Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 12845
Eingetragen
16.8.2010
Branche
Herstellung von Gipserzeugnissen für den BauBeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Die Entwicklung und Patentierung von Bausystemen, die auf der Verwendung von Zementholzspanplatten basieren sowie deren Verwertung; die Verwaltung eigenen Vermögens sowie Beteiligungen an Unternehmen jeglicher Art, soweit dafür keine besondere Genehmigung erforderlich ist.

Historie

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Management

NameRolle
Alexander Dr. Maculan
seit 16.8.2010
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

MACUPLAN Bausysteme GmbH

Magdeburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Umlaufvermögen 9.903,53 10.190,12
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 9.903,53 10.190,12
Bilanzsumme, Summe Aktiva 9.903,53 10.190,12

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 6.049,91 6.940,85
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 18.059,15 18.267,12
III. Jahresfehlbetrag 890,94 -207,97
B. Rückstellungen 1.500,00 850,00
C. Verbindlichkeiten 2.353,62 2.399,27
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 2.353,62 2.399,27
Bilanzsumme, Summe Passiva 9.903,53 10.190,12

Anhang


I. Allgemeine Erläuterungen

Der Jahresabschluss der MACUPLAN Bausysteme GmbH zum 31. Dezember 2014 wurde unter Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches und der ergänzenden Regelungen des GmbH-Gesetzes erstellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 (1) HGB.

Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Den einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind gemäß § 265 (2) HGB die entsprechenden Beträge des vorhergehenden Geschäftsjahres gegenübergestellt.

Die Prinzipien der Bewertungsstetigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB) und der Darstellungsstetigkeit (§ 265 Abs. 1 HGB) sind grundsätzlich beachtet worden.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bewertung und Bilanzierung erfolgte unter Beachtung der allgemeinen Bewertungsvorschriften der §§ 252 bis 256a HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatz- und Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 268 bis 274, 277 bis 278 HGB). Sie ist gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 S. 2 HGB ist beachtet worden.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinn sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert worden sind. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Die übrigen Aktiva sind zu Nennwerten angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet und beinhalten alle erkennbaren Risiken, soweit diese im abgelaufenen Geschäftsjahr wirtschaftlich verursacht sind und mit einer Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme zu rechnen ist.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen wird eine Forderung gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 6 T€ (Vorjahr: 6 T€) ausgewiesen. Die Forderung ist mit 2 % p.a. verzinst.

Sonstige Rückstellungen wurden im Wesentlichen für die Kosten der Erstellung des Jahresabschlusses und der Steuererklärungen für die Jahre 2013 und 2014.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren sowie Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

IV. Sonstige Angaben

Geschäftsführer der Gesellschaft war im Jahr 2014:

Ludwig Schwegmann, Berlin.

Magdeburg, 29. Februar 2016

Geschäftsführer

gez. Ludwig Schwegmann
  

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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