Trinks Süd GmbH
Fraunhoferstraße 10, 82256 Fürstenfeldbruck, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Mike Eßmann seit 28.1.2025 | Geschäftsführer |
Heinrich Nicolas Clausen seit 15.1.2024 | Prokura |
Carolin Meiser seit 15.1.2024 | Prokura |
Tobias Hack seit 19.5.2023 | Prokura |
Christian Westhofen seit 23.2.2023 | Prokura |
Sebastian Markl seit 10.2.2023 | Prokura |
Roberto Fabiano seit 25.8.2022 | Geschäftsführer |
Christoph Schulze seit 10.3.2021 | Prokura |
Tino Saalbach seit 6.2.2020 | Geschäftsführer |
Martin Steffien seit 29.12.2008 | Prokura |
Oliver Bödeker seit 20.6.2006 | Prokura |
Armin Jochheim seit 19.11.2001 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
5 Gesellschafter
GmbH-Struktur
4 von 5 angezeigt
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 0.01% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Trinks Süd GmbHFürstenfeldbruckJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine WirtschaftsentwicklungDas preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher. Der private Konsum nahm im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,8 % gegenüber dem Vorjahr ab und entfernte sich damit wieder vom Vorkrisenniveau des Jahres 2019 (-1,5 %). Dies dürfte vor allem auf die hohen Verbraucherpreise zurückzuführen sein. Die Wirtschaftsleistung wurde im Jahr 2023 von durchschnittlich 45,9 Millionen Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland erbracht. Das waren 0,7 % oder 333.000 Personen mehr als im Jahr zuvor und so viele wie noch nie in Deutschland. Die Beschäftigung nahm im Jahr 2023 unter anderem durch die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte zu. Hinzu kam eine steigende Erwerbsbeteiligung der inländischen Bevölkerung. Diese positiven Effekte überwogen die dämpfenden Effekte des demografischen Wandels. Der Beschäftigungsaufbau fand 2023 fast ausschließlich in den Dienstleistungsbereichen statt. Die Verbraucherpreise in Deutschland haben sich im Jahresdurchschnitt 2023 um 5,9 % gegenüber 2022 erhöht. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, fiel die Inflationsrate für 2023 damit geringer aus als im Jahr zuvor. Sie hatte im Jahr 2022 noch bei +6,9 % gelegen. Die Inflationsrate für das Jahr 2023 lag unter dem historischen Höchststand des Jahres 2022. Sie ist mit knapp 6 % aber weiterhin auf einem hohen Stand. Nahrungsmittel verteuerten sich im Jahresdurchschnitt 2023 besonders stark. Im Dezember 2023 lag die Inflationsrate − gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - bei +3,7 %. Sie verstärkte sich damit zum Jahresende, nachdem sie in den Monaten zuvor rückläufig gewesen war. Die Preise für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke erhöhten sich 2023 gegenüber 2022 um 12,3 %. Die Preise für alkoholische Getränke und Tabakwaren erhöhten sich um + 8,5 %. Branchenentwicklung und GeschäftsverlaufZum Jahresende 2023 lebten in Deutschland nach einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 84,7 Millionen Menschen. Gegenüber dem Jahresende 2022 wuchs die Bevölkerung damit um gut 0,3 Millionen Personen. Der Zuwachs entspricht dem Durchschnitt der Jahre 2012 bis 2021 und war deutlich geringer als im Jahr 2022, in dem die Bevölkerungszahl vor allem infolge der starken Zuwanderung aus der Ukraine um 1,1 Millionen Menschen gestiegen war. Die Nettozuwanderung (Saldo aus Zu- und Fortzügen) war auch im Jahr 2023 die alleinige Ursache des Bevölkerungswachstums. Wie in allen Jahren seit der deutschen Vereinigung fiel die Bilanz der Geburten und Sterbefälle auch 2023 negativ aus, da erneut mehr Menschen starben als geboren wurden. Der finale Effekt auf das für den Getränkefachgroßhandel elementare Segment der Mehrweggetränke als potenzielles Marktvolumen in Deutschland ist nur schwer einschätzbar. Langfristig sinkende Pro-Kopf-Verbräuche u. a. verursacht durch die immer älter werdende Bevölkerung wirken gegenläufig. Endgültige Zahlen für den Konsum des gesamten Spektrums an alkoholfreien Getränken liegen für 2023 noch nicht vor. Vorjahreswerte wurden korrigiert. Der Pro-Kopf-Verbrauch von Erfrischungsgetränken ist im Jahr 2021 auf 118,4 Liter gestiegen (i. Vj. 114,7 Liter). Der Pro-Kopf-Verbrauch für 2022 wurde Mitte des Jahres 2023 veröffentlicht. Er lag bei 121,6 Liter. Mineral- und Heilwasser sinkt im Pro-Kopf-Verbrauch von 130,4 Liter im Jahr 2022 auf 123,0 Liter (- 5,7 %) im Jahr 2023. Mehrweglösungen verlieren zugunsten von Einweglösungen, deren Anteil von 59,8 % im Jahr 2022 auf 60,0 % im Jahr 2023 steigt. Der Pro-Kopf-Verbrauch an Bier ist in Deutschland ersten Schätzungen des Statistischen Bundesamtes und eigenen Berechnungen zufolge gesunken (- 4,5 % gegenüber 2023). Lag der Wert 1976 noch bei 151 Litern, dürfte er 2023 bei ca. 82,0 Litern pro Kopf (i. Vj.: 85,9) liegen. Alkoholfreies Bier ist in diesen Daten nicht enthalten. Entwicklung der Trinks Süd GmbH im Berichtsjahr 2023Absatz- und UmsatzentwicklungDie Logistikleistung wurde im Jahr 2023 von drei Logistik-Stützpunkten verteilt über Bayern erbracht, die zugleich Zweigniederlassungen der Gesellschaft sind. Der Gesamtumsatz der Trinks Süd GmbH sinkt um 0,9 % auf EUR 324,1 Mio. (i. Vj. EUR 327,0 Mio.). Der Gesamtabsatz sinkt um 7,6 % auf 347,7 Mio. Liter (i. Vj. 376,1 Mio. Liter). Der Mineral- und Heilwasserabsatz sinkt gegenüber dem Vorjahr um 9,0 Mio. Liter und liegt nun bei 117,5 Mio. Liter in 2023 (-7,2 %). 67,4 Mio. Liter Limonaden und Schorlen wurden 2023 abgesetzt (i. Vj. 69,4 Mio. Liter). Fruchtsäfte und Nektare sinken auf geringem Niveau auf 0,8 Mio. Liter in 2023 (i. Vj. 1,1 Mio. Liter). Der Absatz mit Sonstigen Getränken ist mit einem Anteil in Höhe von 0,2 % an der Gesamtmenge bedeutungslos. Das mit einem Absatzanteil von 46,4 % wichtige Produktsegment Bier erreicht Mio. 161,4 Liter (i. Vj. 178,6 Mio. Liter). Absatzverluste zeigen sich marktgetrieben in allen Kundenschienen. GAM = Getränkeabholmärkte; ZL = Zentralläger In der Warenbeschaffung werden zum größten Teil Spediteure eingesetzt. Deren relativer Anteil an der gesamten Beschaffungsmenge beträgt 79,6 %. Die Beschaffung mit dem Eigenfuhrpark liegt bei 6,1 % und die Anlieferung durch die Produzenten hat einen Anteil i. H. v. 13,9 %. 157 Tsd. Bezugseinheiten wurden mit der Bahn beschafft. InvestitionenDie Investitionen der Trinks Süd GmbH sind im Jahr 2023 im Vorjahresvergleich von EUR 10,0 Mio. auf EUR 11,4 Mio. gestiegen. Sie sind geprägt von Investitionen im Bereich Fuhrpark und Sortiertechnik. ErtragslageDie Vorjahresprognose mit gegenüber 2022 leicht steigenden Umsätzen wurde mit einer Reduktion von EUR 2,9 Mio. (-0,9 %) nicht erreicht. Das betriebliche Ergebnis beträgt EUR -2,6 Mio. (i. Vj. EUR 0,8 Mio.) und hat sich damit negativer als erwartet entwickelt. Die Summe der sonstigen betrieblichen Erträge steigt gegenüber dem Vorjahr um 15,2 % (EUR 1,3 Mio., i. Vj. EUR 1,1 Mio.), wobei sich Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von EUR 0,1 Mio. (i. Vj. EUR 0,9 Mio.) ergeben. Die Gesamtleistung liegt damit bei EUR 325,4 Mio. (i. Vj. EUR 328,1 Mio.). Die Materialaufwendungen sind um EUR 5,0 Mio. (-1,7 %) auf EUR 294,4 Mio. überproportional im Vergleich zum Umsatz gesunken. Der Aufwand für Leiharbeitskräfte steigt um 24,4 % auf EUR 10,3 Mio. (i. Vj. 8,3 Mio.). Die Materialeinsatzquote beträgt 90,8 % gegenüber dem Vorjahr mit 91,6 %. Das Ergebnis nach Steuern ist geprägt durch gestiegene Personalaufwendungen um 13,3 % von EUR 14,6 Mio. auf EUR 16,5 Mio., gestiegene Abschreibungen (EUR 3,3 Mio., i. Vj. EUR 2,5 Mio.) und durch den Buchwertverlust der alten Leergutsortieranlage am Standort München in Höhe von EUR 1,1 Mio. Ferner belasten die gestiegenen Energiekosten für Strom und Gas und die Zinsaufwendungen mit EUR 0,9 Mio. (i. Vj. EUR 0,1 Mio.) das Ergebnis. Insgesamt resultiert daraus ein um EUR 4,1 Mio. gesunkenes Ergebnis nach Steuern. Die Umsatzrendite (Jahresüberschuss zu Umsatzerlösen) sinkt im Berichtsjahr von 0,15 % auf -1,11 %. VermögenslageDie Bilanzsumme erhöht sich um EUR 3,1 Mio. auf EUR 69,6 Mio. Das Anlagevermögen steigt um EUR 6,9 Mio. auf EUR 35,7 Mio. Dabei entfallen EUR 35,5 Mio. auf Sach- und EUR 0,2 Mio. unverändert auf Finanzanlagen. Die Investitionen beinhalten hauptsächlich die Anlage für die teilautomatische Kastensortierung am Standort München. Die Forderungen aus Warenlieferungen an Kunden sinken von EUR 23,9 Mio. auf EUR 18,0 Mio. aufgrund von Zahlungszielanpassungen und aktiverem Forderungsmanagement. Demgegenüber sinken ebenfalls auf der Passivseite der Bilanz die Verbindlichkeiten aus Warenlieferungen aufgrund unterschiedlicher Zahlungszeitpunkte auf EUR 28,4 Mio. (i. Vj. EUR 34,7 Mio.), während die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten auf EUR 14,0 Mio. (i. Vj. EUR 5,6 Mio.) steigen. Das Darlehen eines nicht verbundenen Unternehmens der Trinks-Gruppe steigt um EUR 5,5 Mio. auf EUR 9,7 Mio. Im Berichtsjahr wird ein Eigenkapital in Höhe von EUR 13,8 Mio. (i. Vj. EUR 17,4 Mio.) ausgewiesen. Die Eigenkapitalquote sinkt auf 19,8 % im Vergleich zu 26,2 % im Vorjahr. FinanzlageDie Finanzierung der Gesellschaft ist über den Cash-Pool eines nicht verbundenen Unternehmens der Trinks-Gruppe ausreichend sichergestellt, auf den die Gesellschaft zugreifen kann. Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war jederzeit gewährleistet. Geschäfte mit derivativen Finanzinstrumenten hat die Gesellschaft nicht getätigt. Personal- und SozialwesenDie Mitarbeiterzahl liegt im Jahresdurchschnitt bei 289 (i. Vj. 288) Personen und ist damit nahezu unverändert. Leiharbeitskräfte und Werkvertragspartner wurden eingesetzt. Um der Verknappung von Fachkräften auf dem Arbeitsmarkt zu begegnen, werden sowohl Fachkräfte für die Lagerlogistik als auch Berufskraftfahrer ausgebildet. Personalmarketingaktivitäten wurden im Jahr 2023 fortgeführt. Aktuelle Weiterentwicklungen im Bereich des autonomen Fahrens werden mittelfristig keine Auswirkungen im operativen Geschäft der Trinks Süd GmbH haben. Bestehende Rückstellungen für strukturelle Veränderungen wurden angepasst. ZweigniederlassungenDie Gesellschaft erbringt ihre Leistungen aktuell über drei Logistikzentren, die zugleich Zweigniederlassungen der Gesellschaft sind. Das Niederlassungsnetz liegt ausschließlich in dem Bundesland Bayern. Risiken und Chancen der zukünftigen Geschäftsentwicklung und Prognosebericht mit zugrunde gelegten AnnahmenDas potenzielle Marktvolumen für den Getränkefachgroßhandel stagniert vor dem Hintergrund der Discountanteile und Eigenmarken. Eigendistributionen des Handels und der Industrie beeinflussen die Absatzlage. Alternative Getränkeversorgungsmöglichkeiten wie insbesondere Wassersprudlersysteme gehen zu Lasten von Kastenlösungen. In dem für den Getränkefachgroßhandel wichtigen Segment Bier wird sich der langfristige Trend rückläufiger Pro-Kopf-Verbräuche in Deutschland weiter fortsetzen. Auf der Einkaufsseite werden zukünftige Preis- und Konditionssysteme durch Lieferanten verändert, die die Margen entsprechend positiv wie negativ beeinflussen könnten. Handelsseitig wird weiterhin ein aggressiver Preiswettbewerb zu Margendruck für den gesamten Getränkefachgroßhandel führen. Wie sich die politische Diskussion um eine geforderte Sonderabgabe bzw. Steuer auf Einwegprodukte entwickelt oder ob eine Vertriebsquote - als Stellschraube für die im Verpackungsgesetz bis 2022 angestrebte Mehrwegquote von 70 % - umgesetzt wird, ist unsicher. Das Kunststoffverbot der EU zielt bislang nicht auf Flaschen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen unterliegen einem intensiven Debitorenmanagement. Dem Risiko von Forderungsausfällen wird im Jahresabschluss Rechnung getragen. Durch den Einstieg der REWE-ZENTRALFINANZ eG als neuer Gesellschafter mit knapp 50 % (bei Nichtberücksichtigung der eigenen Anteile mit 50 %) der Anteile an der Trinks GmbH am 9. Januar 2024 verändert sich das geschäftliche Umfeld grundlegend. Kurz- und mittelfristig können Kundenverluste die Geschäftstätigkeit negativ beeinflussen. Langfristig entstehen Chancen zur Automatisierung der Geschäftsprozesse durch einen längerfristigen Planungshorizont bei Liefervereinbarungen mit dem neuen Gesellschafter. Ein bereits feststehender Großkundenverlust ab Anfang 2025 stand bereits vor dem Einstieg des neuen Gesellschafters fest. Der hohe Grad von Individualgebinden durch die Industrie sowie Einzelflaschenüberhänge im Lebensmitteleinzelhandel erhöhen die Komplexität des Geschäftsfeldes Getränke-Logistik und stellen den Getränkefachgroßhandel vor große Herausforderungen. Sowohl technische Lösungen als auch permanente Anpassungen der Aufbau- und Ablauforganisation werden auch im Jahr 2024 als Antwort auf die oben beschriebene Komplexitätserhöhung vorangetrieben. Dabei müssen aktuelle Entwicklungen im Bereich der Poolflaschenlösungen durch verschiedene Brauer ebenso berücksichtigt werden, wie die eher kurzfristigen Kundenverträge, die große, langfristige Investitionen erschweren. Der richtige Mix aus Leiharbeit, Werkvertrag und eigenen Mitarbeitern ist ein strategisches Thema für die kommenden Jahre. Zur Sicherung des Unternehmenserfolges wird die weitere Digitalisierung der Geschäftsprozesse ebenso im Fokus stehen, wie die Umsetzung eines nachhaltigen Unternehmenskonzeptes im ökonomischen, ökologischen sowie sozialen Sinn. Für 2024 werden im Vergleich zu 2023 konstante Umsatzerlöse und ein stark verbessertes positives betriebliches Ergebnis erwartet.
Fürstenfeldbruck, den 4. April 2024 Trinks Süd GmbH Roberto Fabiano, Geschäftsführer Thomas Majocco, Geschäftsführer Tino Saalbach, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Trinks Süd GmbH, FürstenfeldbruckAmtsgericht München, HRB 400591. Allgemeine AngabenDie Trinks Süd GmbH ist i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB eine große Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss der Trinks Süd GmbH für das Geschäftsjahr 2023 ist nach den Vorschriften des HGB und den ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz erfolgte entsprechend § 266 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. 2. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDie immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode), bewertet. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige, lineare Abschreibungen, bewertet. Anlagegüter, deren Anschaffungskosten im Einzelnen EUR 800,00 nicht übersteigen, werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Soweit zulässig oder erforderlich werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Die der Abschreibungsdauer zugrundeliegende voraussichtliche wirtschaftliche Nutzungsdauer wird entsprechend den von der Finanzverwaltung veröffentlichten AfA-Tabellen bemessen. Sonstige Ausleihungen und Genossenschaftsanteile werden zu Anschaffungskosten oder zu dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Hilfs- und Betriebsstoffe werden unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Anschaffungskosten bewertet. Bezogene Waren werden unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Anschaffungskosten bzw. verlustfrei bewertet. Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen wurden bei der Ermittlung der Anschaffungskosten berücksichtigt. Das Leergut ist zu Anschaffungskosten bewertet, die den Pfandwerten entsprechen. Für das Risiko einer eingeschränkten Rückgabemöglichkeit einzelner Gebindearten wurde eine Wertberichtigung in Höhe von TEUR 75 (i. Vj. TEUR 107) vorgenommen. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennbetrag bewertet. Für die in den Forderungen enthaltenen Risiken wurden angemessene Wertberichtigungen gebildet. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken aus ungewissen Verpflichtungen und schwebenden Geschäften. Die Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme angesetzt. Die Ermittlung der Rückstellungen für Pensionen erfolgt nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Verwendung der "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck. Für die Bewertung der Pensionsrückstellungen wird das ratierlich degressive Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected-Unit-Credit-Method) verwendet. Dabei kamen ein Rechnungszinsfuß, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt, von 1,82 % (i. Vj. 1,78 %) und ein Rententrend von 2,5 % p. a. (i. Vj. 2,0 % p. a.) sowie ein Gehaltstrend von (unverändert) 2,5 % p. a. zur Anwendung. Effekte aus der Zinssatzänderung werden unter dem Zinsaufwand ausgewiesen. Der sich nach § 253 Abs. 6 Satz 1 HGB nach Maßgabe des Zeitraums, der der Ermittlung der Rechnungszinssätze zugrunde gelegt wird (10 statt 7 Jahre), ergebende Unterschiedsbetrag beträgt TEUR 1. Dieser Betrag unterliegt einer Ausschüttungssperre. Die Sonstigen Rückstellungen werden zum Erfüllungsbetrag unter Einbeziehung von Preis- und Kostensteigerungen bewertet. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre, wie er von der Deutschen Bundesbank ermittelt und bekannt gegeben wurde, abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag angesetzt. Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten gebildet, die insbesondere die sonstigen Rückstellungen betreffen. Zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 ergibt sich ein Überhang aktiver latenter Steuern. Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung wird in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt. Im Falle einer insgesamt bestehenden Steuerentlastung wird vom Aktivierungswahlrecht des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB kein Gebrauch gemacht. Bei der Ermittlung der latenten Steuern wurde ein Ertragsteuersatz in Höhe von 28,50 % angesetzt. Eventuelle Folgen aus Mindeststeuern sind bei den latenten Steuern gemäß § 274 Abs. 3 HGB nicht berücksichtigt. 3. Immaterielle Vermögensgegenstände und SachanlagenEine von den gesamten Anschaffungs- und Herstellungskosten ausgehende Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Anlage zu diesem Anhang dargestellt. 4. Forderungen aus Lieferungen und LeistungenDie Forderungen sind sämtlich innerhalb eines Jahres fällig. Für die in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Ausfallrisiken wurden angemessene Wertberichtigungen gebildet. Für das allgemeine Kreditrisiko wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 0,2 % des um die Einzelwertberichtigungen und die enthaltene Umsatzsteuer verminderten Forderungsbestandes angesetzt. In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Forderungen gegen Gesellschafter, die gleichzeitig Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, darstellen, in Höhe von TEUR 30 (i. Vj. TEUR 24) enthalten. 5. Sonstige VermögensgegenständeUnter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Steuererstattungsansprüche von TEUR 295 (i. Vj. TEUR 650) ausgewiesen. 6. RückstellungenDie sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
7. Verbindlichkeiten
In den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern, die gleichzeitig Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, darstellen, in Höhe von TEUR 896 (i. Vj. TEUR 670) enthalten. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von TEUR 8.500 durch Grundschulden gesichert. Daneben sind Verbindlichkeiten aus Warenlieferungen mit den üblichen Eigentumsvorbehalten gesichert. 8. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle VerpflichtungenEs bestehen keine Haftungsverhältnisse gem. §§ 251, 268 Abs. 7 HGB. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet-, Pacht- und Leasingverträgen der Gesellschaft belaufen sich auf TEUR 16.616 (i. Vj. TEUR 11.002). Die Miet- und Pachtaufwendungen für das Geschäftsjahr 2024 betragen TEUR 3.192 (i. Vj. TEUR 2.295). Die Leasingaufwendungen aus Verträgen über Lastkraftwagen und Lagergeräte für das Jahr 2024 betragen TEUR 26 (i. Vj. TEUR 58). Die sich aus den Miet- und Pachtverträgen sowie den Leasingverträgen ergebenden finanziellen Verpflichtungen mit einer Fälligkeit größer fünf Jahre betragen TEUR 2.716. 9. Umsatzerlöse
10. Sonstige betriebliche Erträge
11. Personalaufwand, Mitarbeiter
12. Sonstige betriebliche Aufwendungen
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten außergewöhnliche Aufwendungen nach § 285 Nr. 31 HGB in Form von Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von TEUR 90 (Vorjahr: TEUR 0). 13. Zinsen und ähnliche AufwendungenVon den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen entfallen TEUR 1 (i. Vj. TEUR 1) auf die Aufzinsung von Pensions- und Jubiläumsrückstellungen. 14. Gesamthonorar des AbschlussprüfersDas vom Abschlussprüfer für das Berichtsjahr berechnete Gesamthonorar beläuft sich auf TEUR 32 und entfällt ausschließlich auf Abschlussprüfungsleistungen. 15. Vorschlag zur GewinnverwendungDie Geschäftsführung wird der Gesellschafterversammlung vorschlagen, den Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 3.621.710,79 zusammen mit dem Gewinnvortrag in Höhe von EUR 17.142.345,22 vorzutragen. 16. GeschäftsführerMichael Stadlmann, Köln, Vorsitzender der Geschäftsführung (bis 7. Februar 2023) Roberto Fabiano, Hürth, Geschäftsführer Finanzen, Einkauf, IT und Recht Thomas Majocco, Sachsenheim, Geschäftsführer Logistik und Immobilien Tino Saalbach, Bergisch Gladbach, Geschäftsführer Vertrieb und Personal Vergütungen der Gesellschaft an die Geschäftsführung sind im Berichtsjahr nicht angefallen. 17. Ereignisse nach dem AbschlussstichtagDurch eine Erhöhung des Gezeichneten Kapitals um EUR 259.974,00 ist die REWE-ZENTRALFINANZ eG, Köln, als neuer Gesellschafter am 9. Januar 2024 mit knapp 50 % (bei Nichtberücksichtigung der eigenen Anteile mit 50 %) der Anteile in die Trinks Süd GmbH eingetreten.
Fürstenfeldbruck, den 4. April 2024 Trinks Süd GmbH Roberto Fabiano, Geschäftsführer Thomas Majocco, Geschäftsführer, Tino Saalbach, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2023
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Trinks Süd GmbH, FürstenfeldbruckPrüfungsurteileWir haben den Jahresabschluss der Trinks Süd GmbH, Fürstenfeldbruck, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Trinks Süd GmbH, Fürstenfeldbruck, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die PrüfungsurteileWir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den LageberichtDie gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des LageberichtsUnsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hannover, den 4. April 2024 Deloitte
GmbH
Heiko Engelhardt, Wirtschaftsprüfer Tobias Schulz, Wirtschaftsprüfer |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen