Stammdaten

Register
Amtsgericht Essen HRB 10700
Eingetragen
23.2.1994
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Das Halten von Beteiligungen von Gesellschaften in Europa als Holdinggesellschaft.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Bernd Kaimer
seit 10.1.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
52.000 €
100.00%

Beteiligungen

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kaimer Europa GmbH

Essen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

A K T I V A
31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 6.169.890,57 5.669.418,80
I. Finanzanlagen 6.169.890,57 5.669.418,80
Anteile an verbundenen Unternehmen 6.169.890,57 5.669.418,80
B. UMLAUFVERMÖGEN 7.334,39 109.671,81
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 0,00 109.099,77
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 0,00 109.099,77
II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 7.334,39 572,04
Summe Aktiva, Bilanzsumme 6.177.224,96 5.779.090,61
P A S S I V A
31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. EIGENKAPITAL 1.108.496,51 152.598,87
I. Gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Gewinnvortrag 101.469,68 861.140,50
III. Jahresüberschuss 955.897,64 -759.670,82
B. RÜCKSTELLUNGEN 13.383,00 12.798,00
Sonstige Rückstellungen 13.383,00 12.798,00
C. VERBINDLICHKEITEN 5.055.345,45 5.613.693,74
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 5.055.345,45 5.613.693,74
Summe Passiva, Bilanzsumme 6.177.224,96 5.779.090,61

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Der Sitz der Kaimer Europa GmbH ist in Essen. Die Gesellschaft ist unter der Nummer HRB 10700 im Register des Amtsgerichts Essen eingetragen.

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde nach den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften einschließlich der einschlägigen Vorschriften des GmbHG erstellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Zur Verbesserung der Klarheit der Darstellung wurden die nach den gesetzlichen Vorschriften wahlweise im Anhang oder der Bilanz anzubringenden Vermerke insgesamt im Anhang aufgeführt.

BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Geschäftsjahr unverändert beibehalten.

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Aktiva

Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bilanziert. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Soweit die Gründe für in früheren Geschäftsjahren vorgenommene außerplanmäßige Abschreibungen nicht mehr bestehen, wird eine Wertaufholung vorgenommen, soweit es sich nicht um einen entgeltlich erworbenen Geschäfts- oder Firmenwert handelt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie die Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Nennwerten angesetzt.

Passiva

Das gezeichnete Kapital wird mit dem unverändert im Handelsregister eingetragenen Betrag von DM 100.000,00 (€ 51.129,19) ausgewiesen.

In den sonstigen Rückstellungen wird allen übrigen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung getragen. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages unter Berücksichtigung künftiger Preis- und Kostensteigerungen bemessen. Bei Rückstellungen mit Restlaufzeiten von über einem Jahr erfolgt eine Abzinsung mit dem fristenkongruenten von der Deutschen Bundesbank vorgegebenen durchschnittlichen Marktzins.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert.

Währungsumrechnung

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden im Rahmen der Zugangsbewertung mit dem Kurs am Tage des Geschäftsvorfalls bewertet. Verluste aus Kursänderungen bis zum Abschlussstichtag werden stets, Gewinne aus Kursänderungen nur bei Restlaufzeiten von einem Jahr oder weniger berücksichtigt.

ANGABEN ZUR BILANZ

(1)   Anlagevermögen

Zu Anteilen an verbundenen Unternehmen machen wir folgende Angaben:

Gesellschaft

Anteil am Kapital

Buchwert 31.12.2023 in T€

Eigenkapital zum 31.12.2023 in T€

Jahresergebnis 2023 in T€

OOO SANHA RUS, Moskau, Russland

100 %

                                      500

2.193

1.490

SANHA Italia S.r.l., Mailand, Italien

100 %

11

109

25

SANHA Polska Sp. z o. o., Legnica, Polen

100 %

5.534

30.823

3.841

SANHA UK Ltd., Buckinghamshire, Großbritannien

100 %

125

699

149

 Der Beteiligungsbuchwert an der OOO SANHA RUS wurde im Wert um T€ 500 auf T€ 500 aufgeholt.

(2)   Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden für Aufwendungen für den Jahresabschluss und die Steuererklärung gebildet.

(3)   Verbindlichkeiten           

Die Verbindlichkeiten weisen folgende Restlaufzeiten auf:

davon mit einer Laufzeit von
Art der Verbindlichkeiten Stand  bis zu  1-5  mehr als 
31.12.2023 einem Jahr Jahre 5 Jahre
T€ T€ T€ T€
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 5.055 0 5.055 0
5.055 0 5.055 0
davon mit einer Laufzeit von
Art der Verbindlichkeiten Stand  bis zu  1-5  mehr als 
31.12.2022 einem Jahr Jahre 5 Jahre
T€ T€ T€ T€
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 5.614 61 5.553 0
5.614 61 5.553 0

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen Darlehensverbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin mit T€ 5.055 (Vorjahr: T€ 5.614).

Haftungsverhältnisse

Die Kaimer Europa GmbH ist die Garantin für die ordnungsgemäße und pünktliche Zahlung aller nach Maßgabe der Anleihebedingungen von der Emittentin (SANHA GmbH & Co. KG, Essen) oder einer Rechtsnachfolgerin der Emittentin auf die Schuldverschreibungen zu zahlenden Beträgen.

Die SANHA GmbH & Co. KG hat eine Unternehmensanleihe (WKN: A1TNA7/ISIN: DE000A1TNA70) mit einem Emissionsvolumen von € 37,5 Mio. begeben. Das Anleihevolumen betrug zum Bilanzstichtag € 38,9 Mio. Vor dem Hintergrund der Corona Pandemie wurde die Unternehmensanleihe der SANHA GmbH & Co. KG in der 2. Gläubigerversammlung am 25. Mai 2020 um drei Jahre bis 2026 verlängert mit einem reduzierten Staffelzins von 4 % beginnend ab dem 04. Dezember 2019 bis 6 % zum Laufzeitende am 04. Juni 2026.

Nach unserer Einschätzung sehen wir kein Risiko aus der Inanspruchnahme bei dem Haftungsverhältnis, weil die Emittentin ihren Verpflichtungen nachkommen wird.

ERGÄNZENDE ANGABEN

Die Gesellschaft beschäftigte kein Personal.

Die Kaimer Europa GmbH wird für den kleinsten Konsolidierungskreis in den Konzernabschluss der Kaimer Europa einbezogen und für den größten Konsolidierungskreis in den Konzernabschluss der SANHA GmbH & Co. KG, Essen. Der Konzernabschluss zum 31.12.2023 der SANHA GmbH & Co. KG wird gemäß § 325 HGB im elektronischen Bundesanzeiger offengelegt. Die Befreiung des § 291 HGB wird für die Kaimer Europa in Anspruch genommen.

Geschäftsführer der Gesellschaft ist Dipl.-Betriebswirt Bernd Kaimer, Essen.

 

Essen, den 15. Mai 2024

Kaimer Europa GmbH

Die Geschäftsführung

Bernd Kaimer

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Kaimer Europa GmbH, Essen

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresabschluss der Kaimer Europa GmbH, Essen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat.

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen.

Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss

Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungs­mäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

·       identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Hand­lun­gen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

·       gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Gesellschaft abzugeben.

·       beurteilen wir die Angemessenheit der von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

·       ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unterneh­menstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

·       beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermö­gens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontroll­system, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Düsseldorf, den 15. Mai 2024

Grant Thornton AG

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Marianne Reck

Fabian Herrgoss

Wirtschaftsprüfer

Wirtschaftsprüfer

Sonstiger Berichtsteil

 Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde mit Datum vom 28.08.2024 festgestellt.

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