ErgawInvest GmbH
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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Marcel Fuhlmann seit 5.2.2016 | Geschäftsführer |
Stefan Märkle seit 5.2.2016 | Geschäftsführer |
Axel Wilhelm Jahn seit 12.12.2012 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
diva-e Netpioneer GmbH (vormals: netpioneer GmbH)KarlsruheJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016Bilanz zum 31. Dezember 2016Diva-e Netpioneer GmbH, Karlsruhe (bis 25.06.2016: netpioneer GmbH, Karlsruhe)AKTIVA
Anhang zum 31.12.2016diva-e Netpioneer GmbH(bis 25.02.2016: netpioneer GmbH)Sitz: Karlsruhe Registergericht: Mannheim HRB Nummer: 107521 (Eintragung 29.07.1996) I. Allgemeine AngabenDie diva-e Netpioneer GmbH ist zum Bilanzstichtag, den 31. Dezember 2016, eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen des 288 Abs. 1 HGB in Anspruch. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Die Regelungen zum Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetz vom 17. Juli 2015 (BGBl. I S. 1245) wurden im Geschäftsjahr 2016 erstmalig angewendet. Die Neudefinition der Umsatzerlöse hat zu keinen Anpassungen geführt. Dadurch sind die Umsatzerlöse - trotz der Neuerfassung des § 277 Abs. 1 HGB - mit den Vorjahreszahlen vergleichbar. II. Angaben zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweismethoden1. Bilanzierung und Bewertung der Aktivposten Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren abgeschrieben. Eine Ausnahme bilden die EDV-Programme mit Anschaffungskosten unter € 150; diese werden sofort in voller Höhe aufwandswirksam erfasst. Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig (Bandbreite von 3 bis 13 Jahre). In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wurde für die Periode vom 1. Januar 2008 bis 31. Dezember 2010 handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, wurden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 150 nicht überstiegen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, mehr als € 150 und bis zu € 1.000 betrugen, wurde ein jährlicher Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der jährliche Sammelposten wurde über fünf Jahre gewinnmindernd aufgelöst. Bei vorzeitigem Ausscheiden eines Wirtschaftsguts aus dem Betriebsvermögen wird der Sammelposten nicht vermindert. Ab dem Geschäftsjahr 2011 wird bezüglich der Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 410 nicht übersteigen. Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d. h. soweit die voraussichtlichen Verkaufspreise abzüglich der bis zum Verkauf anfallenden Kosten zu einem niedrigeren beizulegenden Wert führen, wurden entsprechende Abwertungen vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung von 1 % auf die nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen gebildet. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. 2. Bilanzierung und Bewertung der Passivposten Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen sind so bemessen, dass die erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen berücksichtigt sind. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden, von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten, durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Als passive Rechnungsabgrenzungsposten sind Einzahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Ertrag für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. III. Erläuterungen zu BilanzpostenForderungen und Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen Zum Bilanzstichtag bestehen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von € 143.028,98 (Vorjahr € 0,00) mit einer Fristigkeit von weniger als einem Jahr sowie Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen in Höhe von € 212.130,17 (Vorjahr € 0,00) mit einer Fristigkeit von weniger als einem Jahr. Diese Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegen verbundene Unternehmen sind in der Bilanz innerhalb der Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesen. Des Weiteren besteht, im Rahmen der Cash-Pooling-Vereinbarung, eine Forderung gegenüber der diva-e Digital Value Enterprise GmbH bzw. dem Gesellschafter in Höhe von € 1.288.050,58 (Vorjahr € 0,00) mit Fristigkeit von weniger als einem Jahr. Diese Forderung ist als Forderung gegen verbundene Unternehmen in der Bilanz ausgewiesen. Eigenkapital Der Jahresabschluss des abgelaufenen Geschäftsjahres 2016 ist vor Ergebnisverwendung aufgestellt worden. Rückstellungen Zum Bilanzstichtag besteht eine Rückstellung für ruhestandsnahe Freistellung und für sonstige Freistellungszwecke in Höhe von € 47.576,93 (Vorjahr € 28.009,09). Diese wurden mit der als Deckungsvermögen klassifizierten Rückdeckungsversicherung (€ 47.576,93) gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB verrechnet. Es werden in diesem Zusammenhang Zinserträge in Höhe von € 239,04 ausgewiesen. Der beizulegende Zeitwert der saldierten Rückdeckungsversicherungsansprüche entspricht den fortgeführten Anschaffungskosten (Deckungskapital zuzüglich Überschussbeteiligung) gemäß den Mitteilungen des Versicherers. Verbindlichkeiten Zum Bilanzstichtag sind keine durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesicherten Verbindlichkeiten vorhanden. Es sind zum Bilanzstichtag keine Haftungsverhältnisse vorhanden. IV. Sonstige finanzielle VerpflichtungenAußerhalb der Bilanz wurden keine Geschäfte gemäß § 285 Nr. 3 und 3a HGB getätigt, die für die Beurteilung der Finanzlage der Gesellschaft wesentlich wären. Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten, bestehen in Höhe von € 1.446.169,00 sonstige Verpflichtungen. Diese bestehen vollständig aus Mietverpflichtungen für Geschäftsräume. V. Sonstige AngabenDen Konzernabschluss für den kleinsten Kreis stellt die Digitronics Holding GmbH auf. Da keine sonstigen Steuern angefallen sind, entspricht der Jahresüberschuss dem Ergebnis nach Steuern. Im Geschäftsjahr 2016 waren durchschnittlich 99 (Vorjahr: 86) Mitarbeiter beschäftigt. Es gab keine wesentlichen Ereignisse nach dem Abschlussstichtag Geschäftsführung Im Berichtsjahr waren als Geschäftsführer bestellt: Herr Axel Jahn, Dipl.-Informatiker, Karlsruhe (Geschäftsführer ab 12.12.2012) Herr Marcel Fuhlmann, Berlin (Geschäftsführer ab 05.02.2016) Herr Stefan Märkle, Karlsruhe (Geschäftsführer ab 05.02.2016) |
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