Stammdaten

Register
Amtsgericht Rostock HRB 8937
Eingetragen
9.4.2001
Branche
Herstellung von Nutzkraftwagen und NutzkraftwagenmotorenHerstellung von Personenkraftwagen und PersonenkraftwagenmotorenReparatur und Instandhaltung von sonstigen zivilen Beförderungsmitteln a. n. g.
Gegenstand
Herstellung, Aus- und Umbau von Fahrzeugen sowie Generalinstandsetzung, Reparatur, Wartung und Lackierung und der Verkauf von Ersatzteilen.

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Mike Lothar Engel
seit 15.5.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Mike Engel
24558 Henstedt-Ulzburg, Wöddelkamp 41
12.500 €
50.00%
Volkmar Bernd Corleissen
22339 Hamburg, Am Hehse 11
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

MANIKA GmbH

Güstrow

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 40.978,00 48.855,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 850,00 1.432,00
II. Sachanlagen 40.128,00 47.423,00
B. Umlaufvermögen 547.742,71 457.814,44
I. Vorräte 163.201,62 152.401,21
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 358.766,08 299.982,81
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 25.775,01 5.430,42
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.818,02 8.407,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 229.851,34 58.832,59
Bilanzsumme, Summe Aktiva 825.390,07 573.909,03

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital -229.851,34 -58.832,59
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 100.000,00 100.000,00
III. Verlustvortrag 183.832,59 79.951,95
IV. Jahresfehlbetrag 171.018,75 103.880,64
B. Rückstellungen 78.497,00 65.703,00
C. Verbindlichkeiten 746.893,07 508.206,03
Bilanzsumme, Summe Passiva 825.390,07 573.909,03

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss


Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich einer Angabe in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung einerseits oder dem Anhang andererseits besteht, wurde dieses Wahlrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit grundsätzlich zu Gunsten der Angabe im Anhang ausgeübt.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Allgemeines
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nicht etwas anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit denen der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Anlagevermögen
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer werden bei Software drei Jahre zugrunde gelegt. Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Abschreibungen erfolgen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.
Bewegliche Anlagegüter werden überwiegend degressiv im Rahmen der steuerlich zulässigen Sätze abgeschrieben. Auf die lineare Methode wird übergegangen, sobald sie zu höheren Abschreibungsbeträgen im Geschäftsjahr führt.

Die geringwertigen Wirtschaftsgüter werden nach § 6 Abs. 2a EStG über fünf Jahre mit jährlich einem Fünftel abgeschrieben. Die Anschaffungswerte werden im Anlagenspiegel als Sammelposten fortgeführt.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

Umlaufvermögen
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden grundsätzlich mit den Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

Fertige Leistungen werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung der Vorräte erfolgt verlustfrei.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt.

Rückstellungen
Die Rückstellungen für Pensionen werden für vertragliche Versorgungsansprüche nach versicherungsmathematischen Grundsätzen entsprechend dem Teilwertverfahren gemäß § 6a EStG unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 6% bewertet.
Die übrigen Rückstellungen (Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen) werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen.

Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Angaben zu Posten der Bilanz

Angaben zur Aktivseite

1. Rechnungsabgrenzungsposten

In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten ist eine Leasingsonderzahlung enthalten. Der Betrag wird planmäßig aufgelöst.

2. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag aus. Nach Beurteilung der Geschäftsführung besteht für das Unternehmen eine positive Fortführungsprognose.

Im Übrigen lag den Gesellschaftern Ende 2009 eine Zusage der Hausbank vor, dass den Gesellschaftern persönlich Darlehen gewährt werden, die im März des Folgejahres in Höhe von 235 TEUR eingelegt wurden.

Die Gesellschafter haben bezüglich der von Ihnen gewährten Darlehen den Rangrücktritt erklärt.

Angaben zu Posten der Gewinn- und Verlustrechnung


Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde - wie in den Vorjahren - nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Sonstige Angaben


Angaben zu den Organen der Gesellschaft
Zum Geschäftsführer war während des gesamten Geschäftsjahres Herr Mike Engel bestellt. Der Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein.

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB
Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse i. S. v.
§ 251 HGB.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3 HGB
Aus bestehenden Mietverträgen ergibt sich zum Bilanzstichtag eine finanzielle Verpflichtung in Höhe von TEUR 21 und aus bestehenden Leasingverträgen in Höhe von TEUR 24.

Der Geschäftsführer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
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