Klanze Beteiligungs GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kai Lukas Hannesschläger seit 10.2.2026 | Liquidator |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MVI SOLVE-IT GmbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktivseite
Passivseite
In der ordentlichen Gesellschafterversammlung am 6.11.2024 wurde der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 festgestellt. Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023A. Allgemeine Angaben Die Gesellschaft hat ihren Sitz in München und ist beim Amtsgericht München im Handelsregister Abteilung B unter der Nr. 127473 eingetragen. Der Jahresabschluss der MVI SOLVE-IT GmbH, München wurde unter Beachtung der Ansatz- und Bewertungsvorschriften (§§ 246-256a HGB) sowie des § 264 HGB sowie nach den Bestimmungen des GmbHG und der Satzung erstellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Die Gesellschaft hat die größenabhängigen Aufstellungserleichterungen des § 288 Abs. 2 HGB in Anspruch genommen. B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bilanzierung und Bewertung erfolgen nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften. Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellkosten, vermindert um die planmäßige Abschreibung angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von EUR 250,00 bis EUR 800,00 werden entsprechend der steuerlichen Vorgabe im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Das Finanzanlagevermögen wird zu den Anschaffungskosten angesetzt. Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung der verlustfreien Bewertung (Teilkostenabschlag in Höhe von 4,26 % bzw. 3 TEUR). Die Herstellungskosten umfassen die Einzelkosten und die notwendigen Gemeinkosten. Entsprechend dem Wahlrecht wurden die Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie die angemessenen Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebs, für freiwillige soziale Leistungen und für die betriebliche Altersversorgung wie in den Vorjahren nicht in die Herstellungskosten mit einbezogen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert abzüglich erforderlicher Wertberichtigungen bilanziert. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet im laufenden Geschäftsjahr geleistete Ausgaben, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Die Pensionsrückstellungen werden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Anwendung der "Projected-Unit-Credit-Methode" ermittelt. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018 G" von Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Für die Abzinsung wurde pauschal eine durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt und dafür der von der Deutschen Bundesbank auf den Bilanzstichtag ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre von 1,82 % angesetzt (im Vorjahr: 1,78 %). Alle übrigen Rückstellungen berücksichtigen sämtliche am Bilanzstichtag erkennbaren Verpflichtungen, die auf vergangenen Ereignissen beruhen und deren Höhe oder Fälligkeit unsicher ist. Rückstellungen werden nur gebildet, wenn ihnen eine rechtliche oder faktische Verpflichtung gegenüber Dritten zu Grunde liegt. Die Rückstellungen werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt und nicht mit Erstattungsansprüchen saldiert. Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. C. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist nachfolgend dargestellt. Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Laufzeit von unter einem Jahr. 3. Rückstellungen für Pensionen Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von EUR 5.332. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt. Angaben gem. § 285 Nr. 24 HGB Zu Rückstellungen für Pensionen:
4. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 6.682 (i.V. TEUR 6.249). 5. Anteilsbesitz: Die Gesellschaft hält 100% der Anteile an der MVI HELLAS MONOPORED I.C.E., Thessaloniki/Griechenland. Das Stammkapital beträgt 5.000 EUR. Das Eigenkapital zum 31. Dezember 2023 beträgt - 246.861,72 EUR. 6. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestanden folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:
D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände betrugen TEUR 1 (Vj. TEUR 1), für Sachanlagen TEUR 50 (Vj. TEUR 49). E. Ergänzende Angaben 1. Anzahl der Arbeitnehmer Die Anzahl der im Geschäftsjahr durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer nach § 267 Abs. 5 HGB beträgt 97 (Vj. 98). Bei den Mitarbeitern handelt es sich ausschließlich um Angestellte. 2. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag Bei der Gesellschaft ergibt sich zum 31.12. 2023 ein Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag in Höhe von EUR 6.736.927,73. Aufgrund des Vorliegens entsprechender Rangrücktrittsvereinbarungen von insgesamt TEUR 6.682 per 31. Dezember 2023 sowie der Fähigkeit der Gesellschaft, ihren zukünftigen finanziellen Verpflichtungen nachkommen zu können, liegt eine insolvenzrechtliche Überschuldung gem. § 19 Abs. 2 InsO zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 nicht vor. 3. Geschäftsführung § 285 Nr. 10 HGB Geschäftsführer in 2023 war Herr Ludwig Bayer, München. Bezüglich der Gesamtbezüge der Geschäftsführer wird von der Schutzklausel gem. § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. 5. GewinnverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss 2023 in Höhe von EUR 52.113,30 mit dem Verlustvortrag in Höhe von EUR 10.781.000,93 zu verrechnen und den verbleibenden Verlustvortrag in Höhe von EUR 10.728.887,63 auf neue Rechnung vorzutragen. 6. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, haben sich insoweit ereignet, als dass die Gesellschafter in 2024 zur Stabilisierung der Liquiditätslage eine Einzahlung in die Kapitalrücklage von 450 TEUR bis März 2024 vorgenommen haben. Für 2024 ist ein Jahresüberschuss von ca. TEUR 45 geplant. Die Liquiditätssituation wird im Geschäftsjahr 2024 weiterhin angespannt bleiben. Für die Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft ist es notwendig, dass der Gesellschaft zur Stärkung der Liquidität zusätzliche Finanzmittel gewährt werden. Wir verweisen insoweit auf die Ausführungen im Lagebericht unter dem Punkt 2.3. sowie 3 b).
München, den 22. April 2024 gez. Ludwig Bayer, Geschäftsführer Lagebericht 20231. Umfeld und Unternehmensanalyse Gesamtkonjunktur 1.1. Branchenentwicklung 1.2. Unternehmensentwicklung 2. Wirtschaftsbericht 2.1. Ertragslage 2.2. Vermögenslage 2.3. Finanzlage 3. Prognose- und Risikobericht 3.1. Planung und Prognose 3.2. Risiken und Chancen 1. Umfeld und Unternehmensanalyse Gesamtkonjunktur Die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland im Jahr 2023 war von verschiedenen Faktoren geprägt. Wirtschaftswachstum und BIP: Deutschland befand sich im Jahr 2023 in einer Rezession. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) war preisbereinigt um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Nach dem wirtschaftlichen Einbruch im Jahr 2020 aufgrund der Corona-Krise hoffte die deutsche Wirtschaft auf eine Regeneration in den Folgejahren. Leider blieb diese Erholung in 2023 aus. Frühindikatoren und Geschäftsklima: Der ifo-Geschäftsklimaindex, der die Stimmung in der deutschen Wirtschaft widerspiegelt, zeigte im Januar 2024 85,2 Indexpunkte. Dies deutet auf eine verhaltene Geschäftserwartung hin. Die ZEW-Konjunkturerwartung für Deutschland lag ebenfalls im Januar 2024 bei - 0,3 Indexpunkten. Dies verdeutlicht die Unsicherheit und die gedämpften Erwartungen der Unternehmen. Arbeitsmarkt und Inflation: Die Arbeitslosenquote stieg im Januar 2024 auf 6,1 %. Dies ist ein Anstieg im Vergleich zum Vorjahr. Die Inflationsrate ging zurück, von durchschnittlich 6,0 % im Jahr 2023 auf 2,6 % in diesem Jahr. Rohstoffpreise und geopolitische Unsicherheiten: Die steigenden Rohstoff- und Energiepreise, ausgelöst durch den Krieg in der Ukraine, beeinflussten die Geschäftserwartungen negativ. Weltwirtschaftliche Unsicherheiten und Handelskonflikte trugen weiterhin zur konjunkturellen Abkühlung bei. Ausblick und Risiken: Der Ausblick für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung hat sich leicht verbessert, aber die kurzfristigen Abwärtsrisiken bleiben. Die deutsche Wirtschaft hofft auf eine Erholung in den kommenden Jahren, wenn die Unsicherheiten abnehmen und die Nachfrage wieder anzieht. Insgesamt bleibt die konjunkturelle Situation in Deutschland herausfordernd. Die Wirtschaft muss sich anpassen und auf die globalen Entwicklungen reagieren, um langfristig erfolgreich zu sein. Die Maßnahmen, die Unternehmen in Deutschland ergreifen, um der Krise entgegenzuwirken, sind vielfältig und hängen von der Branche und den individuellen Herausforderungen ab. Hier sind einige der häufigsten Ansätze: Energieeffizienz und Kostenmanagement: Viele Unternehmen setzen auf Energieeffizienzmaßnahmen, um die steigenden Energiekosten zu bewältigen. Dies kann die Modernisierung von Anlagen, den Einsatz energieeffizienter Technologien und die Überwachung des Energieverbrauchs umfassen. Kostenmanagement ist ein Schlüsselbereich. Unternehmen prüfen ihre Ausgaben genau, optimieren Prozesse und suchen nach Einsparungspotenzialen. Digitalisierung und Automatisierung: Die Digitalisierung ermöglicht es Unternehmen, effizienter zu arbeiten und flexibler auf Veränderungen zu reagieren. Investitionen in digitale Lösungen, Automatisierung und künstliche Intelligenz sind auf dem Vormarsch. Homeoffice und digitale Kommunikation sind wichtige Werkzeuge, um den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten. Personalmanagement und Fachkräftebindung: Unternehmen investieren in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter, um ihre Qualifikationen zu verbessern und den Fachkräftemangel zu bewältigen. Flexible Arbeitsmodelle und attraktive Arbeitsbedingungen werden genutzt, um Mitarbeiter zu halten und zu motivieren. Weiterhin bleibt die Neugewinnung von bereits ausgebildetem Personal mit einem hohen Professionalitätsgrad eine Herausforderung. Innovations- und Diversifikationsstrategien: Unternehmen suchen nach neuen Geschäftsfeldern und Diversifikationsmöglichkeiten, um ihre Abhängigkeit von bestimmten Märkten oder Produkten zu verringern. Innovationsprojekte werden vorangetrieben, um neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Kooperation und Netzwerke: Organisationen arbeiten zusammen, um Synergien zu nutzen und gemeinsame Lösungen zu finden. Branchenverbände, Cluster und Netzwerke spielen eine wichtige Rolle. Insgesamt ist die Bewältigung der Krise eine gemeinsame Anstrengung von Unternehmen, Regierung und Gesellschaft. Flexibilität, Anpassungsfähigkeit und Innovationsbereitschaft sind Schlüssel zum Erfolg. 1.1. Branchenentwicklung Die Informationstechnologie und Telekommunikation (ITK)-Branche in Deutschland hat laut Branchenverband Bitkom e.V. im Jahr 2023 trotz herausfordernder Umstände ein solides Wachstum verzeichnet. Hier sind die wichtigsten Entwicklungen 2023 und der Ausblick für das Jahr 2024: Die Ausgaben für Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik werden im Vergleich zu 2023 voraussichtlich um 4,4 Prozent wachsen und ein Volumen von 224,3 Milliarden Euro erreichen. Im Bereich der Informationstechnik wird ein Umsatz von 151,5 Milliarden Euro erwartet, was einem Wachstum von 6,1 Prozent im Vergleich zu 2023 entspricht. Besonders stark wird das Segment Software mit einem erwarteten Wachstum von 9,4 Prozent auf 45,4 Milliarden Euro sein. Die IT-Hardware wird mit einem Volumen von 54,4 Milliarden Euro (+4,6 Prozent) weiterhin den größten Anteil des IT-Marktes ausmachen. Die Ausgaben für IT-Services werden voraussichtlich um 4,8 Prozent auf 51,7 Milliarden Euro steigen. Die Telekommunikationsbranche setzt das Wachstum aus dem Vorjahr fort und wird voraussichtlich um 1,0 Prozent auf 72,8 Milliarden Euro wachsen. Die Investitionen in Telekommunikationsdienste steigen um 1,6 Prozent auf 52,6 Milliarden Euro. Für die Teilmärkte der TK- Infrastruktur und der TK-Endgeräte wird ein leichter Rückgang prognostiziert. Trotz der konjunkturellen Herausforderungen erwartet die ITK-Branche für 2024 ein Umsatzplus von 4,4 Prozent auf 224,3 Milliarden Euro. Die Digitalisierung und der technologische Fortschritt werden weiterhin treibende Kräfte sein. Unternehmen werden sich auf Innovation, Effizienz und Nachhaltigkeit konzentrieren, um erfolgreich zu bleiben. Insgesamt zeigt sich die ITK-Branche in Deutschland widerstandsfähig und blickt optimistisch in die Zukunft. ITK-Marktzahlen
Quelle: Bitkom, IDC | Januar 2024 1.2. Unternehmensentwicklung Die MVI SOLVE-IT ist ein Dienstleistungsunternehmen mit den Schwerpunkten IT-Beratung und Entwicklung von Individualsoftware, welches sich auf Unternehmen der Automobilindustrie spezialisiert hat. Der Wandel dieser Kunden vom reinen Hersteller von Kraftfahrzeugen hin zur Positionierung als umfassender Betreiber von Mobility-Dienstleistungen schreitet weiter voran. Hier versteht sich die MVI SOLVE-IT als strategischer und operativer Partner, welcher sich von der Konzeption von IT-Lösungen sowie deren Umsetzung bis hin zum sicheren Betrieb der Software etabliert hat. Mit IT-Beratung, Softwareentwicklung, Übernahme von Wartung & Betrieb und einem eigenen Nearshore-Center in Thessaloniki (Griechenland) bieten wir für traditionelle und agile IT- Projekte nach SCRUM oder im DevOps Ansatz ein domänenübergreifendes End-to-End- Portfolio, das Enterprise-Unternehmen über die gesamte Wertschöpfungskette wettbewerbsfähiger macht. Unsere Expertise basiert auf Erfahrungswerten in komplexen Kundenprojekten, dem Anspruch zur kontinuierlichen Weiterentwicklung und somit hochqualifizierten Mitarbeitenden. Als Experte in der Mobilitäts- und Herstellungsindustrie bieten wir unseren Kunden den perfekten Mix aus Prozesswissen und Technologiekompetenz. Unsere Kernkompetenzen im Überblick:
2. Wirtschaftsbericht 2.1. Ertragslage Die Gesamtleistung im Wirtschaftsjahr 2023 in Höhe von 16.021 TEUR (Vorjahr 16.126 TEUR) ist gegenüber dem Vorjahr leicht gesunken (um - 105 TEUR). Trotz der gesunkenen betrieblichen Leistung hat sich aber die Ertragslage, gemessen am Rohertrag 1, im Wirtschaftsjahr 2023 entscheidend verbessert. Die Aufwendungen für externe Dienstleistungen konnten in Folge von Prozessänderungen um 3.614 TEUR gegenüber dem Vorjahr reduziert werden. Dies spiegelt sich in der Rohertragsrendite (Fremdleistungen im Verhältnis zu den operativen Projektleistungen) wider, welche von 62,4% auf 40,2% gesunken ist. Insgesamt steigt damit der absolute Rohertrag 1 um 3.509 TEUR von 6.068 TEUR im Jahr 2022 auf 9.577 TEUR im Jahr 2023. Der gesamte Personalaufwand erhöhte sich im Geschäftsjahr 2023 um 646 TEUR gegenüber dem Vorjahr von 6.699 TEUR auf 7.345 TEUR. Wesentliche Kostentreiber stellten hierbei die Inflation und die damit verbundenen Gehaltssteigerungen sowie die Zunahme der Personalrückstellungen (um 163 TEUR) dar. Die Reduzierung der Aufwendungen für bezogene Leistungen trug im Wirtschaftsjahr 2023 entscheidend zu einem positiven Rohertrag 2 (Gesamtleistung abzüglich Fremdleistungen und Personalkosten) in Höhe von 2.232 TEUR (Vorjahr - 631 TEUR) bei. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betrugen 2.201 TEUR (Vorjahr 2.492 TEUR) und sanken um 291 TEUR. Hierin ist auch eine Verwaltungskostenumlage an die Gruppe in Höhe von 993 TEUR (Vorjahr 1.020 TEUR) enthalten. In unterschiedlichen Kostengruppen konnten Einsparungen erzielt werden, darunter insbesondere die Aufwendungen für die Weiterbelastung der Geschäftsführungstätigkeit (-212 TEUR), die im Berichtsjahr nicht angefallen ist, sowie die Reduzierung der Mietaufwendungen. Unter Berücksichtigung der Abschreibungen, Zinsen und Steuern ergab sich ein positives Jahresergebnis 2023 in Höhe von 52 TEUR (Vorjahr -3.115 TEUR). Insgesamt konnte im Geschäftsjahr 2023 der erwartete Turnaround erzielt werden. Die Gründe dafür lagen neben der Kostendisziplin bei den betrieblichen Aufwendungen vor allem bei der durchgeführten und ongoing laufenden Optimierung/Restrukturierung des Bestellprozesses sowie des Controllings der Fremdleistungen in Kombination mit dem erfolgten Aufbau von eigenen Dienstleistungskapazitäten im sogenannten Near-Shore-Bereich durch die 100%tige griechische Tochtergesellschaft MVI HELLAS M.I.K.E. 2.2. Vermögenslage Die Bilanzsumme betrug 9.676 TEUR (Vorjahr 10.406 TEUR) und ist damit 7 % niedriger gegenüber dem Vorjahr. Die bilanziellen Verbindlichkeiten werden durch das bilanzielle Vermögen nicht gedeckt (Überschuldung). Das Fortbestehen der Gesellschaft hängt insbesondere von der weiteren Bereitschaft der Gesellschafter ab, die Unternehmung auch in Zukunft zu unterstützen. Der Wert für das Anlagevermögen hat sich auf 124 TEUR (Vorjahr 110 TEUR) leicht erhöht. Anschaffungen wurden im Bereich der EDV-Hardware getätigt. Außerdem wurde - wie im Vorjahr - die Beteiligung an der Tochtergesellschaft MVI Hellas in Höhe von 5 TEUR aktiviert. Das Umlaufvermögen war insbesondere gekennzeichnet durch die Abnahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um 562 TEUR auf TEUR 1.753 (Vorjahr 2.315 TEUR). Das Barvermögen stieg um 22 TEUR auf 338 TEUR (Vorjahr 316 TEUR). Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag beträgt nunmehr 6.737 TEUR (Vorjahr 7.389 TEUR). Der Betrag des negativen Eigenkapitals ist durch Rangrücktrittserklärungen auf Gesellschafterdarlehen unterlegt. Die Abnahme der Bilanzsumme auf der Aktivseite resultiert im Wesentlichen aus dem Rückgang des Nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrags um 652 TEUR. Diese Abnahme setzt sich aus dem erzielten Jahresüberschuss im Geschäftsjahr 2023 in Höhe von 52 TEUR sowie der Einlage der Gesellschafter in die Kapitalrücklage in Höhe von 600 TEUR zusammen. Auf der Passivseite betrifft die Reduktion der Bilanzsumme vor allem die Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (- 825 TEUR) sowie der Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Unternehmen (-592 TEUR). Die Rückstellungen betrugen 1.164 TEUR (Vorjahr 941 TEUR). 2.3. Finanzlage Die Zahlungsfähigkeit der MVI SOLVE-IT war auch im Berichtsjahr 2023 teilweise angespannt, aber stets gewährleistet. Der vereinfachte Cash-Flow (Jahresergebnis + Abschreibungen) aus der laufenden Geschäftstätigkeit mit TEUR 103 (Vorjahr - 3.065 TEUR) war positiv. Die Finanzierung erfolgte in 2023 darüber hinaus durch die weitere Gewährung von Gesellschafterdarlehen im Geschäftsjahr in Höhe von 400 TEUR und einer Erhöhung der Kapitalrücklage in Höhe von 600 TEUR. Darüber hinaus wurde zum 31. Dezember 2023 der Forderungsbestand (inkl. sonstige Vermögensgegenstände) auf der Bilanzaktiva um 176 TEUR reduziert, und die Veränderung der Rückstellungen betrugen + 223 TEUR. Die Entwicklung der Verbindlichkeiten (inkl. erhaltene Anzahlungen und gewährtes Darlehen gegenüber der MVI HELLAS M.I.K.E.) auf der Bilanzpassiva hatten mit 953 TEUR einen negativen Effekt auf die Finanzierung. Zur Stabilisierung der Liquiditätslage haben die Gesellschafter im Geschäftsjahr 2024 bis März 2024 450 TEUR in die Kapitalrücklage eingezahlt. 3. Prognose- und Risikobericht 3.1. Planung und Prognose Für das Jahr 2024 steht im Vordergrund, den in 2023 gestarteten Turnaround weiterzuführen und einen Jahresüberschuss zu erzielen. Kernaufgaben sind weiterhin das konsequente Bestell- und Rechnungseingangs-Management, die zeitnahe Fakturierung von Tickets aus den Agilen Festpreiseprojekten und die Sicherstellung der Liquidität durch laufendes Forderungsmanagement. Mögliche Auswirkungen der derzeitigen wirtschaftlichen Verwerfungen auf Grund der gesamtwirtschaftlichen Risiken, insbesondere den Auswirkungen des Konfliktes in der Ukraine, sind nicht Teil der Prognose. 3.2. Risiken und Chancen a) Chance Die strategischen Maßnahmen für die weitere positive Geschäftsentwicklung beinhalten eine Verringerung der externen Partnerleistungen, weitere Anpassungen bei Personal- und Sachkosten und eine Erhöhung des Shoring-Anteils bei der eigenen Tochtergesellschaft MVI HELLAS M.I.K.E. Massive Vertriebsaktivitäten in neuen Branchen sowie Cross- und Up-Selling bei Bestandskunden sollen zukünftig zu einer Umsatzsteigerung führen. Als Schwerpunkte sehen wir im Geschäftsjahr 2024:
b) Risiken Die Projektvergabe in zunehmend größer werdenden Gewerken erschwert insbesondere bei Neukunden den Einstieg in neue Geschäfts- und Technologiefelder. Auf Grund des allgemeinen Budgetdrucks werden derzeit auch komplexe Großgewerke zu sehr herausfordernden Preisen vergeben, was Auswirkungen auf die Rendite haben könnte. Dem bei den Forderungen bestehenden Ausfallrisiko wird durch ein konsequentes Forderungsmanagement entgegengewirkt. Die Geschäftsführung der MVI SOLVE-IT GmbH bedient sich zur Erfüllung ihrer Aufgaben eines internen Controllingsystems, in denen die maßgeblichen Unternehmenskennzahlen erfasst und überwacht werden. Dazu kommen diverse externe Auditierungen wie zum Beispiel ISO 9001 - Qualitätsmanagement, ISO 27001 / TISAX - Informationssicherheitsmanagement. Die Planung des Finanzbedarfs erfolgt mit kurz-, mittel- und langfristigem Horizont. c) Liquidität Die Liquiditätssituation bleibt im Geschäftsjahr 2024 noch angespannt. Für die Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft ist es notwendig, dass zusätzliche Finanzmittel zur Verfügung gestellt werden. Zur Stabilisierung der Liquiditätslage haben die Gesellschafter die Zuführungen in Form weiterer Zuschüsse Aussicht gestellt. d) Bilanzielle Überschuldung Die Gesellschaft ist zum 31. Dezember 2023 in Höhe von 6.737 TEUR bilanziell überschuldet. Durch den prognostizierten Jahresüberschuss von 45 TEUR für 2024 sowie die Einzahlung von 450 TEUR in die Kapitalrücklage wird sich die bilanzielle Überschuldung weiter auf 6.242 TEUR reduzieren. Die insolvenzrechtliche Überschuldung wird wegen der bestehenden Rangrücktrittserklärungen der Gesellschafter (bis zu 6.700 TEUR) abgewendet. Gesellschafterdarlehen bestanden zum 31. Dezember 2023 in Höhe von 6.682 TEUR. e) Mitarbeiter Der Fachkräftemangel in Deutschland, insbesondere im Bereich Software, wird in den nächsten Jahren die zentrale Herausforderung für die IT-Branche sein. Hieraus resultiert zunehmend der Bedarf, Entwicklungen im Ausland und insbesondere in sog. Best Cost Countries durchführen zu lassen. Ein Hauptaugenmerk zur Gegensteuerung liegt deshalb neben einem permanenten Recruiting auf der laufenden Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter und dem zielgerichteten wirtschaftlichen Ausbau des Tochterunternehmens MVI HELLAS M.I.K.E.
München, den 22. April 2024 MVI SOLVE-IT GmbH gez. Ludwig Bayer, Geschäftsführer Bei dem vorstehenden Jahresabschluss (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang) handelt es sich um die gemäß § 327 HGB für Offenlegungszwecke bestimmte verkürzte Fassung. Zum vollständigen Jahresabschluss und zum Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die MVI SOLVE-IT GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der MVI SOLVE-IT GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der MVI SOLVE-IT GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit Wir verweisen auf die Angaben unter E. 5. im Anhang sowie die Angaben im Abschnitt "3.2 Risiko- und Chancen" des Lageberichts, in denen die gesetzlichen Vertreter beschreiben, dass sich die Gesellschaft in einer angespannten Liquiditätssituation befindet. Wie in den Angaben im Anhang und im Lagebericht dargelegt, deuten diese Ereignisse und Gegebenheiten auf das Bestehen einer wesentlichen Unsicherheit hin, die Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung des Unternehmens aufwerfen kann und die ein bestandsgefährdendes Risiko im Sinne des § 322 Abs. 2 Satz 3 HGB darstellt. Unsere Prüfungsurteile sind bezüglich dieses Sachverhalts nicht modifiziert. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Braunschweig, den 26. April 2024 PKF
Fasselt
Düe, Wirtschaftsprüfer Flege, Wirtschaftsprüfer |
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