sam-concept GmbH
Selbe AdresseErbringung von Dienstleistungen des Sports a. n. g.
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Marc Pohlke seit 7.2.2008 | Geschäftsführer |
Wolfgang Oberhettinger seit 7.2.2008 | Geschäftsführer |
Heiko Paulsen seit 1.6.2006 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
IBG Haus MV GmbHRostockJahresabschluss zum 31. Dezember 2007Bilanz zum 31. Dezember 2007IBG Haus MV GmbH, RostockA k t i v a
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2007IBGHaus MV GmbH, Rostock
Anhang für das Geschäftsjahr 2007IBGHaus MV GmbH, RostockA. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss der IBGHaus MV GmbH, Rostock, wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Angaben, die wahlweise in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. B. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDie immateriellen Vermögensgegenstände sowie das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des abnutzbaren Anlagevermögens werden unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter mit einem Netto-Einzelanschaffungswert von bis zu EUR 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und im Anlagenspiegel gleichzeitig als Abgang gezeigt. Für außerplanmäßige Abschreibungen bzw. Zuschreibungen bestand keine Veranlassung. Finanzanlagen werden zu historischen Anschaffungskosten abzüglich Tilgung angesetzt. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. In die Herstellungskosten werden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen sowie die Kosten der allgemeinen Verwaltung einbezogen. Im Geschäftsjahr wurde dazu ein Umlageverfahren auf Basis der Kostenrechnung herangezogen. Die erhaltenen Anzahlungen werden mit den Vorräten offen saldiert. Der die erhaltenen Anzahlungen übersteigende Betrag wird auf der Aktivseite als Vorräte ausgewiesen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bewertet. Erkennbare Ausfallrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr. Der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Für Ausgaben, die vor dem Bilanzstichtag geleistet wurden, wirtschaftlich aber eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag betreffen, werden aktive Rechnungsabgrenzungsposten gebildet. Rückstellungen sind in Höhe des Betrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, und entsprechen den zu erwartenden Ausgaben. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. C. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinnund Verlustrechnung1. Anlagevermögen Die Entwicklung der in der Bilanz genannten Anlageposten im Geschäftsjahr ist aus dem als Anlage zum Anhang beigefügten Anlagenspiegel ersichtlich. Die Finanzanlagen betreffen Ausleihungen an Gesellschafter. Dabei handelt es sich um ein verzinsliches Darlehen an die IBGHolding GmbH, Büdelsdorf, das in halbjährlichen Tilgungsraten bis zum 30. Juni 2011 vollständig zurückzuzahlen ist. 2. Forderungen und Verbindlichkeiten im Verbundbereich Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen gegen die Gesellschafterin IBGHolding GmbH von TEUR 193 (i. Vj. TEUR 733), die mit TEUR 113 (i. Vj. TEUR 537) aus dem Kontenclearing bei der Flensburger Sparkasse, Flensburg, und der Commerzbank AG, Rendsburg, sowie Verbindlichkeiten aus Ergebnisabführungen mit TEUR 94 (i. Vj. Forderung TEUR 132) und mit Forderungen aus Verrechnungen von TEUR 174 (i. Vj. TEUR 64) resultieren. Die übrigen Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultierten im Vorjahr aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren aus Lieferungen und Leistungen. 3. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für ausstehende Handwerkerrechnungen in Höhe von TEUR 8 (i. Vj. TEUR 321), für Prozessrisiken von TEUR 80 (i. Vj. TEUR 68), für Gewährleistungen von TEUR 21 (i. Vj. TEUR 60) und für Urlaubsverpflichtungen von TEUR 0 (i. Vj. TEUR 16) gebildet. 4. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern von TEUR 0 (i. Vj. TEUR 7) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit von TEUR 2 (i. Vj. TEUR 2). 5. Periodenfremde Erträge und Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge von TEUR 84 (i. Vj. TEUR 32) enthalten, die mit TEUR 44 (i. Vj. TEUR 6) aus der Auflösung von Rückstellungen sowie mit TEUR 40 (i. Vj. TEUR 9) aus der Ausbuchung von Verbindlichkeiten und mit TEUR 0 (i. Vj. TEUR 17) aus der Auflösung von Wertberichtigungen resultieren. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten keine wesentlichen periodenfremden Aufwendungen. 6. Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten Zum besseren Einblick in die Ertragslage werden Abschreibungen auf Kundenforderungen nicht unter dem Posten sonstige betriebliche Aufwendungen sondern hier ausgewiesen. 7. Erträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens Die Erträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens resultieren ausschließlich aus verbundenen Unternehmen. D. Sonstige Pflichtangaben1. Geschäftsführung
Beide Herren üben ab dem 1. Januar 2008 die Geschäftsführung bei der IBGHolding GmbH, Büdelsdorf, sowie bei den übrigen Unternehmen der IBGHaus-Gruppe hauptberuflich aus. Das Ausscheiden der Geschäftsführer Lars Neugebauer und Björn Siebert sowie die Bestellung der neuen Geschäftsführer Marc Pohlke und Wolfgang Oberhettinger wurde am 7. Februar 2008 in das Handelsregister eingetragen. 2. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 8 (i. Vj. 14). Das Unternehmen beschäftigt einen gewerblichen Arbeitnehmer (i. Vj. 1). 3. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Verpflichtungen betreffen fast ausschließlich Miet-, Leasing- und Wartungsverträge und belaufen sich auf insgesamt TEUR 330 bis zum Laufzeitende, davon sind innerhalb eines Jahres TEUR 106 fällig. Die Verpflichtungen aus Mietverträgen betragen insgesamt TEUR 327, davon sind TEUR 103 innerhalb des Geschäftsjahres 2007 und TEUR 224 innerhalb der Geschäftsjahre 2008 bis 2010 fällig. Die Leasingaufwendungen bis zum jeweiligen Laufzeitende am 31. Dezember 2007 betragen TEUR 3 für geleaste Kopierer und sind innerhalb eines Jahres fällig. 4. Konzernzugehörigkeit Die IBGHaus MV GmbH, Rostock, ist ein Unternehmen der IBGHaus-Gruppe. Mutterunternehmen ist die IBGHolding GmbH mit Sitz in Büdelsdorf, die einen Konzernabschluss erstellt, in den die IBGHaus MV GmbH einbezogen wird. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht. 5. Gesamtschuldnerische Verpflichtungen Die Gesellschaft nimmt an dem Kontenclearing der IBGHolding GmbH, Büdelsdorf, teil. Das Kontenclearing ist sowohl bei der Commerzbank AG, Rendsburg, als auch bei der Flensburger Sparkasse, Flensburg, eingerichtet worden. Im Rahmen des automatischen Cash-Management-Systems (ACMS) bei der Commerzbank AG sind die beteiligten Unternehmen der IBGHaus-Gruppe eine gesamtschuldnerische Verpflichtung eingegangen. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten werden von keiner der beteiligten Gesellschaften ausgewiesen. 6. Bestellobligo Die Gesellschaft hat zum Bilanzstichtag Aufträge an als Subunternehmer tätige Handwerker erteilt, aus denen ein Bestellobligo resultiert.
Rostock, den 30. Juni 2008 Die Geschäftsführung Marc Pohlke Wolfgang Oberhettinger Entwicklung des Anlagevermögens (Bruttodarstellung)
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