Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Hersfeld HRB 3022
Vorher
Solutyns UG (haftungsbeschränkt)
Eingetragen
29.7.2020
Branche
Großhandel mit TextilienVerlegen von ComputerspielenEinzelhandel mit Spielwaren
Gegenstand
die Erstellung und der Betrieb von Websites im Bereich Gaming sowie der Vertrieb von Textilwaren.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Fabian Diemel
seit 29.7.2020
Geschäftsführer
Anton Erbe
seit 29.7.2020
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Anton Erbe
Bad Hersfeld
12.500 €
50.00%
Fabian Diemel
Schenklengsfeld
12.500 €
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Solutyns GmbH

Bad Hersfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Umlaufvermögen 917.458,99 347.943,73
Aktiva 917.458,99 347.943,73

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 704.619,56 322.933,53
B. Rückstellungen 210.302,29 22.366,62
C. Verbindlichkeiten 2.537,14 2.643,58
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.537,14 2.643,58
Summe Passiva 917.458,99 347.943,73

sonstige Berichtsbestandteile

Anhang zum Jahresabschluss 31.12.2023

der Solutyns GmbH, Bad Hersfeld

A. Allgemeines

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267a Abs. 1 HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.

Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten waren nicht zu bilden.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.

Zum 31.21.2023 werden Steuerrückstellungen in Höhe von € 207.052 sowie für Abschluss und Prüfungskosten in Höhe von € 3.250 ausgewiesen.

Forderungen aus Steuerüberzahlungen werden in Höhe von € 12.751 ausgewiesen.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten waren am Abschlussstichtag nicht vorhanden.

Latente Steuern

Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 4 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern musste nicht in Anspruch genommen werden.

C. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden beibehalten werden.

D. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Gezeichnetes Kapital

Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr 2023 einen Rechtsformwechsel von der Rechtsform UG in die Rechtsform GmbH vollzogen. Entsprechend fand eine Kapitalerhöhung um € 24.000 statt. Das gezeichnete Kapital von 25.000 € wird mit dem Nennbetrag angesetzt. Ausstehende Einlagen waren nicht zu verzeichnen.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.537 €
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren 0 €

Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten:

Ausleihungen 0 €
Forderungen 0 €
Verbindlichkeiten 0 €

E. Sonstige Angaben

Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr bestellt:

Herr Fabian Diemel

Herr Anton Erbe

Der Jahresabschluss wurde am 23.04.2024 festgestellt.

 

Frankfurt am Main, 23.04.2024

gez.

Anton Erbe

Fabian Diemel

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 23.04.2024 festgestellt.

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