Waltraud
Sax GmbH.
Haag i.
OB.
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.03.2010 bis zum 28.02.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
28.2.2011
EUR |
28.2.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
1.167.746,13 |
1.201.286,13 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
0,50 |
0,50 |
| II.
Sachanlagen |
1.167.745,63 |
1.201.285,63 |
| B.
Umlaufvermögen |
13.354,28 |
136.570,88 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
13.354,28 |
128.218,01 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
0,00 |
8.352,87 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
825,00 |
825,00 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
704.375,30 |
692.531,72 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
1.886.300,71 |
2.031.213,73 |
Passiva
|
|
28.2.2011
EUR |
28.2.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
50.000,00 |
50.000,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
36.823,06 |
36.823,06 |
| III.
Bilanzverlust |
791.198,36 |
779.354,78 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
704.375,30 |
692.531,72 |
| B.
Rückstellungen |
9.160,00 |
8.065,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
1.877.140,71 |
2.023.148,73 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
1.083.118,19 |
1.144.272,68 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
1.886.300,71 |
2.031.213,73 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Waltraud Sax GmbH wurde
auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses
nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden
die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des
Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in
der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang
ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der
Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung
gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich steuerrechtlicher
Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv
vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn-
und Verlustrechnung
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
Die Bewertung wurde trotz der bestehenden
bilanziellen Überschuldung weiterhin unter der Annahme
der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§
252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen. Die
Geschäftsführung schätzt ein, dass die im
Anlagevermögen enthaltenen stillen Reserven
ausreichen, die formelle Überschuldung zu beseitigen.
Darüber hinaus enthält die Bilanz unter
anderem Verbindlichkeiten aus (zinslosen) Darlehen
gegenüber nahestehenden Personen des Gesellschafters
in Höhe von rd. 20.000 EUR und Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschafter und verbundenen Unternehmen
in Höhe von rd. 506.000 EUR.
Zur Abwendung der Überschuldung traten die
nahestehenden Personen und der Gesellschafter
gemäß (erneuten)
Rangrücktrittserklärungen vom 17. November 2011
mit ihren gegenwärtigen und zukünftigen
Fordrungen in Höhe von insgesamt 526.000 EUR hinter
die Forderungen aller anderen Gläubiger in der Weise
zurück, dass die Erfüllung der nachrangigen
Ansprüche nur aus einem etwaigen frei verfügbaren
Jahres- oder Liquidationsüberschuss oder aus dem die
sonstigen Verbindlichkeiten der Gesellschaft
übersteigenden frei verfügbaren Vermögen
geltend gemacht werden kann.
Angabe zu Verbindlichkeiten
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR
1.083.118,19 (Vorjahr: EUR 1.144.272,68).
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit >
5 Jahre und der Sicherungsrechte
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
EUR 411.904,85 (Vorjahr: EUR 514.109,40).
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten,
die durch Grundschuldbestellungen besichert sind,
beträgt EUR 1.328.875,77.
Sonstige Pflichtangaben
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die
Vermögens-, Finanz- und
Ertragslage
Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei
der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Erster
Geschäftsführer:
|
Anderas Sax
|
ausgeübter Beruf:
|
Bauunternehmer
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Haag i. OB., 23. Dezember 2011
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.12.2011 festgestellt.
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