Stammdaten

Register
Amtsgericht Coburg HRB 1909
Eingetragen
2.4.1992
Branche
Garten- und LandschaftsbauErbringung von sonstigen gärtnerischen DienstleistungenArchitekturbüros für Garten- und Landschaftsgestaltung
Gegenstand
Garten- und Landschaftsbau

Historie

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Management

NameRolle
Lothar Sichert
seit 22.3.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Lothar Sichert
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Lothar Sichert
Ringstraße 25, 96328 Küns
25.565 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Sichert GmbH

Küps

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ


AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

5257,00

6170,00

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

3470,00

3850,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

13482,58

7605,55

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

965,18

1857,99

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1517,01

1074,34

Summe Aktiva

24691,77

20557,88



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25564,59

25564,59

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-100186,73

-120099,64

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

11733,09

19912,91

B. Rückstellungen

1700,00

1800,00

C. Verbindlichkeiten

85880,82

93380,02

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

24691,77

20557,88

ANHANG

I . Allgemeines

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Absatz 1 HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§ 265 Abs. 1 und 2, § 266 ff HGB).

Von den größenabhängigen Erleichterungen gem. § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

II. Pflichtangaben

Bilanzierung- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskostenunter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Ver-mögensgegenstandes (§ 253 Abs. 1 und 3 HGB)Bei den immateriellen Ver-mögensgegenständen erfolgte die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter wurden linear und degressiv abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 150 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 Abs. 2a EStG im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von € 150 bis € 1000 mit 20% abgeschrieben.

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgte zu Anschaffungskosten (§ 253 Abs. 1 HGB)

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§253 Abs. 4 HGB).

Für die Ermittlung der Anschaffungskosten wird das Verbrauchsfolgeverfahren nach der Fifo-Methode angewendet (§256 Abs. 1 HGB). Die Fifo-Methode bildet den Verbrauch nach der eingesetzten Lagertechnik den tatsächlichen Verhältnissen entsprechend ab.

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten (§255 Abs. 2 HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§253 Abs. 1 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der ver-gangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 Abs. 1 HGB).

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB).

Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Sonstige Pflichtangaben

Es bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren oder solche, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind.

Der Personalaufwand des Geschäftsjahres ist nach § 275 Abs. 2 Nr. 6 HGB gegliedert.

Vorschüsse und Kredite wurden nicht gewährt.

Die Gesellschaft oder eine für Rechnung der Gesellschaft handelnde Person ist nicht mit mindestens einem Fünftel an anderen Unternehmen beteiligt.

Die Gesellschaft ist kein unbeschränkt haftender Gesellschafter eines anderen Unternehmens.

 

Lothar Sichert

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 30.06.2011

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