Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 175678
Eingetragen
7.10.2008
Branche
Großhandel mit Obst, Gemüse und KartoffelnGroßhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln, Getränken und Tabakwaren, ohne ausgeprägten SchwerpunktGroßhandel mit Getränken
Gegenstand
Einzel- und Großhandel mit Lebensmitteln und Getränken; Handel mit Obst und Gemüse; Lieferservice für Lebensmittel, Getränke, Obst und Gemüse; Im- und Export von und mit Lebensmitteln, Getränken, Haushalts- und Elektrogeräten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Mustafa Bilikci
seit 7.10.2008
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Fürstenfeldbruck
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

BERNA Markt GmbH

Fürstenfeldbruck

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 77.811,00 64.126,00
I. Sachanlagen 77.811,00 64.126,00
B. Umlaufvermögen 761.666,44 622.150,91
I. Vorräte 66.713,19 90.304,50
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 302.066,40 275.107,54
davon gegen Gesellschafter 178.298,07 155.794,92
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 392.886,85 256.738,87
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.000,00  
Aktiva 845.477,44 686.276,91

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 694.157,89 564.257,73
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 539.257,73 509.973,08
III. Jahresüberschuss 129.900,16 29.284,65
B. Rückstellungen 46.218,62 32.313,62
C. Verbindlichkeiten 105.100,93 89.705,56
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 105.100,93 89.705,56
Summe Passiva 845.477,44 686.276,91

Anhang

1. Allgemeine Angaben

Die BERNA Markt GmbH hat ihren Sitz in Fürstenfeldbruck und ist beim Amtsgericht München unter HRB 175678 ein­getragen.

Der Jahresab­schluss für das Geschäftsjahr 2023 der Berna Markt GmbH wird nach den Vor­schrif­ten des HGB und des GmbHG un­ter Anwen­dung des Bi­lanz­mo­der­ni­sie­rungs­geset­zes (BilMoG) sowie Bilanzrichtlinie-Umset­zungsge­setz (BilRUG) aufge­stellt.

Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang (einschließlich An­la­gen­spie­gel). Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Ge­samtkostenver­fahren gemäß § 275 Absatz 2 HGB aufge­stellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesell­schaft.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände sowie der Sach- und Finanzanlagen wird auf die Entwicklung des Anlagevermögens bzw. den Anla­gen­spiegel verwiesen.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden bei Zugang mit ihren Anschaf­fungs­ko­sten akti­viert und planmäßig linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Selbst erstellte imma­terielle Vermögens­gegen­stände wurden nicht aktiviert.

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten ver­mindert um die kumu­lierten planmäßigen und außerplanmäßigen Abschreibungen. Die Her­stel­lungs­ko­sten ent­hal­ten die han­dels- und steuer­recht­lich aktivierungspflichtigen Kos­ten­be­stand­teile. Die Zu­gän­ge zu den Sachan­la­gen werden im Zu­gangs­jahr pro rata temporis abge­schrie­ben.

Die plan­mäßi­gen Ab­schrei­bun­gen wer­den entweder nach der degressiven oder der linearen Me­thode er­mittelt. Zu­sätzli­che Ab­schrei­bungen nach steuerli­chen Vor­schriften werden nicht vorgenom­men. Ge­ringwer­ti­ge Wirtschafts­gü­ter mit An­schaffungskosten bis zu EUR 1.000,00 netto werden im Zugangsjahr in voller Höhe auf­wandswirksam zum Abzug gebracht.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaf­fungskosten bewertet. Abschreibungen auf den nie­dri­ge­ren bei­zule­genden Wert werden vorgenommen, wenn die Wertminderung dauerhaft ist. Unver­zins­liche Auslei­hungen sind mit dem Bar­wert ange­setzt.

Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen werden zu Anschaffungskosten oder zu dem niedri­geren beizule­genden Wert angesetzt.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Einzelrisiken und das allgemeine Aus­fall- und Kredit­risi­ko durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. Die Bewertung der übrigen Forderungen und sonsti­gen Ver­mö­gensgegen­stände erfolgte mit dem Nennwert. Die Bewertung der flüssigen Mittel erfolgte zum No­minalwert.

Rechnungsabgrenzungsposten werden in Höhe der abzugrenzenden Beträge angesetzt.

Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungs­betra­ges an­gesetzt; sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen Erfüllungsbetrag angesetzt.

Soweit der Jahresabschluss Posten enthält, die ursprünglich auf fremde Währung lauten, erfolgte die Umrech­nung zum An­schaffungskurs bzw. dem niedrigeren Stichtagskurs am Bi­lanzstichtag.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen:
Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel als Bestandteil der Bilanz dargestellt.

Umlaufvermögen:

Forderungen sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbaren Risiken wird durch Einzelwertberichtigung Rechnung getra­gen. Als uneinbringlich eingeschätzte Forderungen werden abgeschrieben. Unverzinsliche For­derungen mit einer Restlauf­zeit von mehr als einem Jahr werden abgezinst. In der Position "Sonstige Vermö­gensgegenstände" sind keine Beträge grö­ße­ren Umfangs enthalten, die erst nach dem Abschlusstag rechtlich entstehen. Es bestehen keine Forderungen mit einer Rest­laufzeit von mehr als fünf Jahren.

Stammkapital:
Das vollständig einbezahlte Stammkapital beträgt zum 31.12.2023 EUR 25.000,00.

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen:
Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und un­gewisse Ver­bindlichkeiten. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beur­teilung not­wendigen Erfül­lungsbetra­ges. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wer­den abgezinst. Die sonstigen Rückstel­lungen setzen sich wie folgt zusammen:
- Steuerberatungskosten
- Steuerrückstellungen

Verbindlichkeiten:
Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen bewertet. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestanden im Berichtsjahr nicht.

4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Absatz 2 HGB aufge­stellt. Die Um­satzerlöse wurden entsprechend der Neudefinition des § 277 Absatz 1 HGB in der Fassung des Bil­RUG er­fasst und gliedern sich wie folgt:
- Umsätze ermäßigter Steuersatz
- Umsätze zu Regelsteuersatz

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind keine wesentlichen periodenfremde oder außerge­wöhnli­che Auf­wen­dungen enthalten.

Das Ergebnis ist durch Ertragsteuern (Gewerbesteuer, Körperschafsteuer, Solidaritätszu­schlag zur Kör­perschaft­steuer) in Hö­he von EUR 53.366,76 belastet.

5. Sonstige Angaben

Arbeitnehmer:
Im Berichtszeitraum waren durchschnittlich 15 Arbeitnehmer beschäftigt.

Bezüge der Geschäftsführung:
Die Geschäftsführung erhielt in 2023 eine Vergütung in Höhe von TEUR 50.

Nachtragsbericht:
Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten.

Ergebnisverwendung:
Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der vollständigen Gewinnverwendung aufgestellt. Das Ge­schäfts­jahr 2023 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von EUR 129.900,16 ab.

Organe:
Im Berichtsjahr war Herr Mustafa Bilikci als Geschäftsführer bestellt. Er ist berechtigt die Gesell­schaft zu vertre­ten und be­fugt im Na­men der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechts­ge­schäfte abzu­schlie­ßen.

Fürstenfeldbruck, den 10.4.2025

___________________________
Mustafa Bilikci
Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.04.2025 festgestellt.

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