DIBU GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Achim Reineke seit 25.6.2019 | Prokura |
Sven Wessinghage seit 25.6.2019 | Prokura |
Rouven Becke seit 25.6.2019 | Prokura |
Ralf Beckmann seit 2.6.2003 | Geschäftsführer |
Jörg Risse seit 2.6.2003 | Geschäftsführer |
Martin Grewe seit 2.6.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 33.33% | |
| 33.33% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
3 von 4 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Aldente GmbHSoestJahresabschluss zum 31. Dezember 2023Bilanz zum 31.12.2023AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 20231. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die Aldente GmbH hat Ihren Sitz in Soest. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Arnsberg unter der HR B 6364 eingetragen. 2. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§§ 264ff. HGB) aufgestellt. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des HGB aufgestellt (§§ 265 Abs.1 Satz 2, 266 ff. HGB). Im Geschäftsjahr wurde die Bilanz ohne Berücksichtigung einer Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte unter Anwendung der handelsrechtlichen Gliederungsvorschriften. Die Bilanz ist in Kontoform aufgestellt worden. Die in § 266 Abs. 2 und 3 HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen. Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren in Staffelform angewandt. Der gesonderte Ausweis und die vorgeschriebene Reihenfolge der einzelnen Posten gem. § 275 Abs. 2 HGB wurden eingehalten. Die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 276 und 288 HGB wurden in Anspruch genommen. Der Jahresabschluss vermittelt gem. § 264 Abs. 2 HGB ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Aldente GmbH. 3. Angabe der Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Abschreibungen auf die im immateriellen Anlagevermögen enthaltene Software und auf das Sachanlagevermögen werden in Anlehnung an die steuerlichen Vorschriften zur betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear über einen Zeitraum von 3 bis 23 Jahren gemäß §§ 253, 255 Abs. 1 HGB vorgenommen. Außerplanmäßige Abschreibungen waren nicht erforderlich. Die Zugänge des Geschäftsjahres werden pro rata temporis abgeschrieben. Die Zugänge zu den Gegenständen des beweglichen Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis EUR 800 (geringwertige Wirtschaftsgüter) werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. Bei den Finanzanlagen waren im Vorjahr Anteile an verbundenen Unternehmen und Ausleihungen an verbundene Unternehmen zu Anschaffungskosten und bei Wertminderung zu niedrigeren beizulegenden Werten bilanziert. Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten angesetzt. Die Bewertung erfolgt nach dem FiFo-Verfahren (First in - First out). Forderungen werden zum Nominalwert angesetzt., erkennbare Einzelrisiken wurden durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Sonstige Vermögensgegenstände werden mit ihrem Nominalwert aktiviert. Die Bewertung der flüssigen Mittel erfolgt zum Nominalwert. Bankguthaben in Fremdwährung werden zum Umrechnungskurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, wurden mit dem Euroreferenzkurs am Bilanzstichtag bewertet (§ 256a HGB). Gewinne und Verluste aus der Umrechnung von Fremdwährungsgeschäften werden erfolgswirksam erfasst und in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter dem Posten "Rohergebnis" bzw. "sonstige betriebliche Aufwendungen" ausgewiesen. Ein aktiver Rechnungsabgrenzungsposten wurde nach § 250 Abs. 1 HGB angesetzt. Die Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert. 4. Erläuterungen zur BilanzDie Darstellung der Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus der Anlage zum Anhang. Im Geschäftsjahr 2023 sind die Anteile an verbundenen Unternehmen und die Beteiligungen auf Grund der Verschmelzung der 100%igen Tochtergesellschaft auf die Aldente GmbH untergegangen. Weitere erläuterungsbedürftige Auswirkungen auf die Vermögens- und Finanzlage ergaben sich aus der Verschmelzung nicht. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten u. a. debitorische Kreditoren (TEUR 17, Vj.: TEUR 27), Kautionen (TEUR 40, Vj.: TEUR 40) und Steuererstattungsansprüche (TEUR 780, Vj.: TEUR 535). Die flüssigen Mittel enthalten Bankkonten, die auf fremde Währung (GBP / AUD / USD) lauten. Die Umrechnung der Guthaben erfolgte zu folgenden Kursen zum Bilanzstichtag: 1 GBP = 1,1516 EUR / 1 AUD = 0,6162 EUR / 1 USD = 0,9046 EUR. Das gezeichnete Kapital beträgt laut Auszug aus dem Handelsregister EUR 852.000,00. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten Rückstellungen für nicht genommenen Urlaub (TEUR 50, Vj.: TEUR 60), für die Kosten im Zusammenhang mit der Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses (TEUR 41, Vj.: TEUR 52) und für ungewisse Verbindlichkeiten (TEUR 62, Vj.: TEUR 38) und für noch ausstehende Rechnungen (TEUR 0, Vj.: TEUR 20). Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten unter anderem Verbindlichkeiten aus Tantiemen, aus noch abzuführender Lohnsteuer und Umsatzsteuer. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die innerhalb eines Jahres fälligen Mietverpflichtungen betragen TEUR 62. Daneben bestehen Verpflichtungen aus Leasingverträgen, die innerhalb eines Jahres fällig sind, von TEUR 154. Bis zum Ende der Vertragslaufzeiten sind darüber hinaus Miet- und Leasing-Raten in Höhe von insgesamt TEUR 474 zu leisten. 5. Sonstige Pflichtangaben5.1 Geschäftsführung Einzelvertretungsberechtigte Geschäftsführer waren im Berichtsjahr die folgenden Herren: Martin Grewe, Bad Sassendorf, Kaufmann, Jörg Risse, Möhnesee, Kaufmann, Ralf Beckmann, Soest, Kaufmann. Die Angabe der Gesamtbezüge unterbleibt in analoger Anwendung der Vorschrift des § 286 Absatz 4 HGB. 5.2 Angabe der Zahl der beschäftigten ArbeitnehmerDie durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer belief sich auf 42 Mitarbeiter (im Vorjahr: 41 Mitarbeiter). Es handelt sich ausschließlich um Angestellte. 5.3. Vorschlag zur ErgebnisverwendungEs wird vorgeschlagen, das Ergebnis des Geschäftsjahres auf neue Rechnung vorzutragen.
Soest, den 31.07.2024 gez. Martin Grewe gez. Jörg Risse gez. Ralf Beckmann Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2023
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023A. Grundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell des Unternehmens Die Aldente GmbH arbeitet als Großhändler auf dem Markt für Nahrungsmittel und repräsentiert exklusiv eine Produktpalette verschiedener Hersteller der gesamten Europäischen Union mit dem Schwerpunkt in den Segmenten Brot und Kuchen sowie Gebäck, Snacks und Süßwaren. Die Aldente GmbH kauft die Ware auf eigene Rechnung und arbeitet im deutschen Markt als unabhängiges Vertriebsunternehmen. B. Darstellung des Geschäftsverlaufs 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die deutsche Wirtschaft war im Jahr 2023 gekennzeichnet durch ein gegenüber dem Vorjahr rückläufiges gesamtwirtschaftliches Umfeld. Gemäß den Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) war das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) in 2023 um 0,2 % geringer als im Vorjahr. Das Vorkrisenniveau konnte damit nicht wieder erreicht werden. Durch den Krieg in der Ukraine, steigende Energiepreisen und hohe Inflation kam es in 2023 zu einer Rezession, nach einer im Jahr 2022 geringeren als erwarteten ökonomischen Erholung. Die privaten Konsumausgaben erhöhten sich preisbereinigt um 5,7 % gegenüber dem Vorjahr und erreichten damit nahezu das Vorkrisenniveau, dem gegenüber erreichten die staatlichen Konsumausgaben dieses Niveau nicht, sondern stiegen mit Raten unter 1 %. Die Verbraucherpreise in Deutschland stiegen gegenüber dem Vorjahr im Jahresdurchschnitt um 6,0% an. Ausschlaggebend waren insbesondere die hohen monatlichen Inflationsraten im 1. Halbjahr 2023. Die Inflationsrate für das Jahr 2023 lag damit unter dem historischen Höchststand des Jahres 2022, bewegte sich jedoch auf weiterhin hohem Niveau. Die Verbraucherpreise für alle Nahrungsmittelgruppen in Deutschland erhöhten sich in 2023 gegenüber 2022 um 12,4% und stiegen damit auch in 2023 über den Durchschnitt der Verbraucherpreise. Das seit vielen Jahren anhaltend hohe Preisniveau fast aller in unseren Produkten verarbeiteten Rohstoffe, führt zu einer weiteren Verschärfung der Konkurrenzsituation in der Branche. Von einer deutlichen und dauerhaften Verbesserung dieser Situation, insbesondere aufgrund des aktuell alle Bereiche der Wirtschaft beeinflussenden anhaltenden Ukraine Krieges, gehen wir weiterhin nicht aus. 2. Geschäftsverlauf Die Aldente GmbH konnte sich auch im Jahr 2023 aufgrund ihrer strategischen Ausrichtung und stetigen Arbeit am Produktportfolio weiterhin am Markt bewähren. Das Geschäftsergebnis vor Steuern hat sich gegenüber dem Vorjahr von TEUR 4.911 um TEUR 1.831 auf TEUR 6.742 erhöht. Das ordentliche Betriebsergebnis und damit auch das Jahresergebnis unterliegen einer Erhöhung, die insbesondere aus gegenüber dem Vorjahr erheblich gestiegenen Umsatzerlösen, insbesondere auf Grund einer mengenmäßigen Umsatzerhöhung durch eine erhöhte Nachfrage nach den von Aldente vertriebenen haltbaren Nahrungsmitteln, aber auch durch Preiserhöhungen in den Anschaffungskosten für unsere Waren, die an den Handel teilweise weitergegeben werden konnten. Die Umsatzveränderung geht einher mit einer nahezu proportionalen Entwicklung der umsatzabhängigen Kosten. 3. Personalbereich Die Arbeitnehmeranzahl zum Bilanzstichtag betrug 42 Mitarbeiter. C. Darstellung der Lage 1. Vermögens- und Finanzlage Die Vermögenslage unserer Gesellschaft ist im Vergleich zum Vorjahr von einer inhaltlichen Konstanz im operativen Bereich gekennzeichnet. Die Veränderung des Vermögens resultiert aus der Verschmelzung der Tochtergesellschaft und dem damit verbundenen Untergang der Finanzanlagen auf die Aldente GmbH mit Wirkung zum 1. Januar 2023. Veränderungen in der Höhe der Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind stichtagsbezogen. Der Forderungsbestand aus Lieferungen und Leistungen hat sich gegenüber dem Vorjahr um 18,4 % verringert und begründet mit TEUR 12.614 (Vj.: TEUR 15.467) rd. 67 % des Gesamtvermögens der Gesellschaft zum Bilanzstichtag. Die Verringerung gegenüber dem Stichtag des Vorjahres ist trotz gestiegener Umsätze durch eine innerjährliche Verschiebung von Aktionsumsätzen begründet. Es bestehen keine überfälligen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen wurden im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 1.297 bzw. 14,9 % auf TEUR 7.386 auf Grund von angepassten Zahlungsmodalitäten reduziert. Der Warenbestand erhöhte sich in im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 786 oder 20,2 % auf TEUR 4.678. Die Veränderung ist durch die wesentliche Erhöhung des Geschäftsvolumens verursacht. Die frei verfügbare Liquidität erhöhte sich korrelierend zu der Veränderung des Forderungs- und Verbindlichkeitsbestands stichtagsbezogen von TEUR 472 um TEUR 91 auf TEUR 563. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten machen damit ca. 3 % (Vj.: 2 %) der Bilanzsumme aus. Die Eigenkapitalquote hat sich aufgrund des thesaurierten Jahresüberschusses von TEUR 4.507 (Vj.: TEUR 3.386), der Verwendung eines Teiles des Vorjahresergebnisses sowie aufgrund einer Reduzierung der Bilanzsumme um TEUR 2.781 auf TEUR 18.783 im Vergleich zum Vorjahr von 51,3 % auf 49,4% reduziert. Wir waren jederzeit in der Lage, unseren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Die Cashflows der Gesellschaft resultieren nahezu vollständig aus dem operativen Geschäft sowie aus der Verschmelzung der Tochtergesellschaft. Zahlungsflüsse aus den Bereichen Finanzierung und Investitionstätigkeit liegen mit Ausnahme der Verwendung des Ergebnisvortrags nur in geringem Umfang vor. 2. Ertragslage Für das Geschäftsjahr 2023 weist die Gesellschaft einen Jahresüberschuss von TEUR 4.507 aus. Dieser liegt um TEUR 1.120 über dem Jahresergebnis des Vorjahres. Zu den Gründen der Ergebnisverbesserung verweisen wir auf die Ausführungen zur Darstellung des Geschäftsverlaufs. Die Entwicklung der Umsatzerlöse im Geschäftsjahr überstieg unsere Prognose und die Erwartungen. Die Erhöhung der umsatzabhängigen Aufwendungen, wie Lager- und Frachtkosten fiel geringer als die Erhöhung der Umsatzerlöse aus, was durch die Struktur der Umsätze (Belieferung direkt oder aus dem Lager) begründet ist. Der um TEUR 225 auf TEUR 4.689 gestiegene Personalaufwand ist ausschließlich auf die Sondervergütungen aufgrund außergewöhnlich hoher Arbeitsbelastung bei nahezu unverändertem Personalbestand zurück zu führen, trotzdem die Einstellung zusätzlicher Mitarbeiter zur Bewältigung des gestiegenen Geschäfts- und damit Arbeitsumfanges dringend notwendig gewesen wäre. Einerseits scheiterte dies jedoch am Mangel qualifizierter Bewerber, andererseits aber auch an unserer Zurückhaltung auf Grund der unterjährig nicht seriös abzuschätzenden Weiterentwicklung unseres Geschäfts in 2023. Die realisierte Ergebnisentwicklung war nur erreichbar durch eine wesentliche Umsatzsteigerung sowie eine umfangreiche Optimierung unserer Kostenstruktur. Die Ertragslage entwickelte sich sowohl bezogen auf die Umsatzerlöse als auch auf das Jahresergebnis oberhalb unserer Prognose. Wir schätzen die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft weiterhin als sehr gut ein. 3. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir steuern unser Unternehmen unter strategischen Gesichtspunkten insbesondere durch Beobachtung der Umsatzrendite überwiegend bezogen auf Einzelartikel. Darüber hinaus nutzen wir das Rohergebnis als Leistungsindikator, welcher auf Basis der Monatsauswertungen die Umsatzerlöse und die direkten Materialeinsatzkosten berücksichtigt. D. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Der Geschäftsleitung sind über die dargestellten Risiken keine Risiken bekannt, die eine Gefährdung des Fortbestehens der Gesellschaft nach sich ziehen könnten. Die Gesellschaft ist folgenden wesentlichen Risiken ausgesetzt, die unter Anwendung des Risikomanagementsystems identifiziert, analysiert und in ihrer möglichen Auswirkung auf den Bestand des Unternehmens bewertet werden, um gegebenenfalls schnellstmöglich Maßnahmen zur Bewältigung der Risiken zu ergreifen: Bei der Aldente GmbH handelt es sich um eine Gesellschaft, die Handel mit Nahrungsmitteln betreibt. Somit ist die Gesellschaft Marktpreisrisiken auf dem Beschaffungs- und Absatzmarkt ausgesetzt. Verkaufsseitig besteht das Risiko, dass die Nachfrage nach einzelnen Artikeln bei verschiedenen Kunden rückläufig sein kann. Um das Risiko auf den Absatzmärkten zu minimieren, ist die Gesellschaft aktiv im Bereich von Produktinnovationen und beobachtet die Marktsituation. Auf der Beschaffungsseite ist die Gesellschaft Risiken der Entwicklung der Rohstoffpreise und der Verknappung der Rohstoffe ausgesetzt. Durch eine ständige Marktbeobachtung und eine langfristig angelegte Beschaffungspolitik wird angestrebt, diese Risiken zu minimieren. In einer kleinen Organisation mit flacher Hierarchie hängt der Unternehmenserfolg naturgemäß sehr stark von den Mitarbeitern und damit von ihrer Verfügbarkeit und der Qualität ihrer Entscheidungen ab. Daneben ist die Aldente GmbH üblichen unternehmerischen Risiken wie Konjunkturschwankungen, Wettbewerbsverschärfungen, Veränderungen der politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen, Forderungsausfällen oder Organisations- und Kontrollversagen ausgesetzt. Ausfall- und Liquiditätsrisiken werden durch die Geschäftsführung im Rahmen einer taggenauen Liquiditätsplanung überwacht. Somit können wir zeitnah reagieren und Maßnahmen zur Reduzierung des Risikos einleiten. Risiken für die Ertragslage der Gesellschaft sind, wie im Vorjahr, Währungskursschwankungen aus in Fremdwährung abgeschlossenen Geschäften. Darauf wird gegebenenfalls mit dem Abschluss von entsprechenden Devisentermingeschäften zur Minimierung des Risikos reagiert. Das Risikomanagement basiert angesichts der überschaubaren Größe der Gesellschaft und der unmittelbaren Einbindung der Geschäftsführung in das operative Geschäft auf Handlungsanweisungen an die Mitarbeiter zur Beobachtung und zur Meldung von Risiken an die Unternehmensführung. Ein automatisiertes und formalisiertes Risikomanagementsystem besteht nicht. Bei Konkretisierung von als hoch bewerteten Risiken setzt sich umgehend die Geschäftsführung damit auseinander. Die Aldente GmbH unternimmt stetig Maßnahmen zur Erkennung und Eingrenzung von möglichen Chancen und Risiken, die sowohl positiven als auch negativen Einfluss auf die Geschäftsentwicklung haben könnten. Die Chancen der Aldente GmbH bestehen auch zukünftig in der Entwicklung innovativer und qualitativ hochwertiger sowie einzigartiger Produkte, um damit Marktanteile zu halten und auszubauen, dies u.a. durch eine Erweiterung des Produktportfolios. E. Voraussichtliche Entwicklung Unverändert zu den Vorjahren, wird auch das Jahr 2024 wieder durch intensive und mehrmals jährlich angesetzte Preisgespräche sowohl auf Lieferanten- als auch auf Kundenseite geprägt sein. Preisveränderungen in nicht einschätzbaren Höhen nahezu aller relevanten Rohstoffe sowie neue und komplizierte Gesetzgebungen (z.B. EWKFondsG) führen zu Unsicherheiten der Unternehmen und erschweren das Geschäft im kommenden Jahr. Einer der Auslöser dieser Entwicklung ist der anhaltende Ukraine Krieg. Die künftige ausreichende Versorgung mit Rohstoffen sowie deren Preisentwicklung ist derzeit nicht vollumfänglich zu bewerten. Darüber hinaus ist die weiterhin bestehende Verunsicherung auf den Energiemärkten deutlich spürbar, was auch hier zu enormen Preissprüngen führen wird bzw. schon geführt hat. Die Gasversorgung in Deutschland scheint stabil und die Versorgungssicherheit ist gewährleistet. Trotz einer guten Ausgangslage für den Winter 2024 bestehen aber aus unserer Sicht gewisse Restrisiken, weshalb eine Gasmangellage nicht gänzlich ausgeschlossen werden kann. Die mit unseren Kunden, wie in 2023, zwingend zu führenden sehr komplizierten Gespräche um Preisveränderungen und Kontraktlaufzeiten haben die oben beschriebenen Entwicklungen als Hauptthema. Für das Jahr 2024 gehen wir im Vergleich zu 2023 von einem leichten Umsatzrückgang aus. Grund hierfür sind entscheidende Veränderungen unseres Sortiments. Zum jetzigen Zeitpunkt gehen wir dabei von einem ebenso moderat veränderten und nach unten korrigierten Jahresergebnis aus. Die Auftragseingänge in den ersten Monaten des Geschäftsjahres 2024 weisen bisher auf eine positive Auftragslage hin und stützen die o.g. Einschätzung. Im Personalbereich suchen wir im Moment nach Mitarbeitenden für den Bereich Supplier-Service. Freiwerdende Stellen werden soweit möglich umgehend neu besetzt, um die Qualität der Betreuung von Kunden und Lieferanten in gewohnter Manier aufrechtzuhalten. Der Fachkräftemangel in Deutschland erschwert hierbei die Auswahl bzw. die Einstellung von qualifizierten und motivierten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Auch in diesen schwierigen Zeiten versuchen wir selbstverständlich alles, um unsere Kunden termingerecht mit qualitativ hochwertigen Produkten zu beliefern. Dafür ist unser motiviertes und qualifiziertes Personal eine wichtige Voraussetzung.
Soest, den 31. Juli 2024 gez. Ralf Beckmann gez. Martin Grewe gez. Jörg Risse Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Aldente GmbH, Soest Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Aldente GmbH, Soest, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Aldente GmbH, Soest, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Berlin, den 5. August 2024 bdp
Revision und Treuhand GmbH
gez. Hagemeier, Wirtschaftsprüfer gez. Wulff, Wirtschaftsprüferin Feststellung des Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023Der Jahresabschluss wurde am 12. August 2024 festgestellt. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
15 nahegelegene Organisationen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Großhandel mit Zucker, Süßwaren und Backwaren
Großhandel mit Fahrrädern, E-Bikes, deren Teilen und Zubehör
Museen und Sammlungen
Autowaschanlagen
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Vermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Bauträger für Wohngebäude
Bau von Straßen
Bauträger für Wohngebäude
Bauträger für Wohngebäude
Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen
Bauträger für andere Gebäude und Bauwerke
Bau von Straßen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen