Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 18794
Eingetragen
30.12.1988
Branche
Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationRohrleitungstiefbau, Brunnenbau und KläranlagenbauGroßhandel mit Installationsbedarf für Gas, Wasser und Heizung
Gegenstand
der Betrieb eines Gas- und Wasserinstallationsunternehmens;

Historie

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Management

NameRolle
Bernd Dieter Christ
seit 7.12.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

Gesellschafter

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

3 von 4 angezeigt

Merkenicher Straße 243 a, 50735 Köln
16.520 €
Franz-Dehnhoven-Straße 9 a, 50735 Köln
4.160 €
Merkenicher Straße 243 a, 50735 Köln
4.160 €

Konzern- und Jahresabschlüsse

Robert Christ GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 66.106,47 78.246,47
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 62.271,28 74.411,28
III. Finanzanlagen 3.834,69 3.834,69
B. Umlaufvermögen 182.633,94 184.630,47
I. Vorräte 53.899,59 50.365,88
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 83.583,23 111.292,53
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 45.151,12 22.972,06
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.683,46 3.180,71
Bilanzsumme, Summe Aktiva 251.423,87 266.057,65

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 186.674,54 195.938,55
I. gezeichnetes Kapital 29.000,00 29.000,00
II. Kapitalrücklage 39.687,00 39.687,00
III. Bilanzgewinn 117.987,54 127.251,55
B. Rückstellungen 21.234,59 25.887,09
C. Verbindlichkeiten 43.514,74 44.232,01
Bilanzsumme, Summe Passiva 251.423,87 266.057,65

Anhang


Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanzrichtliniengesetzes vom 19.12.1985
sowie des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom 29.05.2009 i.V.m. den Vorschriften des
HGB §§ 238- 263 sowie unter Berücksichtigung der für Kapitalgesellschaften geltenden
Sondervorschriften nach §§ 264- 339 HGB und des GmbHG sowie der Verlautbarungen
der Bundessteuerberaterkammer aufgestellt unter Berücksichtigung der zum 31.12.2010 aktuell
geltenden Fassungen.

Ab dem 01.01.2010 ist das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz anzuwenden.
Die Übergangsvorschriften des Artikels 67 EGHGB wurden berücksichtigt.
Einstellungen in die Gewinnrücklagen wurden aufgrund der ausgeübten
Beibehaltungswahlrechte nicht vorgenommen.

Für das Geschäftsjahr 2010 ist eine abweichende Steuerbilanz nicht aufzustellen.

Da es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB handelt, wird auf die
Erstellung eines Lageberichtes zulässig gem. § 264 Abs. 1 S. 3 HGB verzichtet.


A K T I V A         
          
A. Anlagevermögen           

  I.   Immaterielle Vermögensgegenstände

  1.  entgeltlich erworbene Konzessionen,
   gewerbliche Schutzrechte und ähnliche
   Rechte und Werte sowie Lizenzen an
   solchen Rechten und Werten 

   Bei den Immateriellen Wirtschaftsgütern handelt es sich um die aktivierten
   Aufwendungen für den Aufbau einer Homepage.

 II.   Sachanlagen

1.    Grundstücke, grundstücksgleiche
   Rechte und Bauten einschließlich
   der Bauten auf fremden Grundstücken

   Laut Antrag vom 26. Mai 2010 wurde ein Grundstück nebst aufstehendem Gebäude
   aus einem Betriebsvermögen in die Robert Christ GmbH zu Buchwerten eingebracht.
   Die Einbringung erfolgte im Anwendungsbereich des § 20 UmwStG.

 2. andere Anlagen, Betriebs- und
   Geschäftsausstattung

  Das Anlagevermögen wurde mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und
  soweit abnutzbar, abzüglich planmäßiger zeitanteiliger Abschreibungen bewertet,
  § 253 Abs. 1 S. 1, Abs. 2 S. 1, 2 HGB. Die abnutzbaren Anlagegüter werden jeweils
  über die kürzeste für zulässig gehaltene Nutzungsdauer abgeschrieben.

  Die Nutzungsdauer beträgt bei technischen Anlagen und Maschinen in der Regel
  5 Jahre, bei Betriebs- und Geschäftsausstattung überwiegend 5 bis 10 Jahre.
  Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Nettoanschaffungskosten bis zu  € 410,00
  werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. Geringwertige
  Wirtschaftsgüter mit Nettoanschaffungskosten zwischen  € 410,00 und  € 1.000,00
  werden entsprechend § 6 Abs. 2a EStG i.V.m. § 7 Abs. 1 EStG über die planmäßige  
  Nutzungsdauer abgeschrieben.

  Es wurde verschiedene Betriebs- und Geschäftsausstattung angeschafft.

   Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind in der Anlage 2
   zur Bilanz dargestellt.


 III.  Finanzanlagen

  1.    Genossenschaftsanteile


B. Umlaufvermögen

 I.  Vorräte

 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 

   Der Bestand an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen wurde durch Inventur der Firma
   Robert Christ GmbH festgestellt. Die Bewertung erfolgte mit den jeweiligen
   Anschaffungskosten abzgl. Anschaffungskostenminderungen als
   Bewertungsobergrenze.

 2. unfertige Erzeugnisse,
   unfertige Leistungen 

   Die in Arbeit befindlichen Leistungen wurden auf Grundlage der bisher ungefähr
   angefallenen Herstellungskosten bewertet.

       II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 

   Der Anlage 8 kann entnommen werden, um welche Forderungen es sich handelt.
  

 2. sonstige Vermögensgegenstände 

    Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit den
   entsprechenden Nennbeträgen bewertet, § 253 Abs. 1 S. 1 HGB. Durch angemessene
   Wertberichtigungen wird allen erkennbaren Risiken Rechnung getragen.
 
   Die Sonstigen Vermögensgegenstände umfassen folgende Positionen:
   -  Sonstige Vermögensgegenstände (Laufzeit bis 1 Jahr)
   -  Forderungen nicht abgerechnete Arbeiten (Laufzeit bis 1 Jahr)
   -  Forderung gegenüber Herrn Robert Christ (Laufzeit bis 1 Jahr)
   -  Kautionen
   -  Darlehen Arbeitnehmer (Laufzeit bis 1 Jahr)
   -  Vorsteuer im Folgejahr abziehbar
   -  Körperschaftsteuerrückforderung
   -  Körperschaftsteuerguthaben nach § 37 KStG
  -  Forderungen aus sozialer Sicherheit


     III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben,
    Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

  1. Kasse 

  2. Sparkasse KölnBonn 

  3.  Raiffeisenbank 

  4. Termingeldkonto 

  Die Bilanzansätze stimmen mit den vorgelegten Kassenabrechnungen und
   Kontoauszügen überein - es wurde mit Nominalwerten bewertet.


C.        Rechnungsabgrenzungsposten

1. Aktive Rechnungsabgrenzung  

   Folgende Sachverhalte wurden unter dieser Position erfasst:
  -  Im Voraus gezahlte Versicherungsbeiträge
   -  Im Voraus gezahlte Kfz- Steuern usw.

  Die Bewertung der einzelnen Positionen erfolgte entsprechend § 250 Abs. 1 HGB
   mit den aus kaufmännischer Sicht notwendigen Beträgen.







P A S S I V A

A.        Eigenkapital

  I. Gezeichnetes Kapital  

   Laut Notarvertrag vom 23. Dezember 2009 wurde das gezeichnete Kapital von DEM
   auf Euro umgestellt. Das Stammkapital wurde nach der Umstellung auf Euro auf 
    € 26.000,00 erhöht. Herrn Robert Christ wurden neue Geschäftsanteile im Nennwert
   von  € 3.000,00 ausgegeben.


         II. Kapitalrücklage 

   Bei der Ausgabe der neuen Anteile an Herrn Robert Christ wurde der Betrag, der über
   den Nennbetrag, bzw. über den rechnerischen Wert hinausgeht, in die Kapitalrücklage
   eingestellt; § 272 Abs. 2 Nr. 1 HGB.

 
         III. Bilanzgewinn 
 
   Die Bilanz wurde nach Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.


  B.       Rückstellungen

1. Sonstige Rückstellungen 

  Die Sonstigen Rückstellungen wurden für noch entstehende Aufwendungen
   für

   -   die Berufsgenossenschaft
   -   Gewährleistungsansprüche
   -   und die Jahresabschlusserstellung

   gebildet.

   Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte mit dem Betrag, der nach vernünftiger
   kaufmännischer Beurteilung zur Abdeckung aller erkennbaren und ungewissen
   Verbindlichkeiten und Risiken notwendig ist, § 253 Abs. 1 S. 2 HGB.


C.      Verbindlichkeiten

 1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
   Leistungen



  Die Zusammensetzung der geführten Liefererkonten kann durch Anlage 8 zu den
   Kontokorrenten nachvollzogen werden.

 2. Sonstige Verbindlichkeiten 

  Die Verbindlichkeiten haben jeweils eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.
 
  Die Verbindlichkeiten wurden laufend und zum Jahresende abgestimmt. Es bestehen
   die üblichen Eigentumsvorbehälte.

  Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgte gem. § 253 Abs. 1 S. 2 HGB mit dem
   erforderlichen Rückzahlungsbetrag.

   Bei unverzinslichen Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als 12 Monaten     wurde eine Abzinsung mit 5,5 % vorgenommen.



 

Sonstige Angaben




Gesamtvertretungsberechtigte
Geschäftsführer im Kalenderjahr 2010 waren:            

Herr Robert Christ
Merkenicher Str. 243a
50735 Köln

und

Herr Bernd Christ
Franz- Denhoven- Str. 9a
50735 Köln

Ab dem 18. Febr. 2010 ist Herr Robert Christ nicht mehr Geschäftsführer



Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wird für Zwecke der Feststellung
den Gesellschaftern vorgelegt.


Köln, den 29. Juni 2011




                                                  …………………………………….
                                                               Herr Bernd Christ
                                                               - Geschäftsführer -








Vorschlag über die Verwendung des Bilanzgewinnes

Für das Jahr 2010 wurde keine Ausschüttung des laufenden Bilanzgewinnes
beschlossen.


Der ausgewiesene Bilanzgewinn in Höhe von  € 117.987,54
wird auf das neue Jahr vorgetragen.


Köln, den 29. Juni 2011





                                                  …………………………………….
                                                               Herr Bernd Christ
                                                               - Geschäftsführer -


  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.06.2011 festgestellt.

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