Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 340299
Vorher
Gipsergeschäft Schatz GmbH
Eingetragen
25.7.1977
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenAnbringen von Stuckaturen, Gipserei und Verputzerei
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Der Betrieb eines Stuckateurgeschäftes.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Hans-Jörg Schatz
seit 6.2.2006
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Stuckateurbetrieb Schatz GmbH

Zuzenhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 117.572,25 127.303,73
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 117.147,00 126.885,00
III. Finanzanlagen 423,25 416,73
B. Umlaufvermögen 943.851,36 669.233,12
I. Vorräte 654.998,69 533.395,88
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 87.370,73 79.186,21
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 201.481,94 56.651,03
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.065,36 2.005,20
Summe Aktiva 1.062.488,97 798.542,05

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 217.556,76 167.000,98
I. Gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Gewinnvortrag 141.400,98 139.012,62
III. Jahresüberschuss 50.555,78 2.388,36
B. Rückstellungen 93.946,33 71.301,90
C. Verbindlichkeiten 750.985,88 560.239,17
Summe Passiva 1.062.488,97 798.542,05

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Stuckateurbetrieb Schatz GmbH hat ihren Sitz in Zuzenhausen und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Mannheim (Reg.Nr. HRB 340299).

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen:

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

3. Finanzanlagen

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

4. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

5. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

6. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

7. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

I. Allgemeines

Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich einer Angabe in der Bilanz bzw. in der Gewinn und Verlustrechnung einerseits oder dem Anhang andererseits beseht, wurde dieses Wahlrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit grundsätzlich zu Gunsten der Angbe im Anhang ausgeübt.

II. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Sicherungsübereignung der Kraftfahrzeuge gesichert.

III. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum 31. Dezember 2023 bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen in Höhe von 31.929,84 Euro.

Zum 31. Dezember 2023 bestehen Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von 1.804,00 Euro.

C. Ergänzende Angaben

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Schatz Hans-Jörg Stuckateurmeister einzelvertretungsberechtigt


(2) Sonstiges

Im Jahresdurchschnitt beschäftigte die Gesellschaft 13 (Vorjahr 14) Arbeitnehmer.

D. Sonstige Verpflichtungen

Am Bilanzstichtag bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von 11.8048,00 Euro.

Im Jahresdurchschnitt beschäftigte die Gesellschaft 13 (VJ 14) Arbeitnehmer.

E. Feststellung des Jahresabschlusses

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 26. November 2024 wurde der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wurde Entlastung erteilt.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2023

(Datum) (Ort)

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