Dr. Schick
GmbH
Sinsheim
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.02.2011 bis zum 31.01.2012
Bilanz
Aktiva
|
|
31.1.2012
EUR |
31.1.2011
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
77.783,00 |
55.596,50 |
| I.
Sachanlagen |
77.783,00 |
55.596,50 |
| B.
Umlaufvermögen |
714.699,78 |
842.273,05 |
| I.
Vorräte |
276.913,93 |
232.044,81 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
52.584,54 |
79.680,72 |
| III.
Wertpapiere |
101.834,16 |
210.787,70 |
| IV.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
283.367,15 |
319.759,82 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
3.340,00 |
3.410,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
795.822,78 |
901.279,55 |
Passiva
|
|
31.1.2012
EUR |
31.1.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
679.425,81 |
762.142,29 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Bilanzgewinn |
653.861,22 |
736.577,70 |
| B.
Rückstellungen |
99.784,71 |
90.687,22 |
| C.
Verbindlichkeiten |
16.612,26 |
48.450,04 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
795.822,78 |
901.279,55 |
Anhang
1.
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Dr. Schick GmbH wurde auf der
Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Angaben, die wahlweise in
der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind
insgesamt im Anhang aufgeführt. Nach den in § 267
HGB angegebenen Größenklassen ist die
Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
2.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
2.1
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
orientieren sich grundsätzlich an den
handelsrechtlichen Bestimmungen. Ergänzend zu diesen
Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu
beachten. Abweichungen der Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden im Verhältnis zum Vorjahr liegen
nicht vor. Über die angewandten Methoden berichten wir
wie folgt:
2.2
Anlagevermögen
Das Sachanlagevermögen wurde mit den
Anschaffungskosten bewertet und, soweit abnutzbar, unter
Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer
planmäßig abgeschrieben. Die
planmäßigen Abschreibungen wurden entsprechend
den handelsrechtlichen Vorschriften linear vorgenommen.
2.3
Umlaufvermögen
Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände, Kassenbestand sowie
Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.
Für das allgemeine Kreditrisiko besteht eine
Pauschalwertberichtigung, welche mit 1% des
umsatzsteuerbereinigten, nicht einzelwertberichtigten
Forderungsbestandes ermittelt ist. Mit dieser
Pauschalwertberichtigung werden auch Skontoabzüge,
Nachlässe und Rechnungsabstriche berücksichtigt.
Die Wertpapiere sind zum Kurswert am 31.12.2012 bewertet.
Soweit erforderlich wurde der am Bilanzstichtag niedrigere
Wert angesetzt.
2.4
Rückstellungen
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus
Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen
gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. §
253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
2.5
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Angaben zu den Restlaufzeiten und
Sicherungsrechten sind unter der Ziff. 3.6 dargestellt.
3.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz
3.1
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die Forderungen haben überwiegend eine
Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. In den sonstigen
Vermögensgegenständen sind folgende Forderungen
enthalten:
- gegenüber Geschäftsführern Euro
2.401,43
- Laufzeit mehr als 1 Jahr Euro 19.243,25
- Forderungen aus Steuern Euro 31.975,15
- Forderungen, welche rechtlich nach dem
Abschlussstichtag entstehen Euro 740,70
3.2
Sonstige Wertpapiere
In den sonstigen Wertpapieren sind festverzinsliche
Wertpapiere in Höhe von Euro 89.085,84 und Aktien in
Höhe von Euro 12.748,32 enthalten.
3.3
Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten
In den Rechnungsabgrenzungen sind antizipierte
Aufwendungen für Versicherungsbeiträge und
Kfz-Steuern enthalten.
3.4
Eigenkapital
Das zum Nennwert gezeichnete Kapital (Stammkapital)
ist in voller Höhe eingezahlt. Darüber hinaus
enthält das Eigenkapital thesaurierende
Ergebnisanteile (Gewinnvortrag) sowie das Ergebnis des
laufenden Geschäftsjahres.
3.5
Rückstellungen
Die Vorjahresrückstellungen wurden
bestimmungsgemäß verbraucht bzw., soweit die
zugrundeliegenden Verpflichtungen fortbestehen, beibehalten
und gegebenenfalls an die Erfordernisse zum
Geschäftsjahresende angepasst. Freie Spitzen wurden zu
Gunsten des Ertrags aufgelöst; außerdem wurden
Rückstellungen aufgelöst, wenn die Gründe
entfallen sind.
Pensionsrückstellungen
Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen
getroffen:
Zinssatz
|
5,15
|
%
|
erwartete Lohn- und
Gehaltssteigerungen
|
0,00
|
%
|
zugrunde gelegte
Sterbetafel
|
Richttafeln 2005 von
Klaus Heubeck
|
|
Verrechnung von Vermögensgegenständen und
Schulden
Für die Saldierung von Schulden aus
Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen
Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
Verrechnung von
Vermögensgegenständen und Schulden
|
Euro
|
Erfüllungsbetrag
der Schulden
|
216.890,00
|
Anschaffungskosten der
verrechneten Vermögenswerte
|
-124.405,29
|
3.6
Aufgliederung der Verbindlichkeiten und
Sicherungsrechte
Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von
weniger als einem Jahr. Hierin enthalten sind:
- Verbindlichkeiten aus Steuern Euro 4.977,52
- Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit
Euro 279,49
Für Verbindlichkeiten bestehen keine
Sicherungsrechte.
3.7
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt den
Gesellschaftern zur Beschlussfassung vor, das
Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.
4.
Sonstige Pflichtangaben
4.1
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Person geführt:
Herrn Dr. Gerhard Schick, Apotheker
Der Geschäftsführer vertritt die
Gesellschaft alleine und ist von den Beschränkungen
des § 181 BGB befreit.
Sinsheim, den 18. Februar 2013
Dr. Gerhard Schick
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 26.02.2013 festgestellt.
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