Katharina-Kasper-Haus GmbHLiquidiert

35794 Mengerskirchen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Limburg a. d. Lahn HRB 5443
Eingetragen
14.9.2015
Branche
Ambulante Betreuungsdienste für ältere MenschenSonstige vollstationäre PflegeeinrichtungenSonstige teilstationäre Pflegeeinrichtungen
Gegenstand
Der Betrieb von ambulanten und stationären Senioren-, Alten- und Pflegeheimen (einschließlich Pflegefacheinrichtungen), insbesondere Betrieb des Katharina-Kasper-Hauses in Mengerskirchen, sowie Dienstleistungen aller Art im Bereich der Senioren- und Altenpflege oder der Senioren- und Altenpflege verwandter Bereiche.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Sabrina Wlochowitz
seit 11.1.2022
Prokura
Matthias Englisch
seit 11.1.2022
Prokura
Simone Lückerath
seit 22.7.2021
Geschäftsführer
Frank Lückerath
seit 16.8.2018
Geschäftsführer
Jan René Zimmerschied
seit 29.10.2015
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Katharina-Kasper-Haus GmbH

Mengerskirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020

Bilanz

Aktiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Anlagevermögen 45.564,60 52.439,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4,00 196,00
II. Sachanlagen 45.560,60 52.243,50
B. Umlaufvermögen 195.998,34 139.406,78
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 82.228,70 110.913,40
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 113.769,64 28.493,38
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.909,15 2.656,59
Summe Aktiva 245.472,09 194.502,87

Passiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Eigenkapital 102.553,34 90.804,67
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 78.250,80 78.250,80
III. Verlustvortrag 12.446,13 51.388,49
IV. Jahresüberschuss 11.748,67 38.942,36
B. Rückstellungen 64.369,32 67.239,88
C. Verbindlichkeiten 69.043,85 31.350,09
D. Rechnungsabgrenzungsposten 9.505,58 5.108,23
Summe Passiva 245.472,09 194.502,87

Anhang

1. Allgemein
 
a)  Allgemeine Angaben zum Unternehmen:
Die Katharina-Kasper-Haus GmbH hat ihren Sitz in Mengerskirchen. Sie ist im Handelsregister des Limburg a.d. Lahn unter HRB 5443 eingetragen.
 
b)  Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss der Katharina-Kasper-Haus GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB auf.
Gemäß § 264 Abs. 1 Satz 1 HGB ist für Kapitalgesellschaften der Anhang "Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses", der denselben Prüfungs- und Offenlegungspflichten unterliegt wie die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung.
Der Anhang besteht aus folgenden Angaben, soweit im Jahresabschluss keine Angaben erfolgten:
Angaben zum Jahresabschluss insgesamt
Angaben über Ansatz und Bewertung von Posten der Bilanz
Angaben zur Gliederung des Jahresabschlusses
Aufgliederung und Erläuterung von Posten der Bilanz und der Gewinn- & Verlustrechnung
Sonstige Angaben
 
  2. Gliederung und Darstellung
Die Bilanz wurde unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches §§ 265 Abs. 1 S.2 HGB, 266 HGB aufgestellt.
In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

3. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
a) Geschäftszweigtypische Ergänzung der Gliederung
Die vorliegende Gliederung des Jahresabschlusses enthält gegenüber der Gliederung nach HGB folgende Besonderheiten:
·         Die Bilanz ist gegliedert nach Anlage 1 der Pflege- Buchführungsverordnung
 
·         Die GuV ist gegliedert nach Anlage 2 der Pflege- Buchführungsverordnung.
 
  4. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
 
a) Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
·         sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten.
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB).
 
b)  Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.
 
5. Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
 
a) Bruttoanlagespiegel
Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagespiegel zu entnehmen.
 
b)  Eigenkapital
Die Bilanz wurde vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.
 
c)  Verbindlichkeiten
Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
 
d)  Nicht bilanzierte sonstige finanziellen Verpflichtungen
Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 783.109,52 € sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen.
 
Bei dieser Bewertung wurden die Miet- u. Leasingverträge mit der tatsächlichen Restlaufzeit und alle übrigen einzubeziehenden Verträge mit einer Laufzeit von 5 Jahren nach dem Bilanzstichtag bewertet. Damit wurde der Zeitraum herangezogen, den die Gesellschaft ernsthaft zur Erfüllung der Verpflichtung in Aussicht nimmt.
 
Die Restlaufzeit liegt zwischen 1 und 84 Monaten.
 
  6. Haftungsverhältnisse
Am Bilanzstichtag bestanden keine in der Bilanz nicht ausgewiesenen Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB.
 
  7. Sonstige Pflichtangaben
 
a) Betriebsgröße
Die Berichtsfirma ist zum Abschlusszeitpunkt im Sinne dieser Vorschriften als kleine Kapitalgesellschaft einzustufen.
 
b) Feststellung und Genehmigung
Der vorliegende Jahresabschluss wurde in der Gesellschafterversammlung vom 29. Mai 2021 ordnungsgemäß festgestellt. Den Geschäftsführern wurde für das Jahr 2020 Entlastung erteilt.
 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 29.5.2021.

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