RMC Überseehandel GmbHLiquidiert

20459 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 58804
Eingetragen
20.6.1995
Branche
Großhandel mit chemischen ErzeugnissenGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugGroßhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-Metallhalbzeug
Gegenstand
Der Überseehandel (Groß- und Außenhandel) mit Waren aller Art, insbesondere mit chemischen Rohstoffen und metallurgischen Produkten sowie Speditionsgeschäfte aller Art, ausgenommen erlaubnispflichtige.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Kouprey Holding S.A.
100.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Kouprey Holding S.A.
PAN
385.000 €
77.00%
Kouprey Holding S.A.
PAN
115.000 €
23.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

RMC Überseehandel GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.08.2011 bis zum 31.07.2012

Bilanz

Aktiva

  31.7.2012
EUR
31.7.2011
EUR
A. Anlagevermögen 174.512,59 93.074,59
I. Sachanlagen 123.948,00 42.510,00
II. Finanzanlagen 50.564,59 50.564,59
B. Umlaufvermögen 1.402.077,89 1.981.734,17
I. Vorräte 164.198,66 304.513,66
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.184.710,12 1.618.359,28
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 53.169,11 58.861,23
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.800,00 2.827,47
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.579.390,48 2.077.636,23

Passiva

   
  31.7.2012
EUR
31.7.2011
EUR
A. Eigenkapital 563.490,66 523.345,76
I. gezeichnetes Kapital 500.000,00 500.000,00
II. Gewinnvortrag 63.490,66 23.345,76
B. Rückstellungen 48.030,17 20.130,84
C. Verbindlichkeiten 967.869,65 1.534.159,63
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.579.390,48 2.077.636,23

Anhang für das Geschäftsjahr 2012

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz der RMC Überseehandel GmbH zum 31.07.2011 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Bewertung der auf Valuta-Basis erworbenen Anteile an verbundenen Unternehmen erfolgte zu dem am Anschaffungstag maßgebenden Wechselkurs ohne Berücksichtigung der bis zum Bilanzstichtag eingetretenen Kursänderungen.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Pensionsrückstellungen waren nicht zu bilden.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Grundlagen der Währungsumrechnung

Im vorliegenden Jahresabschluss sind Währungsforderungen und -verbindlichkeiten zum mittleren Tageskurs am Bilanzstichtag bewertet.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

  Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.184.710,12 0,00 1.618.359,28 0,00

Rechnungsabgrenzungsposten

Im Rechnungsabgrenzungsposten ist ein Disagio in Höhe von EUR (Vorjahr: ) enthalten.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten sowie übrige Rückstellungen.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

  Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr
Verbindlichkeiten 967.869,65 967.869,65 1.534.159,63 1.534.159,63

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Beate Scherner und Reimer Martens

Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres wird mit den Verlustvorträgen verrechnet.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Hiermit bestätige ich die Richtigkeit der Daten und gebe den Inhalt zur Veröffentlichung frei.

 

Hamburg, den 29. November 2012

gez. Beate Scherner

Reimer Martens

Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 29.11.2012.

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