Stammdaten

Register
Amtsgericht Neuss HRB 8442
Eingetragen
19.6.2002
Branche
Veredlung von HolzwarenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenFußboden-, Fliesen- und Plattenlegerei, Tapeziererei
Gegenstand
Handel und Verlegung von Oberböden

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Friedrich Knoop
seit 26.5.2009
Insolvenzverwalter
Herbert Pelzer
seit 19.6.2002
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Boden Pelzer GmbH

Neuss

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 17.558,00 2.079,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 17.557,00 2.078,00
B. Umlaufvermögen 414.809,10 473.973,02
I. Vorräte 8.549,38 6.218,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 401.916,83 455.348,62
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.342,89 12.406,40
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.383,20 0,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 902.685,49 899.391,81
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.342.435,79 1.375.443,83

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Kapitalrücklage 19.800,00 19.800,00
III. Verlustvortrag 944.791,81 968.334,26
IV. Jahresfehlbetrag 3.293,68 -23.542,45
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 902.685,49 899.391,81
B. Rückstellungen 13.115,00 6.500,00
C. Verbindlichkeiten 1.329.320,79 1.368.943,83
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.342.435,79 1.375.443,83

Anhang

 
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Boden Pelzer GmbH, Neuss, wurde nach den Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches sowie den ergänzenden Regelungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Darstellung der Bilanz erfolgte ent­spre­chend den in § 266 Abs. 2 und 3 HGB gere­gel­ten Gliederungsvorschriften.

Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkosten­verfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Um eine klare Darstellung zu gewährleisten, wurde in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung weitestgehend auf Zusatzvermerke verzichtet und stattdessen der gesonderte Ausweis im Anhang gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden die handelsrechtlichen Bilanzie­rungs- und Bewertungsvorschriften beachtet.

Die größenabhängigen Erleichterungen des § 274a HGB wurden bei der Erstellung des Jahresabschlusses und die des § 288 Abs. 1 HGB bei Erstellung des Anhangs teilweise in Anspruch genommen.

Die Gesellschaft geht von der Fortführung des Unternehmens aus.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.


Dabei wurden folgende Nutzungsdauern zugrunde gelegt:
  

Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und
ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 5 Jahre

Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten
einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 10 Jahre

andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 - 8 Jahre.


Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungs- bzw. Herstel­lungskosten von € 150 bis zu € 1.000 wurden für die Jahre 2008 und 2009 in einem Sammelposten erfasst. Dieser Sammelposten wird ab dem Jahr der Bildung mit jährlich einem Fünftel seines Wertes den Gewinn mindernd aufgelöst. Von dem Grundsatz der Einzelbewertung wurde insoweit abgewichen.

Die Anschaffungskosten weiterer beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 410,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Ihr gleichzeitiger Abgang aus dem Betriebsvermögen wurde unterstellt.

Die Abschreibungen betrugen im Geschäftsjahr insgesamt € 2.138,75 (2010: € 1.529,21).

Die Vorräte stehen mit ihren Anschaffungs- oder Herstellungskosten zu Buche. Fremdkapitalzinsen wurden bei der Ermittlung der Herstellungskosten nicht berücksichtigt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalbetrag aktiviert und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

In die Rechnungsabgrenzungsposten wurde ein Disagiobetrag in Höhe von € 937,68 eingestellt, zum Bilanzstichtag ausweisend € 918,14 (31.12.2010: € 0,00).


Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag dargestellt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und Verpflichtungen. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bemessen.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
 

Verbindlichkeiten
1.014.261,59
31.12.2010
1.048.224,06
Diese mit nahe stehenden Personen bestehenden Verpflichtungen wurden nicht verzinst.
 


Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

In den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind solche mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr von € 4.171,92 (31.12.2010: € 11,50) enthalten.

Sämtliche weitere Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr (€ 1.312.980,77;  31.12.2010: € 1.368.932,33).

Sonstige Verbindlichkeiten beinhalten solche aus Steuern mit € 10.336,19 (2010: € 14.632,44). Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit sind mit € 7.078,41 (2010: € 5.971,58) enthalten.

Für die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter wurden Rangrücktrittserklärungen abgegeben.

Sonstige Angaben

Nennenswerte Haftungsverhältnisse sind nicht bekannt. Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen aus Miet- und Leasingverpflichtungen.

Der Geschäftsführung gehörten an:
  

Hans-Herbert Pelzer
Diplom-Betriebswirt
Grevenbroich


Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt vor, das Jahreergebnis mit dem Verlustvortrag zusammen zu fassen und auf neue Rechnung vorzutragen.



Unterschrift der Geschäftsführung
  

Neuss, 16.07.2013
Hans-Herbert Pelzer

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.07.2013 festgestellt.

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