TERRAG D & E GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 14958
Eingetragen
16.3.2005
Branche
Gewinnung von anderen Natursanden und KiesGewinnung von Kaolin und anderem kaolinhaltigen Ton und LehmIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen
Gegenstand
der Bau und Betrieb von Deponien; die Sicherung, Sanierung, Renaturierung und Rekultivierung belasteter und unbelasteter Flächen; die Gewinnung und der Vertrieb von Sand und anderen Baustoffen; der Betrieb von Bergehalden; die Gewinnung und Vermarktung von Wertstoffen aus dem Rückbau von Halden und Lägern des Bergbaus; die Ausführung und Vermittlung von Transporten im Güterkraftverkehr, Werkverkehr, grenzüberschreitender Güterkraftverkehr mit eigenen und gemieteten Fahrzeugen sowie Handel und Vermietung mit bzw. von Baugeräten und Baubedarfsgütern; der Rückbau und Abbruch von Anlagen, insbesondere im industriellen Bereich, die Bergbausanierung sowie die Verwertung von gebrauchten Industrieanlagen, Durchführung von Erdbewegungsarbeiten..

Historie

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Management

NameRolle
Gerhard Dr. Scherer
seit 3.5.2006
Prokura
Frank Becker
seit 16.3.2005
Geschäftsführer
Johann Albert Winzent
seit 16.3.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

TERRAG D & E GmbH

Homburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

AKTIVA

  TEuro Gesamtjahr/Stand
TEuro
TEuro Vorjahr
TEuro
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   679   1325
II. Sachanlagen   1593   1615
B. Umlaufvermögen        
I. Vorräte   198   53
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   9263   10424
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten   27   33
Summe Aktiva   11760   13450

PASSIVA

       
  TEuro Gesamtjahr/Stand
TEuro
TEuro Vorjahr
TEuro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital   100   100
II. Gewinnrücklagen   191   0
III. Bilanzgewinn   4342   3168
B. Rückstellungen   6102   8039
C. Verbindlichkeiten   1021   2143
D. Passive latente Steuern   4   0
Summe Passiva   11760   13450

ANHANG für das Geschäftsjahr 2009

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2009 wurde nach freiwilliger, vorzeitiger Anwendung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 264c und 266 ff. HGB wurden angewandt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Bei der Offenlegung werden die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 266, 288 und 326 HGB in Anspruch genommen.

Ein Lagebericht wird nach § 264 Abs. 1 HGB nicht aufgestellt.

oweit in Einzelfällen Änderungen im Ausweis gegenüber dem Vorjahr vorgenommen wurden, erfolgten zu Vergleichszwecken Anpassungen der Vorjahreszahlen.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die nachstehend beschriebenen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze richten sich nach den Vorschriften des HGB in der Fassung des BilMoG. Von den Beibehaltungs- und Fortführungswahlrechten wird kein Gebrauch gemacht; im Übrigen sind die Grundsätze unverändert gegenüber dem Vorjahr.

Entgeltlich erworbene immaterielle Wirtschaftsgüter werden zu Anschaffungskosten aktiviert und entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben, im Anschaffungsjahr zeitanteilig.

Die Bewertung der Sachanlagen erfolgt zu den steuerlich aktivierungspflichtigen Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige und, soweit notwendig, außerplanmäßige Abschreibungen.

Bewegliche Anlagegüter werden unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstbeträgen linear bzw. degressiv abgeschrieben. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald die lineare Abschreibung zu höheren Abschreibungen führt. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Einzelanschaffungskosten von über € 150,00 bis € 1.000,00 werden in Anlehnung an die steuerlichen Vorschriften des § 6 EStG in einem Sammelposten erfasst und über einen Zeitraum von fünf Jahren pauschal abgeschrieben.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten oder niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Den Bestandsrisiken, die sich aufgrund wertmindernder Umstände ergeben, wird bei der Bewertung durch entsprechende Abschläge Rechnung getragen.

Die Unfertigen Erzeugnisse, unfertigen Leistungen werden zu steuerlich aktivierungspflichtigen Herstellungskosten oder, soweit erforderlich, mit den niedrigeren beizulegenden Werten bewertet. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch anteilige angemessene Gemeinkosten einbezogen. Verluste aus Aufträgen werden gemäß dem Prinzip der verlustfreien Bewertung von den unfertigen Bauten abgesetzt, soweit der jeweils vorhandene Bautenwert nicht überstiegen wird. Die die jeweiligen Bautenwerte evtl. übersteigenden Verluste werden handelsrechtlich als Rückstellung für drohende Verluste ausgewiesen. Erhaltene Abschlagszahlungen werden mit den Nettowerten offen von den Beständen abgesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert angesetzt, erkennbaren Ausfallrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung abgedeckt.

Die Flüssigen Mittel werden zum Nennwert bilanziert.

Die Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten im Berichtsjahr bezahlte Aufwendungen, die Zeiträume nach dem Bilanzstichtag betreffen.

Das Eigenkapital ist zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen sind nach den Grundsätzen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet und werden grundsätzlich mit dem vorsichtig geschätzten Erfüllungsbetrag, einschließlich voraussichtlicher Preis- und Kostensteigerungen, angesetzt; alle bis zum Abschlussstichtag entstandenen und bis zum Tag der Bilanzerstellung erkennbaren Risiken sind berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der letzten sieben Geschäftsjahre, bezogen auf die Restlaufzeit der jeweiligen Verpflichtung, abgezinst.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungs- bzw. Erfüllungsbetrag passiviert.

Die passiven latenten Steuern werden gemäß § 274 Abs.1 Satz 1 HGB angesetzt. Der Berechnung der latenten Steuer haben wir einen Steuersatz von 28,2% zugrunde gelegt.

C. Erläuterungen zur Bilanz

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.

Die Forderungen gegen Gesellschafter betragen 8.432 T€.

Die Gewinnrücklagen beinhalten Änderungen aus der erstmaligen Anwendungen der Bestimmungen des BilMoG, die ergebnisneutral in die Gewinnrücklage einzustellen bzw. mit diesen zu verrechnen waren.

Die Sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen:

  2009
T€
2008
T€
Personalaufwendungen 184 255
Rekultivierungsaufwendungen 5.172 6.240
Sonstige Rückstellungen 439 1.016
Summe Rückstellungen 5.795 7.511

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestanden nicht.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen 31T€.

Die latenten Steuern wurden aufgrund temporärer Differenzen sowie steuerlicher Korrekturposten gebildet.

D. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Die Geschäftsführer sind:

Albert Winzent, St. Wendel

Frank Becker, Mandelbachtal

 

Homburg, 29. Juni 2010

Die Geschäftsführung

Albert Winzent

Frank Becker

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