Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 21001
Vorher
EAB Windkraftanlagen Verwaltung GmbH
Eingetragen
11.11.2003
Branche
Wärme- und KältehandelElektrizitätshandelTätigkeiten von Strom- und Erdgasmaklerinnen und -maklern
Gegenstand
Produktion und Vermarktung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen, insbesondere Windenergie, sowie der dauerhafte eigene Betrieb der hierzu benötigten Einrichtungen und Anlagen, insbesondere der Betrieb von Windenergieanlagen in Aschersleben

Historie

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Management

NameRolle
Mandy Bojack
seit 12.4.2024
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

EAB Windkraftanlagen Verwaltung GmbH

Freiberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 145.460,60 197.745,10
I. Sachanlagen 145.460,60 197.745,10
B. Umlaufvermögen 255.029,18 383.288,87
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 110.554,80 78.350,15
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 579,23 0,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 144.474,38 304.938,72
C. Rechnungsabgrenzungsposten 90,89 3.001,51
Bilanzsumme, Summe Aktiva 400.580,67 584.035,48

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 358.172,43 556.564,82
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage -449.502,39 -450.825,54
III. Gewinnvortrag 978.528,61 783.355,60
IV. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 199.034,76
V. Bilanzverlust 195.853,79 0,00
B. Rückstellungen 29.136,32 10.653,93
C. Verbindlichkeiten 13.271,92 16.816,73
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 13.271,92 16.816,73
Bilanzsumme, Summe Passiva 400.580,67 584.035,48

Anhang


1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss



Der Jahresabschluss der EAB Windkraftanlagen Verwaltung GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Gesetzes mit beschränkter Haftung (GmbHG) zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Zahlenangaben in Klammern stellen Vergleichsangaben über das Vorjahr da.

2. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

2.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Bei der erstmaligen Anwendung der im Rahmen des BilMoG geänderten Vorschriften finden nach Art. 67 VIII EGHGB folgende Vorschriften keine Anwendung: Bewertungsstetigkeit (§ 252 I Nr. 6 HGB), Darstellungsstetigkeit für Bilanz und GuV und diesbezügliche Angaben im Anhang (§ 265 I HGB) sowie Durchbrechung der Stetigkeit (§ 284 II Nr. 3 HGB). Der Jahresabschluss wurde erstmalig unter Anwendung des BilMoG erstellt, die Vorjahreszahlen werden angegeben, eine Anpassung wurde nicht vorgenommen und war nicht gegeben.

Bei Ansatz, Bewertung sowie Ausweis der Jahresabschlussposten und der Anhangsangaben wird vom Grundsatz der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (Going Concern-Prämisse) ausgegangen.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 150,-- wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Das Wahlrecht für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit einem Wert bis zu €  410,00 nach § 6 Absatz 2 EStG wurde 2010 nicht angewendet.

Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit einem Wert von € 151,00 bis 1.000,00 € sind nach § 6 Absatz 2a EStG in einen Jahresbezogenen Sammelposten einzustellen, 2010 liegt kein Zugang vor.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Gegenstände des Umlaufvermögens sowie die Rechnungsabgrenzungsposten werden mit Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. Das latent im Forderungsbestand enthaltene Ausfallrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung abgedeckt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten sind nur für wesentliche Posten gebildet worden.

2.2 Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

3. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

3.1 Bruttoanlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen, der diesem Anhang als Anlage beigefügt wurde.

3.2 Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre

Es bestanden zum Bilanzstichtag keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

3.3 Verbindlichkeiten die erst nach dem Abschlussstichtag entstehen


Unter dem Posten Verbindlichkeiten sind keine Beträge ausgewiesen, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen ( § 268 Abs. 5 Satz 3 HGB ).

3.4 Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Haftungsverhältnisse bestanden zum Abschlussstichtag nicht.

4. Sonstige Pflichtangaben

4.1 Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt von Herr Dipl.- Ing. Andreas Lietzmann. Der Geschäftsführer hat Einzelvertretungsbefugnis.

4.2 Vergütungen der Geschäftsführer

Hinsichtlich der Angabepflicht zu den Organschaftsbezügen wird die Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen.

4.2.1 Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber Gesellschaftern bestanden keine Forderungen bzw. Verbindlichkeiten.

4.3 Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Es war kein Arbeitnehmer beschäftigt.

4.4 Größenabhängige Erleichterungen

Die Gesellschaft nimmt bei Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses größenabhängige Erleichterungen in Anspruch.

4.5 Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Abstimmung mit den Gesellschaftern vor, eine Ausschüttung vorzunehmen.

Freiberg, den 30.11.2011
  

Dipl.- Ing. Andreas Lietzmann
- Geschäftsführer -
 
 

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.11.2011 festgestellt.

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