HAGN Umwelttechnik GmbHLiquidiert

85254 Sulzemoos, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 234546
Eingetragen
23.12.2011
Branche
Beseitigung von anderen Umweltverschmutzungen und sonstige Tätigkeiten in der AbfallbewirtschaftungDekontaminierung von Nuklearanlagen und -standortenBetrieb von Kläranlagen
Gegenstand
Umwelttechnische Dienstleistungen, Dekontaminierungen und Entsorgungen sowie Nassbaggerung.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Stefan Hielle
seit 18.7.2017
Geschäftsführer
Michael Altschaeffl
seit 18.7.2017
Prokura

Konzern- und Jahresabschlüsse

HAGN Umwelttechnik GmbH

Sulzemoos

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2018

Bericht über den Geschäftsverlauf und die wirtschaftliche Lage

Geschäftsverlauf

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland stieg laut Statistischem Bundesamt Wiesbaden preisbereinigt um 1,5% gegenüber 2017. Dies bedeutete ein Wirtschaftswachstum das neunte Jahr in Folge, wobei das Wachstum etwas an Schwung verloren hat (Vorjahr +2,2%). Dabei kamen die Impulse wie im Jahr zuvor zum überwiegenden Teil aus dem Inlandsbereich. Die privaten Konsumausgaben stiegen preisbereinigt um 1,0%, die Konsumausgaben des Staates erhöhten sich um 1,1%. Die preisbereinigten Bauinvestitionen stiegen im Jahr 2018 um 3,0%, in Ausrüstungen, insbesondere Maschinen, Geräte und Fahrzeuge, wurde mit +4,5% ebenfalls deutlich mehr investiert. Aufgrund des anhaftend stabilen Wirtschaftswachstums erhöhten sich die Preise für Energie im Jahr 2018 deutlich um 4,9% und damit stärker als im Vorjahr (2017: +3,1%). Dies beeinflusste maßgeblich die Jahresteuerungsrate in Höhe von 1,9%.

Die HAGN Umwelttechnik GmbH ist eine 100%-ige Tochtergesellschaft der Felbermayr Holding GmbH, Österreich. Die Gruppe Felbermayr ist ein breit aufgestelltes Dienstleistungsunternehmen mit den Hauptsparten Transport-, Hebetechnik, Bau sowie Binnen- und Seeschifffahrt. Mit dem trimodalen Konzept der drei Verkehrsträger Schiene, Straße und Wasser und den logistischen Möglichkeiten durch die eigene Infrastruktur ist der Konzern in der Sparte Transport- & Hebetechnik führend in Europa. Im Bau wird ein breites Spektrum an Spezialleistungen unter anderem im Hoch-, Tief- und Ingenieurtiefbau geboten. Das Leistungsspektrum der HAGN Umwelttechnik GmbH erstreckt sich hauptsächlich auf Kernkompetenzen im Wasser- sowie Deponiebau. Konkret werden in den abgewickelten Bauvorhaben Abfalldeponien inklusive den dafür notwendigen Abdichtungsarbeiten, Schacht- sowie Abwasserkanalsanierungen umgesetzt.

Die HAGN Umwelttechnik GmbH erhöhte die Betriebsleistung im Vergleich zum Vorjahr um rund 65% auf T€19.382 (VJ: T€11.757). Auch das Rohergebnis im abgelaufenen Geschäftsjahr 2018 konnte um T€ 1.270 auf T€ 6.301 gesteigert werden. Bei höheren Aufwendungen für Personal wurde das Geschäftsjahr mit einem Ergebnis vor Steuern in Höhe von T€ 81 über dem Vorjahresniveau (T€ 47) abgeschlossen.

Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Ertragslage

Der Bestand an im Bau befindlichen Bauvorhaben reduzierte sich aufgrund Beendigung eines langjährigen Großbauvorhabens im Jahr 2018 um T€ 9.604 auf T€ 11.711. In der Folge stieg der Umsatz der HAGN Umwelttechnik GmbH deutlich an. Die sonstigen betrieblichen Erträge verringerten sich etwas auf T€ 108, blieben im Wesentlichen aber auf Vorjahresniveau (T€ 122).

Im Aufwandsbereich stellen die Materialaufwendungen inklusive Aufwendungen für bezogene Leistungen mit T€ 13.189 (VJ: T€ 6.848) den größten Aufwandsposten dar, diese haben sich bei gestiegener Betriebsleistung aber reduziertem Eigenleistungsanteil überdurchschnittlich erhöht. Unterdurchschnittlich stiegen die Personalaufwendungen (+19,2% gegenüber dem Vorjahr) und betrugen nun T€ 4.374. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich ebenfalls um T€ 531 auf T€1.612. Im Resultat verbesserte sich das Ergebnis nach Steuern im Jahr 2018 auf T€ 46 (VJ: T€ 10).

Finanzlage

Durch das positive Jahresergebnis stieg das Eigenkapital per 31.12.2018 auf T€ 270, wobei sich die Eigenkapitalquote aufgrund deutlich erhöhter Bilanzsumme auf 4,7% reduzierte (VJ: 11,4%). Die HAGN Umwelttechnik GmbH weist wie im Vorjahr erneut keine Nettoverschuldung auf.

Aufgrund der Investitions- und Finanzierungstätigkeit in der Felbermayr Holding GmbH sind keine Finanzinstrumente in Verwendung. Die Finanzierung des Unternehmens erfolgt überwiegend im Konzernverbund. Die jederzeitige Liquidität im Rahmen konzerninterner, vertraglich vereinbarter Linien ist sichergestellt. Darüber hinaus können kurzfristig finanzielle Veranlagungen und Aufnahmen zu fremdüblichen Konditionen bei der Felbermayr Holding GmbH erfolgen.

Vermögenslage

Das Unternehmen hält zum 31.12.2018 Anlagevermögen von T€ 831 (VJ: T€ 785), welches rund 15% der Bilanzsumme entspricht. Davon entfallen T€ 827 auf technische Anlagen, Maschinen sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung (VJ: T€ 780). Die bilanzierten halbfertigen Bauvorhaben übersteigen die offen abgesetzten erhaltenen Anzahlungen um T€ 601 (VJ: T€ 256). Vorräte aus Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe bestehen in Höhe von T€ 191 (VJ: T€ 0). Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erhöhten sich per Jahresende 2018 auf T€ 1.390 (VJ: T€ 86). Die Forderungen gegenüber verbundene Unternehmen verringerten sich hingen um T€ 415 auf T€ 187 (VJ: T€ 602). Die liquiden Mittel stiegen durch Zahlungseingänge auf nicht in das Cash Pooling eingebundene Bankkonten auf T€ 2.202 (VJ: T€ 8).

Bericht über Forschung und Entwicklung

Forschung und Entwicklung wird von der Gesellschaft nicht aktiv betrieben.

Bericht über die voraussichtliche Entwicklung und Risiken des Unternehmens

Wesentliche Risiken und Ungewissheiten

Die Art der Geschäftstätigkeit bedingt einen vergleichsweise hohen Geräte- und Mitarbeiterstand mit einem damit einhergehenden Auslastungsrisiko. Der Fokus auf die Akquise neuer Aufträge und die Disposition des Geräteparks innerhalb des Konzerns ermöglicht das mittelfristige Auffangen von Auftragslücken, zudem wird der vorgehaltene Bestand an Geräten regelmäßig evaluiert.

Die generelle Risikosituation wird aufgrund unterschiedlicher Tätigkeitsbereiche und Geschäftsfelder, die im Bereich des Umwelt-, Deponie- und Wasserbaus bedient werden können als gering angesehen. Durch die gesamtwirtschaftliche Lage besteht ein Risiko der Zunahme des regionalen Preisdrucks, die in den letzten Jahren verfolgte Spezialisierung auf den Nischenbereich des Deponiebaus wirkt hier aber entgegen. Wesentliche Rohstoffe (z.B. Diesel, Baumaterialien) sind Schwankungen unterworfen und sind ein wesentlicher Teil des für die Gesellschaft vorhandenen Kalkulationsrisikos. Durch ex-ante-Risikobeurteilung, Indexklauseln, Rahmenverträge und laufende Kostenüberwachung wird eine Minimierung dieses Risikos angestrebt.

Für Risiken aus der laufenden Geschäftstätigkeit wird in der Bilanz Vorsorge getroffen. Die Risiken im Forderungsbereich durch Großaufträge werden durch die branchenübliche Leistungsverrechnung nach Baufortschritt und eine laufende systematische Beobachtung der Großkunden reduziert. Zu den größten Auftraggebern zählen die öffentliche Hand wie Städte und Gemeinden, und große Industriebetriebe mit hoher Bonität, womit das Delkredererisiko wesentlich reduziert ist.

Um Risiken aus dem operativen Geschäft zu minimieren werden Planungsinstrumente mit systematischem Soll-lst-Vergleich eingesetzt. Dabei werden, aufbauend auf einem Jahresbudget, die Ergebnisse durch rollierende monatliche Hochrechnungen laufend analysiert. Sämtliche Prozesse werden nach konzernweiten Richtlinien vorgenommen und zentral überwacht.

Finanzielle Risiken

Die laufende Finanzierung erfolgt im Rahmen des Cash-Pooling mit vertraglich zugesicherten Linien und Konditionen. Externe Finanzierungen bestehen keine. Zinsänderungsrisiken sind auf konzerninterne Verrechnungen beschränkt. Die Auftragsabwicklung und Akquisitionstätigkeit liegt derzeit vor allem in Deutschland, Währungsrisiken aufgrund von Bauprojekten außerhalb des Euroraums bestehen aktuell nicht. Zur Abdeckung der Verbindlichkeiten sind ausreichend liquide Mittel vorhanden.

Die Liquidität des Unternehmens wird durch die Cash-Flow-Planung überwacht. Liquiditätsrisiken wird durch angemessenes Debitorenmanagement begegnet, zusätzlich erfolgt eine Überwachung und Steuerung der liquiden Mittel im Konzernverbund.

Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens

Der Auftragsstand zum Jahresende 2018 lässt für das Folgejahr eine erneut gesteigerte Betriebsleistung erwarten, wenn auch nicht mit gleicher Dynamik wie im abgeschlossenen Wirtschaftsjahr. Die bereits akquirierten und auch in Aussicht stehenden Aufträge sind vielversprechend und durch die eigenen Kompetenzen und des spezifischen Anwendungsknowhows im Bereich des Wasser- und Deponiebaus sind die Aussichten auf ein weiteres positives Ergebnis im Jahr 2019 sehr realistisch.

Im März 2019 wurde zudem die Übernahme wesentlicher Teile der gemeinsamen kaufmännischen Verwaltung und maschinentechnischen Abteilung der Schwesterfirma Reinhold Meister Wasserbau GmbH beschlossen. Ziel war, diese Abteilungen unter gemeinsamer Führung für die sich im Wachstum befindliche HAGN Umwelttechnik GmbH zusammenzufassen. Das hatte die Direktanstellung der entsprechenden Mitarbeiter sowie den Kauf von Anlagevermögen im Zuge eines Asset Deals von Reinhold Meister Wasserbau GmbH durch HAGN Umwelttechnik GmbH zur Folge. Leistungen, die zukünftig für Reinhold Meister übernommen werden, werden zu marktüblichen Konditionen weiterverrechnet. Die Integration der neuen Abteilungen sowie Leistungskonsolidierung im erwarteten Bereich von 2019 stehen im besonderen Fokus des Managements für das kommende Jahr.

 

Sulzemoos, 31.03.2019

HAGN Umwelttechnik GmbH

Die Geschäftsführung

Stefan Hielle
Friedrich Rametsteiner

Bilanz

Aktiva

31.12.2018 31.12.2017
EUR EUR
A. Anlagevermögen 830.527,90 785.130,90
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.819,00 4.788,00
1. Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 2.547,00
2. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 3.819,00 2.241,00
II. Sachanlagen 826.708,90 780.342,90
1. technische Anlagen und Maschinen 99.806,94 81.303,94
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 726.901,96 699.038,96
B. Umlaufvermögen 4.714.345,24 1.067.534,97
I. Vorräte 600.753,38 256.491,72
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen, offen abgesetzt 11.301.566,24 21.058.150,42
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.911.113,82 803.342,62
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 187.434,09 602.011,20
2. sonstige Vermögensgegenstände 1.723.679,73 201.331,42
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.202.478,04 7.700,63
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.661,52 868,77
D. Aktive latente Steuern 92.908,00 107.398,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 5.640.442,66 1.960.932,64

Passiva

   
  31.12.2018 31.12.2017
  EUR EUR
A. Eigenkapital 269.794,07 223.581,95
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 225.000,00 225.000,00
III. Verlustvortrag 26.418,05 36.257,69
IV. Jahresüberschuss 46.212,12 9.839,64
B. Rückstellungen 846.430,69 453.052,48
C. Verbindlichkeiten 4.524.217,90 1.284.298,21
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 6.244,70 0,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 6.244,70 0,00
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 558.198,67 611.544,78
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 558.198,67 611.544,78
3. sonstige Verbindlichkeiten 3.959.774,53 672.753,43
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 3.959.774,53 672.753,43
Bilanzsumme, Summe Passiva 5.640.442,66 1.960.932,64

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2018 - 31.12.2018 1.1.2017 - 31.12.2017
EUR EUR
1. Rohergebnis 6.300.744,66 5.031.013,61
2. Personalaufwand 4.373.616,30 3.668.427,90
a) Löhne und Gehälter 3.264.870,65 2.725.783,72
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.108.745,65 942.644,18
davon für Altersversorgung 0,00 31.852,03
3. Abschreibungen 220.790,68 242.304,54
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 220.790,68 242.304,54
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.612.115,79 1.081.083,83
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,00 210,62
davon aus verbundenen Unternehmen 0,00 210,62
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 12.897,35 2.256,03
davon an verbundene Unternehmen 6.568,08 1.967,42
7. Steuern vom Einkommen und Ertrag 35.112,42 27.312,29
a) Ertrag aus der Veränderung latenter Steuern -14.490,00 -3.177,51
8. Ergebnis nach Steuern 46.212,12 9.839,64
9. Jahresüberschuss 46.212,12 9.839,64

sonstige Berichtsbestandteile

Anhang für das Geschäftsjahr 2018

A. Allgemeine Angaben

1. Allgemeines

Die Hagn Umwelttechnik GmbH hat ihren Sitz in Sulzemoos und ist im Handelsregister B beim Amtsgericht München unter der Nummer HRB 234546 eingetragen.

Sie ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 2 HGB und ist daher nach § 316 Abs. 1 HGB prüfungspflichtig.

Von den Erleichterungen des § 276 HGB macht die Gesellschaft keinen Gebrauch. Bei der Aufstellung des Anhangs nimmt die Gesellschaft die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 HGB in Anspruch.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des HGB, unter Beachtung des GmbH-Gesetzes und der Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Soweit in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung zu Posten ergänzende Angaben erfolgten, ist dies im Folgenden einzeln dargestellt.

2. Wesentliche Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der branchenüblichen Nutzungsdauer und in der steuerlich zulässigen Höhe, angesetzt. Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich linear und zeitanteilig. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG im Sammelpool erfasst und gleichmäßig mit 20 % ab dem Jahr der Anschaffung über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs-/Herstellungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.

Die noch nicht abgerechneten Bauvorhaben sind mit dem niedrigeren Wert aus Herstellungskosten (einschließlich von Zuschlägen für Verwaltungsgemeinkosten) oder aus Leistungsansätzen (abzüglich von Abschlägen für Vertriebsgemeinkosten) bewertet. Erkennbare Verluste werden angemessen berücksichtigt. Die Kundenanzahlungen für diese Bauprojekte werden von den Vorräten offen abgesetzt. Überzahlungen auf den Bewertungsansatz werden als passivische Zahlungen ausgewiesen.

Die liquiden Mittel sind mit den Nennwerten bilanziert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden jeweils zum Nennwert angesetzt. Bei Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden allen erkennbaren Risiken durch Wertberichtigungen zu Forderungen Rechnung getragen.

Die Rückstellungen beinhalten alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

B. Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die immateriellen Vermögensgegenstände enthalten einen erworbenen Geschäfts- oder Firmenwert. Dieser wird linear über die geschätzte betriebliche Bestandsdauer von fünf Jahren abgeschrieben.

Die Entwicklung des Anlagevermögens im Wirtschaftsjahr 2018 ist aus dem beiliegenden Anlagespiegel ersichtlich.

2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit T€ 142 (Vorjahr T€ 8) gegen die Gesellschafterin und T€ 0 (Vorjahr T€ 24) gegen andere verbundene Unternehmen sowie sonstige Forderungen mit T€ 46 (Vorjahr T€ 570) gegen die Gesellschafterin.

3. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen aus dem Personalbereich sowie Rückstellungen für ausstehende Rechnungen und Gewährleistungsansprüche.

4. Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind insgesamt Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

C. Sonstige Angaben

Zum Stichtag bestehen ausschüttungsgesperrte Beträge aus der Aktivierung latenter Steuern in Höhe von T€ 93 (Vj. T€ 107).

Zur Anpassung an die Rechnungslegung im Felbermayr Konzern wurden die sonstigen Steuern inklusive Vorjahr in die sonstigen betrieblichen Aufwendungen umgegliedert.

Mit Kaufvertrag vom 29. März 2019 wurden die maschinentechnische Abteilung sowie die kaufmännische Verwaltungsabteilung von der Schwestergesellschaft Reinhold Meister Wasserbau GmbH, Hengersberg zu einem Kaufpreis von 754 T€ erworben. In diesem Zusammenhang wurden 17 Mitarbeiter übernommen.

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen i.S.d. § 285 Nr. 3a HGB stellen sich wie folgt dar:

31.12.2018 31.12.2017
T€ T€
Mietverpflichtung für das Folgejahr 1.225 1.687
Mietverpflichtung für die folgenden 5 Jahre 6.106 8.601
Summe Mietverpflichtungen 7.330 10.288
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 7.300 7.795

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 75 Arbeitnehmer (Vj. 69). Zur Geschäftsführung sind Herr Stefan Hielte, Dipl.-Ing., und Herr Friedrich Rametsteiner, Kaufmann, berufen.

Die Hagn Umwelttechnik GmbH wird in den Konzernabschluss der Felbermayr Holding GmbH, Wels (Österreich) einbezogen. Die Gesellschaft ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Felbermayr Holding GmbH, Wels (Österreich). Der Konzernabschluss wird im Firmenbuchgericht Wels (Österreich) offengelegt.

Der Jahresüberschuss i.H.v. € 46.212,12 wird zusammen mit dem Verlustvortrag i.H.v. € 26.418,05 auf neue Rechnung vorgetragen.

 

Sulzemoos, 31.03.2019

HAGN Umwelttechnik GmbH

Die Geschäftsführung

Stefan Hielle
Friedrich Rametsteiner

Anlagenspiegel 2018

Entwicklung der Anschaffungs- und Herstellungskoten
Stand 1.1.2018 Zugänge Abgänge Stand 31.12.2018
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 16.543,74 3.576,75 0,00 20.120,49
2. Geschäfts- oder Firmenwert 575.439,97 0,00 0,00 575.439,97
  591.983,71 3.576,75 0,00 595.560,46
II. Sachanlagen        
1. Technische Anlagen und Maschinen 115.070,71 35.894,94 0,00 150.965,65
2. Andere Anlagen, Betriebs- u. Geschäftsausstattung 1.027.095,50 255.286,99 37.545,06 1.244.837,43
  1.142.166,21 291.181,93 37.545,06 1.395.803,08
  1.734.149,92 294.758,68 37.545,06 1.991.363,54
Kumulierte Abschreibungen
Stand 1.1.2018 Zugänge Abgänge Stand 31.12.2018
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 14.302,74 1.998,75 0,00 16.301,49
2. Geschäfts- oder Firmenwert 572.892,97 2.547,00 0,00 575.439,97
  587.195,71 4.545,75 0,00 591.741,46
II. Sachanlagen        
1. Technische Anlagen und Maschinen 33.766,77 17.391,94 0,00 51.158,71
2. Andere Anlagen, Betriebs- u. Geschäftsausstattung 328.056,54' 198.852,99 8.974,06 517.935,47
  361.823,31 216.244,93 8.974,06 569.094,18
  949.019,02 220.790,68 8.974,06 1.160.835,64
Buchwerte
Stand 31.12.2018 Stand 31.12.2017
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 3.819,00 2.241,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 2.547,00
  3.819,00 4.788,00
II. Sachanlagen    
1. Technische Anlagen und Maschinen 99.806,94 81.303,94
2. Andere Anlagen, Betriebs- u. Geschäftsausstattung 726.901,96 699.038,96
  826.708,90 780.342 90 ,
  830.527,90 785.130,90

Der vorstehende, zur Offenlegung bestimmte und verkürzte Jahresabschluss entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die HAGN Umwelttechnik GmbH, Sulzemoos

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der HAGN Umwelttechnik GmbH, Sulzemoos, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2018 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der HAGN Umwelttechnik GmbH, Sulzemoos, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2018 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018 und
vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt.

Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.
gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.
beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.
ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.
beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.
beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.
führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

München, den 16. Mai 2019

MÜNCHENER WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT GMBH

Sickinger, Wirtschaftsprüfer

Rappl, Wirtschaftsprüfer

Ergebnisverwendungsbeschluss

Auf der Gesellschafterversammlung vom 30. Juli 2019 wurde der Beschluss gefasst, den Jahresüberschuss von € 46.212,12 auf neue Rechnung vorzutragen.

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 30. Juli 2019 festgestellt.

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