Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
psk matec gmbhLiquidiert
72160 Horb am Neckar, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Heide Schöngart | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
psk matec gmbhHorbJAHRESABSCHLUSS für Veröffentlichungszwecke zum 31.12.2010Handelsbilanz zum 31. Dezember 2010psk matec gmbh, HorbAKTIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2010der psk matec gmbhA. Angaben zu den Bilanzierungs- und BewertungsmethodenI. Allgemeine Angaben Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden hinsichtlich der Bewertung und des Ausweises die Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB), des GmbH-Gesetzes und die Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages beachtet. Die Gesellschaft erstellt ihre Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Gesamtkostenverfahren. Am 29. Mai 2009 trat das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz ("BilMoG") in Kraft. Die Vorschriften, aus denen sich unter anderem auch Änderungen in Bezug auf die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben, werden entsprechend Art. 66 Abs. 3 Satz 1 des Einführungsgesetzes zum Handelsgesetzbuch ("EGHGB") erstmals vollständig auf das nach dem 31. Dezember 2009 beginnende Geschäftsjahr angewendet. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Anlagevermögen Das Anlagevermögen der Gesellschaft wird mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um grundsätzlich lineare und planmäßige Abschreibungen auf der Basis der voraussichtlichen Nutzungsdauern bewertet. Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 a EStG werden im Jahr der Anschaffung und in den vier folgenden Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel abgeschrieben. Im Jahr des Zugangs werden planmäßige Abschreibungen zeitanteilig vorgenommen. Bei voraussichtlich dauernden Wertminderungen werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. 2. Umlaufvermögen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu Anschaffungskosten grundsätzlich auf Basis der Einstandspreise unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips nach § 253 Abs. 3 Satz 1 und 2 HGB bewertet. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten. Waren werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten erfaßt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag bzw. den Anschaffungskosten ausgewiesen. Erforderliche Wertberichtigungen wurden aktivisch gekürzt. 3. Rückstellungen Sonstige Rückstellungen sind gemäss den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Bewertung in Höhe der ungewissen Verbindlichkeiten oder einer voraussichtlichen Inanspruchnahme gebildet. Den bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses erkennbaren Risiken wurde Rechnung getragen. 4. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungs- bzw. Nominalbetrag bewertet. 5. Rechnungsabgrenzungsposten Rechnungsabgrenzungsposten werden, soweit gebildet, mit dem auf das neue Geschäftsjahr entfallenden Aufwand bzw. Ertrag ausgewiesen. B. Erläuterungen zur BilanzI. Anlagevermögen Das Anlagevermögen wird in der Regel linear; der Fuhrpark allerdings degressiv abgeschrieben. Die Gesellschaft hat auf den Ausweis eines Anlagespiegels gem. § 274a Nr.1 HGB verzichtet. II. Vorräte Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt bei Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen zu Anschaffungskosten. Das strenge Niederstwertprinzip wird beachtet. Fertigerzeugnisse werden zu Herstellungskosten bzw. dem niedrigen beizulegendem Stichtagswert angesetzt. Die Herstellungskosten enthalten die Einzelkosten sowie die notwendigen Gemeinkosten. Zinsen für Fremdkapital sind nicht in die Herstellungskosten einbezogen. III. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Abzug von Einzelwertberichtigungen - bei erkennbaren Einzelrisiken - und Pauschalwertberichtigungen zur Abgeltung des allgemeinen Kreditrisikos angesetzt. Forderungen in Fremdwährung werden mit Kurs zum Tag der Rechnungsstellung bzw. mit dem niedrigeren Stichtagskurs angesetzt. Flüssige Mittel sind zum Nennbetrag ausgewiesen. IV. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Abschlusskosten, Kosten für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen, Gewährleistungen und Urlaubsverpflichtungen sowie Tantieme. V. Verbindlichkeiten In den unter den Verbindlichkeiten ausgewiesenen Positionen sind keine Posten mit einer Laufzeit über fünf Jahren enthalten. Die Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von < 1 Jahr betragen EUR 50.828,86 (Vj. EUR 39.596,87), jene mit einer Restlaufzeit zwischen 1 - 5 Jahren EUR 80.575,52 (Vj. EUR 78.000,00). C. Sonstige AngabenI. Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten Die Gesellschaft betreibt ihr Gewerbe ausschließlich in gemieteten Räumen. Die Jahresmiete aller Geschäftsräume beträgt z.Zt. rd. TEUR 9. II. Eigenkapital Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt EUR 25.000,00. Es wird wie folgt gehalten:
III. Geschäftsführer Geschäftsführer war im Geschäftsjahr:
Von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht. IV. Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Im Posten "Sonstige Verbindlichkeiten" sind Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter im Sinne des § 42 Abs. 3 GmbHG in Höhe von EUR 60.000,00 (Vj. 87.000,00) enthalten. Der Posten "Sonstige Vermögensgegenstände" enthält keine Forderungen gegenüber Gesellschaftern.
Horb, im November 2011 psk matec gmbh Peter Schöngart-Kuppinger, Geschäftsführer Feststellung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 der psk mater gmbh wurde am 10. November 2011 festgestellt. |
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