Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt/Oder HRB 12866
Vorher
Schlosserei Witte GmbH
Eingetragen
3.3.2010
Branche
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Der Erwerb und die Verwaltung eigenen Immobilienvermögens

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Dennis Witte
seit 6.1.2025
Prokura
Manuela Witte
seit 28.5.2015
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (5)

NameAnteil
Maria Manuela Witte
28.02%
Jakob Dennis Thomas Witte
28.02%
Leopold Tobias Neumann
25.93%

Gesellschafter
Beta

4 von 5 Anteilseignern sichtbar

Name
Ort
Anteil
Maria Manuela Witte
Berlin
28.02%
Jakob Dennis Thomas Witte
Marienwerder
28.02%
Leopold Tobias Neumann
Panketal
25.93%
D***** W****
15.93%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Witte GmbH

Marienwerder

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 586.110,48 602.200,48
I. Sachanlagen 586.110,48 602.200,48
B. Umlaufvermögen 98.953,30 73.186,04
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 9.528,30 12.407,69
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 9.528,30 12.407,69
davon gegen Gesellschafter 9.528,30 12.407,69
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 89.425,00 60.778,35
Aktiva 685.063,78 675.386,52

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 675.652,17 664.680,06
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 639.680,06 633.012,00
III. Jahresüberschuss 10.972,11 6.668,06
B. Rückstellungen 7.697,11 9.102,17
C. Verbindlichkeiten 606,00 606,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 606,00 606,00
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1.108,50 998,29
Summe Passiva 685.063,78 675.386,52

Anhang



Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Witte GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschrif­ten des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wur­den die Vor­jah­res­ver­gleichs­zah­len auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht an­ge­passt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesell­schaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Ab­nut­zung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit ab­nutz­bar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Ge­mein­kosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögens­ge­genstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu ei­ner hö­heren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanz­stichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steu­ern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im We­sentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen

Auf Gegenstände des Anlagevermögens wurden außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von Euro 0,00 vor­genommen.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 19.05.2025 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Er­geb­nis­ver­wen­dung angenommen.

Sonstige Pflichtangaben

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 21.05.2025 festgestellt.

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisver­wendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt Euro 10.972,11.

Auf neue Rechnung werden Euro 10.972,11 vorgetragen.

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beach­ten:

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Perso­nen geführt:

Erster Geschäftsführer:
Manuela Witte
ausgeübter Beruf:
Beamtin
Weitere Geschäftsführer:
--
ausgeübter Beruf:
--



Unterschrift der Geschäftsführung

Marienwerder, 21.05.2025


Manuela Witte                                                  
Ort, Datum
Geschäftsführerin

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.05.2025 festgestellt.

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