Stammdaten

Register
Amtsgericht Marburg HRB 2277
Eingetragen
8.12.1999
Branche
Zimmerei und IngenieurholzbauDachdeckerei und BauspenglereiHerstellung von Türen und Fenstern aus Holz
Gegenstand
Das Handwerk der Zimmerei und die Herstellung und Reparatur von Ziegeldächern und aller damit zusammenhängenden Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Carsten Pitzer
seit 12.8.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Aspher Holzbau GmbH

Münchhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

95.123,00

60.014,00

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

47.257,95

39.596,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

36.511,62

58.198,55

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

18.166,70

2.132,17

C. Rechnungsabgrenzungsposten

694,12

3.696,21

Summe Aktiva

197.753,39

163.636,93



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

12.884,55

12.884,55

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

54.754,49

7.453,99

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

19.058,14

47.300,50

B. Rückstellungen

45.285,68

34.557,00

C. Verbindlichkeiten

65.770,53

61.440,89

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

197.753,39

163.636,93

ANHANG

A. Allgemeines

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.
Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.
Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr lagen nicht vor.

Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern für das laufende und das vorausgegangene Geschäftsjahr.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern
Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

C. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

D. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Gezeichnetes Kapital
Das gezeichnete Kapital von 25.000 Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt. Die nicht eingeforderten ausstehenden Einlagen von 12.315,45 Euro auf das gezeichnete Kapital wurden vom gezeichneten Kapital offen abgesetzt.

Gezeichnetes Kapital 25.000,00 Euro
Nicht eingeforderte ausstehende Einlagen 12.315,45 Euro

Angabe zu Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 18.620,34 Euro
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit von 1 bis 5 Jahren 12.094,27 Euro
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren 35.055,92 Euro

E. Sonstige Angaben

Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:

Herr Carsten Pitzer

 

Carsten Pitzer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 07.12.2011

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