Macherner Grünprofi GmbH
Salzstraße 12, 04827 Machern, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jeannette Ehlich seit 28.11.2024 | Prokura |
Matthias Jan Dr. Staub seit 8.8.2024 | Geschäftsführer |
Jürgen Naujok seit 6.7.2022 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Macherner Grünprofi GmbHMachernJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Amtsgericht Leipzig, HRB 21931Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 30.08.2024 festgestellt. Anhang für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine Angaben Die Macherner Grünprofi GmbH hat ihren Sitz in Machern und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Leipzig (Reg. Nr. HRB 21931). Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert (§ 253 Abs. 3 HGB). Das Sachanlagevermögen wird linear abgeschrieben. Voraussichtlich dauernden Wertminderungen, die über den nutzungsbedingten Werteverzehr hinausgehen, wird durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die Abschreibungen auf Zugänge erfolgen zeitanteilig. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von 250 Euro werden sofort im Aufwand erfasst und innerhalb der Wertgrenze von 250 Euro bis 800 Euro aktiviert und über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter werden unter den entsprechenden Anlagenklassen ausgewiesen. Erhaltene Investitionszuschüsse und -zulagen werden auf der Passivseite als Sonderposten ausgewiesen und über die entsprechende Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände ertragswirksam vereinnahmt. Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren beizulegenden Zeitwerten angesetzt. Für bestimmte Vorräte werden die Werte mit Hilfe zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips ermittelt. Erhaltene Anzahlungen auf Vorräte werden offen von den Vorräten abgesetzt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Anschaffungskosten oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen entsprechend dem handelsrechtlichen Mindestumfang berücksichtigt werden. Fremdkapitalkosten werden nicht angesetzt. Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden nicht aktiviert. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet (gemäß § 253 Abs. 4 HGB). Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Flüssige Mittel werden zum Nennwert ausgewiesen. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung wird in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt. Im Falle einer sich insgesamt ergebenden Steuerentlastung (Aktiv-Überhang) wird vom Wahlrecht gemäß § 274 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aktivierung verzichtet. Aufwand oder Ertrag aus der Veränderung bilanzierter latenter Steuern wird in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter dem Posten "Steuern vom Einkommen und vom Ertrag" ausgewiesen. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist gemäß § 284 Abs. 3 HGB unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Vorräte
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten TEUR 577. Es handelt sich dabei im Wesentlichen um Forderungen gegen Gesellschafter TEUR 404 und aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen TEUR 167. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Rechnungsabgrenzungsposten Hierin enthalten sind KFZ-Steuern und Versicherungen in Höhe von TEUR 3. Eigenkapital Das satzungsmäßige Stammkapital gemäß Gesellschaftsvertrag beträgt TEUR 25. Sonderposten für Investitionszuschüsse und Investitionszulagen Die Sonderposten für Investitionszuschüsse, für Geschäftsgebäude und Fahrzeuge/Maschinen werden entsprechend dem Abschreibungsverlauf der geförderten Vermögensgegenstände aufgelöst. Die Sonderposten werden in gleichbleibenden Beträgen der Nutzungsdauer entsprechend aufgelöst. Übrige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen wurden für Personalrückstellungen TEUR 39, Rückstellungen für Aufbewahrungspflicht und Gewährleistung TEUR 19, Rückstellungen für ausstehende Lieferantenrechnungen TEUR 4 und Rückstellungen für den Jahresabschluss/ Rechtsberatung TEUR 4 gebildet. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten TEUR 172 enthalten im Wesentlichen sonstigen Verbindlichkeiten TEUR 122 und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen TEUR 42. Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Darlehen TEUR 87, Verbindlichkeiten Umsatzsteuer ggü. Finanzamt TEUR 14 und Mietkaufverbindlichkeiten TEUR 14. Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Passive latente Steuern Im Geschäftsjahr bestand eine ertragssteuerliche Organschaft mit der ALBA Europe Holding plc & Co. KG. Sich etwaig ergebende latente Steuern werden daher auf Ebene des Organträgers ausgewiesen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag betragen die sonstigen finanziellen Verpflichtungen TEUR 3. Im Einzelnen betreffen diese Verpflichtungen u. a. folgende Sachverhalte:
Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen haben Laufzeiten von bis zu 1 Jahr (TEUR 3). Sonstige Angaben Geschäftsführung
Bezüglich der Bezüge der Geschäftsführung wird von der Schutzklausel des §286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Mitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigt durchschnittlich 16 Mitarbeiter, davon 13 gewerbliche Arbeitnehmer, 2 Angestellte und 1 Auszubildenden. Gesellschafter Die Geschäftsanteile werden zu 100 % von der ALBA Europe Holding plc & Co. KG, Berlin gehalten. Konzernverhältnisse Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss zum 31. Dezember 2023 der ALBA Group plc & Co. KG, Berlin (Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRA 36525 B) einbezogen. Dieser Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht. Ergebnisverwendung Das Geschäftsjahr 2023 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 38 ab. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von TEUR 38 auf neue Rechnung vorzutragen. Nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten.
Berlin, den 27. März 2024 Macherner Grünprofi GmbH Geschäftsführung Jürgen Naujok |
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