Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 730666
Eingetragen
25.4.2014
Branche
Großhandel mit Roh- und SchnittholzTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Rohholz, Holzhalbwaren und Bauelementen aus HolzGroßhandel mit sonstigen Holzhalbwaren sowie Bauelementen aus Holz
Gegenstand
Die Vermarktung und die Vermittlung aller in der Holzverarbeitungsindustrie anfallenden Tätigkeiten und Geschäfte, insbesondere der Export und Import von Holzverarbeitungsmaschinen und Anlagen und deren Ersatzteile sowie begleitende Serviceleistungen; ferner der Holzhandel.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Sergey Onser
seit 25.4.2014
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Sergey Onser
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Sergey Onser
34880 Haifa, Israel Dereh-Hayam 209/16
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

ONSER GmbH

Biberach an der Riß

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten Geschäftsjahr
EUR
Gesamt Geschäftsjahr
EUR
Einzelposten Vorjahr
EUR
Gesamt Vorjahr
EUR
A. Anlagevermögen 2.106 9.907
B. Umlaufvermögen 10.616 34.800
C. Rechnungsabgrenzungsposten 379 0
Summe Aktiva 13.101 44.707

PASSIVA

Einzelposten Geschäftsjahr
EUR
Gesamt Geschäftsjahr
EUR
Einzelposten Vorjahr
EUR
Gesamt Vorjahr
EUR
A. Eigenkapital 12.755 19.802
B. Rückstellungen 0 3.000
C. Verbindlichkeiten 346 21.905
Summe Passiva 13.101 44.707

Anhang

1. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entsprechen den Gliederungsvorschriften des Bilanzrichtliniengesetzes. Die Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wurden den ab 1987 geltenden Gliederungsgrundsätzen angepasst.

Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen Posten der Bilanz bestand nicht.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen, Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB bestanden zum 31.12.2023 und wurden unter Ziffer III(1) erläutert.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger und steuerlicher zusätzlicher Sonderabschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des Vermögensgegenstandes.

Geringfügige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis Euro 800,-) wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Zusätzliche Abschreibungen im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung i.S.v. § 253 (4) HGB sind nicht vorgenommen worden.

Die Forderungen, die sonstigen Vermögensgegenstände und die liquiden Mittel wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken waren nicht vorhanden. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückstellungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden nach üblichen kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die Sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.

4. Währungsumrechnungen

Im Jahresabschluss sind keine Posten enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

5. Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagespiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibung des Geschäftsjahres

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

6. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Es sind keine "außerordentliche Aufwendungen und Erträge" angefallen

Die Steuern von Einkommen und Ertrag betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

7. Sonstige Angaben

Geschäftsführer: Herr Sergey Onser

8. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung hat keine Ergebnisverwendung vorgeschlagen. Nachdem natürliche Personen Gesellschafter der Kapitalgesellschaft sind, wird vom Wahlrecht des § 325 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht.

 

Biberach, den 31. Dezember 2024

gez. Sergey Onser

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 31. Dezember 2024

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