Accessus Asia GmbH
Selbe AdresseUnternehmensberatung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Hähl seit 31.7.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
HÄHL GmbHKieselbronnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell Die HÄHL GmbH gehört zu den führenden Unternehmen in Deutschland für die Herstellung von Walzen für Anlagen der Kunststoffindustrie und ist spezialisierter Dienstleister für Produkte der Erdöl- und Erdgasservice-Industrie. Besondere Schwerpunkte sind Walzen und Beschichtungen für nahezu alle Industrieanwendungen, die Entwicklung und Herstellung von Komponenten aus faserverstärkten Composite-Materialien, mechanische Bauteile für die Öl- und Gasservice-Industrie sowie allgemeine Produktentwicklungen und Fertigungsdienstleistungen im Bereich anspruchsvoller Zerspanungsaufgaben. Als Partner und Lieferant für verschiedenste Industriebereiche entwickeln und fertigen wir heute an 4 Standorten in Deutschland und in Zusammenarbeit mit unserem Schwesterunternehmen in China Produkte für unsere verschiedenen Business-Units. Wir verstehen uns dabei als Fullservice-Dienstleister, der von der Entwicklung bis zur Herstellung effiziente und einbaufertige Komplettlösungen aus einer Hand anbietet. Unsere Vertriebsaktivitäten steuern wir über unsere Unternehmenszentrale in Kieselbronn sowie dem Standort unseres Schwesterunternehmens in Suzhou (China). Ergänzend arbeiten wir in einigen ausgewählten Ländern bzw. Regionen mit lokalen Vertretungen zusammen. 2. Forschung und Entwicklung Mit den zunehmenden Anlagenbreiten und Herstellungsgeschwindigkeiten in der Kunststofffolienindustrie werden die Anforderungen an die bahnführenden Produkte zunehmend größer. Der Schwerpunkt unserer Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten konzentriert sich daher insbesondere auf die Entwicklung neuer Produkte und Oberflächenbeschichtungen für höhere Einsatzgeschwindigkeiten sowie auf Anwendungen im Bereich von IoT 4.0. In der Regel entwickeln wir dabei neue Produktgenerationen im Rahmen konkreter Kundenanforderungen bzw. Kundenbestellungen und greifen damit auf alle Personalkapazitäten unseres Unternehmens zurück. Des Weiteren arbeiten wir insbesondere im Geschäftsbereich Composites an Produkten für alternative Industriebereiche außerhalb unseres bisherigen Tätigkeitsumfelds. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen waren im letzten Jahr weiterhin wesentlich durch den Angriff Rußlands auf die Ukraine im Februar 2022 beeinflußt. Allerdings zeichnete sich im Laufe des 1. Quartals eine allmähliche Beruhigung auf den allg. Beschaffungsmärkten ab und die im Vorjahr stark gestiegenen Kosten für Rohmaterialien und Energie zeigten erste Verfallserscheinungen. Durch die überraschende Öffnung Chinas zu Beginn 2023 konnten sich auch die Lieferketten zwischen China und dem Rest der Welt deutlich entspannen. Die Versorgung mit Energie und Rohstoffen war zu jederzeit gegeben und das Risiko von möglichen Versorgungslücken nahm deutlich ab. Die Inflationsrate lag in Deutschland im letzten Jahr im Schnitt bei 5,9%, in der EU bei 6,4% und in den USA bei 4,1%. Zur Bekämpfung der immer noch hohen Inflationsraten beließ die US-Notenbank FED den Leitzins in der Spanne zwischen 5,25 und 5,5%. Die EZB war weiterhin eher zögerlich und hob den Leitzins in mehrere kleinen Zinsschritten auf max. 4,5% an. Die insgesamt gestiegenen Leitzinsen dämpften die Investitionsaktivitäten weiter und verminderten insbesondere das volkswirtschaftliche Wachstum in Europa. Branchenbezogene Rahmenbedingungen Mit unseren Geschäftsbereichen Rolls, Composites und Coatings nehmen wir aufgrund der vertikalen Wertschöpfungskette in Kombination mit unserem breiten Produktspektrum im Bereich der Kunststoffindustrie eine technologisch führende Position im deutschsprachigen Markt ein. Die Wettbewerbssituation ist typischerweise geprägt durch unterschiedlichste Anbieter in verschiedenen Umsatzgrößen mit begrenzten kunden- bzw. branchenbezogenen Überschneidungen. Durch die Stärke des im Wesentlichen deutschsprachig geprägten Maschinenbaus im Bereich der Kunststoffindustrie konzentriert sich im weltweiten Maßstab unser direkter Wettbewerb auf Europa. Die Wettbewerbssituation ist aufgrund hoher Markteintrittsbarrieren seit Jahren stabil. Insgesamt sind jedoch auch weiterhin konsolidierende Entwicklungen zu beobachten. In unserem Geschäftsbereich Exploration Tools sind wir einer von wenigen Dienstleistern in Europa, der spezifisches Know-How in der Zerspanung extrem schwer zerspanbarer Materialien besitzt. Unser direktes Wettbewerbsumfeld erstreckt sich in Europa auf einige Bearbeitungsdienstleister im deutschsprachigen Raum in ähnlicher Unternehmensgröße sowie auf Anbieter insbesondere im nordamerikanischen Raum aufgrund der Nähe zur Erdöl- bzw. Erdgasservice-Industrie. 2. Geschäftsverlauf und Lage Insgesamt war die Nachfrage nach unseren Produkten im gesamten Jahr stabil und fiel erst zum Ende des Jahres etwas ab. Die Gesamtleistung nahm gegenüber dem Vorjahr nur minimal um etwa 2,2% ab. a) Ertragslage
Aufgrund der sich über das Jahr einstellenden Entspannung auf der Beschaffungsseite konnte im Wesentlichen durch eine Reduzierung des Materialaufwands das Jahresergebnis um knapp 24% auf T€ 1.557,4 gesteigert werden. Die Personalquote war in etwa auf Vorjahresniveau. b) Finanz- und Vermögenslage Dem Unternehmen standen zum Bilanzstichtag ausreichend liquide Mittel und freie Kreditlinien zur Verfügung. Das Eigenkapital der Gesellschaft ist von T€ 5.154,0 im Jahr 2022 auf T€ 6.711,4 in 2023 angestiegen. Die bilanzielle Eigenkapitalquote der Gesellschaft beträgt damit zum Abschlussstichtag 50,3 % des Gesamtkapitals gegenüber 41,3 % im Vorjahr. Das Gesamtvermögen hat sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 851,7 bzw. 6,8 % auf T€ 13.344,8 erhöht. Einer Reduzierung der Vorräte und Forderungen steht einem Anstieg der Liquiden Mittel entgegen. Aktiva
Größere Investitionen wurden im Berichtszeitraum auf Leasingbasis vorgenommen. Darüber hinaus wurden Reparatur- und Ergänzungsinvestitionsmaßnahmen an Bestandsanlagen durchgeführt. Das Anlagevermögen blieb damit in etwa auf Vorjahresniveau. Die langfristigen Verbindlichkeiten reduzierten sich aufgrund der planmäßigen Rückführung von Mietkaufverbindlichkeiten um T€ 114,4 auf T€ 175,7. Insgesamt reduzierten sich die kurzfristigen Verbindlichkeiten insbesondere aufgrund geringerer Finanzierungsmaßnahmen innerhalb der Unternehmensgruppe um T€ 591,3 auf T€ 6.457,7. 3. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir konzentrieren uns bei den finanziellen Leistungsindikatoren auf die Betrachtung der Umsatz- und Cash-Flow-Entwicklung sowie des Betriebsergebnisses (EBIT), wobei der Cash-Flow laufend überwacht wird, aber nicht zur Steuerung eingesetzt wird. 4. Gesamtaussage Die Absatzmärkte in unseren Geschäftsbereichen Rolls, Composites und Coatings waren auch im Jahr 2023 von einer positiven Nachfrage gekennzeichnet und konnten sich bis Ende des 3. Quartals dem negativen Umfeld weitestgehend entziehen. Trotz der Entspannung auf den Beschaffungsmärkten richtete sich unser Schwerpunkt weiter auf ein striktes Kosten- und Preismanagement. Die Ertrags- Vermögens- und Finanzlage ist geordnet. Die Zahlungsfähigkeit war im Geschäftsjahr 2023 zu jeder Zeit gewährleistet. Unser Finanzmanagement ist konsequent darauf ausgerichtet, Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen und Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen. III. Zweigniederlassungsbericht Unser Unternehmen verfügte zum 31.12.2023 neben dem Hauptsitz in Kieselbronn über 2 weitere inländische Betriebsstätten mit Sitz in Wiernsheim und Kieselbronn. Die Betriebsstätten werden als Profit-Center geführt und nach Geschäftsbereichen wie folgt gegliedert: • Kieselbronn - Werk I: Rolls • Wiernsheim - Werk IV: Composites und Coatings • Kieselbronn - Werk II: Exploration Tools Zwischen den einzelnen Betriebsstätten bzw. Geschäftsbereichen existieren je nach marktabhängiger Auslastung und Nachfrage Lieferabhängigkeiten und Dienstleistungsunterstützung, die zum Jahresende zwischen den Profit-Centern summarisch verrechnet werden. Mit unserem Schwesterunternehmen in der Volksrepublik China besteht eine enge Verzahnung im Bereich der Technik, des Einkaufs, der Zulieferung von Halbzeugen sowie im Vertrieb für den chinesischen Markt. IV. Prognosebericht Wir rechnen für die Geschäftsbereiche Rolls mit stabilen, für die Bereiche Composites, Coatings und Exploration Tools allerdings mit leicht rückläufigen Umsätzen. In der Summe gehen wir daher von moderat sinkenden Umsatzerlösen sowie einem entsprechend geringeren Betriebsergebnis (EBIT) aus. Aufgrund der starken Nachfrage nach unseren Produkten in den vergangenen Jahren rechnen wir derzeit eher mit Überkapazitäten in unseren traditionellen Absatzmärkten und damit mit einer schwächeren Nachfrage nach unseren Produkten. Inwieweit neue Anwendungen, wie z.B. Batterie-, Kondensatorfolie oder Folien für optische Anwendungen diese zu erwartende Nachfrageschwäche kompensieren werden, hängt maßgeblich vom Transformationsprozess der damit im Zusammenhang stehenden Industrien ab. Zumindest langfristig rechnen wir weiterhin mit guten Wachstumschancen in unseren Absatzmärkten. Über alle Geschäftsbereiche hinweg rechnen wir für das laufende Jahr mit einer etwas verminderten Geschäftsentwicklung und weiterer Entspannung auf der Beschaffungsseite, sowohl hinsichtlich der Kosten wie auch der Lieferfähigkeit. Wir schätzen unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage insgesamt als sehr stabil ein. Unter Berücksichtigung der im Wirtschaftsbericht dargelegten Situation, kann sich diese Einschätzung allerdings jederzeit ändern. Die Geschäftsführung geht derzeit daher davon aus, dass die HÄHL GmbH auch zukünftig jederzeit in der Lage sein wird, allen Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. Gesamtaussage zur voraussichtlichen Entwicklung Aufgrund des weiterhin konsequenten Kostenmanagements sowohl auf Lieferanten wie auch auf Kundenseite erwarten wir für 2024 mit einer stabilen Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Unsere langfristigen Planungs- und Prognosezahlen sind langfristig auf Wachstum ausgerichtet. In den ersten Monaten des Geschäftsjahres 2024 zeigte sich nunmehr eine abschwächende Nachfrage nach unseren Produkten in allen Geschäftsbereichen. Gleichzeitig haben aber auch die Beschaffungskosten für Rohmaterialien, Halbzeuge, Betriebsmittel und Energie weiter deutlich abgenommen. Bei etwas verminderter Gesamtleistung rechnen wir daher für das lfd. Jahr ebenso mit einem etwas geringeren Ergebnis als 2023. Derzeit sehen wir für den Fortgang unsere Gesellschaft keine erheblichen negativen Entwicklungen. Dennoch können die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen über voraussichtliche Entwicklungen abweichen, wenn eine der genannten oder andere Unsicherheiten eintreten oder sich die den Aussagen zugrunde liegenden Annahmen als unzutreffend erweisen sollten. Insgesamt schätzen wir allerdings zum derzeitigen Zeitpunkt die Auswirkungen auf unser Unternehmen als überschaubar ein. V. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Branchenrisiken Die Branchenentwicklung im Bereich der Kunststoffindustrie wird für unsere Geschäftsbereiche Rolls, Composites und Coatings durch eine weitere Konsolidierung der Wettbewerber gekennzeichnet sein. Es ist daher langfristig mit einer weiteren Konzentration auf wenige Wettbewerber und damit mit einer Verschärfung der direkten Wettbewerbssituation sowie negativen Auswirkungen auf die Preisqualität sowie ggf. Verschiebungen von Marktanteilen zu rechnen. Aufgrund der aktuellen Nachfragesituation sowie den andauernden Kapazitätsengpässen in der Branche ist allerdings mittelfristig eher von einer Entspannung auszugehen. Im Bereich der Erdöl- und Erdgasindustrie hängt die Nachfragesituation unmittelbar mit der weltwirtschaftlichen Entwicklung sowie dem weltweiten Bedarf nach Energierohstoffen zusammen. Aufgrund der aktuellen etwas verhaltenen Entwicklung der Weltwirtschaft rechnen wir derzeit daher mit keinen nennenswerten Impulsen und einer weitestgehend stabilen Nachfrage. Personalrisiken Trotz offiziellem Ende der Corona-Krise rechnen wird auch weiterhin mit einer gegenüber den Vor-Coronajahren vergleichsweise überdurchschnittlichen Krankheitsquote unserer Mitarbeiter. Ein Risiko für außergewöhnliche Produktionsausfälle sehen wir dadurch allerdings als nicht gegeben. Beschaffungs- und Absatzrisiken Die Beschaffungsmärkte haben Ihre Erholungstendenzen in den vergangenen Monaten fortgesetzt und der Dauerkrisenzustand in der Ukraine ist mittlerweile eingepreist. Wir rechnen daher nicht mit kurzfristigen Beschaffungs- und Absatzrisiken. Einen unmittelbaren Ausfall der von unserer Schwestergesellschaft in China bezogenen Vorprodukte und Halbzeuge sehen wir derzeit ebenfalls als nicht gegeben an. Alternative Beschaffungsmöglichkeiten in Europa werden auch weiterhin gepflegt und ergänzend genutzt. Konjunkturrisiken Die durchgehende Anhebung der Leitzinssätze der westlichen Industrieländer hat die wirtschaftliche Erholung in diesen Ländern nach der Corona-Krise deutlich abschwächen bzw. verzögern. Mit den abnehmenden Inflationsrisiken werden sich auch Spielräume für Leitzinssenkungen ergeben, die langfristig zu einer Stabilisierung der weltwirtschaftlichen Nachfragen führen werden. Die Auswirkungen des Ausgangs der Präsidentschaftswahlen in den USA auf die Weltwirtschaft ist derzeit nicht abzuschätzen. Bis dahin wird aber nicht mit wesentlichen Impulsen zu rechnen sein. Zusammenfassung der Risikosituation Eine Bestandsgefährdung ist unter den Annahmen der Unternehmensplanung, insbesondere hinsichtlich der Umsatz- und Ergebnisziele, nicht zu erkennen. Wir sehen auch durch eine sich möglicherweise weiter abschwächende Konjunktur oder durch den unbestimmten Fortgang des Ukrainekonflikts nach derzeitigem Stand kein Risiko für unser Unternehmen. 2. Chancenbericht Unsere führende Rolle im Bereich der Kunststoffindustrie werden wir auch in Zukunft durch innovative Produkte in Kombination mit einer hohen technologischen Kompetenz und einer marktgerechten Preispolitik abzusichern versuchen. Durch den verstärkten Zukauf von einfachen Komponenten und Baugruppen und die Konzentration auf technologische Schlüsseltechnologien wollen wir unsere Flexibilität insbesondere hinsichtlich möglicher Nachfrageschwankungen deutlich ausbauen. Generell erwarten wir aber in diesem Geschäftsbereich durch eine stärkere Diversifizierung nach Produkten aus unterschiedlichsten Industriesegmenten (Verpackungstechnik, Optische Anwendungen, Elektromobilität) generelle Wachstumschancen für die kommenden Jahre. In unserem Geschäftsbereich Exploration Tools können wir auch zukünftig als verlässlicher Dienstleister im Umgang mit schwer- bzw. nichtzerspanbaren Werkstoffen von den langfristigen Wachstumsraten im Bereich der Erdöl- und Erdgasindustrie profitieren. Als Resultat der Krise sind in unserem Geschäftsbereich Exploration Tools zahlreiche Wettbewerber aus dem Marktsegment ausgestiegen. Die verbleibenden Zulieferer, zu denen wir uns ebenso zählen, werden auch weiterhin von den langfristigen Chancen in diesem Industriesektor profitieren können. Ein wichtiger Fokus liegt hierbei auf der Finanzierung des anstehenden Unternehmenswachstums vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität. Gemäß unserer internen Planung sehen wir dabei allerdings keine Risiken, die unsere geplante Entwicklung beeinträchtigen oder unseren Bestand gefährden.
Kieselbronn, den 13. Juni 2024 Dr.-Ing. Th. Hähl, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gesellschaft ist nach den in § 267 Abs. 2 HGB bezeichneten Größenmerkmalen als mittelgroße Kapitalgesellschaft einzustufen. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde aufgestellt gemäß den §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG. Die Gesellschaft nimmt die für mittelgroße Gesellschaften geltenden Angabenerleichterungen teilweise in Anspruch. 1. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Auf die einzelnen Posten angewandte Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter der Annahme der Unternehmensfortführung. Immaterielle Vermögensgegenstände Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die voraussichtlichen Nutzungsdauern betragen zwischen 3 und 5 Jahren. Sachanlagen Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer (3 bis 20 Jahre) der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung zeitanteilig. Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Finanzanlagen Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere beizulegende Wert angesetzt. Vorräte Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Zur verlustfreien Bewertung wurden entsprechende Abwertungen vorgenommen. Die Anschaffungskosten wurden nach dem Durchschnittsverfahren ermittelt. Die Bewertung der fertigen und unfertigen Erzeugnisse und Leistungen erfolgte zu den je nach Fertigungsgrad angefallenen Herstellungskosten. Diese enthalten die Einzelkosten, Sonderkosten sowie angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten. Fremdkapitalzinsen kamen nicht zum Ansatz. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert bzw. unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Flüssige Mittel Die flüssigen Mittel wurden zum Nennwert angesetzt. Rückstellungen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags gebildet. Unverzinsliche Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz gemäß § 253 Abs. 2 S.1 HGB abgezinst. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro Geschäftsvorfälle in fremder Währung wurden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Beträgt die Restlaufzeit mehr als ein Jahr, wurden eventuelle Kursverluste am Bilanzstichtag berücksichtigt, eventuelle Kursgewinne jedoch nicht. 2. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. III. Angaben zur Bilanz Brutto-Anlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Angaben zum gezeichneten Kapital Das gezeichnete Kapital der HÄHL GmbH in Höhe von DM 100.000,00 wurde bislang noch nicht auf Euro umgestellt. Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Es bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Angabe zu den Restlaufzeitvermerken Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt € 0,00 (Vorjahr: € 0,00) Angabe zu den Restlaufzeiten/Verbindlichkeitenspiegel Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen T€ 5.553,1 (Vorjahr: T€ 6.581,9). Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen T€ 175,7 (Vorjahr: T€ 290,1). Für die Verbindlichkeiten bestehen im üblichen Umfang branchenübliche bzw. kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB
Die Garantien wurden ausschließlich zugunsten unserer Gesellschafterin abgegeben. Nach unseren Erkenntnissen können die zugrunde liegenden Verpflichtungen von den betreffenden Gesellschaften in allen Fällen erfüllt werden. Mit einer Inanspruchnahme ist nicht zu rechnen. Nicht in der Bilanz erscheinende Geschäfte
Der Nutzung der Gebäude, des Fuhrparks und eines Teils der Betriebs- und Geschäftsausstattung liegen Pacht- und Leasingverträge zu Grunde. Den Vorteilen der Verringerung der Kapitalbindung sowie des Investitionsrisikos steht ein Liquiditätsnachteil bezüglich der Pacht- und Leasingaufwendungen gegenüber. IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Gewinne bzw. Verluste aus Währungsumrechnung Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten Verluste aus Währungsumrechnung von € 0,00 (Vorjahr: € 27,75). V. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:
Hinsichtlich der Angabe zu den Gesamtbezügen der Geschäftsführer wurde von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Vorgänge von besonderer Bedeutung Nach Ablauf des Geschäftsjahres sind keine weiteren Ereignisse eingetreten, die von wesentlicher Bedeutung sind und zu einer veränderten Beurteilung des Unternehmens führen könnten. Unterschrift der Geschäftsführung
Kieselbronn, den 13. Juni 2024 Dr.-Ing. Thomas Hähl
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 21.06.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkBei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: An die HÄHL GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der HÄHL GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der HÄHL GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Pforzheim, 14. Juni 2024 dhmp
NEXT GmbH & Co. KG
Roland Sprinz, Wirtschaftsprüfer Claudia Brill, Wirtschaftsprüfer |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
8 nahegelegene Organisationen
Unternehmensberatung
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Herstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen