UTG
Anlagentechnik GmbH
Frankfurt
am Main
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2013 bis zum 30.06.2014
Bilanz
Aktiva
|
|
30.6.2014
EUR |
30.6.2013
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
25.195,00 |
48.254,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
13.465,00 |
23.866,00 |
| II.
Sachanlagen |
11.730,00 |
24.388,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
377.014,68 |
397.932,14 |
| I.
Vorräte |
63.960,53 |
55.684,41 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
312.232,76 |
341.295,30 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
821,39 |
952,43 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
6.324,33 |
7.848,94 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
408.534,01 |
454.035,08 |
Passiva
|
|
30.6.2014
EUR |
30.6.2013
EUR |
| A.
Eigenkapital |
41.341,21 |
129.050,80 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
-12.500,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
12.500,00 |
| II.
Bilanzgewinn |
28.841,21 |
116.550,80 |
| B.
Rückstellungen |
37.070,00 |
63.684,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
330.122,80 |
261.300,28 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
408.534,01 |
454.035,08 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der UTG Anlagentechnik GmbH wurde
auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Nach den in
§ 267 HGB angegebenen Größenklassen
ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Der Jahresabschluss wurde weitgehend nach den
für große Kapitalgesellschaften bestehenden
Vorschriften
aufgestellt, bei der Offenlegung wurden die
größenabhängigen Erleichterungen für
kleine Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Mitzugehörigkeitsvermerke
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
enthalten Forderungen gegen verbundene Unternehmen in
Höhe von € 37.682,00 (im Vorjahr €
55.000,00), die zugleich Forderungen gegen Gesellschafter
sind.
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
enthalten Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen in Höhe von € 55.992,28 (im Vorjahr
€ 25.500,00), die zugleich Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern sind.
Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
in Höhe von € 41.365,17 (im Vorjahr €
0,00).
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.
Für bewegliche Gegenstände des
Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung
fähig sind, wurde bis
einschließlich 2009/10 bei Anschaffungskosten
zwischen € 150 und € 1.000 im Jahr des Zugangs
ein steuerlicher Sammelposten gebildet, der über
fünf Jahre linear abgeschrieben wird. Abgänge
innerhalb dieses Zeitraums werden nur handelsrechtlich
erfasst. Betragen die Anschaffungskosten bis zu € 150,
werden sie im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.
Ab dem Jahr 2010/11 wurden Wirtschaftsgüter mit
Anschaffungskosten bis zu € 410, die einer
selbständigen
Nutzung fähig sind, im Jahr des Zugangs in
voller Höhe abgeschrieben und als Anlagenabgang
erfasst
Die Forderungen wurden zum Nennwert abzüglich
Wertberichtigungen für erkennbare Risiken bewertet.
Die Sonstigen Vermögensgegenstände und die
Flüssigen Mittel wurden zum Nennwert angesetzt.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbare
Verpflichtungen gebildet und mit dem wahrscheinlichen
Erfüllungsbetrag bewertet. Bei der
Rückstellungsbewertung wurden unter Beachtung der
Restlaufzeit die Preis- und Kostensteigerungen mit 3 % p.a.
berücksichtigt. Rückstellungen mit einer
Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer
Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen
Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre
abgezinst.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Gewinnvortrag
Der Jahresabschluss wurde nach vollständiger
Gewinnverwendung aufgestellt. In den Bilanzgewinn wurde ein
Gewinnvortrag von Euro 116.550,80 einbezogen.
Sonstige Pflichtangaben
Name und Beruf des Geschäftsführers
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs war
Herr Helmut Dolc zum Geschäftsführer bestellt. Er
übt berufsmäßig die Führung der
Geschäfte der Gesellschaft aus.
Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Sachverhalte Betrag
Forderungen 37.682,00 Euro
Verbindlichkeiten 97.357,45 Euro
Frankfurt am Main, den 26. Juni 2015
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gez. Herr Helmut Dolc
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 26.06.2015 festgestellt.
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