Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 400724
Eingetragen
10.6.1992
Branche
Reparatur und Instandhaltung von elektrischen AusrüstungenGas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationHerstellung von elektrischem Installationsmaterial
Gegenstand
der Vertrieb, die Herstellung, der Handel und Reparatur von Sanitär-, Lüftungs-, Heizungs- und Elektroanlagen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Nikolaus-Hubert Daume
seit 17.2.2009
Prokura
Prokura
Beatrix Anna Dodt
seit 8.12.2005
Prokura
Oliver Huschenbeth
seit 8.12.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (4)

NameAnteil
Laura Clarissa Daume
32.00%
Linda Marlen Daume
32.00%
Luca Maurice Daume
32.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
NHD Beteiligungs GmbH
Germany
203.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

ELRO - GmbH

Leinefelde-Worbis

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 663.344,04 659.759,04
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 19.333,00 5,00
II. Sachanlagen 641.011,04 656.754,04
III. Finanzanlagen 3.000,00 3.000,00
B. Umlaufvermögen 2.699.636,20 2.640.902,52
I. Vorräte 3.348.561,90 5.860.542,11
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen (offen aktivisch abgesetzt) -2.684.618,75 -4.786.757,54
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 943.545,18 1.211.051,85
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.092.147,87 356.066,10
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.656,32 3.741,69
Summe Aktiva 3.366.636,56 3.304.403,25

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 2.527.419,28 2.496.511,36
I. Gezeichnetes Kapital 203.000,00 203.000,00
II. Kapitalrücklage 63.870,07 63.870,07
III. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 926.088,12 931.169,22
IV. Gewinnvortrag 1.298.472,07 1.127.546,75
V. Jahresüberschuss 35.989,02 170.925,32
B. Sonderposten für Investitionszulagen und für Zuschüsse Dritter 6.273,39 7.316,06
C. Rückstellungen 203.048,15 159.473,64
D. Verbindlichkeiten 576.461,16 585.260,96
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 576.461,16 585.260,96
E. Passive latente Steuern 53.434,58 55.841,23
Summe Passiva 3.366.636,56 3.304.403,25

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die ELRO GmbH hat ihren Sitz in Leinefelde - Worbis und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Jena (Reg.Nr. HRB 400724).

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes / AktG beachtet.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Das Anlagevermögen wird von der Gesellschaft geführt.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände wird auf den Anlagespiegel verwiesen.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten gem. § 255 HGB abzüglich planmäßiger Abschreibungen gem. § 253 Abs. 1 u. 3 HGB bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach handelsrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen wurden entsprechend der handelsrechtlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 250,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800,00) wurden in Anlehnung an § 6 Abs. 6 (2) Satz 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

3. Finanzanlagen

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

4. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Das Prinzip der Verlust freien Bewertung wurde berücksichtigt.

5. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

6. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

7. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert erläutert.

C. Sonstige Angaben

Der Jahresabschluss wurde am 30.04.2025 festgestellt.

D. Ergänzende Angaben

I. Geschäftsführer
Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Huschenbeth Oliver Maschinenbauingenieur ja

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

II. Nachtragsbericht

Nach Abschluss des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten.

III. Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und Geschäftsführern sowie verbundenen Unternehmen

Gegenüber Gesellschaftern und Geschäftsführern sowie verbundenen Unternehmen bestanden am Abschlussstichtag nachfolgend aufgeführte Forderungen und Verbindlichkeiten.

Name Forderungen Verbindlichkeiten Forderungen
Vorjahr
Verbindlichkeiten
Vorjahr
EUR EUR EUR EUR
NHD Beteiligungs GmbH 0,00 48.845,66 773,50 29.810,82
Daume GmbH 12.185,00 1.963,00 153.330,00 18.332,80
Ehlert GmbH 147.730,78 0,00 0,00 0,00

E. Haftungsverhältnisse

I. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Am Abschlussstichtag bestanden folgende in der Bilanz nicht ausgewiesene Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB:

Haftungsverhältnis Gesamt
Wirtschaftsjahr
davon durch Pfandrechte oder sonstige Sicherheiten gesichert
EUR EUR
Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften und Gewährleistungsverträgen
1.352.286,04

0,00

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 30.4.2025.

Nachrichten & Medien

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