Peter C. Ansorge Business Development GmbHLiquidiert

86529 Schrobenhausen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ingolstadt HRB 9149
Vorher
PCA Marketing Consultants GmbH
Eingetragen
27.4.2000
Branche
UnternehmensberatungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieArchitekturbüros für Hochbau
Gegenstand
Unternehmensberatung, insbesondere im Bereich Marketing und aller damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

25.500 €
51.00%
24.500 €
49.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Peter C. Ansorge Business Development GmbH

Herzogenaurach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2010 bis zum 30.06.2011

Bilanz

Aktiva

  30.6.2011
EUR
30.6.2010
EUR
A. Anlagevermögen 207.682,22 335.675,91
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 21,00 61,00
II. Sachanlagen 207.661,22 219.175,22
III. Finanzanlagen 0,00 116.439,69
B. Umlaufvermögen 247.528,97 193.116,56
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 186.515,90 170.482,51
II. Wertpapiere 54.744,26 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.268,81 22.634,05
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.096,74 4.495,44
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 40.796,50 194.919,42
Bilanzsumme, Summe Aktiva 498.104,43 728.207,33

Passiva

   
  30.6.2011
EUR
30.6.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Verlustvortrag 244.919,42 147.937,19
III. Jahresüberschuss 154.122,92 -96.982,23
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 40.796,50 194.919,42
B. Rückstellungen 402.489,41 615.064,70
C. Verbindlichkeiten 95.615,02 113.142,63
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 29.147,08 46.674,69
Bilanzsumme, Summe Passiva 498.104,43 728.207,33

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Peter C. Ansorge Business Development GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Es wird von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang bereits für das Geschäftsjahr beginnend zum 1. Juli 2010 anzuwenden.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen

Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind.

Die folgende Aufstellung zeigt die betreffenden Posten: - Pensionsrückstellungen.

Zur Erläuterung wird ausgeführt: Die Pensionsrückstellungen haben sich vermindert. Das Unternehmen ist und war nicht mehr in der Lage, die ursprünglich zugesagten Pensionszusagen zu erfüllen. Insofern wurden in Abstimmung mit den Finanzbehörden (verbindliche Auskunft) die Pensionszusagen auf den werthaltigen Teil herabgesetzt.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 398.280,02. Über die Höhe der Pensionsrückstellung liegt ein Gutachten eines versicherungsmathematischen Sachverständigen vor. Die Höhe der Rückstellung gem. § 6a EStG beträgt Euro 364.645,94.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Art der Forderung zum 30.06.2011 Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
  30.06.2011
TEuro
kleiner 1 Jahr
TEuro
größer 1 Jahr
TEuro
aus Lieferungen und Leistungen 0,0 0,0 0,0
gegenüber verbundenen Unternehmen 0,0 0,0 0,0
gegenüber beteiligten Unternehmen 0,0 0,0 0,0
gegenüber Gesellschaftern 0,0 0,0 0,0
gegenüber Vorstand und Aufsichtsrat 0,0 0,0 0,0
aus ausstehenden Einlagen 0,0 0,0  
eingeforderte Nachschüsse 0,0 0,0  
sonstige Vermögensgegenstände 186,5 186,5 0,0
Summe 186,5 186,5 0,0

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Teilwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz 5,13 %
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen 1,00 %
zugrunde gelegte Sterbetafel Richttafeln 2005G von Dr. Klaus Heubeck

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Euro
Erfüllungsbetrag der Schulden 398.280,02
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte 0,00
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte 0
verrechnete Aufwendungen 0
verrechnete Erträge 0,00

Eine Saldierung war nicht vorzunehmen, da die zur Finanzierung dienenden Vermögenswerte nicht wirksam dem Zugriff anderer Gläubiger entzogen sind.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 29.147,08 (Vorjahr: Euro 46.674,69).

Art der Verbindlichkeit zum 30.06.2011 Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
  30.06.2011
TEuro
kleiner 1 J.
TEuro
1 bis 5 J.
TEuro
größer 5 J.
TEuro
gegenüber Kreditinstituten 66,6 0,2 66,4 0,0
gegenüber Gesellschaftern 22,3 22,3 0,0 0,0
sonstige Verbindlichkeiten 6,7 6,7 0,0 0,0
Summe 95,6 29,2 66,4 0,0

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 66.467,94.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer: Dipl.-Kfm. Dr. Peter C. Ansorge ausgeübter Beruf: Unternehmensberater

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
Euro
Ausleihungen 0,00
Forderungen 0,00
Verbindlichkeiten 22.331,98

Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.

Unterschrift der Geschäftsleitung

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 19.06.2012 festgestellt.

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