Allgemeine Gebäudereinigung
MBE Cologne Engineering GmbHLiquidiert
Gottfried-Hagen-Straße 20, 51105 Köln, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Alok Bansal seit 8.6.2015 | Geschäftsführer |
Christof Schlierf seit 20.11.2014 | Prokura |
Manish Agarwal seit 12.5.2014 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
EMC Limited | 90.00% |
MBE MINERAL TECHNOLOGIES PTE. LTD. | 10.00% |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MBE Cologne Engineering GmbHKölnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2012 bis zum 31.03.2013Lagebericht1. Die Gesellschaft Die MBE Cologne Engineering GmbH (CE), ist eine 100%-ige Tochtergesellschaft der MBE Mineral Technology PTE Ltd. mit Sitz in Singapur. Die MBE Mineral Technology PTE Ltd. wiederum ist eine Tochtergesellschaft der McNally Bharat Engineering Co. LTD (McNally) mit Sitz in Kolkata, Indien. McNally ist an der Bombay Stock Exchange gelistet. Die CE ist im Wege eines Assetdeals durch die Übertragung der der Fertigung zuzurechnenden Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten und Mitarbeiter eines Geschäftsbereiches des KHD-Konzerns geschaffen worden. Sie hat im Oktober 2009 ihre operative Tätigkeit im neuen gesellschaftlichen Umfeld aufgenommen. Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung, Produktion, Errichtung, Wartung von und Handel mit Maschinen, Anlagen und Komponenten, insbesondere im Bereich der Kohle- und Mineralienverwertung. Das Geschäftsjahr beginnt am 1. April eines Jahres und endet am 31. März des Folgejahres. 2. Geschäftsverlauf Gesamtwirtschaftliche- / Branchenentwicklung Die weltweite Finanzkrise und ihre massiven Auswirkungen auf die Realwirtschaft haben weiter nachgelassen. Es ist weiterhin eine steigende Nachfrage im Bereich des auf Lohnfertigung spezialisierten Maschinen- und Anlagenbaus festzustellen. Umsatz Der Umsatz bei der CE beläuft sich im Geschäftsjahr auf insgesamt € 13,9 Mio. (2012: € 16,4 Mio.). Hauptkunden waren die KHD-Gruppe am Standort Köln und die Schwestergesellschaft MBE Coal & Minerals Technology GmbH. Die Umsatzerlöse blieben im abgelaufenen Geschäftsjahr erheblich hinter den ursprünglichen Erwartungen zurück. 3. Investitionen Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr keine größeren Investitionen getätigt. Es wurden v.a. Ersatzinvestitionen in IT-Technik einschließlich Software und in technische Einrichtungsgegenstände mit einem Gesamtvolumen von TEUR 153 vorgenommen. 4. Finanzierung Die Finanzierung erfolgt im Wesentlichen über Kreditlinien der Bayerischen Landesbank und der Commerzbank sowie Gesellschafterdarlehen. Das Eigenkapital unserer Gesellschaft wurde im Geschäftsjahr durch die Barerhöhung der Kapitalrücklage durch die Alleingesellschafterin um einen Betrag von Mio. EUR 1,0 gestärkt. 5. Mitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigt zum 31. März 2013 127 Mitarbeiter (31. März 2012: 125 Mitarbeiter). Im Geschäftsjahr wurden 4 gewerblich-technische Auszubildende übernommen. 6. Forschung und Entwicklung Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr sehr gering. Forschungs- und Entwicklungsprojekte sollen im kommenden Geschäftsjahr gestartet werden. 7. Lage der Gesellschaft Vermögenslage: Die Vermögenslage der Gesellschaft ist zum 31. März 2013 gekennzeichnet durch eine im Vorjahresvergleich stark gesunkene Bilanzsumme, die zum Bilanzstichtag T€ 9.931 beträgt (31. März 2012: T€ 11.692). Die Bilanzstruktur der Aktivseite ist gekennzeichnet durch den Abbau des Bestandes an unfertigen Erzeugnissen, die zum Abschlussstichtag noch nicht abgerechnet waren. Außerdem hat der Forderungsbestand der Gesellschaft um 1.995 T€ gegenüber dem Vorjahr abgenommen. Aufgrund des Jahresfehlbetrages des Geschäftsjahres 2012/2013 in Höhe von T€ 4.281 weist die Gesellschaft zum Bilanzstichtag einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von T€ 1.936 aus. Der Gesellschafter hat im Zuge seiner Gesellschafterfunktion eine Patronatserklärung abgegeben. Auf der Passivseite sind neben den Rückstellungen für Pensionen auch die sonstigen Rückstellungen gestiegen bedingt durch Restrukturierungsaufwendungen im Personalbereich. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind um 474 T€ gestiegen. Ertragslage: Der Rohertrag ist gegenüber dem Vorjahr von 10.021 T€ auf 7.620 T€ gesunken. In Relation zum Umsatz sank er von 61,1% in 2012 auf 54,6% in 2013. Innerhalb des Rohertrages sind die Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe im Vergleich zum Vorjahr erheblich gesunken. Dies ist unter anderem auf die geringeren Aufwendungen für Fertigungsmaterial aufgrund der Reduzierung des Bestandes an unfertigen Erzeugnissen zurückzuführen. Im Vergleich zum Vorjahr sind auch die Personalaufwendungen gestiegen. Dies liegt im Wesentlichen an den Abfindungen aufgrund der Restrukturierungsmaßnahmen im Produktionsbereich sowie einigen Neueinstellungen in verschiedenen Abteilungen. Bei den Zinsaufwendungen handelt es sich u.a. um Zinsaufwendungen aus der Aufzinsung einer langfristigen Verbindlichkeit, um Zinsaufwendungen für Bankdarlehen sowie um Zinsaufwendungen für ein Konzerndarlehen der MBE Mineral Technology PTE Ltd. in Singapur. Die Zinsaufwendungen sind gegenüber dem Vorjahr um 79 T€ zurückgegangen. Finanzlage: Aufgrund des Geschäftsmodells des Lohnfertigers finanziert die Gesellschaft den Forderungsbestand und die halbfertigen Arbeiten vor. Durch die Barerhöhung der Kapitalrücklage um einen Betrag von Mio. EUR 1,0 wurde die finanzielle Basis der Gesellschaft gestärkt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde das Produktportfolio um eine Produktgruppe erweitert. Daneben hat die Gesellschaft im Geschäftsjahr einen Verlust erzielt, der zum Teil auch liquiditätswirksam wurde. Der Cash-flow aus laufender Geschäftstätigkeit betrug -1.318 T€ (Vorjahr: -4.189 T€). Der Cash-flow aus Investitionstätigkeit betrug aufgrund des geringeren Beschaffungsvolumens -153 T€ (Vorjahr: -268 T€). Der Cash-flow aus Finanzierungstätigkeit lag aufgrund der Zuführung zur Kapitalrücklage bei 1.000 T€ (Vorjahr: 2.350 T€). Insgesamt verringerte sich der Finanzmittelfonds um -471 T€ nach -2.017 T€ im Vorjahr. 8. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Die CE unterliegt als Lohnfertiger im Bereich des Anlagenbaus den besonderen Risiken dieser Branche. Diese bestehen insbesondere in der momentan noch leicht angespannten Auftragssituation ihrer Kunden und dem transparenten Wettbewerb im Bereich der Lohnfertigung. Von der Gesellschaft werden zahlreiche Führungsinstrumente eingesetzt, um die Aufträge während der gesamten operativen Abwicklung umfassend zu überwachen. Dies beinhaltet insbesondere die technische und kaufmännischen Aspekte der Aufträge. Zur frühzeitigen Erkennung von strategischen Risiken werden alle verfügbaren internen und externen Informationsquellen ausgewertet. Darüber hinaus werden die Risikoanalyse und die strategische Weiterentwicklung der Gesellschaft intensiv durch die Ressourcen von McNally unterstützt. Vor dem Hintergrund des anhaltenden schwierigen wirtschaftlichen Umfelds der Gesellschaft sind zur Fortführung der Gesellschaft und zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit verschiedene Sanierungsmaßnahmen bereits umgesetzt worden, weitere Maßnahmen werden derzeit umgesetzt. Zur Optimierung und Straffung der internen Arbeitsabläufe hat die Gesellschaft im abgelaufenen Geschäftsjahr eine Organisationsstruktur bekommen. Aus dieser neuen Organisationsstruktur ergeben sich klare und eindeutige Verantwortungsbereiche. Ziel der neuen Organisationsstruktur ist es, die Produktionskosten der Gesellschaft zu senken. Im Rahmen der Neu-Organisation wurde der Bereich Geschäftsentwicklung zusätzlich geschaffen. Der Bereich Geschäftsentwicklung soll neue Märkte für die Gesellschaft erschließen, die bisher nicht erschlossen sind. Hierbei geht es sowohl um die geografische Ausweitung der Absatzmärkte, als auch um die Erschließung neuer Fertigungstechniken für bisher nicht gefertigte Kundenprodukte. Des Weiteren hat die Gesellschaft umfangreiche Maßnahmen zur Senkung der Personalkosten eingeleitet. Zum einen wurden unwirtschaftliche Geschäftsbereiche geschlossen und Mitarbeiter aus diesen Bereichen entlassen. Darüber hinaus wurde für die Gesellschaft ein Sondertarifvertrag vereinbart, der Abweichungen vom Metall-Tarifvertrag vorsieht. Der Sondertarifvertrag ist mit Wirkung zum 1. Februar 2013 in Kraft getreten und hat eine Laufzeit von 3 Jahren. Weitere Maßnahmen zur Reduzierung der Fixkosten sind ebenfalls eingeleitet worden. Darunter fallen unter anderem die Optimierung der Produktionsströme innerhalb der Werkstatthalle und die geplante, energetische Gebäudesanierung. Investitionen in neue und leistungsfähigere Maschinen werden derzeit ebenfalls untersucht. Der Gesellschafter hat zur Stärkung der Eigenkapitalposition eine bis zum 31. März 2014 befristete Patronatserklärung in Höhe von 2,5 Mio. Euro abgegeben. 9. Prognosebericht Die Geschäftsführung hat einen Erfolgs- und Finanzplan für die nächsten drei Geschäftsjahre aufgestellt. Unter Berücksichtigung der oben genannten Maßnahmen und der in der Planungsrechnung getroffenen Annahmen und Erwartungen geht die Geschäftsführung von einer Fortführung der Gesellschaft aus. Die Geschäftsführung erwartet für das Geschäftsjahr 2013/2014 nach dem heutigen Stand der Planungen ein negatives Ergebnis. Für das Geschäftsjahr 2014/2015 ist wieder mit einem ausgeglichenen Ergebnis zu rechnen. Neue Aufträge werden dabei auch zu einer Verbesserung des Cashflows führen. Es wird erwartet, dass insbesondere durch das zu erwartende nachhaltige Anziehen der Konjunktur sehr gute Chancen im Hinblick auf ein steigendes Geschäftsvolumen bestehen. Weitere Produkte werden in das Produktportfolio aufgenommen. 10. Nachtragsbericht Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, waren nicht zu verzeichnen.
Köln, den 24. April 2013 MBE Cologne Engineering GmbH Die Geschäftsführung Prabir Kumar Ghosh Subir Ranjan Dasgupta Wilhelm Wilfried Küppers BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
ErgebnisverwendungErgebnisverwendungsvorschlag des Vorstands / der GeschäftsleitungDas Ergebnis des Geschäftsjahres wird auf neue Rechnung vorgetragen. Anhang1. Allgemeine Erläuterungen Der Jahresabschluss zum 31. März 2013 der MBE Cologne Engineering GmbH, Köln, (MBE CE) ist nach den Vorschriften des HGB für mittelgroße Kapitalgesellschaften sowie den Vorschriften des GmbHG aufgestellt worden. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren angewandt. Das Geschäftsjahr beginnt am 1. April eines jeden Jahres und endet am 31. März des Folgejahres. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Anlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet und werden nach Maßgabe der jeweiligen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen ist mit Anschaffungskosten, soweit abnutzbar, unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bewertet. Bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Netto-Anschaffungskosten von bis zu € 150,00 werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgesetzt. Bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Netto-Anschaffungskosten von € 150,00 bis zu € 1.000,00 wurden bis zum 31.12.2009 im Jahr der Anschaffung in einen Sonderposten in analoger Anwendung von § 6 Abs. 2a EStG eingestellt und über einen Zeitraum von 5 Jahren planmäßig abgeschrieben. Seit dem 01.01.2010 werden geringwertige Anlagegüter im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Umlaufvermögen Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Anschaffungskosten oder, unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips gem. § 253 Abs. 4 HGB, zu niedrigeren Tageswerten. Die unfertigen Erzeugnisse werden gemäß § 255 Abs. 2 HGB mit den Material- und Fertigungseinzelkosten, den darauf anfallenden Gemeinkosten, sowie den Sondereinzelkosten der Fertigung bewertet. Die Bestandsrisiken, die sich aus Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit und Auftragsverlusten ergeben, werden durch entsprechende Abwertungen berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert oder zum niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert; allen erkennbaren wirtschaftlichen und politischen Risiken wird durch angemessene Abwertungen Rechnung getragen. Die Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nominalwert bilanziert. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital entspricht dem Gesellschaftsvertrag und dem Handelsregistereintrag. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Die Versorgungszusagen werden durch Pensionsrückstellungen abgedeckt. Diese werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen nach dem Barwertverfahren unter Berücksichtigung eines pauschalen Zinssatzes von 5,02 Prozent entsprechend § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB unter Anwendung der Richttafeln (2005 G) von Prof. Dr. Heubeck ermittelt. Es wurden jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen in Höhe von 1,0 Prozent berücksichtigt. Der Aufzinsungsanteil der Pensionsrückstellungen wird unter den Zinsaufwendungen ausgewiesen. Der verbleibende Betrag der Unterdeckung, der sich aus der erstmaligen Bewertung der Pensionsverpflichtungen nach den Vorschriften des BilMoG ergibt, betrug zum 31.03.2012 TEUR 126. Von diesem Betrag wurde im Geschäftsjahr 2012/2013 ein Betrag von TEUR 12 aufwandswirksam verrechnet, so dass zu Bilanzstichtag eine Unterdeckung von TEUR 114 verbleibt. Die Ermittlung der zum 31. März 2012 bilanzierten Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen beruht auf dem versicherungsmathematischen Gutachten zum 31. März 2013 gemäß den vorstehend beschriebenen versicherungsmathematischen Grundsätzen. Sonstige Rückstellungen Alle bis zur Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen sind durch angemessene Rückstellungen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung berücksichtigt. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Währungsumrechnung Nicht kursgesicherte Währungsforderungen und -verbindlichkeiten werden entsprechend § 256a HGB mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Abweichend davon erfolgte die Bewertung von Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten, deren Restlaufzeit am Abschlussstichtag mehr als 12 Monate beträgt, mit dem Kurs des Einbuchungstages bzw. dem niedrigeren Briefkurs bei Forderungen oder dem höheren Geldkurs bei Verbindlichkeiten jeweils am Abschlussstichtag. 3. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung Anlagevermögen Zur Entwicklung des Anlagevermögens verweisen wir auf die als Anlage zum Anhang beigefügte Entwicklung des Anlagevermögens vom 1. April 2012 bis 31. März 2013. Die Nutzungsdauer des Firmenwertes ist auf 15 Jahre geschätzt worden. Der Firmenwert geht zurück auf das im Rahmen des Assets deals erworbene Fertigungs-Know-how der Mitarbeiter und der gleichzeitig langfristig angelegten Kundenbeziehung mit dem Großkunden. Das spezielle Fertigungs-Know how der Gesellschaft für die Anforderungen des Großkunden ist besonders auf dem Markt der Lohnfertigung im Anlagen- und Maschinenbau und erfordert einen langfristigen Aufbau. Vorräte
Für Verpackungsmaterial, das nicht auftragsbezogen beschafft wird, wurde ein Festwert in Höhe von 36.500 EUR ermittelt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert oder zum niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert; allen erkennbaren wirtschaftlichen und politischen Risiken wird durch angemessene Abwertungen Rechnung getragen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zum Bilanzstichtag bestehen hauptsächlich aus den Forderungen gegenüber der KHD in Höhe von TEUR 772 (Vorjahr: TEUR 2.319). Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen die Forderung aus Lieferungen und Leistungen gegenüber der MBE Coal & Minerals Technology GmbH in Höhe von TEUR 104 (Vorjahr: TEUR 548). Von den Forderungen gegen verbundene Unternehmen entfällt ein Teilbetrag von TEUR 2.350 auf Forderungen gegen Gesellschafter. Von den sonstigen Vermögensgegenständen hat ein Teilbetrag von TEUR 68 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Ansonsten haben die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Rechnungsabgrenzungsposten Der Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Zahlungen im Geschäftsjahr, die Aufwand für das Folgejahr darstellen. Im Wesentlichen setzt sich der Posten aus Leasingsonderzahlungen sowie abgegrenzten Zinsaufwand aus Mietkaufverträgen zusammen. Eigenkapital Das Stammkapital der MBE CE ist voll eingezahlt und beträgt TEUR 25. Der Kapitalrücklage der Gesellschaft wurden durch Gesellschafterbeschluss TEUR 1.000 zugeführt. Rückstellungen Der zum Bilanzstichtag ermittelte Betrag der Rückstellung für Altersteilzeit in Höhe von TEUR 14 wurde entsprechend § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit dem Zeitwert des Deckungsvermögens in Höhe von TEUR 11 verrechnet. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben insgesamt eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Im Vorjahr hatten TEUR 2.407 eine Restaufzeit von weniger als einem Jahr. Außerbilanzielle Geschäfte Die Gesellschaft hat verschiedene Leasingverträge über bewegliche Vermögensgegenstände abgeschlossen. Zweck dieser Geschäfte ist die Beschaffung liquider Mittel zur Finanzierung von weiteren Investitionen. Der Umfang der Verpflichtungen beträgt TEUR 1.017. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB bestehen nicht. Die Gesellschaft hat keine Verbindlichkeiten i. S. des § 251 HGB, insbesondere keine Bürgschaftsverpflichtungen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen insgesamt in Höhe von TEUR 3.387, davon entfallen TEUR 1.076 auf das Geschäftsjahr 2013/2014. 4. Sonstige Angaben Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt Die Gesellschaft beschäftigte im Durchschnitt des Geschäftsjahres 133 Mitarbeiter. Diese Zahl beinhaltet 15 Mitarbeiter mit Zeitverträgen per 31.03.2013. Außerdem beschäftigt die Gesellschaft 6 gewerblich-technische Auszubildende. Geschäftsführung Prabir Kumar Ghosh, Kaufmann, Kolkata/Indien Chief Financial Officer of McNally Bharat Engineering Co. Limited Wilhelm Wilfried Küppers, Diplomingenieur, Mönchengladbach Harald Ulrich Schütz, Techniker, Bergisch Gladbach (bis 28.02.2013) Subir Ranjan Dasgupta, Kaufmann, Singapur/Indonesien Gesamtbezüge der Geschäftsführer Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB in Verbindung mit § 285 Nr. 9a HGB verzichtet. Konzernzugehörigkeit Die MBE Cologne Engineering GmbH wird in den Konzernabschluss der MBE Mineral Technologies PTE Ltd. mit Sitz in Singapur einbezogen. Die MBE Mineral Technologies PTE Ltd. stellt den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis der zu konsolidierenden Gesellschaften auf. Die MBE Mineral Technologies PTE Ltd. wird wiederum in den Konzernabschluss der McNally Bharat Engineering Co. Ltd. mit Sitz in Kolkata/Indien einbezogen, die den Konzernabschluss für den größten Kreis der zu konsolidierenden Gesellschaften aufstellt. Der Konzernabschluss ist über die "Homepage" der McNally Bharat Engineering Co. Ltd. erhältlich.
Köln, den 24. April 2013 MBE Cologne Engineering GmbH Die Geschäftsführung Prabir Kumar Ghosh Subir Ranjan Dasgupta Wilhelm Wilfried Küppers Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 21.05.2013 festgestellt. In dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürtzen Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss zum 31.03.2013 und dem Lagebericht für das Geschäftsjahr 2012/2013 haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der MBE Cologne Engineering GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. April 2012 bis 31. März 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der MBE Cologne Engineering GmbH, Köln. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Ohne diese Beurteilung einzuschränken, weisen wir auf die Ausführungen der Geschäftsführung im Abschnitt "Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung" des Lageberichtes hin. Hier kommt insbesondere zum Ausdruck, dass die künftigen Erfolgsaussichten und die damit verbundene positive Fortführungsprognose der Gesellschaft entscheidend vom Erreichen der angestrebten Umsatzziele abhängig sind.
Düsseldorf, den 6. Mai 2013 ADK
GmbH
Kuhfuß, Wirtschaftsprüfer Stoffers, Wirtschaftsprüfer |
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