Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 115495
Vorher
CORPSS Invest GmbH
Eingetragen
23.9.2008
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteVermittlung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für Dritte
Gegenstand
Handel mit und Vermittlung von Immobilien und Durchführung von Bauträgermaßnahmen sowie Verwaltung von eigenen und fremden Immobilien.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Ewald Cornelius Matthiessen
Kaiserin-Augusta-Allee 101, 10553 Berlin
25.500 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

goreal GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 961,00 1.449,00
I. Sachanlagen 961,00 1.449,00
B. Umlaufvermögen 43.329,89 7.268,12
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 12.619,82 626,46
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 30.710,07 6.641,66
C. Rechnungsabgrenzungsposten 280,00 3.301,19
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 12.684,72
Bilanzsumme, Summe Aktiva 44.570,89 24.703,03

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 31.990,71 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.500,00 25.500,00
II. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 -38.184,72
III. Bilanzgewinn 6.490,71 0,00
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 12.684,72
B. Rückstellungen 4.140,00 3.045,00
C. Verbindlichkeiten 8.440,18 21.658,03
Bilanzsumme, Summe Passiva 44.570,89 24.703,03

Anhang


Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der goreal GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Von dem Wahlrecht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang bereits für das Geschäftsjahr 2009 anzuwenden, wurde kein Gebrauch gemacht.
Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.
Das Wahlrecht, bestimmte Angaben entweder in der Bilanz oder im Anhang zu machen, wurde in Anspruch genommen. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.
Es wurden in der Bilanz jeweils die entsprechenden Beträge des vorangegangenen Geschäftsjahres ausgewiesen.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 264, 268, 274, 274a, 276, 277, 284, 285, 288 und 326 HGB teilweise Gebrauch gemacht. Insbesondere enthält der Jahresabschluss keinen Lagebericht (§ 264 Abs. 1 Satz 4, 1. Halbsatz HGB).
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Die Bilanzierung und Bewertung erfolgte auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen.
Auf Gegenstände des Anlagevermögens wurden - soweit erforderlich - außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen, um sie mit dem niedrigeren Wert anzusetzen, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist.
Der Wertansatz der nach den Vorschriften des § 6 Abs. 2 EStG bewerteten Sammelpostens für die in 2008 und 2009  angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro, entspricht dem handelsrechtlich gebotenen Wertansatz für diese Vermögensgegenstände.
Das Sachanlagevermögen ist in einem EDV-gestützten Anlageverzeichnis erfasst.
Das Umlaufvermögen wurde unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Bewertung der Wirtschaftsgüter des Umlaufvermögens erfolgte nach § 253 Abs. 3 HGB. Die Wirtschaftsgüter des Umlaufvermögens wurden mit einem unter niedrigeren Wert als den Anschaffungskosten bewertet, sofern sich ein niedrigerer Wert aus einem Börsen- oder Marktpreis am Abschlussstichtag ergibt. Ist ein Börsen- oder Marktpreis nicht festzustellen und übersteigen die Anschaffungs- oder Herstellungskosten den Wert, der den Vermögensgegenständen am Abschlussstichtag beizulegen ist, so wurde auf diesen Wert abgeschrieben. Außerdem wurden Abschreibungen vorgenommen, soweit diese nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind, um zu verhindern, dass in der nächsten Zukunft der Wertansatz dieser Vermögensgegenstände auf Grund von Wertschwankungen geändert werden muss (strenges Niederstwertprinzip).
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Da ein Ausfallrisiko am Abschlussstichtag nicht erkennbar war, wurden entsprechende Wertberichtigungen nicht vorgenommen.
Die Kontenstände bei den Kreditinstituten sind durch Kontoauszüge bzw. Saldenbestätigungen der jeweiligen Banken belegt.
Für Ausgaben vor dem Abschlussstichtag wurden, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen, Rechnungsabgrenzungsposten gebildet.
Das ausgewiesene Stammkapital stimmt mit den gesellschaftsvertraglichen Bestimmungen überein. Die Einlagen wurden durch den Gesellschafter so erbracht, dass sie unwiderruflich und zur freien Verfügung des Geschäftsführers der Gesellschaft standen.
Die sonstigen Rückstellungen wurden mit dem wahrscheinlichen Betrag ihrer Inanspruchnahme, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, angesetzt. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Da keine weiteren ungewissen Verbindlichkeiten und keine drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften erkennbar waren, wurden entsprechende Passivposten nicht gebildet.
Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.
Gewinnvortrag/Verlustvortrag
Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der vollständigen Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Der zum Ende des vorangegangenen Wirtschaftsjahres vorhandene Verlustvortrag ist in den Posten Bilanzgewinn einbezogen worden.
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresüberschuss beträgt Euro 44.675,43.
Einschließlich dem zu berücksichtigenden Verlustvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von 38.184,72 Euro ergibt sich ein Bilanzgewinn von 6.490,71 Euro, der wie folgt zu verwenden ist:
- In die Rücklagen werden 0,00 Euro eingestellt.
- Zur Ausschüttung ist ein Betrag von 0,00 Euro vorgesehen.
- Auf neue Rechnung werden 6.490,71 Euro vorgetragen.
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses des vorangegangenen Geschäftsjahres
In der Gesellschafterversammlung vom 15.10.2009 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung für das Jahr 2008 angenommen und im Berichtsjahr 2009 vollzogen.
Berlin, den 21. Juni 2010
goreal GmbH
Geschäftsführer: Martin Wollenhaupt
  

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