SAW Direktmarketing GmbHLiquidiert

56218 Mülheim-Kärlich, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Koblenz HRB 13801
Eingetragen
4.10.1996
Branche
Verlegen von ZeitungenSäge- und HobelwerkeVerlegen von Zeitschriften
Gegenstand
Die Verteilung von Prospektmaterial, Zeitungen, Zeitschriften usw. für Industrie, Handel und Handwerk.

Historie

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Management

NameRolle
Burkhard Joachim Hau
seit 6.10.2016
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

SAW Direktmarketing GmbH

Mülheim-Kärlich

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro Euro
A. Anlagevermögen      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   34.739,00 0,00
II. Sachanlagen   66.537,00 1.803.335,37
III. Finanzanlagen   18.256,66 18.256,66
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte   0,00 0,00
II. Forderungen und sonstige VG   3.170.410,82 1.138.815,18
-davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr Euro 0      
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   354,34 374,25
C. Rechnungsabgrenzungsposten   922,50 816,00
    3.291.220,32 2.961.597,46

Passiva

     
  Geschäftsjahr Vorjahr
  Euro Euro Euro
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital   52.151,77 52.151,77
II. Gewinnrücklagen   350.000,00 350.000,00
III. Gewinnvortrag   879.552,64 552.811,01
IV. Jahresüberschuss   150.542,55 326.741,63
B. Rückstellungen   211.142,39 357.897,29
C. Verbindlichkeiten   1.647.830,97 1.321.995,76
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr Euro 0 (Euro 0)      
    3.291.220,32 2.961.597,46

Anhang für das Geschäftsjahr 2016

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die SAW Direktmarketing GmbH ("Gesellschaft") hat ihren Sitz in Mülheim-Kärlich und ist im Handelsregister beim Amtsgericht Koblenz unter HR B 13801 eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB nach BilRUG §§ 242 ff) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) erstellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB. Die größenabhängigen Aufstellungserleichterungen und Schutzklauseln wurden teilweise in Anspruch genommen (§§ 266 I, 276. 288 HGB).

Im Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016 wendet die Gesellschaft erstmals die durch das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) geänderten handelsrechtlichen Vorschriften an.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind, soweit dies gesetzlich nicht ausdrücklich gefordert wird, nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Im Einzelnen sind dies folgende Grundsätze und Methoden

Entgeltlich erworbene immaterielle Wirtschaftsgüter sowie im Anlagevermögen befindlichen Sachanlagen bewerten wir zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger und gegebenenfalls außerplanmäßiger Abschreibungen.

Die Abschreibung der angeschafften Sachanlagen erfolgt nach der linearen Abschreibungsmethode abgeschrieben. Die Schätzung der betrieblichen Nutzungsdauer der Anlagengegenstände richtet sich nach den steuerlichen AfA-Tabellen und nach den betriebsindividuellen Erfahrungssätzen, wobei jeweils die steuerlich höchstzulässige Abschreibung zum Ansatz gelangt.

Bei Vermögensgegenständen die im Laufe eines Jahres angeschafft werden, wird nur der Teil der Jahresabschreibungen angesetzt, der auf den Zeitraum zwischen der Anschaffung des Vermögensgegenstandes und dem Ende des Geschäftsjahres entfällt (pro rata temporis).

Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, sofern der Ansatz eines niedrigeren Wertes geboten erscheint.

Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis 150 € werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben wobei die Fiktion des gleichzeitigen Abgangs des Anlagegutes unterstellt wird. Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten zwischen 150 € und 1.000 € werden jährlich als Sammelposten aktiviert und über eine Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben.

Finanzanlagen sind mit ihren Anschaffungskosten (§ 253 I 1 HGB) gegebenenfalls abzüglich außerplanmäßiger Abschreibungen bewertet. Soweit eine Abschreibung in der Vergangenheit geboten war, die Gründe für die seinerzeitige Abschreibung jedoch nicht mehr vorliegen, erfolgt eine Zuschreibung bis höchstens zur Höhe der ursprünglichen Anschaffungskosten.

Der Ansatz von Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände erfolgt zu dem Nennbetrag. Erkennbaren Einzelrisiken sowie dem allgemeinen Ausfallrisiko wird durch angemessene Abschreibung Rechnung getragen.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden nach § 250 I Satz 1 HGB für Ausgaben gebildet, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen.

Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennwert angesetzt.

Bei der Bemessung der Rückstellungen haben wir allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten ausreichend und angemessen Rechnung getragen. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostenänderungen angesetzt. (§ 253 I 2 HGB). Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr erfolgt eine Abzinsung mit dem fristenkongruenten von der Deutschen Bundesbank vorgegebenen durchschnittlichen Marktzins.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

IV. Erläuterungen zur Bilanz

Angabe des Gesamtbetrages der ausschüttungsgesperrten Beträge i.S. des § 268 VIII HGB (§ 285 Nr. 28 HGB)

Beträge aus der Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens : 0 €
Beträge aus der Aktivierung latenter Steuern: 0 €
Beträge aus der Aktivierung von Vermögensgegenständen zum beizulegenden Zeitwert: 0 €

1. Anlagevermögen

Die Gesellschaft hält zum 31. Dezember 2016 Beteiligungen an den folgenden Unternehmen:

Gesellschaft Sitz Anteil am Kapital
%
Eigenkapital
T€
Letzes Jahresergebnis
T€
MEDIA Direktmarketing GmbH Cochem 50,0 486 229

Der Anteil an der PMD GmbH & Co. KG, Ulm (2,5 %) kann als unbedeutend angesehen werden.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Bei den Forderungen gegen verbundenen Unternehmen handelt es sich um Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 III GmbHG). Diese resultieren in vollem Umfang um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Alle Forderungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

3. Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt 102.000 DM, was 52.151,77 € entspricht. Das gezeichnete Kapital wurde noch nicht auf € umgestellt.

4. Verbindlichkeiten

Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich um Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 III GmbHG). Diese resultieren in vollem Umfang aus Lieferungen und Leistungen.

V. Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt durch:

Herrn Volkmar Vatter, Geschäftsführer (bis 15.08.2016)

Herrn Burkhard Hau, Geschäftsführer (ab 02.08.2016)

Angabe zu Geschäften mit nahestehenden Unternehmen und Personen entfallen. Es wird in diesem Zusammenhang auf § 285 Abs. I Nr. 21 HGB verwiesen.

 

Mülheim-Kärlich, den 31. März 2017

Burkhard Hau, Geschäftsführer

Sonstiger Berichtsteil

Feststellung des Jahresabschlusses

Die Gesellschafter haben am 10. August 2017 den Jahresabschluss zum 31.12.2016 einstimmig genehmigt.

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