Tradias Issuance GmbH
Selbe AdresseGeld- und Wertdienste
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Björn Weigel seit 13.6.2025 | Prokura |
Andrea van Almsick seit 13.6.2025 | Prokura |
Michael Reinhard seit 17.1.2024 | Geschäftsführer |
Roman Schmidt seit 9.11.2023 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 25.54% | |
| 18.91% | |
| 18.91% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
5 von 39 Anteilseignern sichtbar
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Tradias GmbHFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 30.09.2024INHALTSVERZEICHNISA. Prüfungsauftrag B. Gegenstand, Art und Umfang der Prüfung C. Feststellungen und Erläuterungen zur Rechnungslegung I. Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung 1. Buchführung und weitere geprüfte Unterlagen 2. Jahresabschluss II. Gesamtaussage des Jahresabschlusses 1. Feststellungen zur Gesamtaussage des Jahresabschlusses 2. Wesentliche Bewertungsgrundlagen und deren Änderungen III. Analyse der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage 1. Ertragslage 2. Vermögens- und Kapitalstruktur 3. Finanzlage D. Wiedergabe des Bestätigungsvermerks und Unterzeichnung des Prüfungsberichts ANLAGEN Bilanz Gewinn- und Verlustrechnung Anhang Bestätigungsvermerk Erläuterungen zu den einzelnen Bilanzposten und Posten der Gewinn- und Verlustrechnung Rechtliche, steuerliche und wirtschaftliche Verhältnisse Allgemeinen Auftragsbedingungen für Wirtschaftsprüferinnen, Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften in der Fassung vom 1. Januar 2024 A. Prüfungsauftrag Die Gesellschafter der Tradias GmbH(im Folgenden auch "Gesellschaft" genannt)haben uns zum Abschlussprüfer für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. Januar 2024 bis 30. September 2024 gewählt. In Ausführung des von der Gesellschaft am 17. Oktober 2024 erteilten Auftrags haben wir
entsprechend §§ 316 ff. HGB und den Grundsätzen ordnungsgemäßer Durchführung von Abschlussprüfungen geprüft. Wir bestätigen gem. § 321 HGB, dass wir bei unserer Abschlussprüfung die anwendbaren Vorschriften zur Unabhängigkeit beachtet haben. Über Art und Umfang sowie über das Ergebnis unserer Prüfung erstatten wir den nachfolgenden Bericht, der in Übereinstimmung mit dem vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten Grundsätzen ordnungsgemäßer Berichterstattung bei Abschlussprüfungen (IDW PS 450) erstellt wurde. Für die Durchführung unseres Auftrages und unsere Verantwortlichkeit sind, auch im Verhältnis zu Dritten, die diesem Bericht als Anlage VIII beigefügten "Allgemeinen Auftragsbedingungen für Wirtschaftsprüferinnen, Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften" in der Fassung vom 1. Januar 2024 maßgebend. Im Rahmen des bestehenden Auftragsverhältnisses übernehmen wir die Haftung für unsere Tätigkeit gegenüber unserem Auftraggeber, jedoch unter Ausschluss der Haftung gegenüber Dritten. B. Gegenstand, Art und Umfang der Prüfung Wir haben den Abschluss des Rumpfgeschäftsjahres unter Einbeziehung der Buchführung der Tradias GmbH für das zum 30. September 2024 endende Geschäftsjahr geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusseses liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung ein Urteil über den Jahresabschluss abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach §§ 316 ff. HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Durchführung von Abschlussprüfungen vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass mit hinreichender Sicherheit beurteilt werden kann, ob die Buchführung und der Jahresabschluss frei von wesentlichen Mängeln sind. Im Rahmen der Prüfung werden Nachweise für die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungs-, Bewertungs- und Gliederungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unser Prüfungsurteil bildet. Ausgangspunkt unserer Prüfung war der von uns geprüfte Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde auf der Gesellschafterversammlung 27. August 2024 festgestellt. Aufgrund der geringen Größe der Gesellschaft und der Maßgabe einer größtmöglichen Prüfungssicherheit haben wir die Prüfung anhand von Einzelfallprüfungen vorgenommen. Diese erfolgten hinsichtlich der Bestandsnachweise, des Ausweises und der Bewertung im Jahresabschluss. Im Rahmen dieser Einzelfallprüfungen haben wir prüffeldbezogen auch das System der internen Kontrolle geprüft und beurteilt, insbesondere, soweit es der Sicherung einer ordnungsgemäßen Rechnungslegung dient, ohne allerdings detaillierte Systemanalysen vorzunehmen. Unsere Prüfungshandlungen erfolgten auf der Basis von bewussten Stichproben. Dabei wurden folgende Schwerpunkte gesetzt:
Weiterhin haben wir u. a. folgende Standardprüfungshandlungen vorgenommen:
Unsere Prüfung erstreckte sich auf den Zeitraum 1. Januar bis 30. September 2024. Wir haben unsere Prüfungsarbeiten am 16. Januar 2025 abgeschlossen. Alle von uns erbetenen Aufklärungen und Nachweise sind uns bereitwillig erteilt worden. Die Geschäftsführung hat uns die Vollständigkeit der Buchführung und des Jahresabschlusses schriftlich bestätigt. C. Feststellungen und Erläuterungen zur Rechnungslegung I. Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung 1. Buchführung und weitere geprüfte Unterlagen Die Bücher der Gesellschaft sind ordnungsgemäß geführt. Die Belegfunktion ist erfüllt. Die Buchführung und die weiteren geprüften Unterlagen entsprechen nach unseren Feststellungen den gesetzlichen Vorschriften. 2. Jahresabschluss Der uns zur Prüfung vorgelegte Abschluss für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. Januar 2024 bis 30. September 2024 ist ordnungsmäßig aus den Büchern und den sonst erforderlichen Aufzeichnungen der Gesellschaft entwickelt worden. Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung sind nach den handelsrechtlichen Vorschriften über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden. Die Angaben im Anhang der Tradias GmbH sind vollständig und zutreffend. Nach unserer Überzeugung vermittelt der Jahresabschluss unter der Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. II. Gesamtaussage des Jahresabschlusses 1. Feststellungen zur Gesamtaussage des Jahresabschlusses Unsere Prüfung hat ergeben, dass der Jahresabschluss insgesamt, d.h. als Gesamtaussage des Jahresabschlusses - wie sie sich aus dem Zusammenwirken von Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang ergibt - unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt (§ 264 Abs. 2 HGB). Im Übrigen verweisen wir hierzu auch auf die analysierende Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage in Abschnitt D. III. sowie auf die weitergehenden Aufgliederungen und Erläuterungen der Posten des Jahresabschlusses in Anlage VI. 2. Wesentliche Bewertungsgrundlagen und deren Änderungen Die von der Gesellschaft angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 bis 263 HGB), den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung. Darüber hinaus hat die Gesellschaft die ergänzenden Vorschriften zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für Kapitalgesellschaften in analoger Weise beachtet. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über ihre voraussichtliche wirtschaftliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer vermindert um planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt. Die Anlagegüter werden nach Maßgabe der steuerlich zulässigen Sätze linear abgeschrieben. Für die Zugänge an beweglichen Anlagegütern werden die Jahresabschreibungen pro rata temporis angesetzt. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungspreis zwischen EUR 250,00 und EUR 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang erfasst. Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. zum niedriger beizulegenden Wert angesetzt. Abschreibungen wurden nicht vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit dem Nennwert angesetzt. Die Rückstellungen werden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Ausübung von Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweiswahlrechten erfolgte unverändert zum Vorjahresabschluss. III. Analyse der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Zur Erläuterung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben wir die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten geordnet. Anlage VI enthält weitere Aufgliederungen und Erläuterungen der Posten des Jahresabschlusses. 1. Ertragslage
Im Berichtsjahr weist die Gesellschaft ein Jahresergebnis von TEUR 16.284 (Vj. TEUR - 4.536) aus. Dieses ergibt sich aus einer Gesamtleistung von TEUR 34.814 (Vj. TEUR 3.148) bei bezogenen Leistungen von TEUR 3.043 (Vj. TEUR 3.415), einem Betriebsaufwand von TEUR 10.092 (Vj. TEUR 4.067) sowie Ertragsteuern von TEUR 5.398 (Vj. TEUR - 36) und einem Zinsergebnis von TEUR 3 (Vj. TEUR - 238). 2. Vermögens- und Kapitalstruktur Vermögensstruktur
Kapitalstruktur
Die Veränderung der immateriellen Vermögensgegenstände betrifft vor allem die planmäßigen Abschreibungen auf die Trading- und Handelsplattform. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben sich um TEUR 1.190 auf TEUR 1.443 vermindert, was an niedrigeren Forderungen sowie niedrigeren Körperschaftsteuerrückforderungsansprüchen aus Verlustrücktrag resultiert. Die geleisteten Einlagen zur Durchführung der am 29. Dezember 2023 beschlossenen Kapitalerhöhung wurden am 24. Mai 2024 mit TEUR 321 als Stammkapital im Handelsregister eingetragen. Zuzahlungen in Höhe von EUR 12.854 wurden der Kapitalrücklage zugeführt. Die lang- und mittelfristigen Verbindlichkeiten reduzierten sich vor allem um ein Darlehen der Bankhaus Scheich AG TEUR 0,00 (Vj. TEUR 1.200). Zur Entwicklung der liquiden Mittel verweisen wir auf die Kapitalflussrechnung. 3. Finanzlage Kapitalflussrechnung Anhand der nachfolgenden Kapitalflussrechnung werden die Veränderung des Finanzmittelbestands sowie die dafür ursächlichen Mittelbewegungen aufgezeigt:
D. Wiedergabe des Bestätigungsvermerks und Unterzeichnung des Prüfungsberichts Nach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung haben wir dem Abschluss des Rumpfgeschäftsjahres zum 30. September 2024 der Tradias GmbH, unter dem Datum vom 16. Januar 2025 den nachfolgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt: "Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Tradias GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Abschluss des Rumpfgeschäftsjahres der Tradias GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 30. September 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2024 bis zum 30. September 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen." Der Prüfungsbericht wird gem. § 321 Abs. 5 HGB, § 32 WPO wie folgt unterzeichnet:
Frankfurt am Main, den 16. Januar 2025 D
& P WIRTSCHAFTSPRÜFUNG GMBH
DORSHEIMER, Wirtschaftsprüfer Bilanz zum 30. September 2024AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Rumpfgeschäftsjahr 1. Januar 2024 bis 30. September 2024
Anhang des Jahresabschlusses zum 30.09.2024Tradias GmbHI. Allgemeine Grundlagen Die Tradias GmbH hat ihren Sitz in Frankfurt am Main und ist in das Handelsregister beim Amtsgericht Frankfurt am Main unter HRB 122176 eingetragen. Der Abschluss der Tradias GmbH für das Rumpfgeschäftsjahr 2024 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) und den Anhang. Die Gliederung der Bilanz entspricht den Vorschriften der § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren entsprechend § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden/ Erläuterungen zur Bilanz und GuV Die Gesellschaft ist zum Bilanzstichtag eine kleine Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB. Bei der Bewertung wurden die Vorschriften der §§ 252 ff. HGB zugrunde gelegt. Danach wurden Wertansätze zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vorgenommen, soweit nicht ein niedrigerer Wertansatz nach Handels- oder Steuerrecht geboten war. Änderungen von Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften gegenüber dem Vorjahr sind nicht erfolgt. Bilanz 1. Immaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte werden entsprechend der steuerlichen Handhabung bei Zugang mit ihren Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über ihre voraussichtliche wirtschaftliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände wird auf den Anlagespiegel verwiesen. 2. Sachanlagen Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgte zu den historischen Anschaffungskosten, vermindert um die kumulierten planmäßigen und außerplanmäßigen Abschreibungen. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen linear über die voraussichtliche wirtschaftliche Nutzungsdauer. Außerplanmäßige Abschreibungen aufgrund einer technischen oder wirtschaftlichen Abnutzung sind nicht vorgenommen worden. Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden entsprechend der steuerlichen Handhabung nach § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr in voller Höhe aufwandswirksam in Abgang gebracht. Das Sachanlagevermögen besteht im Gesamtwert von EUR 115.057,00 aus Betriebs- und Geschäftsausstattung. Hinsichtlich der Zusammensetzung und der Entwicklung der Sachanlagen wird auf den beigefügten Anlagespiegel verwiesen. 3. Finanzanlagen Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Abschreibungen wurden nicht vorgenommen. Ein Abgang wurde berücksichtigt. Die Finanzanlagen betreffen Beteiligungen an Kapitalgesellschaften. 4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Eine Pauschalwertberichtigung wurde nicht vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände von EUR 18.000,00 haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände von EUR 1.442.883,60 haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Tradias GmbH weist zum 30.09.2024 Forderungen gegenüber der Tradias Inc. in Höhe von 1.437.334 CAD aus, wie aus der Bilanz der Tradias Inc. hervorgeht. Diese Forderungen resultieren aus gewährten Darlehen und finanziellen Unterstützungen, die ursprünglich bereitgestellt wurden, um den Aufbau und die Förderung des Geschäftsbetriebs der Tradias Inc. zu ermöglichen. Angesichts der Einstellung der Geschäftstätigkeit zum 25.11.2024 und der fehlenden Liquidität der Tradias Inc. ist jedoch nicht davon auszugehen, dass die Gesellschaft in der Lage sein wird, diese Verbindlichkeiten zu begleichen. Die Tradias GmbH hat diese wirtschaftlichen Gegebenheiten bereits berücksichtigt und die Forderungen gegenüber der Tradias Inc. in ihrem eigenen Jahresabschluss zum 30.09.2024 vollständig abgeschrieben, wobei sie auf einen Erinnerungswert von 1,00 EUR herabgesetzt wurden. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände betreffen im Wesentlichen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, sowie Steuerrückforderungen. 5. Eigenkapital Zum 31.12.2023 betrug das gezeichnete Kapital der Tradias GmbH EUR 1.111.111,00. Dieser Betrag setzte sich aus einem bereits voll eingezahlten Anteil in Höhe von EUR 1.000.000,00 und noch ausstehenden Einlagen der FRNZ Investment GmbH in Höhe von EUR 111.111,00 zusammen. Die Einzahlung der ausstehenden Einlage erfolgte zu Beginn des Jahres 2024, und die entsprechende Kapitalerhöhung ("Seed-A-Kapitalerhöhung") wurde am 09.02.2024 in das Handelsregister eingetragen. Mit dieser Eintragung wurde das Stammkapital auf EUR 1.111.111,00 festgeschrieben; darüber hinaus erfolgte eine Zuführung zur Kapitalrücklage in Höhe von EUR 388.889,00. Ebenfalls am 29.12.2023 wurde eine weitere Kapitalerhöhung ("Seed-B-Kapitalerhöhung") durch die Einbringung von Wandeldarlehen und aufgelaufenen Zinsen beschlossen. Diese Kapitalerhöhung umfasste nominal EUR 320.478,00, wodurch sich das Stammkapital auf EUR 1.431.589,00 erhöhte. Die Eintragung in das Handelsregister erfolgte am 24.05.2024. Im Zusammenhang mit dieser Wandlung wurde zusätzlich ein Betrag von EUR 7.306.384,77 in die Kapitalrücklage eingestellt. Am 14.06.2024 traten zwei weitere Investoren im Rahmen der Seed-B-Finanzierung bei und zeichneten Anteile in Höhe von EUR 23.700,00, wodurch sich das Stammkapital auf EUR 1.455.289,00 erhöhte; gleichzeitig wurden EUR 540.324,30 der Kapitalrücklage zugeführt. Am 16.07.2024 wurde schließlich die Series-A- Finanzierungsrunde durchgeführt, bei der das Stammkapital um weitere EUR 131.350,00 auf insgesamt EUR 1.586.639,00 erhöht wurde. Hierzu erfolgte eine Zuführung von EUR 4.618.266,00 in die Kapitalrücklage. Die vollständige Eintragung dieser Kapitalerhöhung ins Handelsregister fand am 04.09.2024 statt. Das gezeichnete Kapital belief sich zum 31.12.2023 noch auf EUR 1.111.111,00. Durch die vorgenannten Einzahlungen und Wandlungen stieg bis zum 30.09.2024 das Eigenkapital auf insgesamt EUR 1.586.639,00. Die Kapitalrücklage belief sich zum 31.12.2023 noch auf EUR 0,00. Durch die vorgenannten Einzahlungen und Wandlungen stieg sie bis zum 30.09.2024 auf insgesamt EUR 12.853.864,07 an. Der Jahresüberschuss zum 30.09.2024 betrug EUR 16.284.298,31 (im Vorjahr: Jahresfehlbetrag EUR -4.535.803,90). Der Verlustvortrag zum Geschäftsjahresende in Höhe von EUR -4.613.471,18 (Vorjahr: EUR -77.667,28) ist in das aktuelle Jahresergebnis eingeflossen; ein nicht gedeckter Fehlbetrag bestand zum Stichtag 30.09.2024 nicht mehr. Zum Geschäftsjahresende belief sich das Eigenkapital der Tradias GmbH auf EUR 26.111.330,20 (Vorjahr: EUR - 3.502.360,18). 6. Rückstellungen Bei den Rückstellungen wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags. Alle Rückstellungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit über einem Jahr bestehen nicht. Die Rückstellungen betreffen variable Vergütungsbestandteile (Bonifikation) sowie Kosten für Jahresabschluss, Steuererklärungen und Prüfung des Jahresabschlusses. 7. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 1.408.895,00 haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über einem Jahr bestehen in Höhe von EUR 0,00. Die Verbindlichkeiten betreffen im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, Verauslagungen, Umsatzsteuer, Lohn- und Kirchensteuer und Verbindlichkeiten soziale Sicherheit. Gewinn- und Verlustrechnung Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betreffen im Wesentlichen Rechts- und Beratungskosten, Raumkosten, Personalvermittlungskosten, Finanzanlagen, Abschluss- und Prüfungskosten, Lizenzgebühren, Fortbildungskosten sowie Werbe- und Reisekosten. III. Sonstige Angaben 1. Haftungsverhältnisse Zum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB in Verbindung mit § 268 Abs. 7 HGB. 2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3a HGB bestanden zum Bilanzstichtag nicht. 3. Anzahl der Arbeitnehmer gemäß § 285 Nr. 7 HGB Im Rumpfgeschäftsjahr 2024 wurden durchschnittlich 33 Arbeitnehmer beschäftigt. 4. Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft sind: Michael Reinhard (ab 01.12.2023) Dipl.-Betriebswirt, Bad Vilbel Roman Schmidt (ab 01.09.2023) Bankkaufmann, Frankfurt am Main Der Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Von der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer wurde entsprechend § 286 Abs. 4 HGB abgesehen.
Michael Reinhard Roman Schmidt Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Tradias GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Abschluss des Rumpfgeschäftsjahres der Tradias GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 30. September 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2024 bis zum 30. September 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- , Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Frankfurt am Main, den 16. Januar 2025 D & P WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT GmbH DORSHEIMER, Wirtschaftsprüfer Bei Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; wir weisen insbesondere auf § 328 HGB hin. Bilanz AKTIVA A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich erworbene Konzessionen, Rechte
II. Sachanlagen Betriebs- und Geschäftsausstattung
III. Finanzanlagen
B. Umlaufvermögen 1.1 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.1.1 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen entsprechen dem Stand laut Debitorensaldenliste zum (30. September 2024). Es bestehen keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. 1.1.2 Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
1.1.3 Sonstige Vermögensgegenstände
1.2 Guthaben bei Kreditinstituten
PASSIVA 1. Eigenkapital 1.1 Gezeichnetes Kapital
Das Stammkapital ist seit dem 15. Januar 2022 voll eingezahlt. Mit Kapitalerhöhungsbeschluss vom 29. Dezember 2023 wurde das Stammkapital der Gesellschaft um EUR 320.478,00 sowie mit Ermächtigung vom 29. Dezember 2023 um EUR 23.700,00 sowie mit Beschluss vom 16. Juli 2024 um EUR 131.350,00 auf EUR 1.586.639,00 erhöht. Zu den Beteiligungsverhältnissen verweisen wir auf Anlage VII-1-. 1.2 Kapitalrücklage
1.3 Verlustvortrag
Der Verlustvortrag hat sich wie folgt entwickelt:
2. Rückstellungen
Es bestehen nach derzeitigem Kenntnisstand keine weiteren Risiken, aus denen Verbindlichkeiten für die Gesellschaft entstehen könnten, für die keine Rückstellungen gebildet wurden. 3. Verbindlichkeiten 3.1 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben in Höhe von EUR 1.039.767,51 (2023 EUR 772.925,60) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. 3.2 Sonstige Verbindlichkeiten
Die sonstigen Verbindlichkeiten haben in Höhe von EUR 369.097,49 (Vj. EUR 1.016.726,07) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und in Höhe von EUR 0,00 (Vj. EUR 1.825.538,30) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Gewinn- und Verlustrechnung 1. Umsatzerlöse
2. Sonstige betriebliche Erträge
3. Materialaufwand Aufwendungen für bezogene Waren und Leistungen
4. Löhne und Gehälter
5. Abschreibungen
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen
7. Steuern von Einkommen und von Ertrag
8. Jahresüberschuss /-fehlbetrag
Rechtliche, steuerliche und wirtschaftliche Verhältnisse per 30. September 2024
Gesellschafter:
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