Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 19732
Eingetragen
24.4.2002
Branche
Großhandel mit Roh- und SchnittholzGroßhandel mit sonstigen Holzhalbwaren sowie Bauelementen aus HolzGroßhandel mit Holz, Baustoffen, Anstrichmitteln und Sanitärkeramik, ohne Spezialisierung auf eine der Produktgruppen
Gegenstand
Einbau von genormten Baufertigteilen, Handel mit Holz sowie Handelsgeschäfte aller Art, soweit dies keiner besonderen Erlaubnis bedarf.

Historie

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Management

NameRolle
Mario Wenzel
seit 26.8.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Mario Wenzel
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Mario Wenzel
Drebach
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wenzel GmbH

Drebach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 27.565,00 24.381,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 3,00
II. Sachanlagen 27.562,00 24.378,00
B. Umlaufvermögen 21.760,51 47.297,85
I. Vorräte 16.425,00 15.622,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.557,85 26.572,95
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 1.886,23
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.777,66 5.102,90
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.833,91 7.813,25
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 41.213,79 24.396,10
Bilanzsumme, Summe Aktiva 94.373,21 103.888,20

Passiva

   
  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 49.396,10 45.001,62
III. Jahresfehlbetrag 16.817,69 4.394,48
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 41.213,79 24.396,10
B. Rückstellungen 2.000,00 2.000,00
C. Verbindlichkeiten 92.373,21 101.888,20
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 92.373,21 101.888,20
Bilanzsumme, Summe Passiva 94.373,21 103.888,20

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Wenzel GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Vorschriften des BilMoG wurden beachtet.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Anfangsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßige Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Für bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert zwischen 150,00 und 1.000,00 Euro wurde in den Vorjahren 2008 und 2009 sowie in den Berichtsjahren 2012 und 2013 ein Sammelposten gebildet, der im Jahr der Anschaffung und den vier darauffolgenden Jahren mit jeweils einem Fünftel abgeschrieben wird.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigen Börsen- oder Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschreiben. Sofern ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden Sie auf den niedrigen beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist in einem gesonderten Anlagespiegel dargestellt; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Außerplanmäßige Abschreibungen wegen voraussichtlich dauernder Wertminderung bei einzelnen Posten des Anlagevermögens waren nicht erforderlich.

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Bezüglich des Gesellschafterdarlehens besteht eine Rangrücktrittserklärung.

Bilanzierte Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, bestanden am Bilanzstichtag nicht.

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB.

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführung: Herr Mario Wenzel

 

Drebach, 28.5.2014

Der Geschäftsführer

gez. Mario Wenzel

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2013 - 31.12.2013

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 89.506,51 EUR.

1.1.2012 - 31.12.2012

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 92.253,02 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 28.05.2014 festgestellt.

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