PROBATA GmbH SteuerberatungsgesellschaftLiquidiert

06112 Halle (Saale), DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 201049
Eingetragen
15.10.1990
Branche
Praxen von Steuerberaterinnen und -beratern, Steuerbevollmächtigten sowie steuerberatende BerufsausübungsgesellschaftenPraxen von Wirtschaftsprüferinnen und -prüfern, vereidigten Buchprüferinnen und -prüfern, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und BuchprüfungsgesellschaftenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Steuerliche Beratung von Unternehmen, die Durchführung der Buchhaltungsarbeiten sowie die Aufstellung von Bilanzen und Steuererklärungen und der damit verbundenen wirtschaftlichen Beratung

Historie

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Management

NameRolle
Dominik Lattermann
seit 9.3.2023
Prokura
Geschäftsführer
Gisbert Kirschner
seit 22.9.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

PROBATA GmbH Steuerberatungsgesellschaft

Halle

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Bilanz

Aktiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Anlagevermögen 29.422,94 28.814,94
B. Umlaufvermögen 161.994,53 180.305,08
C. Rechnungsabgrenzungsposten 21.671,49 6.132,69
Bilanzsumme, Summe Aktiva 213.088,96 215.252,71

Passiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Eigenkapital 163.923,52 145.359,77
B. Rückstellungen 32.435,87 36.737,49
C. Verbindlichkeiten 16.729,57 33.155,45
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 16.729,57 33.155,45
Bilanzsumme, Summe Passiva 213.088,96 215.252,71

Anhang zum Jahresabschluss 2019

der PROBATA GmbH
Steuerberatungsgesellschaft

Für den Anhang gem. § 284 HGB ff werden die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 HGB für kleine Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB)

Der Jahresabschluss der PROBATA GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Aufwendungen für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800,- wurden im Jahr des Zuganges nach § 6 Abs. 2 EStG abgeschrieben.

Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bewertet.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Vermögensgegenstände und die liquiden Mittel wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betreffen im vollen Umfang antizipative Posten.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wird die Form des Gesamtkostenverfahrens gewählt.

Angaben zu den Restlaufzeiten und Sicherheiten der Verbindlichkeiten (§ 285 Nr. 1 HGB)

Es sind keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren sowie keine durch Grundpfandrechte oder ähnliche Rechte gesicherte Verbindlichkeiten ausgewiesen.

Mitglieder des Geschäftsführungsorgans (§ 285 Nr. 10 HGB)

Herr Helmut Rinke, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater
Herr Heinz Reichelt, Rechtsanwalt
Herr Gisbert Kirschner, Steuerberater

Halle, 20. April 2020

gez. G. Kirschner
Geschäftsführer



sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.12.2020 festgestellt.

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