterungsvorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften wird insoweit Gebrauch gemacht als im Folgenden keine gesonderten Angaben gemacht werden. Im Interesse einer größeren Klarheit und Übersichtlichkeit sind die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder Anhang anzubringen sind, grundsätzlich im Anhang aufgeführt. Die Aufstellung der Bilanz erfolgte nach teilweiser Ergebnisverwendung. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Geschäftsjahr 2022 beibehalten worden. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Bei den Vermögensgegenständen des Anlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer planmäßige Abschreibungen auf Basis der linearen Abschreibungsmethode vorgenommen. Das Finanzanlagevermögen wurde mit den Anschaffungskosten angesetzt. Die Waren werden einzeln zu Einstandspreisen einschließlich Anschaffungsnebenkosten bzw. niedrigeren Tagespreisen des Bilanzstichtages angesetzt. Die Vorräte sind verlustfrei bewertet. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit dem Nennwert unter Abzug der erforderlichen Wertberichtigungen ausgewiesen. Allgemeine Ausfall-, Skontier-, Mahn- und Zinsrisiken wurden durch eine pauschale Wertberichtigung berücksichtigt. Die übrigen Forderungen, die sonstigen Vermögensgegenstände und die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit den Anschaffungskosten ausgewiesen. Die Rückstellungen sind in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist und den zu erwartenden Ausgaben entspricht. Die Bewertung basiert überwiegend auf der Grundlage von Einzelnachweisen bzw. Erfahrungswerten. Die Verbindlichkeiten sind zum Nennwert angesetzt. III. Erläuterungen zur Bilanz 1) Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens je Posten sowie die Abschreibung ist aus dem folgenden Anlagespiegel zu entnehmen.
1) Forderungen gegen verbundene Unternehmen Es bestehen Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr i.H.v. TEUR 810,2 (Vorjahr TEUR 677,1). Es handelt sich i.H.v. TEUR 20,1 (Vorjahr TEUR 294,9) um Forderungen gegenüber Gesellschaftern. 2) Sonstige Vermögensgegenstände In den sonstigen Vermögensgegenständen ist ein Sperrkonto des Factors i.H.v. TEUR 336,7 (Vorjahr TEUR 336,7) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten. Forderungen gegenüber Geschäftsführern sind i. H. v. TEUR 7,5 (Vorjahr TEUR 7,5) enthalten. 3) Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen belaufen sich im Geschäftsjahr auf 898,9 TEUR (Vorjahr 804,8 TEUR) Im Wesentlichen sind Rückstellungen für Boni i.H.v. TEUR 539,4 Marketingkosten i.H.v. TEUR 151,3 und Personal i.H.v TEUR 45,7 enthalten. 4) Verbindlichkeiten Die vom Gesetz geforderten Angaben zu den Verbindlichkeiten lassen sich aus der nachfolgenden Tabelle entnehmen
IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 1) Die Aufstellung der Gewinn und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren. 2) Verwendung des Ergebnisses Die Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen. V. Sonstige Angaben 1) Außerbilanzielle Geschäfte Zum Bilanzstichtag bestehen Leasinggeschäfte mit einer Restverbindlichkeit in Höhe von TEUR 228,8 (Vorjahr: TEUR 314,7) sowie Mietverträge für Geschäftsgebäude mit einer Restverbindlichkeit in Höhe von TEUR 459,2 (Vj. TEUR 574,3). Sie sind gesichert mit Bürgschaften über TEUR 21,0 (Vorjahr: TEUR 21,0) . Der wesentliche Teil der Forderungen wird im Rahmen eines echten Factoring eingezogen. Angekauft werden nur kreditversicherte Forderungen, so dass ein Ausfallrisiko nicht besteht. 2) Einschätzung des Risikos der Inanspruchnahme von Haftungsverhältnissen Aus den Erfahrungen der Vergangenheit und der ausreichenden Liquidität der Gesellschaft ist mit einer Inanspruchnahme nicht zu rechnen. 3) Organe der Gesellschaft Die Geschäftsführung der Gesellschaft oblag im Geschäftsjahr den Herren Sascha Hohl, Rüdiger Settelmeier und Ceyhan Serbest. Von der Erleichterung gemäß § 286 Abs. 4 in Verbindung mit § 285 Nr. 9a und 9b HGB wird Gebrauch gemacht 4) Personalentwicklung Die durchschnittliche Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter im Geschäftsjahr beträgt 89 (Vorjahr 107).
Helmstadt-Bargen, den 07. Juni 2024 gez.: Sascha Hohl, Geschäftsführer gez.: Rüdiger Settelmeier, Geschäftsführer gez.: Ceyhan Serbest, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 28.06.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die DEKOBACK GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der DEKOBACK GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der DEKOBACK GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Eberbach, den 07. Juni 2024 RSB
Treuhand GmbH
Dipl. Finanzwirt (FH) Thomas Staudenmaier, Wirtschaftsprüfer |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen