Thomas Arbeiter e.K.Liquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Landau HRA 30092
Vorher
Arbeiter Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KGArbeiter Vermögensverwaltungs KG
Eingetragen
20.3.2007
Branche
Großhandel mit Obst, Gemüse und KartoffelnVeredlung von HolzwarenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Arbeiter
seit 19.6.2018
Eigentümer

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

Name
Rolle
Ort
Thomas Arbeiter
Eigentümer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Arbeiter Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG

Kandel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

  31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 2.021.246,73 2.069.229,73
I. Sachanlagen 2.021.246,73 2.069.229,73
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.926.723,73 1.970.899,73
2. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 94.523,00 98.330,00
B. Umlaufvermögen 758.519,41 754.098,65
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 753.368,34 745.906,42
1. Einzahlungsverpflichtungen Kommanditisten 5.529,73 15.488,97
2. sonstige Vermögensgegenstände -5.529,73 -15.488,97
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.151,07 8.192,23
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.779.766,14 2.823.328,38

Passiva

   
  31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 2.009.071,41 1.944.963,21
I. Kapitalanteile 2.032.834,94 2.032.834,94
1. Kapitalanteile der persönlich haftenden Gesellschafter 1.704.210,78 1.704.210,78
2. Kapitalanteile der Kommanditisten 328.624,16 328.624,16
II. Verlustvortrag 31.514,73 31.514,73
III. Jahresüberschuss 7.751,20 -56.357,00
B. Rückstellungen 13.000,00 7.500,00
C. Verbindlichkeiten 0,00 206.606,24
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 206.606,24
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.779.766,14 2.823.328,38

Gewinn- und Verlustrechnung

  1.1.2015 - 31.12.2015
EUR
1.1.2014 - 31.12.2014
EUR
1. Abschreibungen 41.430,00 45.761,00
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 41.430,00 45.761,00
2. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 15.443,75 953,75
3. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 12.311,04 35.674,39
davon an verbundene Unternehmen 0,00 1.803,89
4. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 10.997,48 -44.957,57
5. Steuern vom Einkommen und Ertrag -0,80 6.676,00
6. sonstige Steuern 3.247,08 4.723,43

9. Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Arbeiter Vermögensverwaltungs GmbH + Co KG wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Es wird von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang bereits für das Geschäftsjahr beginnend zum 1. Januar 2015 anzuwenden.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Übernahme der Restbuchwerte statt historische Anschaffungskosten

Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Jahresabschluss sind übernommen und fortgeführt worden.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 10.537,27 (Vorjahr: Euro 169.990,84).

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Sonstige Pflichtangaben

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 18.02.2016 festgestellt.

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