Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 94517
Eingetragen
21.3.1991
Branche
Reparatur und Instandhaltung von elektronischen und optischen GerätenEinzelhandel mit Brillen und KontaktlinsenHerstellung von optischen und fotografischen Instrumenten und Geräten
Gegenstand
Bearbeitung und Anpassung von optischen Geräten. insbesondere von Brillen und Kontaktschalen.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Berner
seit 23.10.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Michael Berner
München
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gutsch-Optik GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ zum 31. Dezember 2010

AKTIVA

Stand 31.12.2010
EUR
Stand 31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 645,00 558,00
II. Sachanlagen 25.397,00 24.507,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 86.154,04 80.362,88
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 104.961,10 99.285,19
- davon gegen Gesellschafter: EUR 90.921,71 (Vorjahr: EUR 84.551,51)
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 10.304,39 7.670,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 204,54
227.461,53 212.587,61

PASSIVA

Stand 31.12.2010
EUR
Stand 31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 80.000,00 80.000,00
III. Verlustvortrag - 11.220,59 - 14.034,83
IV. Jahresüberschuss 12.078,14 2.814,24
B. Rückstellungen 86.889,00 72.219,00
C. Verbindlichkeiten 34.150,39 46.024,61
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 29.509,24 (Vorjahr: EUR 46.024,61)
227.461,53 212.587,61

genehmigt

Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2010

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 bis 256 HGB und §§ 264 bis 288 HGB sowie der einschlägigen Sondervorschriften des GmbHG aufgestellt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren i.S.v. § 275 Abs. 2 HGB angewandt.

II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen

Maßgebend für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die folgenden, gegenüber dem Vorjahr weitgehend unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden einzeln mit den Anschaffungskosten bewertet und über eine Nutzungsdauer von drei und fünf Jahren planmäßig linear abgeschrieben.

Der Firmenwert wurde in Vorjahren entsprechend seinem wirtschaftlichen Verbrauch über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 15 Jahren linear abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wurde einzeln mit den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Die Abschreibungen erfolgten linear und pro rata temporis über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei bis zehn Jahren.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Einzelanschaffungskosten zwischen EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurden bei Anschaffungszeitpunkt in 2008 und 2009 je in einem Sammelposten erfasst; diese Sammelposten wurden je über einen Zeitraum von fünf Jahren aufgelöst.

Für Zugänge in 2010 wurden von der, durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz wieder eingeführten Möglichkeit, der Sofortabschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern, deren Anschaffungskosten weniger als EUR 410 betragen, Gebrauch gemacht.

Der Warenbestand wurde einzeln mit den jeweiligen Anschaffungskosten bewertet. Abwertungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert, sofern notwendig, wurden in erforderlichem Umfang vorgenommen.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden mit dem Nennbetrag angesetzt. Bei zweifelhaften und mit erkennbaren Risiken behafteten Forderungen wurden direkte Wertabschläge vorgenommen, uneinbringliche Forderungen wurden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung von 1 % auf Forderungen gebildet.

Andere Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit dem Nennbetrag oder mit dem am Stichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt.

Für die von der Gesellschaft schriftlich erteilte Pensionszusage wird die Rückstellung gem. den Vorschriften des Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG) in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelten Erfüllungsbetrages gebildet. Für die Ermittlung des Werts der Pensionsverpflichtung wurde die "Project Unit Credit" (PuC) - Methode angewendet. Als Rechnungsgrundlagen wurden die Richttafeln 2005 G für die Pensionsversicherung von Prof. Dr. Klaus Heubeck verwendet. Die voraussichtlichen künftigen Versorgungszahlungen sind mit einem durchschnittlichen Marktzins abzuzinsen. Verwendet wurden Zinssätze von 5,25 % p. a. zum 31. Dezember 2009 und 5,15 % p. a. zum 31. Dezember 2010 gem. Mitteilung der Deutschen Bundesbank gem. der Rückstellungsabzinsungsvereinbarung. Daneben wurde ein Rententrend von 2,00 % bei der Ermittlung der Rückstellung berücksichtigt. Der Gehalts- sowie Fluktuationstrend wurden mit 0,00 % angenommen.

Die Berechnung beruht auf dem Gutachten der Kölner Spezial Beratungs-GmbH für betriebliche Altersversorgung, Köln, vom 13. September 2011.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen die zum Bilanzstichtag erkennbaren weiteren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die Rückstellungen wurden einzeln bewertet und wurden hinsichtlich ihrer Höhe auf Basis der vorliegenden Unterlagen über die wahrscheinliche Erfüllungsverpflichtung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung geschätzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen passiviert.

III. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Einzelvertretungsberechtigte Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr:

Frau Renate Gutsch, Kauffrau, München

Herr Michael Berner, Augenoptikermeister, München

Von der größenabhängigen Erleichterung hinsichtlich der Angaben zu den Bezügen der Geschäftsführung nach § 288 (1) HGB wurde Gebrauch gemacht.

Haftungsverhältnisse

Eventualverbindlichkeiten und aus der Bilanz nicht ersichtliche Haftungsverhältnisse lagen nicht vor.

 

München, 28. September 2011

Renate Gutsch

Michael Berner

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