Stammdaten

Register
Amtsgericht Bayreuth HRB 3386
Eingetragen
11.1.2001
Branche
Forschung und Entwicklung im Bereich BiotechnologieErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten sowie die Beratung auf dem Gebiet der Hochfrequenz- und Nachrichtentechnik sowie des technischen Umweltschutzes.

Historie

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Management

NameRolle
Matthias Dr. Wuschek
seit 23.9.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
51.00%
49.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Matthias Wuschek
Oberhacken 6, 95326 Kulmbach
51.00%
Michael Wuschek
Kapellengäßchen 13, 95326 Kulmbach
49.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

EM-Institut GmbH

Kulmbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 31.622,00 40.983,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 31.620,00 40.981,00
B. Umlaufvermögen 328.854,88 251.524,17
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 22.435,83 24.575,02
II. Wertpapiere 81.880,16 83.114,93
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 224.538,89 143.834,22
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.412,11 2.555,04
Bilanzsumme, Summe Aktiva 362.888,99 295.062,21

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 310.514,45 268.731,41
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen 12.500,00 12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Bilanzgewinn 298.014,45 256.231,41
B. Rückstellungen 33.213,00 7.351,00
C. Verbindlichkeiten 19.161,54 18.979,80
Bilanzsumme, Summe Passiva 362.888,99 295.062,21

Anhang

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches i.d.F. des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetztes (BilMoG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Bei der Gesellschaft handelt es sich gem. § 267 HGB um eine kleine Kapitalgesellschaft.

Gem. § 284 Abs. 1 HGB sind im Anhang diejenigen Angaben zu machen, die zu den einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung vorgeschrieben oder im Anhang zu machen sind, weil sie in Ausübung eines Wahlrechtes nicht in der Bilanz oder in der Gewinn- und Verlustrechnung aufgenommen wurden. Nachfolgend ist berichtet, wenn Angaben zu folgenden Bilanzierungsgrundsätzen zu machen sind.

Sofern hierfür ein Wahlrecht besteht, werden Angaben im Anhang und nicht in der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung gemacht.

Von der den größenabhängigen Erleichterungen nach § 274a HGB, § 276 HGB und § 288 Abs. 1 HGB für kleine Kapitalgesellschaften wurde Gebrauch gemacht.

Angewandte Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden:

Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.

In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Da für eine klare und übersichtliche Darstellung aller geforderten Informationen der Raum in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nicht ausreichend ist, werden die Ausweiswahlrechte im Anhang dargestellt.

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Absetzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410 € wurden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Der Kassenbestand stimmt mit dem Kassenbuch zum Bilanzstichtag überein.

Zwischen den einzelnen Bilanzposten und den Kontoauszügen der Kreditinstitute zum Bilanzstichtag besteht Übereinstimmung.

Die sonstigen Rückstellungen sind in der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages ausgewiesen.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Grundsätzliche Änderungen gegenüber dem Vorjahr in der Ausübung von Ansatz- oder Bewertungswahlrechten sind nicht zu verzeichnen.

Gliederung und Bewertung der Bilanz- und GuV-Posten entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Einzelheiten sind dem beigefügten Erläuterungsbericht zu den einzelnen Posten des Jahresabschlusses zu entnehmen.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung:

Verbindlichkeiten

  Gesamtbetrag Restlaufzeit
 
bis zu 1 Jahr
1-5 Jahre
über 5 Jahre
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 4.874,26 4.874,26 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten *) 14.287,28 14.287,28 0,00 0,00
Gesamtsumme: 19.161,54 19.161,54 0,00 0,00
*davon aus Steuern: 19.161,54      

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

Weitere Pflichtangaben nach § 285 HGB

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen:

Mit einer Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch folgende Personen geführt:

Herr Prof. Dr.-Ing. Matthias Wuschek

Angaben betreffend die Gesellschafter gem. § 42 Abs. 3 GmbHG

Zwischen der Gesellschaft und den Gesellschaftern bestehen zum Bilanzstichtag keine Darlehens- und Verrechnungskonten.

Anteilsbesitz nach § 285 Nr. 11 und 11a HGB

Angaben nach § 285 Nr. 11 und Nr. 11a sind nicht zu machen.

Ergebnisverwendung und Rücklagenbildung

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt. Der enthaltene Gewinnvortrag beträgt € 256.231,41.

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung folgende Verwendung des Jahresergebnisses vor:

Der Jahresüberschuss in Höhe von € 41.783,04 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

 

Kulmbach, 14.12.2013

gez. Prof. Dr.-Ing. Matthias Wuschek, Geschäftsführer

Der Jahresabschluss wurde am 14.12.2013 von der Gesellschafterversammlung festgestellt.

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