Glock IT-Consulting GmbH
Iglauer Straße 5, 96106 Ebern, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Matthias Glock seit 25.2.2002 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
Bernhard Süppel | 50.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Glock IT-Consulting GmbHEbern(vormals: Bamberg)Jahresabschluss zum 31.12.2010Lagebericht 2010Allgemeine Geschäftsentwicklung Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2010 haben wir unsere Geschäftsaktivitäten auf den traditionellen Geschäftsfeldern Internet, Software und EDV-Beratung weiterhin operativ umgesetzt und als neues Geschäftsfeld den Online-Handel erschlossen. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Das Anlagevermögen hat sich im wesentlichen durch die Normalabschreibungen der Betriebs- und Geschäftsausstattung gegenüber dem Vorjahr reduziert. Im Gegensatz zum Vorjahr sind die Außenstände bzw. Lieferantenverbindlichkeiten insbesondere aufgrund der zwischenzeitlich eingetretenen Beruhigung an den Märkten auf das übliche Niveau zurückgegangen. Dadurch ergab sich eine spürbare Liquiditätsfreisetzung. So erhöhten sich die flüssigen Mittel auf 9,2% der Bilanzsumme (Vj. 8,2%) und wir konnten damit im abgelaufenen Geschäftsjahr 2010 erneut auf jegliche Bankkredite verzichten. Das langfristig gebundene Vermögen erhöhte sich mit 7,9% (Vj. 4,0%) der Bilanzsumme um die Zugänge des Geschäftsjahres, vermindert um die Normalabschreibung. Der noch bestehende Fehlbetrag im Eigenkapital konnte deshalb im abgelaufenen Geschäftsjahr erneut nicht reduziert werden, sondern erhöhte sich um den Jahresfehlbetrag, ist jedoch weiterhin vollständig durch Gesellschafterdarlehen finanziert. Bei einem deutlichen Anstieg der Umsatzkosten aufgrund der Erschließung unseres neuen Geschäftsfelds "Online-Handel" gegenüber dem Vorjahr um 3,9 %-Punkte konnte bei entsprechend deutlich höheren Umsatzerlösen gegenüber dem Vorjahr mit einem Bruttoergebnis vom Umsatz in Höhe von Euro 359,31 dennoch ein positiver Deckungsbeitrag erzielt werden (Vj. Euro + 1.512,22). Dies führte bei nahezu relativer Konstanz der Gemeinkosten gegenüber dem Vorjahr zu einem Jahresfehlbetrag in Höhe von Euro - 3.994,39 (Vj. Euro - 2.460,01). Insgesamt gingen die cash earnings gemäß Kapitalflussrechnung auf Euro - 2.766,29 (Vj. Euro - 1.041,51) zurück, sind jedoch durch die signifikante Rückführung der Außenstände, den Abverkauf des Warenbestands für den Online-Handel und der Zuführung weiterer Gesellschafterdarlehen nahezu ausgeglichen. Weiterer Ausblick Die wirtschaftliche Entwicklung des Online-Handels konnte unsere Erwartungen leider nicht erfüllen. Aufgrund der zu geringen Margen hat die Geschäftsführung entschieden, dieses Geschäftsfeld zugunsten der ertragsstarken traditionellen Bereiche zunächst nicht weiter zu forcieren, wenngleich wir diesbezüglich auch weiterhin unser Augenmerk auf künftige Chancen konzentrieren werden. Strategiekonform werden wir unsere Aktivitäten mit dem Schwerpunkt im regionalen Wirtschaftsraum Franken weiter ausbauen. Unser Blick richtet sich aber auch auf nationale Chancen . Im Internetauftritt bilden wir unsere Geschäftsfelder nach wie vor konsequent und nachvollziehbar ab. Für strategische Partnerschaften in den Bereichen Internet und Software und angrenzenden Bereichen verstehen wir uns als ein nachhaltig operierendes Unternehmen mit den Prämissen regionaler Förderung und guter Unternehmensführung im Sinne einer freiheitlich demokratischen Gesellschaft. Besondere Vorgänge nach dem Bilanzstichtag haben sich nicht ereignet. Wir danken allen Geschäftspartnern und Freunden unseres Unternehmens für das entgegengebrachte Vertrauen. Ebern, den 30. September 2011 Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Matthias Glock Bilanz zum 31. Dezember 2010
Anhang für das Geschäftsjahr 20101. Allgemeine Angaben Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 II HGB auf. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB). Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst. Zum Zwecke besserer Vergleichbarkeit wurden jedoch Umgliederungen innerhalb entsprechender Positionen des Jahresabschlusses vorgenommen. Zum 01.01.2010 wurde aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG eine "BilMoG-Eröffnungsbilanz aufgestellt, die zu keinerlei Abweichungen zu den bisherigen Bilanzansätzen geführt hat. Die Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01. bis 31.12.2010 wurde nach dem Umsatzkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 3 HGB aufgestellt. Buchführung und Jahresabschluss der Gesellschaft lauten auf Euro. Die Erfassung und Verarbeitung der Geschäftsvorfälle erfolgte im Rahmen eines Dienstleistungsauftrags auf der EDV-Anlage des Buchhaltungsbüros Evelyn Lang in Ebern mittels des Softwaresystems STOTAX. Das Belegwesen ist geordnet und chronologisch geführt. Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang dargestellt. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden linear und degressiv abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 150 werden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 II a EStG im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von € 150 bis € 1.000 mit 20%, abgeschrieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB). Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB). Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB). 3. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag 2010 in Höhe von Euro - 3.994,39 auf neue Rechnung vorzutragen. 4. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Am Bilanzstichtag bestanden weder Eventualverbindlichkeiten noch sonstige finanzielle Verpflichtungen. 5. Geschäftsführung Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden die Geschäfte von Herrn Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Matthias Glock geführt. Herr Glock ist alleiniger Geschäftsführer und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. 6. Feststellung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss wurde am 04.12.2011 festgestellt. Anlagenspiegel 2010
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