Gerrom Handelsgesellschaft mbHLiquidiert

22335 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 114526
Vorher
Gerrom Handelsgesellschaft UG (haftungsbeschränkt)
Eingetragen
20.7.2010
Branche
Großhandel mit TextilienGroßhandel mit SchuhenGroßhandel mit Bekleidung
Gegenstand
der Handel mit neuen und gebrauchten (second hand) Schuhen und Textilien.

Historie

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Management

NameRolle
Aurel Bizo
seit 16.1.2012
Liquidator
Joachim Hatzegan
seit 16.1.2012
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
Aurel Bizo
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Hamburg
500 €
50.00%
Aurel Bizo
Baia Mare, Judetul Maramures/Rumänien
500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gerrom Handelsgesellschaft mbH

(vormals: Gerrom Handelsgesellschaft UG (haftungsbeschränkt))

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 16.07.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Rückständige Einzahlungen 12.000,00 0,00
B. Anlagevermögen 6.982,00 0,00
I. Sachanlagen 6.982,00 0,00
C. Umlaufvermögen 7.313,47 0,00
I. Vorräte 3.040,00 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.439,09 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 834,38 0,00
D. Rechnungsabgrenzungsposten 838,29 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 27.133,76 0,00

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 17.779,53 0,00
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 0,00
II. Jahresfehlbetrag 7.220,47 0,00
B. Rückstellungen 1.200,00 0,00
C. Verbindlichkeiten 8.154,23 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 27.133,76 0,00

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Gerrom Handelsgesellschaft mbH wurde unter Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzes erstellt.

Die Rechnungslegung erfolgte nach Art und Umfang nach den für kleine Kapitalgesellschaften (§ 267 Absatz 1 HGB) maßgeblichen Vorschriften. Teilweise wurden die Darstellungen freiwillig an die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften angepasst.

Bei der Bewertung ist von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Absatz 1 Nr. 2 HGB) ausgegangen worden.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.


Angaben zu Bilanzierungs und Bewertungsmethoden

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410,00) wurden gemäß EStG § 6 Abs.6 (2) S.1 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Zum Bilanzerstellungstermin waren alle Forderungen aus Lieferungen und Leistungen eingegangen, Einzel- oder Pauschalwertberichtigungen waren daher nicht zu bilden.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalt: Gesellschafterdarlehen

Verbindlichkeit: 5.701,66 €

Eine Verzinsung erfolgte vertragsgemäß.

Geschäftsführer waren im abgelaufenen Wirtschaftsjahr Herr Joachim Hatzegan, Kaufmann und Herr Aurel Bizo, Kaufmann

Hamburg, den 18.10.2011



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