Frank
Termühlen e.K. (vormals: Termühlen GmbH & Co.
KG)
Ochtrup
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.04.2012 bis zum 31.03.2013
Bilanz
Aktiva
|
|
31.3.2013
EUR |
31.3.2012
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
41.377,50 |
13.170,00 |
| I.
Sachanlagen |
41.377,50 |
13.170,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
427.152,48 |
301.226,93 |
| I.
Vorräte |
13.248,91 |
11.014,52 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
348.472,85 |
271.233,18 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
65.430,72 |
18.979,23 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
660,00 |
1.722,82 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
469.189,98 |
316.119,75 |
Passiva
|
|
31.3.2013
EUR |
31.3.2012
EUR |
| A.
Eigenkapital |
68.384,22 |
365,25 |
| I.
Kapitalanteile |
40.000,00 |
40.000,00 |
| 1.
Kapitalanteile der Kommanditisten |
40.000,00 |
40.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
39.634,75 |
0,00 |
| III.
Jahresüberschuss |
68.018,97 |
-39.634,75 |
| B.
Rückstellungen |
55.636,00 |
48.852,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
344.160,76 |
265.893,50 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
310.161,49 |
218.258,33 |
| D.
Passive latente Steuern |
1.009,00 |
1.009,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
469.189,98 |
316.119,75 |
Anhang
Angaben zur Buchführung
Für das Unternehmen besteht nach § 238 HGB
Buchführungspflicht.
Das Unternehmen hat eine den gesetzlichen
Vorschriften entsprechende Buchführung erstellt.
Die Aufzeichnung der Geschäftsvorfälle
erfolgte nach den Grundsätzen
ordnungsmäßiger Buchführung.
Die anfallenden Geschäftsvorfälle wurden
von der Gesellschaft mit Hilfe elektronischer
Datenverarbeitung erfasst und über das Programm
Kanzlei-Rechnungswesen der DATEV eG ausgewertet.
Die Entwicklung des Anlagevermögens wird mit
Hilfe des Programms ANLAG der DATEV eG bearbeitet. Neben
einer genauen Beschreibung des einzelnen Gegenstandes wird
ein Nachweis über das Anschaffungsdatum, den
Anschaffungspreis sowie alle weiteren Verkehrszahlen,
insbesondere die Abschreibungen geführt.
Die Lohn- und Gehaltsbuchhaltung wird ebenfalls mit
elektronischer Datenverarbeitung geführt.
Die Verfahrensabläufe in der Buchführung
haben keine nennenswerten organisatorischen Änderungen
erfahren.
Die Buchführung entspricht nach unseren
Feststellungen den gesetzlichen Vorschriften.
Die Saldenvorträge zum 01.04.2012 entsprechen
den Ansätzen in der Bilanz zum 31.03.2012.
Die auf den 31.03.2012 durchgeführte Inventur
wurde von uns nicht beobachtet. Organisatorische
Vorbereitungen und Festlegungen von
Durchführungsanweisungen wurden von uns ebenfalls
nicht vorgenommen.
Angaben zur Bilanzierung
Die Gliederung des Jahresabschlusses entspricht den
Vorschriften des HGB unter besonderer Beachtung der
§§ 266 und 275 HGB. Das Anlagevermögen ist
in einem Bestandsnachweis ordnungsgemäß
entwickelt.
Das Vorratsvermögen wurde von der Gesellschaft
bestandsmäßig zum Abschlussstichtag erfasst. Das
Inventarverzeichnis ist von der Geschäftsführung
unterzeichnet. An der Erfassung der Vorräte haben wir
nicht mitgewirkt.
Die Gesellschaft bilanziert - soweit zulässig -
unter Beachtung der steuerlichen Ansatzvorschriften. Sie
hat die Bilanzierungsmethode gegenüber dem Vorjahr
nicht geändert.
Neben dem auf der Grundlage des Handelsrechts
erstellten Jahresabschluss wurde für den gleichen
Abschlusszeitraum eine den Vorschriften des Steuergesetzes
entsprechende Steuerbilanz gefertigt.
Die Erstellung vorliegender Steuerbilanz erfolgte
unter Beachtung der handelsrechtlichen und
steuerrechtlichen Buchführungs- und
Bilanzierungsvorschriften.
Vorliegende Steuerbilanz wurde auf der Grundlage der
Gewinnermittlungsvorschriften des § 5 Abs. 1 EStG
erstellt.
Angaben zur Bewertung
Die geltenden handelsrechtlichen
Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung
der Fortführung der Unternehmenstätigkeit
beachtet. Die Gesellschaft nimmt steuerliche
Bewertungswahlrechte wahr und übernimmt diese "soweit
zulässig" in ihre Handelsbilanz. Die auf den
vorhergehenden Jahresabschluss angewandten
Bewertungsmethoden wurden beibehalten.
Allen am Bilanzstichtag bestehenden Risiken - soweit
sie bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses erkennbar
waren - ist durch die Bildung ausreichender
Rückstellungen und Wertberichtigungen Rechnung
getragen. Soweit solche Risiken nach dem Bilanzstichtag
entstanden sind, wird auf sie im Anhang verwiesen.
Der Anhang enthält die vorgeschriebenen
Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und
Verlustrechnung - soweit sie nicht bereits dort gemacht
wurden - und er gibt die sonstigen Pflichtangaben richtig
und vollständig wieder.
Die einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung haben wir im Erläuterungsteil
ausführlich besprochen. Auf weitergehende
Erläuterungen im Anhang wird hingewiesen.
Grundsätzliche Änderungen gegenüber
dem Vorjahr in der Ausübung von Bewertungswahlrechten
sind nicht zu verzeichnen.
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das abnutzbare Anlagevermögen wurde zu
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich
Abschreibungen, das nicht abnutzbare Anlagevermögen zu
Anschaffungskosten bewertet.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des
Zugangs vollständig abgeschrieben.
Die Vorräte sind mit den Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Die Forderungen sind mit ihrem Nennbetrag angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Sonstige Angaben
Feststellung des Jahresabschlusses,
Ergebnisverwendung
Die Gesellschafter der Termühlen GmbH & Co
KG beschließen folgende Feststellung des
Jahresabschlusses zum 31. März 2013:
1. Der Jahresabschluss zum 31. März 2013 wird
festgestellt.
Die Bilanzsumme beträgt 469.189,98 €.
2. Der Geschäftsführung wird Entlastung
erteilt.
3. Der Jahresabschluss zum 31. März 2013 wird
genehmigt.
Der Jahresüberschuss in Höhe von 68.018,97
€ verteilt sich wie folgt auf die Gesellschafter:
a) Termühlen Verwaltungs
GmbH 250,00 €
b) Frank
Termühlen
67.768,97 €
68.018,97 €
Die Gesellschafter:
Termühlen Verwaltungs GmbH Frank
Termühlen
Angabe der
Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern
1.4.2012 -
31.3.2013
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern beträgt 22.391,69 EUR. Der Betrag der
Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände
gegen Gesellschafter beträgt 308.291,28 EUR.
1.4.2011 -
31.3.2012
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern beträgt 26.041,74 EUR. Der Betrag der
Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände
gegen Gesellschafter beträgt 216.381,84 EUR.
sonstige Berichtsbestandteile
gez. Frank Termühlen, Geschäftsführer
Termühlen Verwaltungs-GmbH
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.03.2016 festgestellt.
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