Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 540813
Eingetragen
10.2.1992
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauSonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.Alle anderen spezialisierten Bautätigkeiten a. n. g.
Gegenstand
Durchführung von Hoch- und Tiefbauaufträgen aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Daniel Schweizer
seit 9.3.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (4)

NameAnteil
Markus Schweizer
50.00%
20.00%
20.00%

Gesellschafter
Beta

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

3 von 4 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Markus Schweizer
Hofweiherstraße 13, 73342 Bad Ditzenbach, Gosbach
12.800 €
50.00%
D***** S********
5.120 €
20.00%
H***** S********
5.120 €
20.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schweizer Bau GmbH

Bad Ditzenbach

Jahresabschluss zum 31.12.2010

Bilanz zum 31.12.2010

Schweizer Bau GmbH, Bad Ditzenbach

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immat. Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 36.229,00 29.146,00
III. Finanzanlagen 450,00 450,00
36.680,00 29.597,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 36.700,00 11.950,00
II. Ford.u.sonst.Vermögensgegenst. 16.506,74 15.059,08
III. Kassenbestand, Bundesbankguth. 7.133,34 17.455,07
60.340,08 44.464,15
C. Aktive RAP 857,26 697,90
Summe Aktiva 97.877,34 74.759,05

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag -16.073,02 -42.543,55
III. Jahresüberschuss 3.186,17 26.470,53
Summe Eigenkapital 12.677,74 9.491,57
B. Rückstellungen 6.839,47 11.527,84
C. Verbindlichkeiten 78.360,13 53.739,64
Summe Passiva 97.877,34 74.759,05

Anhang für das Geschäftsjahr 2010
(für Offenlegungszwecke gem. § 326 HGB)

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

C. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

D. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

E. Sonstige Angaben

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

1) Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

2) Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

3) Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1) Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

2) Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlage- vermögens beachtet.

3) Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

4) Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

5) Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

6) Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.

7) Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

8) Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

9) Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

10) Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

11) Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.

12) Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

13) Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern für das laufende Geschäftsjahr.

14) Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

15) Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

16) Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet.

17) Latente Steuern

Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

C. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1) Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

2) Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

D. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

1) Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital von 25.564,59 Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.

Gezeichnetes Kapital

25.564,59 €

Nicht eingeforderte ausstehende Einlagen

0,00 €

Eingefordertes Kapital

25.564,59 €

2) Angaben zu Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr

1.020,46 €

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren

0,00 €

3) Ausschüttungssperre

Nach § 268 Abs. 8 HGB unterliegt ein Gesamtbetrag von 0,00 Euro der Ausschüttungssperre.

Der Gesamtbetrag gliedert sich wie folgt auf:

Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens

0,00 €

Aktive latente Steuern, die die passiven latenten Steuern übersteigen

0,00 €

Aktivierung von Vermögensgegenständen zum Zeitwert (Betrag der die Anschaffungskosten übersteigt) abzüglich der hierfür gebildeten passiven latenten Steuern

0,00 €

Gesamtbetrag der Ausschüttungssperre

0,00 €

4) Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten:

Ausleihungen

0,00 €

Forderungen

0,00 €

Verbindlichkeiten

0,00 €

E. Sonstige Angaben

Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:

Herr Markus Schweizer, Bad Ditzenbach-Gosbach, Maurermeister

Unterzeichnung gemäß § 245 HGB

Die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit des Jahresabschlusses, wie er sich aus diesem Bericht ergibt, wird hiermit versichert.

Bad Ditzenbach, den 14. Dezember 2011

Markus Schweizer

(Geschäftsführer)

Angaben zur Feststellung:

Die Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte am 19.12.2011.

 

Bad Ditzenbach, den 14.12.2011

Schweizer Bau GmbH

Markus Schweizer

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